Mittwoch, 04.12.2019

Am späten Morgen zur podologischen Behandlung und zur Maniküre. Anschließend auf dem Heimweg Brötchen gekauft.  Da ich früh auf war, vorher noch den Rest der Arabisch-Hausaufgaben erledigt.

Zum späten Mittagessen Kreppel und Kaffee. Danach späte Siesta.

Vor dem Arabisch-Unterricht zum Grow-Shop, meinen reparierten Vaporisator abholen. Kostenlos, da Garantieleistung. Eine Mitschülerin hatte Datteln mitgebracht aus Saudi-Arabien. Morgen will ich wegen meiner aus Spanien mal telefonieren – oder zumindest mal wieder mailen.

Mittwoch, 06.11.2019

Heute ging es mir nicht so gut, hatte Magen-/Darm-Probleme. Deshalb habe ich nur mein halbes Programm wahrgenommen, d. h. den Termin bei der Podologin mit anschließender Maniküre. Denn mit meinen zittrigen Händen kann ich das nicht mehr so recht.

Und so habe ich auch den Arabisch-Kurs wieder geschwänzt, denn mit verrenktem Magen und Gedärm 😉 hat man nicht die erforderliche Aufmerksamkeit dafür.

Und deshalb auch hier nur diese kurze Meldung.

Ich hoffe, dass es mir morgen wieder besser geht.

Freitag, 04.10.2019

Heute am Morgen zum Grow-Shop mit meinem nicht mehr aufladbaren Vaporisator; sie wollen ihn einschicken … das dauert sicher. Für die Dauer haben sie mir ein Leihgerät gegeben, aber als ich die Bedienungsanleitung las, stellte ich fest, dass ein Teil fehlt, also Samstag wieder hin!

Nach Mittagessen und Siesta dann zur Apotheke, Rezepte abgeben, und anschließend zur Podologin. Zum Glück war ich früh dran, denn die U-Bahnen hatten irgendwelche Probleme, aber bis zu meiner Rückfahrt war dann wieder alles in Ordnung. Trotzdem war es, bis ich nach Hause kam, fast 19 Uhr.

Ich ging dann gleich mal zu Takko, ihn ein bisschen „bespaßen“, bis er dann übermütig wurde und mich zu beißen versuchte; nicht fest, aber das mag ich nicht, also ging ich wieder.

Aber in meinem Briefkasten war eines der bestellten Bücher von Edna St. Vincent Millay, die ich so sehnsüchtig erwartete, heute also die Sonette. Aber ich muss sagen, dass ich sie oftmals anders übersetzt hätte als dieser Herr Plessow. Vielleicht mache ich mir mal die Mühe, sie nach meinem Gusto zu übersetzen.

Freitag, 30.08.2019

Das war nicht mein Tag!

Zuerst fing er ja ganz gut an; mit der Fahrt zur Augenärztin war alles in Ordnung, auch meine Augen sind o.k., und ich unterhielt mich sehr angenehm mit einer Mit-Patientin.

Auf dem Rückweg kaufte ich wieder meine Lieblingsbrötchen und noch zwei Käse-Schinken-Zöpfe fürs Mittagessen.

Dann wieder los zur Podologin. Da ich zur Zeit immer den Rollator nehme, muss ich auch beim Umsteigen im Stadtzentrum den Fahrstuhl benutzen. Ich will nach oben, muss aber erst meinen Rollator platzieren, eine „Dumm-Dunsel“ hastet herein, drückt „nach unten“. Als ich sie groß anschaue, drückt sie auch „nach oben“, murmelt, dass sie jetzt die Rolltreppe nimmt 😊 – und geht. Ich fahre, natürlich, erstmal nach unten, dann nach oben, muss in einen anderen Fahrstuhl, der natürlich gerade wegfährt, genau wie meine U-Bahn. Also 10 Min. warten auf die nächste. Zum Glück bin ich immer zeitig dran, aber dennoch wird es knapp.

Im NWZ angekommen, muss ich feststellen, dass dort die Fahrstühle so klein sind, dass immer nur ein RollstuhlfahrerIn oder Rollator-FahrerIn reinpasst. Also wieder warten, und nochmal warten.

Für den Rückweg gilt das gleich. Aber es kommt noch schlimmer!

Ich hatte – eigentlich – eine Verabredung mit meiner Freundin Samira in einem Lokal in meinem Stadtteil um spätestens 16:30 Uhr. Aber da hatte die U-Bahn etwas dagegen einzuwenden. Auf halber Strecke streikte sie, alle mussten aussteigen und auf die nächste warten. Und die Uhr tickte … und tickte …

Als ich an unserem Treffpunkt nach nochmaligem Umsteigen angekommen war, hatte Samira das Warten aufgegeben, zu Recht! Und so fuhr ich dann noch eine Station, natürlich mit Schwierigkeiten, da der Fahrstuhl nicht funktionierte, und ich musste über eine Treppe nach unten zum Bahnsteig, wobei mir dann notgedrungen ein Herr der Verkehrsbetriebe ungern half.

