Freitag, 28. Februar 2020

Gestern Abend heftiges Schneetreiben, heute Morgen fast alles wieder weg.

Für ca. 2 Wochen ist nun wegen Bauarbeiten (Kanalarbeiten) die Straße teilgesperrt, so dass ich heute erstmals den Umweg um unseren Park herum nehmen musste. Na ja, es war angekündigt, und watt mutt, datt mutt.

Erst zu dm, dann zu Rewe; auch schon haltbare Dinge für mein Geburtstagsmenü eingekauft, und da es Süßkartoffeln im Angebot gab, auch diese für meine Suppe. Die werde ich morgen zubereiten und einfrieren.

Bei Rewe begegnete mir eine ältere Dame, die meinte, Kartoffelchips würden dick machen (ich erzählte ihr, dass ich davon fast jeden Abend eine halbe Packung (50 g) essen würde. Sie hatte nämlich eine Packung „After Eight“ gekauft und erzählt, dass sie davon jeden Abend eine halbe Packung essen würde. Die machen wohl nicht dick 😉.

Ein Lob auf Amazon: Am Montag brachte W. meinen alten defekten Rollator zur Post, gestern Abend hatte ich schon eine Gutschrift über den Kaufbetrag. Da kann man doch nicht meckern!

Gestern hatte ich eine Hülle für mein neues Smartphone bestellt, die heute ankam. Nur: Mein neues Smartphone bekomme ich erst Ende Juni mit meinem neuen 1&1-Vertrag 😉 – manchmal verhält  man sich immer noch wie ein kleines Kind, auch mit fast 75.

Montag, 24. Februar 2020

Am Morgen rief mich W. von unterwegs an; als ich ihm die Geschichte mit dem Rollator erzählte, bot er an, ihn am Abend, vor seinem Abendtermin, zur Post zu bringen. Lieb von ihm. Jetzt müssen wir ihn nur in den Karton schaffen – geschafft!

Dann war Takko kurz bei mir zu einem Kontrollgang 😉.

Meine neue Bahn-Card ist angekommen; gilt aber erst ab 01.04., früher brauche ich sie auch nicht.

Am Abend habe ich mich dann endlich für das diesjährige Silvester-Seminar bei der MAS angemeldet. Ob es auch im Juni klappt, nach HH zu fahren, wird sich noch zeigen. Erst ist nun Anfang April der erneute Besuch bei meinem Orthopäden in München geplant – und wichtig.

Diesen Beitrag konnte ich erst sehr spät veröffentlichen, denn ein großes und langes Windows-Update verhinderte ein früheres Posting.

Wochenende, 22./23.02.2020

Am Samstagmorgen ging ich zuerst zum Postamt, um zu erkunden, ob und wie ich meinen alten Rollator befördern kann. Es ist möglich! Das ist die gute Nachricht. Aber nur als Sperrgut, und das ist etwas teurer, fast 40 Euro würde es kosten. Aber da blieben mir immer noch 50 Euro übrig, also würde es sich lohnen. Nur: Ich müsste ihn trotz und alledem verpacken. Also alte große Kartons zerschneiden und passend wieder zusammenfügen. Ich werde das mal mit Judith bereden.

Am Nachmittag dann ergab sich eine bessere Lösung: Judiths Bruder war da, ein technisch versierter Mann, und er schaffte es, den alten Rollator zusammenzuklappen. Also können wir ihn nun in den Karton des neuen Rollators schaffen. Da werden wir uns am Montag drum kümmern, und ihn dann auch gleich zur Post bringen.

Am Sonntag mal wieder „Wetter zum Helden-Zeugen“ (laut meinem Vater), und ich bedauerte die armen Fastnachter, wie hier in F, wo sonntags der Fastnachtszug in „Klaa Paris“, wie der Stadtteil Heddernheim auch genannt wird, stattfindet.

Am Nachmittag war Antonia bei mir, hat mir die geliehene DVD zurückgebracht. Wir haben fast 3 Stunden gebabbelt. Sie hat ihre Diplomarbeit über mich gehalten und die Note 1,3 dafür bekommen.  Takko hat uns eine Weile Gesellschaft geleistet. Ich finde es gut, dass ich viele junge bzw. jüngere Leute zu meinem Bekannten- und Freundeskreis zählen kann.

Freitag, 21. Februar 2020

Am Morgen schaute ich (fast) gleich in die Sendungsverfolgung und siehe da! mein neuer Rollator, so hieß es, käme zwischen 14 und 15 Uhr. Na ja, das verschob sich dann im Laufe des Tages etwas, aber auf diese Weise konnte ich wenigstens meine Siesta ungestört halten 😉; er wurde aber geliefert, so dass ich morgen zu meinem Metzger gehen kann.

Amazon hat mir einen Rücksendeschein für den alten defekten Rollator geschickt. Nur: kann ich ihn so wie er ist, nicht zusammengelegt (was ja nicht möglich ist) mit DHL versenden? Das werde ich dort klären müssen.

