Mittwoch, 02.10.2019

Heute Vormittag zu meiner Hausärztin. Hauptsächlich wegen Medikamenten, aber ich lud sie und ihren Mann auch zu unserem Essen am 15.10. ein, und nun hoffe ich, dass auch ihr Mann das möglich machen kann, das konnte sie mir noch nicht sagen. Bei der Gelegenheit fiel ihr auf, dass ich mal wieder geimpft werden müsste, was wir dann gleich mit erledigten (Tetanus, Diphterie, Keuchhusten).

Am Abend wieder mal zum Skat spielen, weil ja Schulferien sind, und ich nicht zum Arabisch-Unterricht musste. Wir waren nur 3 Damen, aber es war ein lustiger Abend, und das war ja die Hauptsache.

Und – sowohl am Morgen zur Carsharing-Station als auch am Abend in die Kneipe konnte ich diese recht weiten Wege doch einigermaßen gut bewältigen. Es ist noch nicht perfekt, aber doch wesentlich besser. Und deshalb werde ich voraussichtlich im kommenden Frühjahr wieder nach München fahren zu einer weiteren  Behandlung.

Mittwoch, 18.09.2019

Heute morgen dann erst um 8 Uhr aufgestanden. Langsam komme ich wieder in den gewohnten Trott. Aber auch Judith ist im ganzen etwas durcheinander, wie sie mir erzählte.

Ich rief in München an wegen eines evtl. weiteren Termins, vielleicht schon nächste Woche, das hatte mir gefallen, dann hätte ich die Heparin-Spritzen weiter mir verabreicht; aber der Arzt ist ab nächster Woche für 2 Wochen in Urlaub. Sch*** Also habe ich beschlossen, nach Möglichkeit eine Folgebehandlung vielleicht in einem halben Jahr machen zu lassen. Denn jetzt für vielleicht 14 Tage wieder Marcumar zu nehmen, und dann die ganze Prozedur mit dem Absetzen über 2 Wochen wieder neu zu beginnen, danach steht mir auch nicht der Sinn. Aber das mache ich vor allem an meinem Befinden heute Abend mit dem Fußweg zum Skat abhängig.

Zu Mittag ließ ich mir Essen liefern, das zwar eine lange Lieferzeit hatte, aber immerhin noch heiß und wohlschmeckend war. Ich habe noch Rindsrouladen und Rotkohl im TK-Schrank, aber keine Kartoffeln o. ä. mehr im Haus. Und zum Einkaufen wollte ich nicht, da ich auf den TAN-Generator wartete, der dann doch nur im Briefkasten landete und nicht persönlich abgegeben wurde. Das Wichtigere war, dass er gleich funktionierte, und ich die Rechnung des Zahnarztes (und auch gleich die des Finanzamtes) bezahlen konnte.

Habe noch ein paar der wenigen Fotos, die ich in München gemacht habe, bearbeitet, war aber auch nicht so recht mein Ding heute. Ich werde sie Euch dieser Tage sicher präsentieren.

Kurz nach 18 Uhr ging ich los in die Kneipe zum Skat – der große Test nach der Behandlung in München. Der Hinweg fiel mir recht schwer, und ich blieb ein paar Mal stehen, und einmal setzte ich mich auch auf eine Bank; vielleicht ging ich auch zu schnell; jedenfalls hatte ich dann auf dem Rückweg bei langsamem Gehen keine Probleme und konnte auf einen Rutsch bis nach Hause. Der Skat-Gott hat nach meiner langen Abwesenheit etwas geschmollt mit mir; aber ich verzeihe ihm das, denn ich gehe ja zum Vergnügen dort hin. Alle bis auf eine Dame äußerten ihre Freude, dass ich wieder dabei bin; und diese eine kann ich verschmerzen 😉, zumal die Anderen auch erzählten, dass sie in letzter Zeit etwas seltsam und tüddelig geworden sei. Und als ich die Geschichte mit dem Hochhaus-Neubau und meinem Anruf beim Umwelt-Dezernat erzählte, wollte mir eine der Damen doch glatt eine Medaille verleihen; sie war sehr angetan von meinem Handeln.

