Freitag, 28. November 2025

Gegen Mittag los zur Uniklinik, Herz- und Gefäßzentrum, wo ich um 13 Uhr einen Termin bei der Frauenherz-Ärztin hatte.

Sie waren sehr gründlich und nett. Und im Gegensatz zu meiner früheren langjährigen Kardiologen-Praxis machen sie auch regelmäßige jährliche Kontrollen.

Mein Herz ist in Ordnung, eine angiologische Kontrolle werden sie im nächsten Jahr durchführen. Wobei mir die Kardiologin sagte, dass eine OP der Carotiden via Angiologie nur in äußersten Notfällen gemacht würde, da die Gefahr einer Absplitterung von Ablagerungen sehr hoch wäre, und die dann ins Hirn gelangen und zu einem Schlaganfall führen könnten.

Die Werte des reichlich abgenommenen Blutes stehen natürlich noch aus.

Aber ich konnte mich auch für die gründliche Untersuchung bedanken: Ich erzählte von meinen Thalamotomien, die in der UKSH Kiel auch für „arme Leute“ kostenfrei durchgeführt werden, und aus der Reaktion der Ärztin konnte ich entnehmen, dass sie auch jemanden mit Essentiellem Tremor kennt, was sie mir auch bestätigte.

Sonntag, 23. November 2025

Heute letzter Tag in Kiel. Da ich schon lange Gästin im Intercity-Hotel in Kiel bin, musste ich erst um 12 Uhr auschecken, und das passte ja hervorragend zu meiner Verabredung mit Annegret zum Mittagessen bei ihr.

Sie hatte für mich wieder ihre Curry-Hühner-Suppe gekocht. 😅 Wir unterhielten uns wieder blendend. Am Nachmittag gab es etwas Kuchen und Kaffee, und kurz vor 18 Uhr fuhr ich mit dem Taxi zum Bahnhof.

Mein Zug war pünktlich in Kiel bei der Abfahrt und kam auch pünktlich in Frankfurt an.

Meine bestellten Begleiter waren zur Stelle, wollten mich zur U-Bahn bringen, aber die fuhr nicht mehr, also bekam ich einen Gutschein für ein Taxi. Natürlich dauerte das etwas für den Papierkram, gegen 2 Uhr war ich dies hier am Schreiben. 😀

Samstag, 22. November 2025

Heute Morgen weckte mich mein Smartphone um halb acht; ich gönnte mir noch 10 Minuten länger, aber dann musste ich aufstehen, denn um 9 Uhr hatte ich einen Termin mit Herrn H. in der Neuro-Klinik der UKSH zur Verlaufskontrolle der OP des Essentiellen Tremors. Alles lief gut, er fand, dass er noch keinen so zufriedenen und positiven Patienten hatte wie mich. 😃

Gegen Zwölf kam dann Angelika, Frau T., der ich als erstes das Du anbot, da wir uns ja nun schon viele Jahre kennen und mögen, und wir gingen in ein Café in der Klinik. Nun erfuhr ich auch endlich, wo Frau Prof. Helmers abgeblieben ist: Sie studiert Jura, um wohl mal mitzuhelfen, ärztliche “Kunstfehler” aufzuklären und zu bestrafen. Finde ich richtig gut!

Wir saßen ungefähr drei Stunden im Café und redeten, bis sie nach Hause musste, da sie noch ein Date mit ihrer Tochter hatte. Sie fuhr mich noch zum Hotel.

Die nächste Kontrolluntersuchung will Herr Dr. Paschen in zwei Jahren durchführen.

Im Hotel kaufte ich mir am Automaten zwei kleine Bierchen, schnackte noch kurz mit der Rezeptionistin und machte es mir dann in meinem Zimmer bequem.

Wochenende, 15./16. November 2025

Am Samstagmorgen stellte ich fest, dass mein neues Asthma-Spray von der Apotheke nicht mitgeliefert wurde. Angerufen, alles geklärt, haben sie vergessen, wird dann Montag nachgeliefert. Kein Problem, habe ja noch welches.

In Kiel soll es am kommenden Wochenende kalt werden, max. 2 °C, also muss ich mich warm anziehen. 😉

Da ich morgens früh hier wegfahre, und dann sehr früh, d. h. in der Nacht, wieder hier ankomme, habe ich mal wieder den Mobilitätsservice der DB zum Ein- und Aussteigen gebucht. Tagsüber bekomme ich erfahrungsgemäß mit dem Rollator Hilfe von Mitreisenden, aber in der Nacht fahren nicht so viele Leute, und da ist es mir sicherer, Hilfe zu buchen. Kostet ja nichts extra.

Am Sonntag meinen kleinen Koffer für meine kleine Reise nach Kiel gepackt, der schon am Montag abgeholt werden soll. Pralinen für meine Freundinnen sind drin, natürlich auch Medikamente für die 3 Tage. 😀

Mit meinen Menü-Vorbereitungen liege ich im Plan.

Dienstag, 11. November 2025

Am Morgen wurde das Brot und Gebäck geliefert; ich habe gleich begonnen, meine neuen Brote fertig zu backen. Gerade hatte ich das letzte Brot aus dem Tiefkühler genommen. Passt also! Und ich bin am Überlegen, ob ich nicht „belegte Brote“ nach Kiel mitnehme, statt mir am Bahnhof oder so irgendwas zu kaufen.