Am Abend habe ich dann den neuen Rollator in den unteren Hausflur gebracht, damit ich morgen wie gewohnt zum Einkaufen gehen kann.

Donnerstag, 20. Februar 2020

Heute morgen brauchte mein Laptop eine ganze Weile, bis er wach war; aber auch mein Telefon funktionierte nicht so recht. Da stand wohl jemand auf der Leitung. Aber dann auf einmal funktionierte wieder alles reibungslos, zum Glück!

Der Lieferant meines „alten“ Rollators hat sich schon gemeldet und angefragt, ob sie ihn austauschen sollen, oder ob ich ihn zurückschicken will. An sich das letztere, aber da ich ihn nicht zusammenklappen kann, gestaltet sich das etwas schwierig. Das wird wohl noch einiger Korrespondenz bedürfen.

Und auch meine Einkäufe müssen gut überlegt sein, da ich ja nun meinen Einkaufskorb nicht mehr auf dem Rollator befestigen kann, und ihn auch so auseinandergeklappt schlecht die 4 Stufen im Hausflur hinunter und hinauf bekomme. Sch… Der neue soll frühestens morgen kommen, spätestens am kommenden Montag. Ich drücke mir die Daumen. DPD liefert an sich zuverlässig, aber …

Mittwoch, 19. Februar 2020

Am Morgen war ich zu einer Einführung in den Ablauf der Deutschen Nationalbibliothek. Mein Buch ist dort auch gelagert, und nicht unter „Belletristik“ o. ä., sondern unter „Deutsche Geschichte“, und darüber bin ich sehr stolz.

Es war dann auch schon nach 14 Uhr, als ich nach Hause kam – zu einem späten Mittagessen, und zu einer fast verschlafenen Biathlon-Übertragung.

Dann, kurz nach 18 Uhr, ging ich zum Skat, und mein Rollator bzw. die Zusammenklapp-Mechanik desselben gab ihren Geist auf. Also konnte ich ihn nicht mehr zusammenklappen, und dabei war er nun gerade mal ca. ein halbes Jahr in meinem Besitz. Ich habe ihn dann nach meiner Rückkehr reklamiert, mir aber gleichzeitig einen neuen bestellt, denn ohne wäre ich so ziemlich aufgeschmissen.

Schaun wir mal, was daraus wird. Zum Sperrmüll geben kann ich ihn ja (noch) nicht, also muss ich ihn jetzt bis zur Klärung meiner Reklamation irgendwo bei mir „parken“. Öfter mal was Neues!

Donnerstag, 6. Februar 2020

Gestern wollte ich meinen Bericht nicht durch Alltäglichkeiten, wie den Bericht über unseren letzten Unterricht des Kurses Nr. 3 in Arabisch verwässern. Fast alle machen weiter, so dass auch Kurs 4 in vier Wochen ohne Schwierigkeiten beginnen kann. Natürlich gibt es auch da Dinge oder vielmehr  Personen, die mir nicht so zusagen, aber damit kann ich leben; wenn ich mir auch manchmal auf die Zunge beißen muss, um nicht etwas zu sagen, das die Atmosphäre vergiften würde. Aber solche Leute trifft man in allen Umfeldern und man muss damit umgehen lernen.

Heute war ich bei dm, bei meinem Metzger und auf dem Markt. Am Morgen hatte ich bei Judith angerufen, um sie zu fragen, ob ich ihr etwas mitbringen könne, aber sie wollte/musste selbst in die Stadt, also nein. Dafür kam Takko mich für eine Weile besuchen 😉. Vom Markt brachte ich mir nach langer Zeit mal wieder ein Grillhähnchen mit. Eigentlich wollte ich dann mit der U-Bahn eine Station nach Hause fahren, aber nachdem ich mir schon eine Fahrkarte gekauft hatte, stellte ich fest, dass der untere Fahrstuhl nicht funktionierte, und mit meinem vollbeladenen Rollator konnte ich nicht die Treppe nach unten benutzen, also fuhr ich wieder nach oben und lief nach Hause; für mich eine ganz schöne Strecke, ich war fix und alle, als ich nach Hause kam. Ich traf vor seiner Haustür noch den musizierenden Chris, der wissen wollte, wann wir wieder miteinander spielen würden, mir aber dann alles Gute für meinen Rücken wünschte.

Da ich, wie immer, das Hähnchen nicht ganz aufgegessen hatte, habe ich ein bisschen Fleisch an Takko verfüttert, und den Rest für ihn an Judith gegeben.

Ich habe mich für den 19.02. zu einer Einführung in die Deutsche Nationalbibliothek angemeldet, denn da will/muss ich mal hin, um etwas nachzuschlagen, und will dann nicht als ganz blöde dastehen. Und da diese Einführung nichts kostet … Dort gibt es mehr als 36 Mio Bücher, ca. 600.000 Zeitschriften und Zeitungen, mehr als 250.000 Karten, dazu Musik und Digitales. Ich hoffe, dass ich da fündig werde.