Montag/Dienstag, 16./17.09.2019

Wenn einer (bzw. zwei) eine Reise tut …!

Montag um 11 Uhr hatten meine Nachbarin/Freundin Judith und ich einen Termin bei meinem langjährigen Münchner Orthopäden. Das hieß: Taxi bestellt für 05:15 Uhr, Bahnfahrt um kurz nach 6 Uhr, Ankunft gegen 09:30 Uhr, alles pünktlich!!! Zum Hotel fuhr uns kein Taxi, da zu nah, also laufen. Und es war für mich sehr beschwerlich.

Zum Glück konnten wir schon in unsere Zimmer, mussten also nicht unsere Köfferchen an der Rezeption abstellen. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir dann im Taxi zur Arztpraxis. Erst war ich dran; zuerst Gespräch mit der Neurologin und Untersuchung der Nervenleitung in die Beine und Füße. Alles o.k., trotz des Diabetes, der ja zu Nervenschädigungen in den Füßen führen kann. Dann die Behandlung durch den Arzt; nicht direkt angenehm, aber erträglich, und nicht so schlimm, wie ich es schon bei anderen Gelegenheiten empfand; aber man selbst ist ja auch an manchen Tagen sensibler als an anderen. Dann noch eine halbstündige Ruhephase, und dann musste ich das Feld meiner Freundin überlassen 😉.

Während der Wartezeit plauderte ich mit einem anderen Patienten, der die gleiche Prozedur noch vor sich hatte.

Wieder mit dem Taxi zurück zum Hotel, dort erstmal Ruhephase bis 15 Uhr, und anschließend in das Restaurant nebenan, wo ich einen recht guten Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne aß, der wiederum meine Freundin zu einer Mini-Bagel-Version desselben verleitete. Es gefiel uns so gut in diesem Restaurant-Garten, dass wir dann am Abend wieder dorthin gingen (ich freihändig, ohne Gehstock). In der Zwischenzeit chattete ich mit W. wegen des geplanten Abendessens.

Ich hatte entdeckt, dass sie auch Margueritas servieren, wovon ich mir 3 gönnte (4 sind für mich das Maximum, was ich auch mittlerweile immer Bedienungen ans Herz lege, dass sie mir auf keinen Fall mehr davon servieren sollen, denn ich habe da schon seeehr schlechte Erfahrungen gemacht). Ich aß köstliche Garnelen in Knoblauch-Öl mit Frühlingszwiebeln und Kräutern, meine Freundin Penne all’Arrabiata (was eine Verballhornung der arabischen Sprache ist) und einen „kleinen“ Salat und trank Alkoholfreies. Wir waren für meine Verhältnisse früh am Abend wieder im Hotel, noch vor 22 Uhr, und entsprechend ungewohnt verlief für mich die Nacht – aber was soll’s!

Heute morgen trafen wir uns um 08.30 Uhr mit gepackten Koffern an der Rezeption und machten einen kleinen Ausflug bis zum Marienplatz. Ich wieder mit Stock, und einige Male musste ich mich hinsetzen, auf dem Hinweg öfter als auf dem Rückweg, hatte ich den Eindruck.

Da wir noch Zeit hatten, waren wir noch kurz in dem Restaurant, Judith trank eine Cola, ich einen Mojito, der auch vorzüglich war und besser als der, den ich letzte Woche bei meinem Treffen mit Samira hatte.

Dann ins Hotel, Koffer abholen, und dann wieder der Weg zurück zum Hauptbahnhof, der mir aber gar nicht mehr sooooo weit vorkam als gestern. Vielleicht ein gutes Zeichen? Warten wir es ab.

