Sonntag, 23. November 2025

Heute letzter Tag in Kiel. Da ich schon lange Gästin im Intercity-Hotel in Kiel bin, musste ich erst um 12 Uhr auschecken, und das passte ja hervorragend zu meiner Verabredung mit Annegret zum Mittagessen bei ihr.

Sie hatte für mich wieder ihre Curry-Hühner-Suppe gekocht. 😅 Wir unterhielten uns wieder blendend. Am Nachmittag gab es etwas Kuchen und Kaffee, und kurz vor 18 Uhr fuhr ich mit dem Taxi zum Bahnhof.

Mein Zug war pünktlich in Kiel bei der Abfahrt und kam auch pünktlich in Frankfurt an.

Meine bestellten Begleiter waren zur Stelle, wollten mich zur U-Bahn bringen, aber die fuhr nicht mehr, also bekam ich einen Gutschein für ein Taxi. Natürlich dauerte das etwas für den Papierkram, gegen 2 Uhr war ich dies hier am Schreiben. 😀

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Am Morgen bestellte ich mir schon mal ein Taxi für kurz vor 18 Uhr, denn ich gehe in ein Konzert im hr-Sendesaal. In der Eintrittskarte ist zwar der ÖPNV inkludiert, aber da der Weg von der U-Bahn (die seit Montag auch wieder bei uns fährt) zum hr doch recht weit ist, gönne ich mir da dann ein Taxi.

Bei meinen Pralinen liege ich in den letzten Zügen; am Sonntag und Montag werde ich schon Päckchen packen, denn Dienstag fahre ich nach München, da will ich 5 Päckchen mitnehmen, und am Mittwoch und Freitag bin ich zum letzten Mal in diesem Jahr bei meiner Augenarztpraxis, die sollen natürlich auch welche bekommen; einfacher, als extra noch mal hinzufahren. 😀

Das Konzert heute Abend war super, super, super! 😀 Ich werde es mir morgen Abend nochmal anschauen/anhören bei hr-sinfonieorchester.de, da gibt es die morgige Aufführung live. Ich habe das gleich an W. und seine Frau weitergegeben.

Dienstag, 12. August 2025

In der Nacht habe ich mir noch bei Metro eine Marmorplatte und einen zweiten Metallspatel bestellt, die Platte soll morgen schon kommen. Alles für meine Pralinen-Produktion. Denn für den Blätterkrokant muss ich mit Karamell hantieren, und der wird so heiß, dass selbst Silikon verbrennt. Also endlich eine Marmorplatte. 😉

Aufstehen heute um 5 Uhr, denn um 6 Uhr musste ich los zu meinem ICE nach München. Er war heute fast pünktlich. In der Nähe des Taxistandes in München machte ich Halt und rief Beatrice an, die dann schneller an der Praxis war als mein Taxi, denn der Fahrer war ein Dödel und fand trotz zweier Navis die Arztpraxis nicht. 😮

Die Behandlung war wieder ein Erfolg, aber es gibt natürlich einen Wermutstropfen: mein langjähriger Arzt geht in Rente. Es ist seltsam, aber heute fragte ich zum ersten Mal wie alt er wäre: 65. Anfang November wird er mich nochmals behandeln können. Was danach ist? Ob es dann wieder der „Chef“ bzw. Praxisgründer, den ich schon genauso lange kenne, macht, das werde ich erfahren.

Dann ließ ich mich wieder zum „Rechthaler Hof“, quasi gegenüber vom Hauptbahnhof fahren. Heute wurde ich von einer Frau bedient, aber der Kellner, der mich vor 3 Monaten bediente, kam gleich an meinen Tisch, fragte nach meinem Befinden, und wir unterhielten uns kurz. Das nenne ich mal Freundlichkeit, Kundenservice! 😀

Der Taxifahrer hatte noch wissen wollen, wie das Essen da wäre. „Na“, sagte ich, „ich habe keinen Vergleich zu anderen Restaurants, aber zum einen liegt es für mich bequem, zum anderen sind die Bedienungen freundlich, und wenn man das Essen nicht genießen könnte, dann würde ich mir ein belegtes Brot von zu Hause mitbringen.“

Es war sogar so, dass die Kellnerin eine Hilfe rief, als ich zur Toilette wollte, um mir meinen Rollator die Treppe hinunter zu tragen. Aber das konnte ich, sooo weit war der Weg dahin dann doch nicht, und bedankte mich nochmal bei ihr.

