Montag, 27. Januar 2020

Eigentlich … wollte ich ja heute zu meinem Metzger. Aber angesichts des miesen Wetters blieb ich zuhause; verhungert bin ich deswegen nicht 😉 und Judith brachte mir am Nachmittag vom Bäcker einen Apfel-Kreppel mit. Sie musste raus, da sie in der Apotheke Augentropfen für Takko geholt hat.

Die Nachrichten berichten über steigenden Antisemitismus in der europäischen Bevölkerung. Ich bin der Meinung, dass die meisten Leute per se im Allgemeinen nichts gegen Menschen jüdischen Glaubens einzuwenden haben, sondern dass das vor allem auf die Handlungen der israelischen Regierung zurückzuführen ist, die den Palästinensern genauso wenig Daseinsberechtigung zugesteht wie seinerzeit die NS-Regierung den Juden. Und da es wenig bringt, diese Politiker aus der Ferne zu beschimpfen, müssen dann leider die jüdischen Mitbürger dafür herhalten. Meine Freundin Judith, die Verwandte in Israel hat, meint zwar, dass auch viele Israelis nicht mit dem Handeln ihrer Regierung einverstanden wären, aber … dann sollen sie doch bitteschön gegen ihre Regierung und vor allem den korrupten Herrn Netanjahu  demonstrieren, so wie das auch in ähnlichen Fällen in anderen Ländern passiert! Oder ist so etwas in Israel verboten?

Mal wieder ein paar Seiten des spanischsprachigen Buches eingescannt und übersetzt bei Musik von Nana Mouskouri von Amazon Prime Music. Da war mir danach, auch in Gedenken an einen schon lange verstorbenen guten Freund, der sie sehr gerne hörte.

Freitag, 17. Januar 2020

Am Morgen rief Judith an, um mir zu sagen, dass sie morgen schon wieder nach Hause darf. Takko wird das sehr freuen 😊.

Ich erreichte die Nephrologie und erfuhr, dass da ein Brief an meine Hausärztin rausgegangen ist. Aber es wäre wohl alles in Ordnung.

Ich ging dann zum Einkaufen zum Metzger und Bäcker. Auf dem Rückweg dann kam mir der Metzger-Chef Kai auf der anderen Straßenseite entgegen, wechselte zu mir, umärmelte und busselte mich. Lieb von ihm, so macht er das immer bei mir, auch im Geschäft.

Am Nachmittag wieder Biathlon, und ich überlegte mal wieder, ob ich mal beim Innenminister oder bei Herrn Söder nachfragen solle, ob denn in bayrischen Schulen kein Hochdeutsch gelehrt wird; aber im Zweifelsfall wären die sogar noch stolz darauf, dass ihre Sportlerinnen so ein breites Bayrisch sprechen.

Freitag, 10. Januar 2020

Heute am Morgen zum Einkaufen zu meinem Metzger, den ich gestern auch Samira wärmstens empfohlen hatte, und die mir erzählte, dass sie noch niiieee eine Kuh oder ein Schwein von Nahem gesehen hätte (aber schon wüsste, dass Kühe nicht lila-farben seien 😉). Also wird es Zeit, dass sie mal mitfährt zu dem Hoffest der Charolais-Zucht, wo meines Metzgers Rindfleisch herkommt. Es ist aber so früh im Jahr noch nicht bekannt, wann das stattfindet.

Dann noch Apotheke und dm.

Am Nachmittag half ich meiner Nachbarin, sich bei nebenan.de fertig anzumelden, da sie das mit ihrem eigenen PC nicht konnte, weil bei diesem der Bildschirm nicht mehr in Ordnung ist.

Donnerstag, 12.12.2019

Heute morgen erst sehr spät aufgestanden, so spät wie schon lange nicht mehr. Hat meine ganze Tagesplanung über den Haufen geworfen. ☹ Deshalb gab es zu Mittag nur ein Brötchen, und ich ging dann erst am frühen Nachmittag zum Einkaufen, Siesta fiel aus 😉.

Erst zu meinem Metzger, vor allem wegen der Schweine-Nuss, aus der ich in den nächsten Tagen einen Schweinebraten zubereiten werde. Das Fleisch habe ich einschweißen lassen, also muss ich es nicht sofort zubereiten. Dann zu Rewe, wo meine Lieblings-Chips erstaunlicherweise im Angebot waren … und ausverkauft ☹ – Sch***.

Unterwegs eine Nachbarin betroffen, ein bisschen gebabbelt, und schon mal (wie so oft) frohe Festtage gewünscht.

Ich glaube, die meisten Festtags-Einkäufe habe ich nun erledigt; Montag kommt noch eine Lieferung von getnow.

