Fast gar nicht geschlafen, wegen meines Sitzplatzes im Zug. Aber die Bahn hat wohl in manchen Dingen dazu gelernt und hat mir einen anderen Platz reserviert. Das ist neu, das war früher nicht so. 😀
Dass der neue Platz ungünstig in einem Abteil lag, ungünstig für meinen Rollator, das konnten sie nicht wissen. Vielleicht sollte ich in Zukunft bei der Buchung darauf achten, solche Plätze auszuschließen. Auch ich bin noch lernfähig. 😀
Jedenfalls waren die Züge fast pünktlich, über 15 oder 20 Minuten beschweren wir uns ja nicht.
Ich bekam wieder eine peridurale Schmerzkatheter-Behandlung und noch zwei Injektionen in die Fascien, links und rechts. Wir werden sehen, was es bringt.
In meiner Stammkneipe wurde ich wieder herzlich begrüßt und habe sehr gut gegessen: gebratenes Seelachsfilet mit Kartoffel-Gurken-Salat; dazu trank ich ein dunkles Bier vom Fass, und als Dessert hatte ich einen Espresso affogato, köstlich!
Während in München noch schönes Wetter war, änderte sich das auf der Heimfahrt, und in Frankfurt schneeregnete es, und ich musste durch matschigen Schnee nach Hause gehen.