Außerdem habe ich mich angemeldet für die „Earth Hour 2020“, bei der in vielen Städten für zwei Stunden die Lichter ausgeschaltet werden sollen. https://www.earthhour.org/ und vielleicht gehe ich auch (passiv) zur Tanzdemo von http://www.onebillionrising.de/location/frankfurt-2020/ am 14.02. Ich habe ja jetzt quasi Schulferien und muss meine Zeit anderweitig nutzen 😊.

Donnerstag, 19.12.2019

Heute früh aus den Federn, denn ich wollte nochmal zu meiner Hausarztpraxis. Zum einen Datteln hinbringen, zum anderen mir noch ein paar Medikamente verschreiben lassen, damit ich gut über die Feiertage und ins neue Jahr komme. Und das Wetter spielte ja auch mit, es war sonnig, so dass ich sogar vorsichtshalber meine Sonnenbrille einsteckte.

Nur das Laufen fiel mir wieder sehr schwer; x-mal musste ich auf dem Hinweg zum Auto stehenbleiben (es sind ca. 500 m zur Car-Sharing-Station); auf dem Rückweg war es dann etwas besser. Vielleicht sollte ich doch ein etwas größeres Auto nehmen, in dem ich meinen Rollator unterbringen kann, mit dem mir das Laufen leichter fällt.

Freitag, 06.09.2019

Heute lange geschlafen, bis fast 08:30 Uhr, aber ich hatte ja auch (für meine Verhältnisse) anstrengende Tage hinter mir.

Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, ob ich mit Rollator (und kleinem Koffer) oder mit Gehstock (und kleinem Koffer) nach München fahren soll. Wie ich die Behandlung kenne, komme ich auf dem Rückweg gut mit dem Gehstock zurecht; früher bin ich dann ja ohne alles gelaufen. Andererseits ist es auch ein größerer Aufwand, hier mit dem Rollator in ein Taxi zu steigen (zu dem wir uns nun entschlossen haben) und ihn dann zusätzlich in den Zug zu bekommen; zumal wir auf der Hinfahrt in Würzburg umsteigen müssen, also nochmal dieses Problem hätten. Ich glaube heute, dass ich besser nur den Gehstock nehme, und wir dann in München eben vom Bahnhof zur Praxis auch ein Taxi nehmen. Wie Judith schon sagte: „Kommen wir über den Hund, dann kommen wir auch über den Schwanz.“

Judith geht es sehr schlecht. Am Morgen ging sie wieder zu ihrer Physiotherapeutin und ihrer Schmerz-Ärztin. Sie kann unsere Fahrt nach München schon gar nicht mehr erwarten. Armes Mädchen! Sie hatte eine ausgiebige physiotherapeutische Behandlung und bekam dann von ihrer Schmerz-Ärztin ein stärkeres Opioid als bisher. Hoffentlich hilft es!

Ich ging am Morgen nochmal zur Apotheke, da gestern die Rezepte von meiner Hausärztin in meinem Briefkasten waren. Eines der Medikamente, das ich schon viele Jahre gegen meinen Bluthochdruck nehme, ist in letzter Zeit immer wieder schlecht zu bekommen, also rief ich erstmal bei meinem Kardiologen an, der mich aber wieder an die Hausärztin verwies. Gut, ich habe ja noch davon, also werde ich das das nächste Mal mit ihr bereden. Ein anderes Medikament mit den gleichen Wirkstoffen, das ich im Internet recherchierte, ist lt. Auskunft der Apotheke genauso schlecht lieferbar. Seltsam, denn das bisherige Medikament kommt von Sanofi, ja eigentlich einer großen Pharma-Firma. Und die haben sogar ihren Sitz hier in F. Und auf ihrer Website Telefonnummern und ein Kontaktformular. Da werde ich mal nachfragen, aber nicht mehr heute.

Montag, 02.09.2019

Heute morgen Kontrolltermin beim Onkologen – Alles o.k., nächster Termin 02.12. Dorthin ging ich ausnahmsweise mal wieder mit Gehstock, obwohl ich heute nun auch noch Schmerzen am Ischiasnerv hatte. Weiß der Kuckuck wieso! Und es war nicht o.k., mit Rollator geht es sich besser, aber im Bus ist das umständlicher. Ich habe es ja bald überstanden.

Am späten Nachmittag wieder Spanisch-Konversation; ich wurde von unserer profesora sehr gelobt für meine Übersetzung des Anfangs des Buches „Die bewohnte Frau“ von Gioconda Belli; sie fragte, ob ich evtl. eine Übersetzung ins Deutsche davon besäße ;). Aber nein, es war alles mein Werk, meine Fantasie. Aber ich bin nun richtig stolz auf mich.