Bei Amazon ein neues Portemonnaie gekauft, das soll morgen schon geliefert werden, mein altes löst sich so langsam auf. Ich suchte mir eines aus, das fast das gleiche ist wie mein altes. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier 😊.

Freitag, 22.11.2019

In der Nacht fast nicht geschlafen. Wecker gestellt für 4 Uhr – Ende des 21-Std.-Urin-Sammelns, dann wieder für 7 Uhr – neues Urin-Sammeln. Und anschließend los zum Arzt. Dafür habe ich endlich in der Nacht ein Stück weitergemacht mit meiner Übersetzung des spanischen Buches. Da wollen wir uns am Montag ja endlich ranmachen.

Als ich mich in der Klinik anmeldete, erfuhr ich, dass der Ultraschall ausfällt (warum auch immer); neuer Termin: 14.01.2020, dafür aber zum Glück erst um 11 Uhr, 6 Std. vorher nichts essen, was aber für mich kein Problem ist in diesem Fall.

Unter diesen Umständen war ich dann auch früh fertig in der Klinik, bin auf dem Rückweg noch zu meinem Metzger. Und dann wieder Treppensteigen. Da Judith und Takko mich gehört hatten, saß er schon an meiner Wohnungstür und wollte mich besuchen 😊; sein Frauchen und ich unterhalten uns ja immer mal darüber, dass wir doch praktischerweise von ihrer zu meiner Wohnung einen kleinen Durchbruch machen lassen sollten mit Katzenklappe, damit er freie Bahn hat 😉.

Nach meinem Mittagessen, das ich mir von meinem Metzger mitgebracht hatte, dann endlich ausgeschlafen.

Am Nachmittag fragte W. an, wie der Termin gelaufen sei, lieb von ihm!

Donnerstag, 24.10.2019

Heute morgen schon wieder mit Kopfschmerzen aufgewacht, Sch***! Es kommt eindeutig von der verspannten Halswirbelsäule. Ich habe meine Hausärztin angerufen und gefragt, ob ich da so ein Wärmepflaster aufkleben dürfe; ich bin bei Medikamenten gerne auf der sicheren Seite. Ja, ich darf.

Also war ich dann auf dem Weg zu meinem Metzger in der Apotheke und habe mir ein Wärmepflaster gekauft.

Bei meiner Metzgerei wollten dann der Vize-Chef und einer der angestellten Metzger wissen, wie mein Lammbraten letzte Woche war, und ich konnte nur das Beste berichten. Unsere Erkenntnis mal wieder: Ein unfähiger Koch kann zwar das beste Fleisch verderben, aber andererseits kann auch ein guter Koch aus schlechtem Fleisch keinen guten Braten herstellen; es muss eben alles passen.

Judith half mir dann mit dem Pflaster. Ich hatte mir zum Mittagessen Chilli-con-carne mit Reis mitgebracht.

Am Nachmittag ölte ich meine Klarinette ein. Die meiste Arbeit macht immer das „Einpacken“ der Klappen, damit deren Polster nichts vom Öl abbekommen. Und am Dienstagnachmittag werde ich mit Chris zusammen musizieren. Ich bin gespannt.

Immer noch Kopfschmerzen. Morgen rufe ich beim Orthopäden an.

Freitag, 27.09.2019

Ich hatte mir vorgenommen, zu meinem Metzger zu gehen, denn auf dessen Speisenkarte stand für heute Mittag u. a. Rippchen, Sauerkraut, Kart.-Pürree, und das esse ich manchmal gerne, und statt es selbst zuzubereiten, hole ich das ab und zu von ihm.

Aber am frühen Morgen sah es so aus, als ob ich das besser lassen würde, denn es regnete in Strömen. Gegen 11 Uhr dann aber besserte sich das Wetter ein bisschen, und ich machte mich doch auf den Weg. Ich hatte wohl gerade ein Regenloch erwischt, denn als ich wieder nach Hause kam, regnete es wieder stärker. Sei es wie es sei, ich hatte Glück.

Ich erkundigte mich auf dem Weg zum Metzger noch in einem Reformhaus und bei Alnatura nach glutenfreiem Brot, denn Karina, die ich mit ihrem Freund zu unserem nächsten Essen eingeladen habe, hatte mir gestern mitgeteilt, dass sie unter Zöliakie leidet. Also, das ist auch geklärt. Und als Dessert gibt es kein Schokoladensoufflée, denn da wäre ja Mehl drin (außer ich würde nur Kartoffelmehl nehmen, aber da weiß ich nicht, wie es gelingt), also vielleicht Mousse au chocolat, die hatte W. sehr gut geschmeckt. Und als Hauptgericht gibt es wieder Lammbraten. Vorweg Garnelen in Knoblauch-Chili-Öl, dann ein Rote-Bete-Süppchen.