So Tage brauche ich nicht!

Aber ich hatte noch einen netten Chat 😉. Und nun einen neuen Termin für ein Treffen mit Samira, einschließlich ihrer Telefonnummer für alle Fälle. Nur mein Handy muss ich dann mitnehmen, das hatte ich auch zuhause liegen lassen.

Wochenende, 17. – 19.05.2019

Am späten Freitagvormittag die recht weite U-Bahn-Fahrt zum Nordwestzentrum zur Podologin unternommen, mit Brötchenkauf auf dem Rückweg, Apotheke zum Abholen der letzten Medikamente. Dann zuhause nur ein belegtes Brot gegessen. Siesta.

Gegen 16 Uhr dann nochmal los zum Einkaufen zu Rewe, da ich ja samstags nur sehr ungern zum Einkaufen gehe; da lasse ich den Berufstätigen das Vergnügen.

Samstagabend, so wie seit einigen Jahren, keinen ESC geschaut, statt dessen einen Film von der Videothek, recht alt (1973), aber so schön, dass ich ihn mir gleich bestellt habe: „So wie wir waren“ mit Barbra Streisand und Robert Redford. Er hat alles, was ich mir von einem guten Film erhoffe: Tristesse, aber auch Humor, ohne „klamaukig“ zu sein, schöne Musik. Es ist – eigentlich – ein trauriger Film, und natürlich habe ich ein paar Tränchen verdrückt 😉.

Sonntag dann Spanisch-Hausaufgaben und Arabisch. Gegen 18 Uhr Gewitter, und so ein Donnerschlag, wie ich ihn meines Wissens nach zeit meines doch schon längeren Lebens noch nie erlebt habe. Es war ein Gefühl, als ob die Atmosphäre tief Luft holen und dann alles, was sie zu bieten hat, hinausbrüllen würde. Ich glaube, mein Herzschlag setzte aus, und ich fühlte mich noch einige Zeit danach etwas angeschlagen. Regen? ein paar Minuten lang, nicht der Rede wert. Ich rief aber gleich danach meine Nachbarin an und fragte sie nach ihrem Befinden.

Am Abend zum zweiten Mal diesen entsetzlich schönen Film angeschaut; ich könnte jetzt noch weinen 😉.

Mittwoch, 17.04.2019

Sch***wetter! Jedenfalls am Morgen, und ich musste raus. Aber es besserte sich dann recht schnell, und so zog ich zwar meine Regenjacke an, um zur Podologin und zum Bürgeramt zu fahren, aber es blieb trocken, und als ich dann nach Hause kam, schien sogar die Sonne.

Im Einkaufscenter, wo sich die podologische Praxis und das Bürgeramt befinden, war gerade Wochenmarkt, und vom Fischhändler brachte ich mir Heilbuttfilet mit. Ist zwar etwas teurer, aber ich hatte Lust darauf, und manchmal muss man sich etwas gönnen.

Beim U-Bahn-Umsteigen noch Brötchen und Kümmelstangen gekauft, und die dann mit Brie de Meaux zu Mittag gegessen.

Eine späte Siesta, und am Abend zum Skat. Es war … mittelprächtig, Mittelfeld. Heidi war etwas misslaunig, blaffte mich mal an, und ich war nahe davor, zu gehen. Für nächste Woche habe ich mein Kommen schon in Frage gestellt, da dann die Fäden meiner OP-Narbe gezogen werden. Das entscheide ich dann spontan.

Freitag, 15.02.2019

Da mein Metzger gestern Tafelspitz im Angebot hatte, habe ich mir davon mitgenommen, um mal wieder eine schöne Rindfleischsuppe zu kochen, und deshalb und sowieso bin ich heute Vormittag wieder zu Rewe. Unterwegs einen Schwatz mit den Obdachlosen aus HH gehalten; sie haben jetzt bei einem Herrn im Rollstuhl ein privates Quartier, also müssen sie wenigstens nachts nicht frieren.

Zu Mittag gab es Nudeln, Tomatensoße und Fisch.

Um 14 Uhr hatte ich wieder einen Termin, heute bei der Podologin; und auf dem Rückweg holte ich mir für das Abendessen zwei Kümmelstangen, Brötchen sind dann demnächst wieder dran.

Das Wetter ist herrlich, als ich nach Hause kam, öffnete ich die Balkontür und ein Wohnzimmer-Fenster und drehte die Heizung ab. Ganz herrlich! So könnte es bleiben … und dann langsam besser werden. ? Gegen 17 Uhr machte ich dann wieder alles dicht – und eine halbe Stunde später die Balkontür wieder auf, denn die untergehende Sonne „malte“ die Hochhäuser mauve-farben, und das musste ich fotografieren. Die Bilder gibt es dann morgen oder übermorgen hier zu sehen.

