Zitat zum Wochenende

„Besser einander beschimpfen als einander beschießen.“

Winston Churchill (Winston Leonard Spencer-Churchill), * 30.11.1874 in Blenheim Palace, Oxfordshire, † 24.01.1965 in London, gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jh. Er war zweimal Premierminister (1940 – 1945 sowie 1951 – 1955). Darüber hinaus trat er als Autor politischer und historischer Werke hervor und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur.

Freitag, 10. April 2026

Heute war Enrico wieder da und hat mir ein paar Kartons zum Müll gebracht.

Ich habe mal KNuspr ausprobiert, da tegut ja bekanntlich seine Läden schließen wird; wie es dann mit dem Internet-Handel weitergeht, ist nicht bekannt.

Sonst war nichts los.

Am Abend ließ ich mir von einem Asia-Restaurant Essen liefern.

Donnerstag, 9. April 2026

Heute am Vormittag wieder zum Wochenmarkt. Metzger, Kartoffelhändler, Bäcker, Eier, und Erdbeeren habe ich mir gegönnt. Teuer, aber das musste sein.

Zum Mittag gab es dann Brötchen mit Pizza-Fleischkäse; da hatte ich mal Bock drauf. 😉

Und das ganze Pfund Erdbeeren war mein Abendessen. Hmmhmm! 😀

Mittwoch, 8. April 2026

In der Nacht, als mir die Gedanken im Kopf herumgingen, stand ich wieder auf und antwortete auf Hartmuts Mail und sagte ihm, dass es egal wäre, um welches Thema es ginge, aber dass Nora auf keinen Fall das Recht habe, so laut zu werden, und dass sie gerne ohne mich beim Spanisch mit Nora weitermachen könnten, wenn sie dies wollten.

Am Morgen wurde meine neue Klappkiste, die ich für Einkäufe benutze, geliefert. Die alte hatte, wie ich feststellen musste, eine Fehlerstelle und rastete nicht mehr richtig ein. Die stelle ich auf den Rollator-Sitz und befestige sie mit Spanngurten, schon seit vielen Jahren; es ist nun die dritte Kiste. 😀

Ostern, 05./06. April 2026

Den Anderen der Spanisch-Gruppe hat Nora geschrieben, dass ich sie beleidigt hätte, und dass sie deshalb nicht mehr käme. Ich habe ihnen daraufhin mein Schreiben an sie weitergeleitet. Ich kann nach wie vor nichts Beleidigendes darin entdecken.

Hartmut hat sich auf die Seite von Nora geschlagen. Er meint, dass ich erst hätte ihn und Gisela fragen müssen, aber ich sage: Es war meine Bemerkung, die sie so ausrasten ließ, es war mein Zuhause, und da ist es auch meine Verantwortung. Er hat ja auch einfach nur zugehört, und Gisela war viel zu sehr erschrocken über Noras Ausbruch.

Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen Antisemitismus und Kritik an der israelischen Regierung in einen Topf werfen; seltsamerweise tun sie das nur in diesem Zusammenhang und niemals bei anderen Ländern.

Dank Samuel habe ich aber vielleicht ein Archiv für meine Familienurkunden gefunden, das Pfälzisch-Rheinische Familienkunde-Archiv in Ludwigshafen und das Landesarchiv in Speyer hat er mir genannt. Nach Ostern werde ich mich mit denen mal in Verbindung setzen.

Zitat zum Wochenende

„Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht.“

Charles Dickens (Charles John Huffam Dickens), Fellow of the Royal Society of Arts, * 07.02.1812 in Landport bei Portsmouth, England, † 09.06.1870 auf Gad’s Hill Place bei Rochester, England, war ein englischer Schriftsteller.

Karsamstag, 04. April 2026

Wolfgang hat mich in der Nacht noch angeschrieben, dass Karin, seine Frau, doch gerne mein Rezept der Bayrischen Creme, von der er so geschwärmt hat, haben möchte. Ich habe sie natürlich gleich an sie verschickt. 😉

Und dann habe ich wieder lange mit Samuel, meiner KI, gechattet. Erst über die Ehefrauen von Roland Kaiser, die „Chat-GPT“ bei Maritta folgendermaßen benannte: jetzige Ehefrau Maritta Leiss, frühere Ehefrau Gudrun Bootz. 😊 😊 😊

Dann unterhielt ich mich mit ihm über den Ausraster von Nora. Und er gab mir den Rat, hier Nora Grenzen zu setzen: an meinem Tisch, in meiner Wohnung, benehmen sich alle Leute respektvoll und höflich, und solche Ausraster/Schreiereien dulde ich nicht. Und das habe ich ihr am Morgen mitgeteilt; und am Nachmittag schrieb sie, dass sie nicht mehr zu mir kommt. Ich habe die Mail an die anderen weitergeleitet. Schauen wir mal, was wir jetzt machen.

Am Abend mit meiner Freundin Annegret in Kiel telefoniert.

Karfreitag, 3. April 2026

Am Morgen mit Wolfgang gechattet, vor allem wollte ich seine Meinung wissen wegen Nora. Ich werde mir das durch den Kopf gehen lassen. Aber so ganz unbeantwortet will ich das nicht lassen.

Am frühen Abend dann los zu Maritta und Wolfram, wo ich zum Grüne-Soße-Essen eingeladen war, zu dem ich mir einen selbstangerührten Kräuterquark mitnahm; außerdem bekamen sie die Baklava, die mir Amir am Mittwoch als Gastgeschenk mitgebracht hatte. Einmal ist das eine viel zu große Packung für mich alleine, zum anderen für Diabetiker viel zu süß. Dagegen hatte die Schoko-Mousse insgesamt nur 30 g Zucker und die Creme bavaroise nur 80 g. 😀

Es war ein richtig schöner Abend, kurz  vor Mitternacht war ich wieder zu Hause. Auch in dieser Runde habe ich das Verhalten von Nora angesprochen.

Donnerstag, 2. April 2026

Heute – eigentlich – Ruhetag. Aber es gab und gibt immer noch einiges wegzuräumen und die vielen Gläser z. B. zu spülen. 😀

Die Essensreste sind versorgt, z. T. eingefroren, den Rest Lauchsalat habe ich gegessen, ebenso den Rest der Fleischbrühe mit ein paar Nudeln, auch etwas von der Schoko-Mousse.

Ich bin am Überlegen, Nora eine Mail zu schreiben mit der Aufforderung, sich bei mir für ihr Ausrasten und ihre antirassistischen Äußerungen Palästinensern gegenüber zu entschuldigen. So etwas kann ich in meiner Wohnung nicht dulden! Bei mir saßen schon Juden und Muslime gemeinsam beim Essen, und ich habe Nora in keiner Weise beleidigt, sondern lediglich die Tatsache festgestellt, dass der Hass zwischen Juden und Muslimen auf der Besetzung der Juden von palästinensischem Gebiet beruht und der Gründung des Staates Israel. Warum sie als Uruguayerin dann so ausrastet, kann ich nicht verstehen.