Schon auf dem Weg vom Restaurant zum Bahnhof merkte ich, dass es meinem Rücken wieder besser geht. 😀

Auch die Rückfahrt verlief ohne größere Probleme, 20 Minuten Verspätung zählen bei der DB ja noch als pünktlich. 😀

Wochenende, 10./11. Mai 2025

Samstagmorgen war wieder meine Perle bei mir; nun ist wieder alles sauber, und meine Spanisch-Freunde kann ich am kommenden Dienstag bei mir empfangen. 😀 Sie hat nun auch die Bettdecke auf „Sommer“ gewechselt, und die Daunendecke verstaut.

Wegen der nicht mehr funktionierenden BR habe ich mal bei meiner Videothek angefragt. Dort bin ich schon seit vielen Jahren Kunde, und ich hoffe, dass sie mir meine Frage beantworten, auch wenn es sich nicht um eine von ihnen geliehene handelt. 😉

Am Sonntagmorgen habe ich ein Abo für 4 Konzerte des hr-Symphonie-Orchesters in der Alten Oper gebucht. Da komme ich einfacher hin als in den hr-Sendesaal, wo ich von der U-Bahn-Station aus doch noch ein ganzes Stück laufen muss, und ich mir gelegentlich schon der Bequemlichkeit wegen ein Taxi genommen hatte.

Für die Saison 25/26 habe ich dann also 2 Abos (man gönnt sich ja sonst nichts 😀 ); wie ich das in der Saison 26/27 handhabe werden wir sehen. Bis dahin habe ich ja noch ein bisschen Zeit, das zu entscheiden.

Mittwoch, 12. März 2025

Mein Taxi kam pünktlich. 15 € einschl. Trinkgeld; die Rückfahrt war dann teurer, weil weiter, da dann ein Umweg nötig ist.

Die Augenärztin fragte nach meinen Geburtstagsvorbereitungen. 😀

Die Prozedur war gar nicht schlimm heute.

Ich warte auf meinen Wein; aber da er aus Frankreich kommt, wird es wohl ein paar Tage länger dauern.

Am Nachmittag rief meine Podologin an, und wir vereinbarten einen neuen Termin.

Am Abend mit W. gechattet. Er wollte wissen, ob wir noch irgendetwas zu bereden hätten wegen meines Geburtstages. Aber ich denke, es geht alles seinen geregelten Gang. Nächste Woche habe ich mir fast freigehalten, da kann ich in Ruhe Vorbereitungen treffen.

Dienstag, 11. März 2025

Am Morgen für Morgen ein Taxi vorbestellt. Es gibt neuerdings die Möglichkeit einer Festpreisvereinbarung bei solchen Vorbestellungen. Das probierte ich aus: 16 €. Nun bin ich mal gespannt, wie morgen der „normale“ Preis sein wird. Für die Rückfahrt dann muss ich ja sowieso den normalen Preis zahlen, weil ich nicht weiß, wie lange ich bei der Augenärztin brauche.

Mal alles, was mir bei dem Film „Konklave“ unbekannt war, im Netz nachgeschaut; z. B. was ist der „Kardinaldekan“, wie wird er bestimmt, u. ä.

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor www. Damals las ich einen Roman, der auch in diesem Milieu angesiedelt war und hatte eine Frage dazu. Also rief ich beim örtlichen Pfarramt an, aber der Pastor (Pfarrer) konnte mir meine Frage nicht beantworten; es ging um die Bezeichnung eines hohen Kirchenamtes. Dann rief ich in einem nahegelegenen Frauenkloster an, und die Schwester, die ich am Telefon hatte, konnte mir gleich, ohne groß überlegen zu müssen, meine Frage beantworten. 😀

Montag, 10. März 2025

Am Morgen ein kurzer Einkauf beim Bäcker und bei meinem Türken für Feldsalat.