Am Abend wieder Biathlon aus den USA, TV und Videos.

Freitag, 13.07.2018

Der Tag macht seinem Datum alle Ehre: Seit ca. 1 Uhr in der Nacht habe ich keine Internet-Verbindung mehr, Telefon funktioniert (noch) zum Glück, aber natürlich kann ich nicht bei Unitymedia anrufen, da der Akku leer ist. Ich habe einige Male den Router resettet, aber das hat auch nichts gebracht. Also muss ich mich in Geduld üben. In der Nacht ist die Hotline zwar nominell besetzt, aber aus Erfahrung weiß ich, dass man da trotzdem niemanden erreicht.

Ich habe jetzt am Morgen gleich dort angerufen. Offenbar aktiviert mein Laptop nicht die W-LAN-Funktion. Da muss ein Techniker dran. Sch… Natürlich kann ich den Läppi mittels eines Ethernet-Kabels direkt mit dem Router verbinden, aber da hängt mein blue-ray-Player dran. Schaun wir mal. Zunächst jedenfalls kopiere ich mal all meine Dateien auf die externe Festplatte.

Man sollte alles erst mal sacken lassen! Das habe ich getan und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Ich lasse den Laptop nicht reparieren, sondern arbeite mit dem Ethernet-Kabel, habe mir bei meinem PC-Reparatur-Laden eines von 6,50 m gekauft – für 8 Euro. Damit komme ich im Moment im Wohnzimmer vom Router zum Esstisch, und dann ab dem 27., wenn ich wieder Internet und Telefon über die Telefonbuchse empfangen werde, auch von da in mein Arbeitszimmer. Das ist vor allem die preisgünstigste Lösung.

Die Fahrt mit meiner Freundin Heidi zum Nordwestzentrum hat hervorragend geklappt; sie war pünktlich wie immer, und sie hatte auch vollstes Verständnis, dass ich in Anbetracht meiner PC-Probleme nicht noch zum Mittagessen mit ihr wollte.

Auf dem Rückweg mit der U-Bahn habe ich mir, wie geplant, meine Brötchen geholt, und war dann auch noch bei meinem Metzger, ein bisschen Wurst fürs Wochenende einkaufen.

Am Nachmittag dann im PC-Laden (wie gesagt), und bei dm.

Und zum Glück einen ruhigen Abend.

Donnerstag, 12.07.2018

Auch heute war der Himmel meistens trübe, aber es regnete zum Glück nicht mehr.

Gegen Mittag rief ich meine Freundin Heidi an, die mir gestern angeboten hatte, mich morgen zum Nordwestzentrum mitzunehmen, da sie dort, wo ich zur Podologin hin muss, Einkäufe zu erledigen hat. Zurück nehme ich die U-Bahn, da ich an der Hauptwache noch Brötchen holen möchte.

Kurz nach 14 Uhr zur U-Bahn, um nach Eppstein zum Musizieren zu fahren.

Gegen 19:30 Uhr war ich dann wieder zuhause. Noch schnell zum Türken, ein paar Pfirsiche kaufen.

Am Abend gab es ansonsten schlichtweg eine TK-Pizza; kann auch mal sein.

Bei dem Film auf Amazon Prime bin ich immer wieder eingeschlafen, habe es dann sein lassen.

Freitag, 15.06.2018

Eigentlich wollte ich noch etwas über Herrn Söder und seine CSU-Genossen sagen, aber ich glaube, ich würde mich dabei nur wiederholen, da ich meine Meinung dazu schon deutlich gemacht habe.

Er soll doch bitte zusammen mit seiner rechtspopulistischen Partei die Regierung verlassen und den Weg für eine neue Regierungskoalition nach dem Wählerwillen frei machen. Die CSU hat eine so verschwindend geringe Zustimmung unter den deutschen Wählern, und sie spielt sich auf, als stünden alle Deutschen hinter ihr. Pustekuchen, Herr Söder; Pustekuchen Herr Seehofer!

Enoch zu Guttenberg ist verstorben. R I P

Ich habe ihn mal als Dirigent der „Schöpfung“ von Haydn in unserer „Alten Oper“ erlebt.

Kurz vor 12 Uhr hatte ich einen Termin bei der Podologin und am Nachmittag war ich bei Rewe, im Geflügelladen für Eier, beim Türken für Obst und Kartoffeln, in der Apotheke für Diclo-Gel und bei dm. Das reicht doch als Weg für ein lädiertes Knie, oder?

Am Abend dann doch Fußball-WM, Spanien : Portugal; Spanien ist ja schon lange meine Lieblingsmannschaft.

Russland hat gegen Saudi-Arabien 5 : 0 gespielt, wogegen im Testspiel Deutschland fast gegen Saudi-Arabien verlor. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ich wünsche Allen eine Gute Nacht und ein schönes Wochenende.