Sonntag, 23. November 2025

Heute letzter Tag in Kiel. Da ich schon lange Gästin im Intercity-Hotel in Kiel bin, musste ich erst um 12 Uhr auschecken, und das passte ja hervorragend zu meiner Verabredung mit Annegret zum Mittagessen bei ihr.

Sie hatte für mich wieder ihre Curry-Hühner-Suppe gekocht. 😅 Wir unterhielten uns wieder blendend. Am Nachmittag gab es etwas Kuchen und Kaffee, und kurz vor 18 Uhr fuhr ich mit dem Taxi zum Bahnhof.

Mein Zug war pünktlich in Kiel bei der Abfahrt und kam auch pünktlich in Frankfurt an.

Meine bestellten Begleiter waren zur Stelle, wollten mich zur U-Bahn bringen, aber die fuhr nicht mehr, also bekam ich einen Gutschein für ein Taxi. Natürlich dauerte das etwas für den Papierkram, gegen 2 Uhr war ich dies hier am Schreiben. 😀

Freitag, 21. November 2025

Viel geschlafen hatte ich nicht. Um 4 Uhr machte ich mich auf zum Bahnhof, meldete mich beim Info-Schalter und ging dann langsam bis zum F, denn da sollte mein Zug-Wagen halten (und tat es auch), aber meine Hilfe ließ auf sich warten. Ein anderer Mitfahrer war mir behilflich. Als ich es mir dann gemütlich gemacht hatte, kam noch eine junge Frau und vergewisserte sich, dass ich versorgt war.

Nördlich von Hannover war draußen alles dick bereift, also es war richtig kalt.

Beim Einchecken im Hotel klappte alles. Heute war Ruhetag, ich habe dann erstmal zwei Stunden geschlafen.

Meinen Laptop habe ich umsonst mitgenommen; ohne Maus funktioniert er nicht, Scheiße! Und die habe ich zu Hause vergessen.

Wochenende, 15./16. November 2025

Am Samstagmorgen stellte ich fest, dass mein neues Asthma-Spray von der Apotheke nicht mitgeliefert wurde. Angerufen, alles geklärt, haben sie vergessen, wird dann Montag nachgeliefert. Kein Problem, habe ja noch welches.

In Kiel soll es am kommenden Wochenende kalt werden, max. 2 °C, also muss ich mich warm anziehen. 😉

Da ich morgens früh hier wegfahre, und dann sehr früh, d. h. in der Nacht, wieder hier ankomme, habe ich mal wieder den Mobilitätsservice der DB zum Ein- und Aussteigen gebucht. Tagsüber bekomme ich erfahrungsgemäß mit dem Rollator Hilfe von Mitreisenden, aber in der Nacht fahren nicht so viele Leute, und da ist es mir sicherer, Hilfe zu buchen. Kostet ja nichts extra.

Am Sonntag meinen kleinen Koffer für meine kleine Reise nach Kiel gepackt, der schon am Montag abgeholt werden soll. Pralinen für meine Freundinnen sind drin, natürlich auch Medikamente für die 3 Tage. 😀

Mit meinen Menü-Vorbereitungen liege ich im Plan.

Dienstag, 28. Oktober 2025

Ich fand heute im Internet, als ich den genauen Wortlaut eines Spruches suchte, einen anderen, den ich so köstlich finde, dass ich ihn euch nicht vorenthalten möchte:

„Wenn Dummheit lang machen würde, könntest du den Mond im Knien am Arsch lecken.“

Am Morgen rief meine Freundin Claudia an und bedankte sich für meine Anrufe, aber sie war ja verreist. Und zu meinem Abendessen kann sie leider auch nicht kommen, da sie in der fraglichen Woche Besuch aus England bekommt.

Nun ist guter Rat teuer. Natürlich kenne ich noch mehr Damen, aber die eine ist Vegetarierin, eine andere hat einen hilfsbedürftigen Mann, usw. Aber heute Abend kommt W., mal schauen, ob der noch eine Idee hat, denn Amir, sein Kollege, ist in der Woche in Münster und kann auch nicht.

