Wochenende, 05./06.02.2022

Also, ich bin ja nicht pingelig 😀 und weiß auch, dass ein MHD ein MINDEST-Haltbarkeitsdatum ist, aber trotzdem würde ich kein Hundefutter zum Verkauf anpreisen, dessen MHD schon 2019 oder 2020 war, so wie bei nebenan.de gesehen. Ich habe es aber vermieden, mich mit dem Anbieter anzulegen; soll das doch ein Anderer tun!

Natürlich bin ich dabei, mir die Koffer-Organisation für die UKSH und für den Aufenthalt bei meiner Freundin Helga zu überlegen. Unbedingt sollte sie ihren Sohn, der ihr ihr Tablet geschenkt und eingerichtet hat, nach dem WiFi-Passwort fragen, damit ich mich da dann auch einloggen kann (kostet ja nichts). Ob ich dann auch meinen Laptop mitnehme, oder es beim Tablet belasse, muss ich mir noch überlegen.

Dann habe ich mir überlegt, dass man ja heutzutage in ein Krankenhaus nicht mehr unbedingt einen Bademantel mitnehmen muss, denn die Zimmer verfügen alle über ein eigenes Bad, man muss dazu nicht mehr über den Flur.

Ich möchte nämlich der Einfachheit halber nur meinen kleinen „Notfall“-Koffer mitnehmen, denn ich möchte nicht mit einem größeren Koffer in der Klinik anreisen für die 2 Tage, die ich dort bin.

Andere Dinge, wie z. B. von meiner Freundin Gisela selbstgekochte Marmelade, die meine Freundin in Kiel liebt, und die ein Mitbringsel sein soll, werde ich in einem Paket/Päckchen per DHL schicken; da kommt auch etwas Schinken und Salami rein, und wahrscheinlich etwas Fleischiges aus der Konserve fürs Abendessen (meine Hauptmahlzeit), da meine Freundin fast Vegetarierin ist und eher selten kocht. Sehr wahrscheinlich auch etwas Brot, denn das Vollkornbrot, das meine Freundin bevorzugt, vertrage ich nicht so gut. Ich bin von Kindheit an Weizenmischbrot gewöhnt, und das hinterlässt seine Spuren. 😀

Es ist also so einiges zu überlegen.

Wochenende, 06./07.11.2021

Am Samstagmorgen lange mit Helga in Kiel telefoniert, ihr natürlich auch von meinen Schülern erzählt.

Judith hatte über das Wochenende Besuch einer Cousine (?) aus Israel, die bei Verwandten in Lüneburg weilt, und von dort hierher kam. So sah ich natürlich weniger von Judith als sonst. 😀

Dilschat war übers WE bei Freunden in Süddeutschland. Seine Eltern, die in ihrer Heimat geblieben waren, sind in einem Umerziehungslager der Chinesen, ab und zu hört er von ihnen. Seine Frau, die eigentlich mit ihm nach Deutschland kam, hatte solches Heimweh, dass sie zurückging – und seitdem ist sie verschwunden. ☹ Ich weiß aber auch nicht, wie blöd man sein muss, um das zu tun. Natürlich sage ich das nicht zu D.

Ich habe schon einmal in Spanien erlebt, dass eine junge Frau aus dem nördlichen Spanien, die mit ihrem Mann nach Tocina in Andalusien, meiner dortigen Heimat, als Lehrer geschickt wurde, die sich dort ein Haus kauften, und sie dann wirklich psychisch krank wurde aus Heimweh. Ich hatte die Beiden durch meine dortige Freundin, die ja auch Lehrerin war, kennengelernt. Und ich erinnere mich an einen sehr schönen Abend. Ich hatte gekocht, und als wir alle gut gegessen hatten, holte ich meine Klarinette und gab für meine Gäste ein kleines Konzert. Er begleitete mich auf seiner Gitarre; und die beiden Damen spülten das Geschirr. Einige Zeit noch hatten wir Kontakt, dann hörte ich nichts mehr von ihnen. Ich erfuhr nur von Serafina, dass sie wieder in ihre Heimat zurückgegangen seien.

