Donnerstag, 6. August 2026

Gestern auf dem Heimweg schaute ich mal ausnahmsweise bei Ernstings rein – und konnte eine gelb-weiß-gestreifte Hemdbluse für 8,50 € erstehen. 😀 Manchmal hat man eben Glück. 😀

Da mir die DB ein Sonderangebot machte, rief ich bei meiner Praxis in München an und buchte gleich auch einen Termin für den 01.12., und die Fahrkarte buchte ich auch gleich, denn das Angebot läuft morgen aus.

Am 30.10. feiert meine Freundin Maritta ihren 70. Geburtstag, und ich zerbreche mir schon den Kopf, was ich ihr schenken könnte. Deshalb habe ich am Nachmittag bei ihr bzw. ihrem Mann angerufen und erfahren, dass sie eine Kasse aufstellen, und der Ertrag geht an „Ärzte ohne Grenzen“.

Heute war ein angenehmer Tag mit Temperaturen unter 30 °C, so dass man den ganzen Tag über Türen und Fenster offen halten konnte. 😀

Montag, 27. Juli 2026

Ich habe mir noch in der Nacht ein Büchlein mit Euripides‘ „Troerinnen“ bestellt, um es mal  zu lesen. Ich habe mir ja nun die DVD angeschaut, habe das Stück auch mal vor vielen Jahren im Stadttheater Mainz bei der damaligen Premiere, eingeladen vom Intendanten, gesehen. Nebenbei: Der Bekannte, den ich mitgenommen hatte, schlief während der Vorstellung ein und schnarchte! 😀 Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, sich auf so einen alten Griechen einzulassen, aber ich finde nach wie vor, dass dieses Stück ein eindrucksvolles Plädoyer gegen jeden Krieg ist, auch wenn es schon soooo alt ist!

Mein rechtes Knie schmerzt immer noch nach meinem Treppensturz. Es schmerzt ja öfter mal, aber nun besonders. Ich habe nun Anfang September einen Termin bei meinem Orthopäden, eigentlich zur Besprechung des MRT der LWS, aber vielleicht sieht er es sich ja trotzdem mal an. In der Zwischenzeit reibe ich es mit Diclo-Gel ein, das hilft ganz gut – kurzzeitig.

Freitag, 12. Juni 2026

Am späten Vormittag hatte ich einen Termin beim hiesigen Orthopäden und bekam die gewünschte Verordnung für ein neues MRT der LWS. Ich lernte im Wartezimmer eine über 90jährige Dame kennen, und wir unterhielten uns sehr angeregt. Sie scheute sich auch nicht, mich zu fragen, warum ich glatzköpfig sei. Wir wollen uns wiedersehen. 😀

Am Nachmittag war im Stadtteilbüro die Vernissage der (neuen) Bilder von Linda. Es waren recht viele Leute da, aber – entschuldigt – sie nervt mich so langsam. Immer soll sich alles um sie drehen. Nun will sie Ende des Monats ihre Erinnerungen an den Urwald von Kuba und Costa Rica zu Gehör bringen; ich glaube, da werde ich verhindert sein. 😮

Ich war froh, als ich mich gegen 19 Uhr verabschieden konnte.

Montag, 13. April 2026

Am Morgen meinen Termin bei meinem Orthopäden in München erstmal um 2 Wochen verschoben; es geht mir noch so gut, dass ich keine Veranlassung sehe, mir wieder schmerzhafte Spritzen und Schmerzkatheter geben zu lassen. Schauen wir mal, wie es weiterhin ist. 😀

Dann noch beim Onkologen angerufen für einen Termin im Juli: 10.07., 10 Uhr, kann man sich gut merken!

Am Nachmittag hatte ich eigentlich einen Termin bei meinem Hausarzt, aber er hatte sich kurzfristig heute freigenommen; eine junge Ärztin vertrat ihn. Sie ist noch sehr eifrig, hinterfragte vieles, aber ich habe ja auch eine Meinung. 😉 Sie hätte mir auch direkt eine Überweisung nach Kiel geschrieben; aber ich will erst mal mit denen telefonieren.

Auf dem Heimweg dann beim Türken noch Joghurt und Erdbeeren gekauft.

Dienstag, 3. Februar 2026

Fast gar nicht geschlafen, wegen meines Sitzplatzes im Zug. Aber die Bahn hat wohl in manchen Dingen dazu gelernt und hat mir einen anderen Platz reserviert. Das ist neu, das war früher nicht so. 😀

Dass der neue Platz ungünstig in einem Abteil lag, ungünstig für meinen Rollator, das konnten sie nicht wissen. Vielleicht sollte ich in Zukunft bei der Buchung darauf achten, solche Plätze auszuschließen. Auch ich bin noch lernfähig. 😀

Jedenfalls waren die Züge fast pünktlich, über 15 oder 20 Minuten beschweren wir uns ja nicht.

Ich bekam wieder eine peridurale Schmerzkatheter-Behandlung und noch zwei Injektionen in die Fascien, links und rechts. Wir werden sehen, was es bringt.

