Montag, 25. Juli 2022

Nachdem ich lange in der Warteschleife hing, habe ich nun doch einen Termin für den Angiologen. Eigentlich wollte ich den im Oktober, nun habe ich einen Ende September. Eigentlich egal, nur fiel mir dann ein, dass sich der mit dem erwarteten Termin in der UKSH überschneiden könnte. Aber das wird sich zeigen.

Dann Hartmut angerufen wegen des Spanisch-Treffs am Mittwoch. Bei diesem schönen Wetter wieder bei ihm auf der Terrasse. 😀 Morgen könnte er mich ja vielleicht schlecht erreichen, wenn ich beim Arzt in München bin.

Auch mit Gisela den Spanisch-Termin abgesprochen.

Ich habe mir für meine Balkontüren ein Sonnenschutzrollo bestellt. Ich werde versuchen, es mit Haken an meiner Gardinenstange zu befestigen, weiß aber nicht, ob das funktionieren wird; wir werden sehen. Wenn nicht, finde ich sicher jemanden in der Nachbarschaft (oder den Mann meiner Perle), der mir das machen kann. Ich habe ja auch keine Bohrmaschine (mehr).

Am Nachmittag trübe und windig, aber hier kein Regen, leider.

Montag, 11. Juli 2022

Heute Vormittag hatte ich Glück und erreichte die neue Hausarztpraxis; nun habe ich morgen Vormittag einen Termin für ein erstes Arztgespräch.

Auch in München rief ich nochmal an wegen meines Termines, den ich in zwei Kalendern unterschiedlich eingetragen hatte. Alles ist gut: 26.07.

Bei meinem Angiologen konnte ich noch keinen Termin für Oktober erhalten, da muss ich dranbleiben.

Die Terminkoordinatorin des UKSH hat die Nachricht von Dr. Paschen erhalten, da geht nun alles seinen Gang, mit einem genauen Termin kann ich in ca. 2 Wochen rechnen.

Während dieses Gespräches rief auch meine Spanisch-Freundin Gisela an; ich rief sie zurück und wir verabredeten uns an der Umsteige-Haltestelle.

Es war wieder ein schönes, unterhaltsames Spanisch-Treffen bei Hartmut auf einer seiner Dach-Terrassen. Im Stadtbus Kontrollen: ein Herr musste wegen des Nicht-Tragens einer Maske aussteigen. Gut so! Aber es fuhren so einige „oben ohne“; leider kann nicht in jedem Wagen Kontroll-Personal mitfahren.

Mittwoch, 10. November 2021

Heute hatte ich vor allem den erneuten Termin in der Angiologie, bei dem sich entscheiden sollte, ob eine Katheter-Untersuchung der Halsschlagader nötig ist mit evtl. Stent. Aber dieser Kelch ist zum Glück an mir vorübergegangen. Die Auswertung des Angio-MRT hat ergeben, dass meine Carotiden zwar verengt sind, aber „altersentsprechend“. Und so ist alles erst mal bis ins nächste Jahr, bis zur nächsten Kontrolluntersuchung, vertagt.

Ich muss sagen, dass ich mich angesichts immer weiter steigender Inzidenzzahlen sehr unwohl fühle in der U-Bahn und in Bussen, zumal man selbst in der großen Arztpraxis immer mal wieder auf Leute trifft, die ihre Maske nur sehr lässig aufsetzen. Und als ich eine dauertelefonierende Dame mit Maske unterm Kinn darauf ansprach, dass man besonders beim Sprechen viele Tröpfcheninfektionen freisetze, wurde ich von dieser „belehrt“, dass das doch alles völlig übertrieben sei.

Ich war dann auf dem Heimweg noch bei dm, ein paar dringende Sachen kaufen, und traf dann Judith, die sich über ihre endlich wieder abgereiste Cousine aus Israel beschwerte, welche sich manchmal sehr seltsam verhalten hätte.

W. hatte sich gemeldet, als ich auf die U-Bahn wartete. Da ich ohne Lesebrille und mit meinen zittrigen Fingern auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm nur schlecht zurechtkomme, vertröstete ich ihn bis zu meinem Heimkommen und berichtete ihm dann.

Dienstag, 27. Juli 2021

Heute Nachmittag hatte ich einen Kontrolltermin beim Angiologen zur Sonografie der Carotiden. Wie immer hat er links die Adern schlecht sehen können, da verläuft eine nicht regelrecht, also wird wieder ein Angio-MRT gemacht – in der Woche nach Kiel.