Mittwoch, 22. September 2021

Als wir dann während der weiteren 70er Jahre fast jedes Jahr in Südfrankreich in der Nähe von St. Tropez campten, machten wir immer einen Zwischenstopp in Beaune. Und immer waren wir am Abend zum Essen in diesem Lokal. Und nur ein einziges Mal, als mein Sohn so ca. 12 oder 13 Jahre alt und im besten Fress-Alter 😀 war, schafften wir es, das köstliche Boeuf bourgignonne aufzuessen.

Dann waren wir noch einmal dort bei einem mehrtägigen Schützenverein-Ausflug und einige Freunde vertrauten uns und kamen mit in dieses Lokal, und sie waren ebenfalls begeistert. Aber auch da schaffte es niemand, alles aufzuessen. Ich erinnere mich noch heute gerne an den Ausspruch von Georg Sch. (seine Frau war eine Bogenschützen-Kollegin), den er noch Jahre später kundtat: „Ich hätte mich gerne reingelegt, so gut war es.“ Er bedauerte es sehr, dass er etwas davon in der Schüssel lassen musste. Einige andere Leute hatten sich mit Á-la-carte-Essen hochvornehm sehr teuer durch den Abend gehungert. 😀

Dort in Beaune war es auch in einem Café/einer Bar, die ich heute noch finden würde, wo wir meine Gebärerin und meinen Sohn mit hinnahmen auf dem Weg nach St. Tropez, und wo sie von sich gab: „Komisch! Wenn die Leute hier nicht anders reden würden als wir, könnte man annehmen, man wäre zu Hause.“ Worauf ich sagte: „Was hast Du Dir denn vorgestellt, wie Franzosen aussehen? Grün-gelb kariert?“ Der Tag war gelaufen. 😀

Und trotz der vielen Besuche dort gibt es in Beaune noch Dinge, die ich nie gesehen habe; das Hôtel de Dieu z. B., ein Hospital aus dem Mittelalter, das bis in die 70er Jahre tätig war. Und ich war, glaube ich, auch noch nie in der Kathedrale. Also würde es sich lohnen, dort nochmal hinzufahren – ganz abgesehen vom Essen. Aber erst nach Behebung meiner Malaisen.

Heutzutage könnte ich täglich mittags mit dem TGV von F nach Chalons brausen und dann mit einem Regionalzug nach Beaune, und das in gar nicht langer Zeit, und viel bequemer als mit dem Pkw.

Dienstag, 21. September 2021

Also weiter mit Beaune:

Wir erkundeten an diesem Samstag dort die Stadt, saßen in Cafés und Bars, liefen an der alten Stadtmauer entlang um die Stadt, und vor allem machten wir ein Kellerlokal ausfindig, in dem wir gedachten, am Abend zu essen. Wir entschieden uns für das angebotene 4-Gänge-Menü; wir hatten als Vorspeise Petersilienschinken, dann Forelle Müllerin, danach ein köstliches Boeuf bourgignonne, was (und ob) wir als Dessert hatten – keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass wir bereits nach der Forelle pappsatt waren, und dass wir niiieee mehr dort ein 4-Gänge-Menü bestellten, immer nur noch ein 3-Gänge-Menü. Und wir waren noch oft dort. Dann wieder zu Fuß ins Motel, und sicher schliefen wir gut in dieser Nacht.