Im Augenblick könnte ich mich in das Brot reinlegen. 😀 Es schmeckt mir so, so gut, ich bin hin und weg.

Am Nachmittag konnte ich also zur Hausarztpraxis gehen. Habe mir Rezepte ausstellen lassen, wurde gegen Grippe geimpft und habe einen Termin zur vierteljährlichen Blutabnahme bekommen.

Mittwoch, 22. Oktober 2025

In der Nacht schickte ich einen Brief an Herrn Merz wegen seiner Stadtbild-Aussage. Ich bin mal gespannt, ob da irgendeine Antwort kommt. Ich bezweifle das aber sehr; zumal ich ihm ja widersprochen habe. Aber das ist mir auch egal; das war mir ein Bedürfnis.

Am Morgen riefen mich die Leute des Neuro-Zentrums der UKSH Kiel an wegen meines Termins zur wohl letzten Kontrolle. Wir einigten uns auf den 22.11. Anschließend rief ich gleich meine Freundin dort an, ob sie am 23.11. Zeit für mich hat – JA – und buchte dann meine Bahnfahrten plus Gepäckversand und Hotel. So verging der Vormittag. 😉

Am Nachmittag dann an meinen Kaffee-Sahne-Pralinen weiter gearbeitet. 😀

Freitag, 10. Oktober 2025

Maritta erzählte mir von einer Freundin, die wie ich an Essentiellem Tremor leidet, bisher lange Jahre mittels der Tiefen Hirnstimulation erfolgreich behandelt wurde, die nun aber nicht mehr greifen würde. Sie wäre jetzt aber so depressiv, dass sie sich ganz aufgegeben hätte und nicht mehr an andere Behandlungsmethoden glauben würde.

Wir wollen da eingreifen. Wie genau, das müssen wir noch bereden. Vielleicht ein „zufälliges“ Treffen.

Ich sagte schon, dass ich sie gerne auch nach Kiel begleiten würde.

Wochenende, 05./06. Juli 2025

Am Samstagmorgen war schon die Umstellung meines Smartphones erfolgt, ich bekam die neue SIM-PIN mitgeteilt. Alles hat einwandfrei funktioniert.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich mal wieder Kochkäse zu. Judith und Barbara werden da sicher ihr Teil abbekommen. 😀

So eine Wetterabkühlung kommt gerade gelegen, obwohl der Temperatursturz schon gewaltig ist, und ich gegen Abend etwas fror.

Apropos Wetter: Nora erzählte uns, dass es in ihrer Heimatstadt, in Montevideo, überhaupt zum ersten Mal geschneit hätte, so habe ihre Mutter berichtet.

Ich unterhielt mich darüber mit Barbara, die ja mit ihrem Mann viele Jahre als Entwicklungshelfer in Brasilien gearbeitet hatte, und die erzählte von einem gleichen Phänomen, und die Leute seien rein ausgeflippt, wären rausgelaufen, hätten sich in der „weißen Masse“ gewälzt, u. ä. Nun also Uruguay. 😀

Am frühen Abend über 1 Stunde mit Annegret in Kiel telefoniert, die mich auch gerade anrufen wollte. 😉

Wochenende, 05./06. April 2025

Am Samstagmorgen war meine Perle wieder bei mir. Wir legten das Unterteil der Garderobe auf die Flurgarderobe; alle anderen kleinen Schranklücken waren zu klein bzw. schmal. Und wir ließen die Jalousien im Wohnzimmer herunter, denn dort fällt in den Sommermonaten abends immer die Sonne störend herein. Und bei einer der drei Jalousien brauche ich immer Hilfe, da da seinerzeit der Maler beim Anbringen der Tapete etwas großzügig mit Leim hantiert hatte. 😀

Am Morgen bestellte ich bei meinem Bäcker einen halben Marmorkuchen, den Judith mir mitbrachte; sie fuhr auch in die Innenstadt, um für eine andere Freundin Hauptwache-Brötchen zu holen; aber davon habe ich noch genügend. 😀 Ich bin also nicht die Einzige, die diese Brötchen schätzt.

Am Sonntagabend endlich mal wieder länger mit meiner Freundin Annegret in Kiel telefoniert.

Montag, 27. Januar 2025

Den ganzen Tag denke ich an Edeltraud und Hartmut. Und die Situation belastet mich sehr, denn sie erinnert mich natürlich an die Zeit vor dem Tod meines letzten Mannes, der hier in unserer Wohnung an einem sehr aggressiven Krebs verstarb.

Am Nachmittag bereitete ich Hefeteig für kleine Laugenteilchen, die ich dann morgen Vormittag backen möchte.

Am frühen Abend versuchte ich, meine Freundin Annegret in Kiel anzurufen – vergebens, sie meldete sich nicht.

Aber eine andere frühere Freundin meldete sich auf meinen Anruf, mit der ich schon lange keinen Kontakt mehr hatte. Alles in Ordnung. Man sollte seine Dinge ordnen.