Freitag, 3. Juli 2026

Heute war der Geburtstag meines Vaters; er wäre 114. 😀

Auch das zweite Klimagerät ist auf dem Weg zu mir.

Am Morgen war ich bei meinem Hausarzt für eine Überweisung zum Onkologen, wo ich am Montag einen Termin habe. Es war viel, viel los in der Praxis.

Anschließend holte ich mir Fischfilet und Kartoffelsalat beim Fischladen und 2 Schalen Erdbeeren und 2 Mini-Gurken für neues Çaçik.

Zuhause dann einen Plausch im Treppenhaus mit Nachbarn, die wissen wollten, wie ich diese Hitzewelle überstanden hätte, wenn schon sie als jüngere Leute damit Schwierigkeiten hatten, und mir wieder Hilfe anboten für den Fall der Fälle. 😀

Wochenende, 09./10. Mai 2026

Da ich nun zum wiederholten Mal beim türkischen Supermarkt meinen 10 %igen Lieblingsjoghurt von Yayla nicht mehr bekam, schaute ich mal im Internet … und wurde fündig: Die Firma hat ihren Sitz in Krefeld und sie haben auch einen Online-Shop. Und ich bestellte gleich. 😀 Pech für den Supermarkt!

Ich habe über nebenan.de einen anderen jungen Mann, noch Schüler, gefunden, dessen Mutter für ihn zur Taschengeldaufbesserung Hilfsjobs suchte. Er wird (hoffentlich) dann am 20.05. zur Papierentsorgung kommen und zuverlässiger sein als Enrico. 😀

Mittwoch, 15. März 2023

Heute wieder ein langer Tag. Kurz vor 7 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Hauptbahnhof, es schneite dicke Flocken. Kurz vor 8 Uhr fuhr mein Zug nach München; er war fast pünktlich, wegen 5 oder 6 Minuten regt man sich bei der DB ja nicht auf. Ab Würzburg schien die Sonne. In München dann in die Praxis, erst eine gründliche Befragung, dann die Spritzen-/Katheter-Behandlung, danach noch eine halbe Stunde Ruhe.

Mein langjähriger Arzt freute sich, mich zu sehen. Er meinte zu seiner Assistentin, dass ich nie, nie, nie schlechte Laune hätte, und dass ich nie, nie, nie meine Beschwerden an meinen Ärzten ausließe. Ich habe mich für die Komplimente bedankt und meinte, dass er ja auch nichts für meine Beschwerden könne, und dass es sicher schlimmere Erkrankungen gäbe. „Aber so denken beileibe nicht alle Patienten; sie glauben gar nicht, was wir uns manchmal anhören müssen.“ Sowas ist nicht mein Stil.

Während der Rückfahrt in Würzburg fiel mir dann auf, dass ich mein rechtes Bein wieder viel besser und leichter bewegen konnte.

Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme, abgesehen davon, dass der Zug sehr voll war. Aber: Dafür dass mir bei der Ankunft in München kein Mensch mit meinem Rollator behilflich war, waren es dann bei der Ankunft in Frankfurt gleich drei: einer ging vor, ein weiterer reichte den Rollator hinab und ein dritter, der auf dem Bahnsteig stand, klappte ihn auseinander. 😀 Teamwork!

Zu Hause maß ich gleich meinen Blutzucker: Alles im grünen Bereich! Obwohl ich unterwegs kaum gemessen, und Insulin gefühlsmäßig gespritzt hatte.