In meiner Stammkneipe wurde ich wieder herzlich begrüßt und habe sehr gut gegessen: gebratenes Seelachsfilet mit Kartoffel-Gurken-Salat; dazu trank ich ein dunkles Bier vom Fass, und als Dessert hatte ich einen Espresso affogato, köstlich!

Während in München noch schönes Wetter war, änderte sich das auf der Heimfahrt, und in Frankfurt schneeregnete es, und ich musste durch matschigen Schnee nach Hause gehen.

Freitag, 16. Januar 2026

Um 11 Uhr hatte ich einen Kontrolltermin beim Onkologen; alles in Ordnung. Die Laborwerte hat er zu meiner ePA geschickt, das erste Mal.

Mit der Dame, die mir Blut abnahm unterhielt ich mich u. a. über die Körperbehaarung von Männern. 😀 Ich hatte mir in den letzten Tagen einen alten Film mit Romy Schneider und Michel Piccoli angeschaut, in dem er seine fürchterliche Körperbehaarung zur Schau stellte.

Am Morgen hatte ich mir schon einen Kontrolltermin beim Neurologen besorgt. Nun fehlt nur noch der beim hiesigen Orthopäden, aber dafür warte ich erstmal meinen Besuch in München ab. 😀

Montag, 5. Januar 2026

Am Morgen hatte ich Post von meinem bisherigen Stromanbieter, lekker, der mir nun ein noch wesentlich günstigeres Angebot macht als Vattenfall. 😉 Geht doch! Also bleibe ich da wo ich bin!

Am Abend habe ich die verblühte weiße Amaryllis abgeschnitten.

Endlich die Zugfahrt nach München für Anfang Februar gebucht. Ist recht preiswert. 😀

Mittwoch, 5. November 2025

Heute war ich wieder bei meinen Augenärztinnen zum Augenspritzen links, ich glaube, es war die 20.

Sie freuen sich schon alle auf die Pralinen, die ich ihnen am Freitag mitnehmen will.

Während dieser Zeit, ich hatte mein Smartphone stumm gestellt, rief die Münchner Praxis an. Ich habe sie dann nicht mehr erreicht. Aber kurz vor 18 Uhr riefen sie nochmal an und wollten wissen, wie es mir geht.

Unterwegs traf ich viele nette Leute, was nicht immer selbstverständlich ist. Auch unsere Postbotin wollte wissen, was da mit meinem Auge passiert sei. 😀

Dienstag, 4. November 2025

Also heute gegen 6 Uhr los, kurz vor 7 Uhr sollte mein Zug fahren, er hatte 20 Min. Verspätung – war also fast in der Zeit. Aber bis München hatten wir das wieder aufgeholt. 😀

Mir war unterwegs ganz heiß eingefallen, dass ich vergessen hatte, eine Reserve-Patrone meines Rapid-Insulins einzustecken. Sch…

Also schrieb ich eine Mail an meinen Hausarzt und bat um ein Rezept auf meine Versichertenkarte, was er auch gleich erledigte. Wie gut, dass es Smartphones gibt! Nur bekam ich dann in der Apotheke in der Nähe meines Orthopäden nicht das Gewünschte. Und ich wollte auch nicht dem Taxifahrer das Geschäft seines Lebens verschaffen und mich von Apotheke zu Apotheke fahren lassen. 😮

Bei meinem Orthopäden freuten sich Alle über meine Pralinen. Die Behandlung verlief wie immer. Dr. B. hatte einen „Lehrling“ dabei, denn er baut jetzt einen Nachfolger für sich auf. Aber in nächster Zeit wird er selbst noch Teilzeit arbeiten.

Nach der Apothekensuche dann zu meinem Stamm-Restaurant, wo ich dem Chef-Kellner, der immer so freundlich ist, ein Päckchen Pralinen schenkte. „Ich bin ein König, ich bin ein König“ rief er und tanzte durch das Lokal. 😀 Es ist doch schön, wenn man jemandem solch eine Freude machen kann! 😀

Mein 16-Uhr-Zug fiel aus, also nahm ich den eine Stunde später. Es hätte zwar auch früher die Möglichkeit bestanden, aber nur mit Umsteigen, und dazu hatte ich dann doch gar keine Lust.

Montag, 3. November 2025

Heute die ersten Pralinenpäckchen für München gepackt. 😀

Ich hatte nochmal angerufen und gefragt, wie viele ich benötige, damit ich nicht zu wenige packe, aber alles in Ordnung.

Der Chef der Praxis bekommt keine. Denn obwohl er mich jahrelang selbst behandelt hatte, sagt er heutzutage noch nicht mal Guten Tag, wenn er mich sieht. So jemand bekommt auch keine Pralinen von mir.

Judith hat mir noch eine Kleinigkeit von dm mitgebracht, die ich dringend brauchte.

Es ist alles gerichtet, los geht es kurz vor 6.