Unser Zug stand sehr früh auf dem Bahnsteig, wurde aber noch gereinigt. Unser Wagen war – in München – der zweite, was aber bedeutete, dass er in Frankfurt der vorletzte war, und so ein ICE ist lang! Aber der Weg bereitete mir eher Mühe von der Luft her, denn ich bin ja lange Zeit keine weiteren Strecken mehr gelaufen, als vom Rücken, was mir auch wieder Hoffnung gibt.

Morgen will ich zum Skat spielen gehen.

Ich rief dann noch meine Kieler Freundin an, der ich versprochen hatte, gleich zu berichten, und nun hat mich der Alltag wieder.

Auf dem Weg zu unseren Wohnungen mit dem Taxi fuhren wir an den Neubau-Hochhaus vorbei, wegen dessen ich beim Umwelt-Referat der Stadt angerufen hatte, weil da jede Nacht, jeden Tag, alles beleuchtet ist, und ich erzählte das. Heute Abend sah ich da nur noch Dunkelheit, konnte es fast nicht glauben.

Eigentlich … soll ich morgen in der Praxis anrufen und noch einen Behandlungstermin vereinbaren (falls er denn nötig wäre). Aber da müsste ich dann ja die Bauchspritzen noch weiterhin machen. Ich werde das zur Sprache bringen.

Am Abend dann kurzerhand einen neuen TAN-Generator bei Amazon bestellt, der Mittwoch schon hier sein soll.

Irgendwie ist mein Zeitablauf völlig aus der Bahn. Um 23 Uhr war ich totmüde, legte mich hin, schlief bis kurz vor 5 Uhr, nun sitze ich am Laptop. Na, auch das wird wieder.

Freitag, 06.09.2019

Heute lange geschlafen, bis fast 08:30 Uhr, aber ich hatte ja auch (für meine Verhältnisse) anstrengende Tage hinter mir.

Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, ob ich mit Rollator (und kleinem Koffer) oder mit Gehstock (und kleinem Koffer) nach München fahren soll. Wie ich die Behandlung kenne, komme ich auf dem Rückweg gut mit dem Gehstock zurecht; früher bin ich dann ja ohne alles gelaufen. Andererseits ist es auch ein größerer Aufwand, hier mit dem Rollator in ein Taxi zu steigen (zu dem wir uns nun entschlossen haben) und ihn dann zusätzlich in den Zug zu bekommen; zumal wir auf der Hinfahrt in Würzburg umsteigen müssen, also nochmal dieses Problem hätten. Ich glaube heute, dass ich besser nur den Gehstock nehme, und wir dann in München eben vom Bahnhof zur Praxis auch ein Taxi nehmen. Wie Judith schon sagte: „Kommen wir über den Hund, dann kommen wir auch über den Schwanz.“

Judith geht es sehr schlecht. Am Morgen ging sie wieder zu ihrer Physiotherapeutin und ihrer Schmerz-Ärztin. Sie kann unsere Fahrt nach München schon gar nicht mehr erwarten. Armes Mädchen! Sie hatte eine ausgiebige physiotherapeutische Behandlung und bekam dann von ihrer Schmerz-Ärztin ein stärkeres Opioid als bisher. Hoffentlich hilft es!

Ich ging am Morgen nochmal zur Apotheke, da gestern die Rezepte von meiner Hausärztin in meinem Briefkasten waren. Eines der Medikamente, das ich schon viele Jahre gegen meinen Bluthochdruck nehme, ist in letzter Zeit immer wieder schlecht zu bekommen, also rief ich erstmal bei meinem Kardiologen an, der mich aber wieder an die Hausärztin verwies. Gut, ich habe ja noch davon, also werde ich das das nächste Mal mit ihr bereden. Ein anderes Medikament mit den gleichen Wirkstoffen, das ich im Internet recherchierte, ist lt. Auskunft der Apotheke genauso schlecht lieferbar. Seltsam, denn das bisherige Medikament kommt von Sanofi, ja eigentlich einer großen Pharma-Firma. Und die haben sogar ihren Sitz hier in F. Und auf ihrer Website Telefonnummern und ein Kontaktformular. Da werde ich mal nachfragen, aber nicht mehr heute.

