Dienstag, 18. November 2025

Am Morgen bei meinem Metzger, den Lammrücken abholen und noch ein bisschen Tatar für das Amuse bouche, danach zu Alnatura für Reis. Barbara hatte mir schon einen großen Blumenstrauß gebracht.

W. kam pünktlich gegen 17 Uhr. Ich bereitete das Fischrisotto, W. das Tatar und das Lamm (nach meinen Anweisungen) 😊

Kurz nach 18 Uhr kam schon Hartmut – mit Blumen. Er hatte sich in der Zeit vertan. 😀 Zeit für einen ersten Wein. 😀

Die anderen Gäste waren pünktlich. Es war wieder ein sehr schöner Abend. Sehr viel Essen ist nicht übrig geblieben, nur ganz wenig Lamm, ein paar Bohnen und Kartoffeln. Aber ausreichend für ein Essen für mich.

Bis W. ging war es 1 Uhr – und ich fiel in mein Bettchen. 😀

Dienstag, 17. Juni 2025

Am Morgen erst mit Hartmut, dann mit Gisela telefoniert wegen unseres morgigen Spanisch-Treffs; alles geregelt! 😀

W. und ich haben schon die Speisenfolge für unser nächstes Gäste-Essen festgelegt. 😀 Es gibt: Artischockenböden mit Tatar, Fischrisotto, Klare Tomatenbrühe mit Champignonklößchen, Lammrücken mit grünen Bohnen, Basilikumbutter und Bratkartoffeln, und zum Schluss in Teig ausgebackene Ananasscheiben mit Weißwein-Espuma. 😀

Hartmut habe ich heute schon vorgewarnt. 😀 Wen wir sonst noch einladen – schau’n wir mal!

Mittwoch, 16. Oktober 2024

Ich habe am späteren Vormittag bei Hartmut angerufen und nach dem allgemeinen und speziellen Befinden gefragt. Seine Frau würde die Chemo relativ gut vertragen. Heute habe sie Geburtstag und Freunde wären zum Gratulieren gekommen. Das tat ich dann natürlich auch, und habe mir den Tag notiert.

Dann rief ich noch Christian an, weil wir den Stammtisch von Donnerstag auf Freitag nächster Woche verschieben wollten, weil am Do. wieder Fußball ist. Auch das ist geklärt.

Am Nachmittag machte ich meine Pfeffer-Pralinen; nun ist erstmal Schluss mit meiner Pralinen-Orgie bis nach meinem Gäste-Essen. 😀

Nun auch einen Zeitplan für die Essen aufgestellt. Für den Dienstag bleiben nur noch die Mozzarella-Mango-Spießchen als Amuse-bouche und das Risotto alla milanese für die Vorspeise. W. soll ja auch noch etwas zu tun haben außer Abschmecken. 😉

Dienstag, 23. Juli 2024

Am Vormittag hatte ich einen Termin bei meinem Onkologen; alles in Ordnung.

Anschließend war ich dann beim Umsteigen an der Konsti bei Tegut, dann bei der Zuhause-Haltestelle bei meinem Türken. Nun habe ich alles, was ich für morgen brauche. Auch die „Rechnung“ dafür habe ich schon gemacht.

Es gibt: Möhren-Zucchini-Puffer mit Kräutercreme aus griech. Joghurt und Crême fraiche, und das Salpicón, von dem ich schon sprach, und zum Dessert mein Pecannusseis mit Ahornsirup; vielleicht bereite ich da morgen noch kleine Eierpfannkuchen dazu.

Am Nachmittag dann noch Baguette gebacken. Eigentlich wollte ich morgen nochmal welches mit Jonathan backen, aber ich habe dann lieber am Abend nochmal welches gebacken. 😀

Mein neuer Schal gefällt mir sehr gut:

Da kann ich in den nächsten Tagen diesen und noch einen weiteren fixieren, und dann werde ich sie euch fertig präsentieren können hoffentlich! 😀

Wochenende, 06./07. Juli 2024

Ich glaube, ich habe mein Menü für den Oktober zusammen. Ich musste ja etwas umplanen, da ich Maritta und ihren Mann eingeladen habe, weil Maritta körperlich etwas eingeschränkt ist und manches für sie schlecht zu handhaben wäre.

Trotzdem habe ich es für die Amuse Bouche bei den Trauben-Pinguinen belassen, das kriegen wir schon hin! Als Vorspeise gibt es dann Risotto mit Räucherlachs, vielleicht garniert mit Mango-Spalten o. ä. Dann eine Klare Tomatensuppe mit irgendwelchen Klößchen, vielleicht Basilikum-Klößchen, oder Schwemmklößchen, zu denen ich tendiere, und auch da könnte man ja Basilikum reinarbeiten. Zum Hauptgang dann Lammragout mit „Gulaschnudeln“, von denen ich noch ein Paket habe. Und als Nachtisch irgendein Eis. Einverstanden?! 😉

Meine Perle war wieder da, nun kann ich wieder von neuem Unordnung machen. 😀

Am Nachmittag buk ich mal wieder einen Eierlikör-Marmorkuchen; diesmal ersetzte ich die Hälfte des Zuckers durch Erythrit, das ich bei dm entdeckt hatte; und in die dunkle Masse arbeitete ich noch ein Glas Sauerkirschen ein. Leider vergaß ich dafür die Schoko-Chunks, na ja, er schmeckt auch ohne. 😊 Aber durch die Kirschen ist er natürlich „Gift“ für meinen Diabetes. ☹

Am Sonntagmorgen bereitete ich einen Wurstsalat aus Frankfurter Würstchen, Zwiebeln, Paprika, Tomaten zu.