Am Nachmittag dann Leichtathletik-WM geschaut, trotz meiner Ablehnung des Austragungsortes Qatar. Aber Leichtathletik ist eine der wenigen Sportarten, die mich überhaupt interessieren, und da habe ich dann für mich entschieden, dass ich es mir anschaue, trotz und alledem.

Mittwoch, 11.09.2019

Tagsüber faul zuhause. Erst am späten Nachmittag bin ich raus. Zuerst zum Metzger ein bisschen Wurst kaufen, dann zu einem Treffen mit Samira in einem Lokal. In Gedenken an einen Freund von W., der mit Ende 50 in den USA an Lungenkrebs verstarb, und deren letztem Treffen in Deutschland in genau diesem Lokal mit zuviel Cocktails, trank ich einen Mojito.

Mit meinem Zahnarzt telefoniert, der aber am 15.10. nicht zu unserem geplanten Abendesssen kommen kann, da an diesem Tag seine Frau Geburtstag hat. Also eine Einladungs-Mail an Karina geschickt, die ich vom Arabisch her kenne. Samira und ihren peruanischen Freund kann man schlecht einladen, denn er arbeitet im Mariott als Koch im Catering, da muss er abends lange arbeiten. Schaun wir mal, W. meinte schon, wir könnten den Termin auch noch verlegen, wegen meines Zahnarztes. Es sind ja noch ein paar Wochen hin, da bekommen wir noch ein paar Gäste zusammen.

Freitag, 23.08.2019

Ein völlig uninteressanter Tag 😊. Am Morgen zu meinem Metzger. Ich hatte ja schon vor ein paar Tagen mit ihm telefoniert, da ich auf seiner Website einen Fehler entdeckt hatte, und er wollte mir einen USB-Stick mit Bildern seines 90jährigen Geschäftsjubiläums schenken, das ich verpennt hatte. Ich musste aber gar nicht nach ihm fragen, da er ausnahmsweise im Laden war. Dann noch beim Bäcker ein bisschen Apfel-Streusel-Kuchen gekauft und anschließend längere Zeit in der Apotheke verbracht.

Da das C. mir bei dem Essentiellen Tremor nicht hilft, durchforstete ich am frühen Morgen das Internet mal wieder nach Hinweisen, was man sonst noch tun könnte – außer zu sehr harten medikamentösen Dingen zu greifen, und ich entdeckte auch einiges. Über manches will ich erst mit meiner Hausärztin reden, aber eine Mischung von Melisse, Baldrian und Passionsblume erschien mir unbedenklich einnehmbar. Aber es dauerte eine Weile, bis ein solches Mittel gefunden worden war, nicht teuer, aber nicht an Lager. Also musste es bestellt werden, und am Nachmittag wartete ich auf die Lieferung, rief nochmal an, und hörte, dass das bestellte Mittel nicht mehr lieferbar war, sie aber dann ein anderes gefunden hatten, und deshalb verzögerte sich die Lieferung an mich – bis ca. 18:30 Uhr, aber es ist angekommen, und nun schaun wir mal.

Freitag, 22.03.2019

Heute Morgen schon richtig früh aufgestanden, gerade mal ein paar Minuten nach 7. Das passte gut, dass ich so früh schon ausgeschlafen hatte, denn für zwischen 10 und 11 Uhr hatte ich getnow, den Metro-Lieferdienst, bestellt, und zum Einkaufen wollte ich auch noch. Die Lieferung kam pünktlich, die Mangos sehen hervorragend aus. Und noch einen Vorteil gegenüber dem Rewe-Lieferservice gibt es: Bei Rewe kann man, wenn man 1 Kasten Bier kauft, auch nur 1 Kasten Leergut zurückgeben. Nun hatte ich vor Weihnachten, als meine Freunde zum Skat bei mir waren, 2 Kästen Bier gekauft, und der zweite Kasten stand hier immer noch rum. Der Lieferfahrer von getnow nahm „selbstverständlich“, so sagte er, auch diesen zweiten Kasten mit zurück, und die Gutschrift dafür ist auch schon bei mir angekommen.

Dann also zu meinem Metzger. Er lädt wieder seine Stammkunden zu einem Hoffest bei dem Charolais-Hofgut, von dem er das Rindfleisch bezieht, ein. Mal sehen, ob ich jemanden finde, der mit mir mitkommt, bis Ende nächster Woche habe ich Zeit für die Anmeldung.

Jetzt im Sonnenschein sieht man, dass meine Fenster unbedingt geputzt werden müssen ?; Dienstag kommt meine Perle. Und wenn am Montagabend meine Gäste kommen, scheint die Sonne nicht mehr auf die Fenster ?.