Dienstag, 27.08.2019

So!, nun ist alles unter Dach und Fach. Am Morgen rief ich nochmal in der Praxis in München an wegen eines Neurologen-Termins. Der findet nun am gleichen Tag, 16.09., um 11 Uhr in der Orthopädischen Praxis statt, anders geht es nicht, auch wenn wir das ebenfalls privat zahlen müssen; aber auch meine Freundin hat hier keinen Termin beim Neurologen bekommen. Gleich anschließend findet dann die Schmerzkatheter-Behandlung statt.

Bahnfahrt habe ich auch gebucht; auf der Hinfahrt müssen wir einmal in Würzburg umsteigen. Und Übernachtung in einem Hotel ist auch erledigt. IBIS, wo ich meist übernachtete, war belegt, aber wir bekamen noch Zimmer über HRS zu einem annehmbaren Preis.

Ansonsten war ich am Morgen, als meine Perle hier war, zum „großen“ Rewe, die restlichen Dinge für das Vor-Geburtstagsessen für meinen Freund einkaufen.

Montag, 26.08.2019

Mein Steuerbescheid ist gekommen: Etwas über 200 Euro muss ich zahlen. Na ja, letztes Jahr waren es, ich glaube, ca. 140 Euro. Aber zum einen sind ja die Renten kräftig gestiegen, zum anderen sollen die Steuern auf Renten peu-á-peu steigen, also muss ich damit leben.

Am Morgen rief ich nochmal beim Orthopäden in München an, um mich zu vergewissern, dass das mit dem Telefonanruf am Nachmittag klappt. Zum Glück und unserer Freude war die Chef-Assistentin, die ich auch schon seit 20 Jahren kenne, am Telefon.

Am Nachmittag rief dann der Orthopäde/Anästhesist uns an. Und meine Nachbarin/Freundin sagte nach dem Telefonat das, was auch schon vor fast 20 Jahren Mit-Patientinnen in der Klinik sagten: „Der ist aber nett!“ Behandlungstermin ist nun der 16.09. Wir sollen vorher noch zum Neurologen für ein EMG und NLG. Leider bekam ich bei meiner Neurologin keinen passenden Termin. Judith fragte ihren Physiotherapeuten, bei dem sie sowieso einen Termin hatte, und der hatte auch jemanden zur Hand; aber wegen der Marcumar-Ersatz-Spritzen, die ich anwenden muss, will ich morgen erst nochmal in München anrufen wegen eines Neurologen-Termins. Alles will gut geplant sein. Und ich habe keine Lust, mir wegen des Neurologen-Termins noch eine Woche länger Bauchspritzen zu geben – wenn es denn irgendwie anders geht.

Donnerstag, 22.08.2019

Am Morgen kurz nach 8 Uhr schon mit der orthopädischen Praxis in München telefoniert, um einen Termin für ein Telefongespräch mit dem Arzt dort zu vereinbaren. Meine Freundin/Nachbarin, die auch mit dorthin möchte und ihre MRT-Unterlagen dort hingeschickt hatte, war auch dabei. Nun sind wir so verblieben, dass der Arzt uns am kommenden Montag zwischen 13:30 Uhr und 15 Uhr anrufen wird.

Also konnte ich in Ruhe zum kleinen Einkauf zu Rewe und zu dm gehen. Bei meinem kleinen Rewe habe ich nicht alles, was ich für mein geplantes Essen brauche, bekommen; also muss ich dann in der kommenden Woche auch noch in den großen, der etwas weiter weg ist. Aber da kann ich dann eine Station mit der U-Bahn fahren.