Am Sonntagmorgen verließen wir das Motel, fuhren nach Dijon, und nach einer kleinen Stadtbesichtigung erkundeten wir noch mit unserem Käfer ein bisschen die Gegend. Irgendwann dann am Nachmittag machten wir uns wieder auf den Heimweg. Eigentlich war der Zeitrahmen dafür gut gewählt – eigentlich! 😀 Nur hatten wir nicht mit dickem Nebel gerechnet. Es war – wie schon gesagt – ein Höllen-Trip. ☹ Ich hätte es gerne gesehen, wenn mein Mann, der ja kurz vor seiner Fahrprüfung stand, sich mal ans Steuer gesetzt hätte, denn ich war todmüde, aber er weigerte sich. Ich war so müde, dass ich – ich gestehe es nach all den vielen Jahren – in der Nacht in Saarbrücken eine Fußgängerampel bei Rot überfuhr; es waren noch Leute unterwegs, aber es passierte zum Glück nichts. Wir machten eine kurze Kaffeepause und ich schaffte den restlichen Weg dann auch noch. Aber, wie ihr seht, ist mir diese Nacht noch nach 50 Jahren gegenwärtig.

Weiter geht es morgen.

Montag, 20. September 2021

Heute Morgen erstmal „Büro-Arbeit“: Ein paar Seite des spanischen Buches kopiert, an meine Freunde versandt und für mich ausgedruckt, endlich die Abrechnung August der „Entlastungsleistungen“ erstellt und an meine KK geschickt.

Ein Ort, wo ich nochmal gerne hinfahren würde, ist Beaune in Burgund, Département Côte d’Or. Nach Beaune führte mich meine erste etwas weitere Reise mit dem eigenen Auto, so ca. 1970. Ich hatte einen Roman gelesen, dessen Handlung teilweise in dieser Gegend angesiedelt war, und da wollte ich mal hin. Und es war ein Höllen-Trip. Damals verfügte mein zweiter Mann noch nicht über einen Führerschein, also hing alles an mir. Wir hatten es uns viel zu einfach vorgestellt. ☹

Wir fuhren am Freitag nach der Arbeit los. Ein Arbeitskollege hatte uns geraten, über Bésançon zu fahren, das taten wir auch – vielleicht leider, denn es regnete nicht nur heftig, wir gerieten auch noch wegen Straßenbauarbeiten in Umleitungen. Und schon damals war ich bei Dunkelheit und Regen nicht die beste „Seherin“. Ein Zimmer hatten wir in einem Motel etwas außerhalb der Stadt; ob wir es im voraus gebucht hatten, das erinnere ich nicht mehr; aber viel geschlafen haben wir dort nicht. 😀

Morgen werde ich weiter von meiner ersten Auto-Urlaubsreise berichten, denn auch morgen wird bei mir ansonsten nicht viel los sein.

Religion …

ist eigentlich nicht so mein Ding, aber – ich achte alle und vor allem die Leute, die glauben. Wie schon der Pfarrer, der mich konfirmierte, im Pfarrunterricht sagte: „Mir ist ein gläubiger Muslim lieber als ein scheinheiliger Christ.“ Er war auch gut befreundet mit meinem atheistischen Vater, mit dem er (nach seiner Pensionierung) oft und lange sprach; natürlich bei einem Glas Wein oder zwei 😉.

Wie gesagt: Ich achte alle Religionen, und ich verhalte mich in Kirchen, Gotteshäusern, Tempeln, Synagogen, Moscheen so, wie es sich gehört bzw. so, dass sich die Gläubigen der jeweiligen Religion nicht missachtet fühlen.

Ich habe schon in hinduistischen Tempeln der jeweiligen Gottheit meinen Respekt erwiesen, mich in Moscheen „züchtig bedeckt“ (im Gegensatz zu anderen Dämchen, die meinten, in Shorts und Trägershirt hineinzukommen), mich in buddhistischen Tempeln vor Buddha verneigt; mein Mann hat immer, wenn wir jüdische Friedhöfe oder Synagogen besuchten, eine Kipa getragen, ich habe in Dallas/Tx, wo ich im dortigen Jugendamt arbeitete, an Gottesdiensten der Mennoniten teilgenommen, usw.