Am Nachmittag kochte ich Pappardelle für mein morgiges Nudelgericht und bereitete mal wieder Schokoladeneis zu. 😀

In den Hessenschau-Nachrichten gelesen, dass ab morgen bis einschl. Donnerstag die U- und Straßenbahnen bestreikt werden. Also habe ich meinen Podologie-Termin am Donnerstag gleich abgesagt, und für meinen Augenarzt-Termin mit Spritzen am Mittwoch muss ich eben notgedrungen ein Taxi nehmen. ☹

Wie ich das mit dem Wochenmarkt-Besuch am Donnerstag handhabe, werde ich dann kurzfristig entscheiden.

Und am Abend schaute ich mir nochmal meinen geliehenen Film „Konklave“ an, obwohl ich dessen überraschendes Ende ja schon kannte. 😀 Ich finde: Das ist ein toller Film! Und ich habe ihn mir als blue-ray bestellt; morgen soll er schon kommen.

Donnerstag, 14. November 2024

Ein ruhiger Tag. Kleidung und Schmuck zusammengesucht für den Abend, denn ich ging mal wieder in ein Konzert: 1. Konzert meiner Abo-Reihe „Barock +“ im hr-Sendesaal. Und dieses Mal gönnte ich mir ein Taxi hin und zurück. Es ist zwar eine Fahrkarte für den ÖPNV in der Eintrittskarte inkludiert, jedoch ist der Weg dann zum Sendesaal sehr weit und ich müsste den Rollator nehmen, und dann ist es innerhalb des Gebäudes kompliziert, also habe ich mich für die Taxifahrt und den Gehstock entschieden.

Ein Abo für Konzerte in der Alten Oper wäre da bequemer, aber auch teurer; das muss ich mir für die nächste Saison überlegen. Aber da ist es ja noch ein bisschen hin. 😀

Es hat mir sehr gut gefallen. Erst gab es Musik von Händel und Vivaldi, manches mit einem sehr guten Counter-Tenor, und nach der Pause dann noch die 4. Sinfonie von Mendelssohn Bartholdy.

Freitag, 10. Mai 2024

Mit den Mitteln des Gastroenterologen verbrachte ich eine unruhige Nacht, und sie wirkten dieses Mal lange. Also nahm ich am Morgen ein Taxi, um die lange Fahrt mit dem ÖPNV zur Praxis zu vermeiden.

Die Ärztin war zufrieden mit meinen Eingeweiden; wir waren uns sehr sympathisch, und ich fragte sie, ob sie vielleicht zu meinem nächsten Gäste-Abendessen kommen würde. Sie sagte zu, ich habe nun ihre Karte, und zu gegebener Zeit werde ich sie kontaktieren. 😀

Da ich nach der Narkose noch ein bisschen wackelig auf den Beinen war, nahm ich mir auch für die Rückfahrt ein Taxi.

Dann musste ich erstmal eine Menge Wasser trinken, und den fehlenden Schlaf holte ich auch ein bisschen auf.

Judith erzählte mir, dass sie und Takko mich sehr vermisst hatten, und da sie nicht wussten, wo ich abgeblieben war, rief Judith bei Maritta an, die sie beruhigen konnte. Ist aber doch schön, dass sich jemand um mich sorgt.

Mittwoch, 1. Mai 2024

Mit einem „Sprinter“ fuhr ich kurz nach 15 Uhr nach Essen, bis auf 3 Minuten (oder so) war er pünktlich kurz nach 17 Uhr in Essen.

Dann zum Taxi. Ich erwischte einen unerfahrenen (schwarzfahrenden?) Ausländer, der die „Philharmonie“ im Internet suchte, mir ein Bild davon zeigte, das mir aber auch nichts sagte, da ich ja noch nie dort war, und fuhr mich dann zu einem Varieté. 😀

Dann hatte er noch einen unpassenden Zielort, den er mir als Bild zeigte. Letztendlich konnte ich ihm anhand meiner zum Glück ausgedruckten Eintrittskarte die Adresse nennen, und er lud mich zumindest nahe bei der Philharmonie ab.

