Donnerstag, 9. Juli 2026

Am Morgen mal wieder zum Wochenmarkt; dort Problem mit dem Fahrstuhl, also habe ich nur ein paar Eier und noch ein paar Blumen für Alex geholt, und machte mich dann zu Fuß auf den Weg nach Hause. Ging zu meinem Metzger, wo mich sogar der Chef, Kai, selbst bediente, dann holte ich noch bei einem Bäcker ein kleines Kartoffelbrot. Insgesamt war ich 1 Std. unterwegs.

Nach einer halben Stunde dann kam auch Judith nach Hause, und wir gingen zusammen zu Alex zum Gratulieren. Auch sein Sohn Michael, seine Schwiegertochter Emma und deren jüngerer Sohn Jasper waren wohl schon gestern Abend spät aus England angekommen. Wir hielten uns nicht sehr lange auf, denn die Familie wollte zum Essen gehen.

Am Nachmittag kam dann noch Yvonne, eine Nachbarin, um ihren Anteil an unseren Geburtstagsgaben zu zahlen. 😀

Und am Abend ab und zu ein bisschen Fußball, Frankreich : Marokko, geschaut, das Frankreich gewann. 😀

Mittwoch, 8. Juli 2026

Eigentlich wollte ich am Morgen nochmal zur Hausarztpraxis, um mir noch Insulin verschreiben zu lassen. Aber ein Päckchen war von DHL angekündigt worden, und so wartete ich dieses ab, das gegen Mittag geliefert wurde.

Ich habe an unsere städtische Müllabfuhr, FES (Frankfurter Entsorgungs- und Service-GmbH) geschrieben, mit dem Tenor, dass zwar bekannterweise die Gesellschaft immer älter wird, sie dem aber überhaupt nicht Rechnung tragen. So wurden früher Gegenstände ab 40 cm vom Sperrmüll mitgenommen, so dass ich da z. B. auch einen Multifunktionsdrucker mitgeben konnte, heute sind es 50 cm, und der fällt da nicht mehr rein. Es gibt Abgabe-Fahrzeuge für solche Geräte, aber wie soll ich mit Rollator einen solchen Drucker dorthin transportieren? Und ich kann eben nicht auf einen „Enkel“ zugreifen, zumal der ja arbeiten müsste, und die Abgabezeiten in dessen Arbeitszeit fallen würden, wenn ich denn einen hätte.

Ich werde dieses Problem mal im Stadtteilbüro ansprechen, wenn ich das nächste Mal hingehe, denn das betrifft ja nicht nur mich.

Dienstag, 7. Juli 2026

Am Morgen mit der Confiserie telefoniert, mit dessen Inhaber ich im vergangenen Herbst Kontakt hatte wegen der Herstellung von Blätterkrokant. Dort habe ich Judith hingeschickt für eine große Schachtel mit 25 Stück – und einer Kühltasche, damit auf dem Weg nichts passiert. Eine Weile mit einer Dame dort telefoniert. Bei uns steht die ehemalige Confiserie immer noch leer. Leider.

Natürlich musste ich am Morgen wieder eine Schmerztablette wegen meines Rückens nehmen.

Montag, 6. Juli 2026

Heute sehr früh raus, schon um 6 Uhr, denn ich hatte beim Onkologen meinen halbjährlichen Termin. Alles in Ordnung.

Dann wieder in die Innenstadt, und ich suchte eine Confiserie für Pralinen für Alex, erst die, die Judith mir genannt hatte, und die es nicht mehr gab, dann zwei weitere, die ich in den Gelben Seiten gefunden hatte, und die es auch nicht mehr gab.  😮 Also hatte ich mir den weiten, weiten Weg umsonst gemacht, ärgerlich, sehr ärgerlich.

Zum Glück konnte ich aber noch meine Lieblingsbrötchen kaufen, und gegen Mittag war ich wieder zuhause, fix und alle.

Ein paar Stunden geschlafen. Eigentlich wollte ich ja am Nachmittag noch zur Hausarztpraxis und dann zum Stadtteilbüro, aber dazu fehlte mir die Kraft.

Am Abend dann ein bisschen Fußball geschaut, Spanien : Portugal. Meine Spanier gewannen 1 : 0 und sind weiter.

Wochenende, 04./05. Juli 2026

Ein ganz ruhiges Wochenende. Gar nichts war los, oder fast nichts.

Ich habe mit Judith überlegt, was wir mit dem 90. Geburtstag von Alex, unserem früheren Hausbesitzer und Gatte von Barbara, machen, der am kommenden Donnerstag stattfindet.

Ich werde da von Tag zu Tag darüber berichten. 😀

Freitag, 3. Juli 2026

Heute war der Geburtstag meines Vaters; er wäre 114. 😀

Auch das zweite Klimagerät ist auf dem Weg zu mir.

Am Morgen war ich bei meinem Hausarzt für eine Überweisung zum Onkologen, wo ich am Montag einen Termin habe. Es war viel, viel los in der Praxis.

Anschließend holte ich mir Fischfilet und Kartoffelsalat beim Fischladen und 2 Schalen Erdbeeren und 2 Mini-Gurken für neues Çaçik.

Zuhause dann einen Plausch im Treppenhaus mit Nachbarn, die wissen wollten, wie ich diese Hitzewelle überstanden hätte, wenn schon sie als jüngere Leute damit Schwierigkeiten hatten, und mir wieder Hilfe anboten für den Fall der Fälle. 😀

Donnerstag, 2. Juli 2026

Heute war am Nachmittag wieder Daniel da und brachte Kartons usw. zum Papiermüll. Er ist da sehr zuverlässig. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Heute nahm ich das erste Mal nach meiner Behandlung in München wieder mal eine Schmerztablette.

Am Abend wieder mal Fußball geschaut: Spanien schlug Österreich mit 3:0. 😀

Mittwoch, 1. Juli 2026

Heute also lange geschlafen. Und es war gar nichts los bei mir. 😉

Das erste Klima-Gerät ist auf dem Weg zu mir.

Manche Menschen sollten wohl mal dringend ihr Oberstübchen untersuchen lassen: Bei nebenan.de sucht eine Frau einen Inkubator – für ein Taubenei, das wohl jemand bewusst aus der Höhe entsorgen wollte, das diese Frau aber aufgefangen hat, und das sie nun bebrüten möchte. 😮 Alle sind froh über jede Stadttaube, die nicht schlüpft, aber sie … Krank!

Dienstag, 30. Juni 2026

Heute kam schon mein großes Paket von dm, das eigentlich für Donnerstag angesagt war. Aber gut so!

Ich buk am Nachmittag die drei verschiedenen Börek auf und bereitete das Cacik, die türkische Variante des Tzatziki zu.

W. kam gegen 20 Uhr, und das Cacik schmeckte ihm so gut, dass er es sogar pur aß. 😀 Zum Glück hat er noch ein bisschen für mich übriggelassen. 😀

Es war wieder ein sehr schöner Abend. Und am Mittwoch schlief ich sehr lange, denn ich bin es ja auch nicht mehr gewohnt, Wein zu trinken, denn bei diesen heißen Temperaturen enthalte ich mich da lieber, es schmeckt mir nicht.