Habt Ihr auch das Bild mit M. Macron und M. Johnson gesehen vom Antrittsbesuch in Paris? Ich habe schallend gelacht und meine Nachbarin zu mir gebeten, um sich das auch anzusehen. Man sieht: Einen sehr gut gekleideten Herrn Macron und einen Herrn Johnson, dessen Anzug aussieht, als habe er ihn auf einem Flohmarkt gefunden oder als habe er ihn geliehen. Da sieht man gleich: Diese Männer trennen Welten. Und natürlich ist Herr Johnson in Paris genauso abgeblitzt mit seinen Wünschen bezüglich des Brexit-Abkommens wie in Berlin.

Die neue Bundesjustizministerin will die Strafen wegen Wirtschaftskriminalität erhöhen – gut so! Die FDP befürchtet, dass dann solche Firmen ins Ausland abwandern könnten und dies zum Wegfall von Arbeitsplätzen führen könnte; also lieber Straftaten? Pfui, FDP!

Aber auch ein sehr anrührendes Bild war auf der ARD-Nachrichtenseite zu sehen: Der Präsident des neuseeländischen Parlamentes, selbst 6facher Großvater, gab dem 6 Wochen alten (jungen) Kind eines Abgeordneten während einer langen Sitzung sein Fläschchen.

Montag, 12.08.2019

Gestern Abend kam mir schon die Idee, dass ich mir einen neuen Fernsehsessel (oder Relaxsessel) kaufen könnte, denn der alte … 😊 Aber ich schlief erstmal eine Nacht drüber … und bestellte ihn mir dann am Morgen. Es traf sich auch gut, denn gestern bei nebenan.de fragte eine Dame an, ob jemand einen Tretroller abzugeben hätte, und so tauschte ich meinen neuen gegen den Aufbau des Sessels 😉. Auch beim Sperrmüll, wo ich meinen alten Rollator schon für Donnerstag angemeldet hatte, rief ich an, um den alten Sessel auch mitnehmen zu lassen.

Ein weiteres Telefonat kurz nach acht Uhr, noch vor ihrem Arbeitsbeginn, führte ich mit dem AB meiner Zahnarztpraxis, damit wir an meiner neuen Unterkieferprothese weiterarbeiten können. Sie riefen mich kurz vor Mittag zurück; Termin Freitag, 10:30 Uhr.

Und noch ein Telefonat zu meinem hiesigen Orthopäden, um in Erfahrung zu bringen, ob die schon den MRT-Bericht haben. Ja!, aber wie ich dann beim Radiologen erfuhr, bekamen die den Bericht als Fax. Aber auch heute war der Bericht nicht in meinem Briefkasten, also werde ich morgen Vormittag nochmal dort hinfahren und mir einen Bericht abholen … und sicher ist dann auch einer in der Post – wie üblich 😉.

Montag, 15.07.2019

Heute notgedrungen schon um 7 Uhr aufgestanden, denn ich hatte einen Termin beim Orthopäden. Alles verlief wie erhofft: ohne Zögern schrieb er mir eine Überweisung fürs MRT. Diese Hürde habe ich also genommen. Die nächste: Termin in einer Radiologie. Bei der Praxis, zu der ich schon seit vielen Jahren gehe, gibt es Umbauarbeiten, Termin erst am 21.08. Also rief ich erst mal in München beim dortigen Orthopäden an und fragte, ob überhaupt ein Kontrastmittel-MRT nötig sei oder ob es ohne ginge. Leider ja 😊, da ich schon mal an den Bandscheiben operiert worden war; also ist auch wieder der Kreatinin-Wert gefragt. Ich rief dann in einer anderen Rö.-Praxis hier in der Nähe an, die mir von meiner Nachbarin empfohlen worden war. Und da habe ich zumindest einen Termin am 06.08., also 2 Wochen früher. Also in der Woche vorher zu meiner Hausärztin zum Blutabnehmen, gleich in ihrer ersten Arbeitswoche nach ihrem Urlaub; blöd, aber nicht zu ändern.

Ich gebe ja Herrn Söder ungern Recht, aber diesmal muss ich es tun. Er wirft der SPD einen „unmöglichen Stil“ in der Angelegenheit der Wahl von Frau von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin vor. Wie gesagt: Recht hat er!