Es ist kaum zu glauben, aber das Bundeskanzleramt hat mir geantwortet. Zwar natürlich eine Antwort, die an Alle geht, die da hin schreiben, aber immerhin.

Am Abend hatte ich Besuch von W. Er hatte tolle Fotos aus Tibet dabei. Und wir hatten wieder einen richtig schönen Abend – und haben meine neuen Rotweingläser eingeweiht. 😀

Wochenende, 25./26. Oktober 2025

Am Samstagvormittag war wieder meine Perle bei mir. Wir haben nun die Termine bis Ende des Jahres festgelegt, da ich ja auch Ende November nach Kiel fahren muss.

Ich glaube, W. hat viel in Tibet gelernt – aus chinesischer Sicht, und das sagt mir gar nicht zu, zumal ich gerade eine Doku im ARD gesehen habe – „Chinas Griff nach Tibet“ -, wo gezeigt wird, wie die tibetische Kultur und Sprache von den Chinesen unterdrückt wird, dass Kinder ihren nicht China-konformen Eltern weggenommen, in „Internate“ gesteckt und im Sinne Chinas erzogen werden. Furchtbar.

Ich weiß ja von meinen eigenen Reisen, dass Fremdenführer, die man auf ausländische Touristen loslässt, in der Regel regierungskonform sein müssen. Aber dass W. auf so etwas hereinfällt, wie „China braucht Lebensraum“ oder „die Lebenserwartung der Tibeter ist in den letzten 40 Jahren erheblich höher geworden“, das hätte ich nicht gedacht. Dabei kennt er sich doch mit „fake-news“ u. ä. aus, sollte man zumindest annehmen.

Montag, 2. Juni 2025

Am Morgen mit Hartmut wegen des morgigen Spanisch-Treffs telefoniert; wir werden es bei ihm abhalten. Dies dann auch an Gisela weitergegeben.

Ich habe mir dieser Tage für 18. – 20. August eine kleine Reise gegönnt. Ich sah in einem Newsletter von www.kurzreisen.de zufällig das Angebot eines Hotels in Bad Kreuznach, wo ich viele, viele Jahre (über 20) lebte und arbeitete, und dort findet jedes Jahr Mitte August der „Kreuznacher Jahrmarkt“, ein riesiges Volksfest statt, und da wollte ich immer nochmal hin. An den ersten Tagen des Festes galt dieses Angebot nicht, aber das Fest geht bis Dienstag, 19.08., und wenn ich Montag hinfahre, an diesem Abend das inkludierte Abendmenü einnehme, kann ich am Nachmittag des 19. nach einem späten Frühstück in Ruhe über den Jahrmarkt gehen, da und dort etwas zu mir nehmen, frühzeitig wieder ins Hotel zurückkehren, denn an diesem Abend startet noch das große Feuerwerk, das ich nicht erleben muss, da ich mich nicht mit meinem Rollator in die Menschenmassen begeben will, denn ich bin nicht lebensmüde.

Und am 20. verlasse ich dann das Hotel und fahre wieder nach Hause.

Wochenende, 30.11./01.12.2024

Am Samstagmorgen zum Bankautomaten, anschließend zum Bäcker, bei dem ich mir am Freitag Brot bestellt hatte. Zwei Päckchen mit Weihnachtsplätzchen nahm ich auch mit; teuer sind sie geworden! Das war es mit Einkäufen.

Am Sonntag dann alles für die lange Fahrt nach München und zurück gerichtet, zum Schluss nochmal unter die Dusche, und gegen 23:45 Uhr ging ich los zur U-Bahn – und zum Busbahnhof.

Montag, 25. November 2024

Am Morgen bei Flixbus angerufen und meinen Rollator für die Fahrt am nächsten Montag nach München angemeldet. Da wird viel mit einem Chatbot gearbeitet, was gewöhnungsbedürftig ist, aber es klappt alles hervorragend, und letztendlich ist das ja die Hauptsache.