Und am Nachmittag zupfte ich ein bisschen „Unkraut“ auf meinem Balkon, schnitt den Lavendel und den Ysop zurück.

Dienstag, 21. November 2023

Heute bereitete ich am Nachmittag Vanille-Butter-Gebäck und begann schon mit den Vorbereitungen für Schoko-Butter-Gebäck. Normalerweise hätte ich das auch noch fertig gemacht, aber W. meldete sich, und kam schon recht früh. Da musste das Gebäck warten. Aber das fertige schmeckte ihm sehr gut.

Wir hörten Musik von einer englischen A-Capella-Gruppe, die er live erlebt hatte, unterhielten uns, und planten weiter an unserem nächsten Menü. Und dann war es doch 23 Uhr als er ging; solange hatte er eigentlich gar nicht bleiben wollen. 😀

Dienstag, 14. März 2023

Heute trafen wir uns am Nachmittag wieder zur Spanisch-Konversation. Nora, unsere Tutorin, war wieder zurück von ihrer Reise in ihre Heimat Uruguay. Es war ein schönes Treffen (ohne Gisela), in 2 Wochen folgt das nächste ebensolche.

Ich muss (möchte) aber mein geplantes Menü etwas umstellen, da Hartmuts Frau gestürzt war und an der rechten Hand operiert werden musste; sie ist also einhändig. Aber das wird ein kleineres Problem sein. Das meiste meines geplanten Menüs kann man sowieso mit einer Hand essen, und statt Lammbraten im ganzen bereite ich daraus ein Ragout mit den gleichen Zutaten.

Dienstag, 21. September 2021

Also weiter mit Beaune:

Wir erkundeten an diesem Samstag dort die Stadt, saßen in Cafés und Bars, liefen an der alten Stadtmauer entlang um die Stadt, und vor allem machten wir ein Kellerlokal ausfindig, in dem wir gedachten, am Abend zu essen. Wir entschieden uns für das angebotene 4-Gänge-Menü; wir hatten als Vorspeise Petersilienschinken, dann Forelle Müllerin, danach ein köstliches Boeuf bourgignonne, was (und ob) wir als Dessert hatten – keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass wir bereits nach der Forelle pappsatt waren, und dass wir niiieee mehr dort ein 4-Gänge-Menü bestellten, immer nur noch ein 3-Gänge-Menü. Und wir waren noch oft dort. Dann wieder zu Fuß ins Motel, und sicher schliefen wir gut in dieser Nacht.

Am Sonntagmorgen verließen wir das Motel, fuhren nach Dijon, und nach einer kleinen Stadtbesichtigung erkundeten wir noch mit unserem Käfer ein bisschen die Gegend. Irgendwann dann am Nachmittag machten wir uns wieder auf den Heimweg. Eigentlich war der Zeitrahmen dafür gut gewählt – eigentlich! 😀 Nur hatten wir nicht mit dickem Nebel gerechnet. Es war – wie schon gesagt – ein Höllen-Trip. ☹ Ich hätte es gerne gesehen, wenn mein Mann, der ja kurz vor seiner Fahrprüfung stand, sich mal ans Steuer gesetzt hätte, denn ich war todmüde, aber er weigerte sich. Ich war so müde, dass ich – ich gestehe es nach all den vielen Jahren – in der Nacht in Saarbrücken eine Fußgängerampel bei Rot überfuhr; es waren noch Leute unterwegs, aber es passierte zum Glück nichts. Wir machten eine kurze Kaffeepause und ich schaffte den restlichen Weg dann auch noch. Aber, wie ihr seht, ist mir diese Nacht noch nach 50 Jahren gegenwärtig.

Weiter geht es morgen.

Wochenende, 20./21.03.2021

Am Samstag suchte jemand über nebenan.de einen Arabisch-Lehrer. Ein „Kamal“ meldete sich, und ich schrieb ihm. Er hat wohl noch nie so etwas gemacht, denn er wusste nicht, welches Salär er verlangen soll. Ich bin skeptisch, werde ihn mir jedenfalls mal anschauen, irgendwann ab Ende nächster Woche. Vorher will ich mir das nicht auch noch aufhalsen.

Samstagmorgen hat W. mit mir gechattet, und wir haben uns auf ein Menü geeinigt: Als Vorspeise gibt es Feldsalat mit Speckwürfeln, als Hauptgericht Rheingauer Lauchpfanne mit Reis und als Dessert Pfirsich-Erdbeer-Crumbles; davon können wir dann gleich genügend machen, und ich serviere das am Donnerstagnachmittag für meine Nachbarinnen zum getrennten Kaffeeklatsch.

Post von der Krankenkasse: „Der MD kommt in seiner sozialmedizinischen Stellungnahme zu folgendem Ergebnis: Aus sozialmedizinischer Sich kann keine Empfehlung zur Kostenübernahme erteilt werden. Der Gutachter weist darauf hin, dass anhand der übermittelten Unterlagen die zwingende medizinische Notwendigkeit zu der beantragten Behandlung nicht bestätigt werden kann.“

Der MD hat mich gar nicht gesehen, und welche Unterlagen ihm übermittelt wurden, denn ich habe keine eingereicht, außer denen des UK Bonn, das weiß ich nicht. Ich werde also am Montag mal mit dem Herrn bei der KK telefonieren und dann – schaun wir mal. Ich habe ja einen Monat Zeit, um Widerspruch einzulegen. Ich werde das aber nicht übereilen, sondern gut überlegen.

Um 17 Uhr kam pünktlich die Cellistin zu uns. 60 Euro hatte ich für sie gesammelt. Sie spielte 3 Stücke, Bach, Britten und „Over The Rainbow“, in unserem Treppenhaus war ein toller Klang, und wir hätten auch gerne noch länger zugehört. 😀