Aber Christen ignorieren sogar die eigenen Werte; am Eingang der Kathedrale in Sevilla war vor Jahren ein Schild angebracht, auf dem vermerkt war, dass man doch gerne auf Leute verzichtet, die die Kathedrale in Badekleidung betreten möchten. Ich gehe davon aus, dass das schon passiert war, denn wie sonst käme so ein Hinweis zustande.

Ich hätte mich auch an Fastnacht, Karneval, wie auch immer, z. B. nie als Nonne verkleidet.

Ich würde nie, nie, nie, eine Religion oder ihre Anhänger verhonepiepeln, so wie es mit den Mohammed-Karikaturen bei „Charlie-Hebdo“ geschah.

Ich kann den Zorn von Muslimen über solche Dinge verstehen. Natürlich aber nicht die fürchterlichen Attentate gutheißen, die deshalb geschahen. Denn auch der Islam ist eigentlich eine friedliche Religion; und solche Leute haben ihre eigene Religion nicht verstanden.

Ich glaube, dass unsere Welt wenigstens ein bisschen friedlicher sein könnte, wenn jeder den anderen achten, und sich auch mal mit den Gefühlen Andersgläubiger auseinandersetzen würde.

Dienstag, 29. Dezember 2020

Manche Erlebnisse vergisst man nicht, so wie dieses:

Es war Anfang der 1990er Jahre. Ich stand in der kleinen Post-Filiale meines damaligen Wohnortes, vor mir ein gutgekleideter Herr. Als er an der Reihe war, bat er um Briefmarken für 20 DM. Der Postbeamte fragte nach, welche er denn haben wolle, 10er, 20er …? Darauf sagte der Herr: „Ach, geben sie sie mir doch ein bisschen gemischt.“ So, wie man beim Metzger Wurst, gemischt, kauft u. U., oder gemischte Bonbons. Ich hätte mich wegwerfen können. Jedenfalls steht eines fest: Sehr oft hatte dieser Herr noch nicht Briefmarken gekauft. Ob sie ein Geschenk sein sollten 😉? Jedenfalls bekam er vom Beamten seine gemischten Briefmarken. Er war zufrieden – und ich kann euch diese Geschichte weitergeben.

Technischer Fortschritt

Könnt ihr euch noch an die 50er Jahre erinnern (wenn ihr denn da überhaupt schon gelebt habt)? Was haben wir es doch heute gut! Denn dank Telefon-Flatrate, Internet und Smartphone können wir auch in diesen kontaktarmen Zeiten mit unseren Freunden und Verwandten wenigstens virtuell verbunden bleiben.

Damals musste jedes Telefonat für sich bezahlt werden. Und ich erinnere mich an Telefonrechnungen von einigen 100 DM, als ein guter Freund von mir sich für längere Zeit in den USA befand 😉 ☹.

Wir hatten in meinem Elternhaus schon recht früh alle technischen Neuerungen, dank meines technik-affinen Vaters, der z. B. auch schon 1953 im Herbst einen Fernseher anschaffte – selbst das damals zumeist ausgestrahlte Testbild, das es schon lange nicht mehr gibt, zog Zuschauer an 😉. Unsere Gaststätte erlebte einen Boom. Egal, was gesendet wurde, es wurde konsumiert; das war also gar nicht so viel anders als heute 😊.

Wenn jemand kam und bat, telefonieren zu dürfen, musste jemand von uns auf die Uhr schauen, und die Minuten notieren, die das Gespräch dauerte, und dann den Preis dafür errechnen, denn eine Minute telefonieren kostete – ich glaube 12 Pfennige im Ortsnetz, Ferngespräche wurden von einem „Fräulein vom Amt“, die es zumindest bis Ende der 70er Jahre noch gab, manuell verbunden. Können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen. Zum Glück!  