Am Nachmittag wieder Baguette gebacken.

W. hat geschrieben, dass die Pralinen, die ich ihm mitgegeben hatte für seine Frau und ihn schon alle alle wären, und dass er die wenigsten abbekommen hätte. Mal sehen, ob es am 12.12. noch welche für die Beiden gibt. 😀

Vielleicht steige ich noch mal in die Produktion ein. 😊 Ich habe noch zwei Sorten Ganache eingefroren und auch noch ein gutes Pfund Marzipan. Und ich will ja auch Hartmut und seiner Frau und unserer Tutorin Nora noch welche schenken. Vielleicht Ende der Woche. 😉

Nun sind zwar nicht mehr von allen Sorten viele vorrätig, aber noch genügend insgesamt, so dass ich nochmal welche verschenken kann, oder dass W. und seine Frau am 12.12. welche essen können, wenn wir evtl. nach dem Konzert noch zusammen hier bei mir eine Flasche Rotwein trinken (oder auch zwei).

Dienstag, 10. September 2024

Das einzige Erwähnenswerte heute war nur unser Spanisch-Treff, der heute wieder bei mir stattfand. So wie auch sicher auch in den nächsten Monaten, denn die Terrassen-Treffen sind wohl nicht mehr so wettergemäß. Es war wieder ein schönes Treffen.

Ich übe am Fingerfood für meinen Geburtstag im nächsten Jahr. Aber im Prinzip hat Allen alles geschmeckt. 😀 Jedoch gibt es für mein Empfinden teilweise noch Verbesserungsbedarf. 😀

Leider ist H.‘s Frau immer noch nicht so richtig auf dem Damm, ich habe ihm wieder gute Genesungswünsche an sie mitgegeben.

Von Flixbus habe ich einen Gutschein bekommen, weil aufgrund des Staus gestern sich die Ankunftszeit in F verzögert hatte. Bei der DB musste man sowas immer beantragen. Aber offenbar geht es auch kundenfreundlicher. 😀

Montag, 9. September 2024

Weil das Wetter so mies war, hatte ich mir für Mitternacht ein Taxi bestellt, das mich zum Flixbus brachte. Die Fahrt nach München verlief reibungslos. Wir waren schon vor 7 Uhr in München, und da das Wetter dort auch nicht besser war, setzte ich mich in der Einkaufspassage auf meinen Rollator und wartete, dass es 8 Uhr wurde.

Kurz vor 8 nahm ich mir dann dort ein Taxi zur Praxis. Mein Arzt kam auch bald. Erst nahm wieder eine Fachkraft meinen Befundverlauf auf, dann kam der Arzt zu einem kurzen Gespräch, und dann bekam ich meine Spritzen. Noch eine kurze Ruhephase, und dann ließ ich mich wieder zurückfahren zum ZOB.

Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, nur ein Stau zwischen Mannheim und Darmstadt hielt uns kurze Zeit auf. Und kurz vor Frankfurt sahen wir auf der Gegenfahrbahn bzw. einem Abbieger zum Flughafen einen großen Unfall; ich zählte erst 5 Blaulichtwagen, dann kamen noch 3 dazu. Und der Taxifahrer, dem ich das dann erzählte, ermittelte im Internet, dass auch Rettungshubschrauber im Einsatz seien. Gut, dass wir da nicht durch mussten!

Das Personal unseres Busses hatte sich all die Zeit über spanisch unterhalten, so dass ich dem Herrn, der die Koffer und auch meinen Rollator aus den Untiefen des Busses holte, auf Spanisch dankte. Natürlich entwickelte sich daraus ein kleines Gespräch, und es stellte sich heraus, dass er auch aus Andalusien stammt. Ich sagte ihm, dass ich das schon an seiner Aussprache gemerkt hätte. Andalusier lassen die „s“ unter den Tisch fallen. 😀

Zu Hause etwas gegessen, etwas getrunken, und relativ früh werde ich zu Bett gehen.