Ich erzählte, dass ich gestern Abend und heute Morgen kurzzeitiges Stechen in der li. Brust hatte, also morgen früh zum Kardiologen. Schon um 9 Uhr, mit ca. 1 Std. Wegzeit, also muss ich morgen um 6 Uhr aufstehen. ☹ Leider hat die näher liegende Praxis desselben Betreibers, zu der ich normalerweise gehe, erst wieder in 2 Wochen Termine frei. Deshalb der lange Weg.

Donnerstag, 16. Juli 2020

Ich machte mir Sorgen: Seit gestern versuchte ich, meine Freundin Helga in Kiel telefonisch zu erreichen, aber weder sie noch ihr AB meldeten sich. Nun habe ich eine Mail an sie geschickt. Sie ist so ca. 84 oder 85 Jahre alt, da muss man sich dann Sorgen machen. Aber zum Glück ist alles o.k.; sie schickte mir eine Mail, dass vor ihrem Haus Handwerker zugange sind, und die Telefonleitung in Mitleidenschaft gezogen ist. Was für ein Glück!

Gegen Mittag Termin beim Angiologen zum Ultraschall der Halsschlagadern: alles in Ordnung. Das freut mich/uns auch.

Zwei Kudrun-Bücher waren im Briefkasten, eines im Prinzip das Original in mittelhochdeutschen Versen mit Übersetzung.

Kurz vor 18 Uhr dann wieder zur DeuNatBibl. In zwei Büchern über die Großmogule gelesen, in einem länger, dem Tagebuch des Großvaters von Akbar dem Großen, Babur; das habe ich „entjungfert“ 😉. Da mein Handy-Akku zur Neige ging, und ich da meine U-Bahn-Fahrkarte drauf hatte, schon gegen 21 Uhr nach Hause gegangen/gefahren.

Ich musste wieder feststellen, dass psychische Leistung meinen Blutzuckerspiegel mehr beeinflusst als physische. Obwohl er, bevor ich in die DNB fuhr, recht hoch war, stellte ich schon dort fest, dass er sehr abgesunken war, und ich nahm etwas Traubenzucker. Und trotzdem war er beim Messen zuhause recht niedrig. Auch beim Arabisch-Unterricht (oder früher beim Musizieren mit dem Trio oder mit Orchestern) stellte ich das fest.

Die beiden Bücher habe ich dann im ZVAB gefunden – und bestellt. 😉 Ich brauche einen neuen Bücher-Platz!

Meine Freundin aus Kiel hatte angerufen, und mir auf den AB gesprochen. Sie hörte zum ersten Mal meine Ansage und fand, dass sie so eine tolle Ansage wie meine noch nie gehört habe. Das freut einen doch.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Heute morgen zuerst wieder ein Abendticket für die DeuNatBibl ergattert. Dann zur Hausarztpraxis, eine Überweisung zum Angiologen abholen, bei dem ich nächsten Donnerstag einen Termin habe, dann den (für mich) recht weiten Weg zum Rewe in der Einkaufsstraße zu Fuß (mit dem Rollator) zurückgelegt, dort eingekauft, Judith getroffen, dann nach Hause. Zu Mittag gab es Grüne Bohnensuppe, die ich gestern aus dem TK geholt hatte.

Am Nachmittag kam mein Kaftan-Kleid vom DW-Shop (von dem ich noch nicht weiß, ob ich es behalte), und ich meldete mich wieder bei der VHS zu einem Arabisch-Kurs an. Ich wiederhole, denn ich fühle mich in den älteren Lektionen noch nicht sicher, vor allem, da so selten ältere Themen wiederholt werden. Aber ich bleibe beim selben Lehrer.

Am Abend in die DeuNatBibl, heute kopierte ich drei Gedichte von Yeats, Millay und McCrae. Das Gedicht von John McCrae (das ich zufällig in diesem Band fand) „Auf Flanders Feldern der Mohn leucht‘ weit“, das vom 1. Weltkrieg handelt, ist der Grund, dass in Großbritannien Mohnblumen zum Gedenken an Kriegsopfer getragen werden. Wieder etwas gelernt – und ihr nun auch 😉.

Und ich kopierte eine Prosa-Übertragung „meiner“ Sage, Kudrun. Und las in einem interessanten Buch darüber, und bin nun am Überlegen, ob ich mir wieder ein nicht ganz preiswertes Buch kaufe, oder es kopiere, obwohl ich Bücher als PDF nicht so ganz prickelnd finde.

Auf jeden Fall finde ich die Abend-Termine angenehmer; sie geben mir mehr Bewegungsfreiheit und kommen mir sehr entgegen. Im Augenblick werde ich dabei bleiben, zumindest bis mein Arabisch-Kurs wieder beginnt.