Freitag, 19. Februar 2021

Am Morgen als erstes das beim Bäcker bestellte Brot wieder abbestellt, denn Brotkruste ohne Zähne geht nicht so recht. Judith brachte mir aber von einer anderen Bäckerei einen halben Marmorkuchen mit, den ich mir stattdessen wünschte. 😉

Eine Bestellung bei tegut aufgegeben; die Sachen wurden mir gegen 17 Uhr komplett geliefert. Den Boten kannte ich schon: Mohammadfazil, den ich immer auf Arabisch begrüße; soviel dieser Sprache ist mir geblieben, auch wenn ich da immer noch eine Corona-Pause mache.

Gegen 16 Uhr hatte ich begonnen, wieder mal Ghee herzustellen. Und genau da rief meine Freundin Annegret aus Kiel an, und kam mir zuvor, denn ich hatte auch schon gedacht, sie mal wieder anzurufen.

In Schleswig-Holstein werden die Leute zum Impfen eingeladen, und zwar die ältesten zuerst, und dann stufenweise, jahrgangsweise immer weiter nach „unten“. Und die, die nicht wollen, müssen dann absagen. Ich finde diese Lösung sehr gut, besser als die unsrige in Hessen.

Meine Freundin ist auch sehr gespannt auf den Erfolg der Hypnose am kommenden Dienstag – ich auch!

Am Abend eine Stunde mit W. gechattet. 😀

Mittwoch, 13.03.2019

Ich habe (mal wieder) eine Entzündung im Nagelbett, diesmal ist es der linke Zeigefinger. Deshalb habe ich mir am Morgen gleich ein Kernseife-Bad zubereitet, in dem ich meinen Finger alle paar Stunden bade. Ist ein altes Hausmittel, und auch meine Hausärztin empfiehlt es immer noch.

Ich suchte mir online ein Arabisch-Wörterbuch; das von PONS finde ich am besten, da dort auch die Aussprache zum Hören mitgeboten wird. Schwierig ist, dass es keine Vokalisierungszeichen gibt, die wir Anfänger noch benutzen müssen; und es wird auch noch ein paar Jahre dauern, bis wir die so nach und nach weglassen können. Das geht aber auch arabisch-lernenden Schulkindern so, das ist kein Phänomen, das nur uns betrifft.

Am Nachmittag, nach der Siesta, bereitete ich neues „ayurvedisches Ghee“, was einer andauernden dreistündigen Beobachtung bedarf.

Und natürlich wieder Biathlon-WM, wo der mir liebste deutsche Biathlet Weltmeister im Einzel über 20 km wurde, was mir dann auch ein paar Freudentränchen entlockte. Ich weine nicht nur bei traurigen Filmen, sondern auch manchmal aus Freude.