Ich erinnere mich auch noch an diverse Situationen in den 70er Jahren, wo irgendetwas auf Reisen z. B. zu Freunden in England mit der Flug- oder Zugverbindung schief lief; heutzutage würde man zum Smartphone greifen und anrufen, aber damals existierte das ja nicht. Und irgendwie lösten sich auch damals erstaunlicherweise die Probleme. Oder sollte man sagen, dass wir durch die damalige Situation kreativer waren als heutzutage? Denn wir mussten uns ja etwas einfallen lassen!

Und die Moral von der Geschicht?: Seid froh, dass wir in diesen Covid-19-Zeiten wenigstens über die Möglichkeiten verfügen, die uns die moderne Technik bietet!

Montag, 16. November 2020

Heute am Nachmittag bzw. frühen Abend wieder Spanisch via Skype. Kurz vorher hatte unsere Freundin Gisela noch bei mir angerufen, die keine Skype-Möglichkeit hat, leider ☹. Ihre Grüße habe ich natürlich gerne weitergegeben.

Sonst war bei mir in diesen Corona-Zeiten nichts los. Wir halten uns alle – eigentlich gerne – an die Beschränkungen, unserer Gesundheit willen.

Also erzähle ich euch noch eine Geschichte, und zwar die von den „Alten Schachteln“. Es gab vor Jahren die Gruppe „Drei Alte Schachteln“ (Evelyn Künnecke, Brigitte Mira und Wencke Myrrhe), die zusammen durch die Lande tourten. In meiner damaligen Musikschule war es IN, dass sich Gruppen Namen gaben. Da ich oft mit dem Lehrer und einer weiteren Schülerin, die ich durch meine Auftritte zum Klarinetten-Unterricht animiert hatte, und die auch nicht mehr die Jüngste war, zusammen spielte, schlug ich vor: Wir sollten uns „Die alten Schachteln“ nennen, was aber diese Mit-Schülerin entsetzt ablehnte 😉. Als meine hiesige Bekannte und ich am Online-Kneipenquiz im Frühjahr teilnahmen, und ich wiederum diesen Namen vorschlug, war diese Bekannte von dem Namen hellauf begeistert. So unterschiedlich gehen Menschen mit dem Alter um.

Montag, 12. Oktober 2020

Heute erzähle ich Euch also die Geschichte der vergessenen Snowboots, die ich am 01.10. schon angekündigt hatte.

Wir waren also im „Savoy“ in Arosa angekommen, und es hatte angefangen zu schneien. Es schneite so sehr, wie ich es noch nie erlebt hatte. Tiefste Alpen eben, und nicht Nahetal 😉.

Wir wollten gegen Abend nochmal los mit meinem Bruder in eine nahegelegene Kneipe. Und dazu brauchte ich meine Schneestiefel, aber die waren nicht im Koffer, nicht im Hotelzimmer, also konnten sie nur im Auto vergessen worden sein. Logisch – oder?

Wir gingen also zum Hoteleingang, ich nur mit Strümpfen an den Füßen. Mein Mann ging zum Auto, ich blieb vor der Tür beim Wagenmeister stehen.

Mein Mann kramte im Auto, und kramte … und kam dann mit Schuhen wieder und stellte sie mir vor die Füße. Aber es waren Schuhe von ihm. Meine Schneestiefel hatte er nicht finden können.

Wir setzten uns dann mit meinem Bruder in Verbindung, er organisierte eine Umfrage bei seinen Kolleginnen, und da ich eine gängige Schuhgröße hatte, fanden sich auch ein Paar Stiefeletten für mich. Problem gelöst.

Aber ich kann mich bis heute eines Grinsens nicht verwehren, wenn ich an diese Situation denke. Ich unterwegs in einem Luxushotel auf Strümpfen, mein Mann, der mir ein Paar seiner Schuhe bringt, so wie ein Hund einen Stock apportiert (entschuldigt bitte) 😉.

Ich wünsche Allen Gesundheit.