Zum Glück war ich früh genug in Essen gewesen, dass ich durch diese „Exkursion“ nicht in Zeitverzug geriet.

Das Konzert war SUPER! Mir fiel auf, dass bei den Rotterdam-Philharmonikern die Frauen dominieren. Ganz offensichtlich war das bei den Violinen, wo ich nur 3 oder 4 Männer bemerkte, auch die Fagötter waren mit 2 Damen besetzt. Auch gab es – natürlich – eine Konzertmeisterin, die Yannick mit Handkuss begrüßte. Einige der Violinistinnen waren sichtbar schwanger. Die Zukunft der Rotterdam Philharmoniker ist also gesichert. 😀

Ein besonderes Highlight war natürlich der gerade mal 28jährige Violin-Solist, Randall Goosby, mit seiner Stradivari Cremona „ex Strauss“ von 1708, die ihm von Samsung zur Verfügung gestellt wurde. Bei dessen 2. Zugabe, einem furiosen Solo, setzte sich Yannick einfach auf sein Podest, hörte – wie wir alle – gebannt zu … und applaudierte genau wie wir. Ich hatte den Eindruck, dass diese Geige recht schmale Zargen hat, aber ich muss mich dazu noch kundig machen.

Yannick ist körperlich nicht der Größte, aber durch sein einnehmendes Wesen macht er dies in höchstem Maße wieder wett.

Der zweite Teil des Konzertes beinhaltete Brahms‘ Sinfonie Nr. 4, womit er Alle nochmal auf die Probe stellte, indem er nach dem 2. Satz lange zögerte, bis er den Einsatz zum 3. Satz gab. 😀 Manche Leute waren schon gewillt, zu klatschen. 😀 Aber jede Sinfonie hat mindestens 3 Sätze, oft auch mehr. Ich glaube, das hat ihn sehr amüsiert.

Yannick ging während des Schluss-Applauses durch sein Orchester, bedankte sich bei seinen Musikern, so wie ich es noch nie von einem anderen Dirigenten gesehen habe.

Die freundlichen Damen und Herren bei der Info des Saales bestellten für mich ein Taxi, und der Fahrer wusste, wo der Hauptbahnhof ist. 😀 Ich meldete mich gleich bei der DB-Info, obwohl es noch früh war.

Dann bekam ich die Nachricht, dass mein Zug wegen „Menschen auf den Bahngeleisen“ ca. 1 Std. Verspätung habe, und ich dann den Anschlusszug in Köln nicht erreichen könnte. Aber die freundlichen und hilfsbereiten Leute der DB in Essen fanden eine Lösung: Ich fuhr mit einem anderen Zug, aber nur bis Duisburg, und stieg dort dann in den ursprünglich ab Köln geplanten SBB-Zug um. Das klappte hervorragend.

Nur die eigentlich doch so hochgelobte SBB fand ich gar nicht so gut. Im Gegensatz zu unseren Zügen gab es keinerlei Durchsagen im Zug, man musste also immer wieder auf die Uhr schauen, um zu kontrollieren, wann man wo ist. Es gibt auch keinerlei Anzeige-Tafeln im Waggon. Nicht so angenehm war auch das grelle Licht im Waggon, das auch nicht zu dieser nachtschlafenden Zeit etwas gedimmt wurde. Ich werde nach Möglichkeit nicht mehr mit der SBB fahren.

Heute nun ein Erholungstag. Ich habe schon mal auf Yannicks Website geschaut, wie seine Termine im nächsten Jahr sind, und weiß nun zumindest, dass er mit seinem Métropolitaine-Orchester aus Montreal, die ihn schon zum Chefdirigenten auf Lebenszeit ernannt haben, ab Ende Juni eine Europa-Tournee unternimmt, am 25. Juni 25 spielen sie in Paris. Wir werden sehen, ich werde es verfolgen.