Freitag, 2. Oktober 2026

Außer Pralinen auch heute nichts los bei mir.

Meine Reise nach Jelling hat sich nochmal geändert, da die DB bzw. Hermes Koffer nur innerhalb Deutschlands transportieren. Nun will ich bis HH mit der DB fahren und wieder den Mobilitätsservice in Anspruch nehmen. Und ab HH dann in den Flixbus umsteigen, der zweimal täglich nach Vejle fährt. Dann spare ich das weitere Umsteigen und den Koffertransport. Und der Busbahnhof dort ist auch nicht viel weiter vom Hotel entfernt als der Bahnhof.

Dienstag, 29. September 2026

Ich habe mich mal schlau gemacht, wie ich nach Jelling/Dk komme, wie ich da übernachten könnte usw. Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich am besten in der Stadt Vejle in der Nähe in einem Hotel übernachte, von da fährt ein Zug nach Jelling, sicher öfter am Tag. Und es gibt ein großes Hotel, das direkten Zugang zum Bahnhof hat. In Jelling gäbe es in der Nähe des Ortes meiner Begierde nur Ferienwohnungen, und das wäre für mich ja eher suboptimal.

Wenn ihr wissen wollt, was mich an Jelling so reizt: J. war die erste „Hauptstadt“ Dänemarks. Schon Gorm „Gryme“ zog mit seiner Frau Tyra von Haithabu da hin, weil es zentraler lag. Dort gibt es die Runensteine von ihnen und ihrem Sohn Harald, später genannt „Blauzahn“, dessen Namensrunen fast jeder von uns in seinem Smartphone herumträgt. 😀 Das spielte sich so um 900 – 950 n.Chr. ab, und Gorm und Tyra sind sozusagen die Gründer der dänischen Monarchie, obwohl offiziell Harald als solcher gilt. Und das finde ich faszinierend. Und deshalb ist die dänische Monarchie die älteste in Europa. Und seitdem ich von den Beiden vor einigen Jahren gelesen hatte, beschäftige ich mich damit und habe den Wunsch, mal da hinzufahren. 😀

Ich könnte euch noch viel darüber erzählen, aber ich will euch ja nicht langweilen. 😉

Samstag, 22. November 2025

Heute Morgen weckte mich mein Smartphone um halb acht; ich gönnte mir noch 10 Minuten länger, aber dann musste ich aufstehen, denn um 9 Uhr hatte ich einen Termin mit Herrn H. in der Neuro-Klinik der UKSH zur Verlaufskontrolle der OP des Essentiellen Tremors. Alles lief gut, er fand, dass er noch keinen so zufriedenen und positiven Patienten hatte wie mich. 😃

Gegen Zwölf kam dann Angelika, Frau T., der ich als erstes das Du anbot, da wir uns ja nun schon viele Jahre kennen und mögen, und wir gingen in ein Café in der Klinik. Nun erfuhr ich auch endlich, wo Frau Prof. Helmers abgeblieben ist: Sie studiert Jura, um wohl mal mitzuhelfen, ärztliche „Kunstfehler“ aufzuklären und zu bestrafen. Finde ich richtig gut!

Wir saßen ungefähr drei Stunden im Café und redeten, bis sie nach Hause musste, da sie noch ein Date mit ihrer Tochter hatte. Sie fuhr mich noch zum Hotel.

Die nächste Kontrolluntersuchung will Herr Dr. Paschen in zwei Jahren durchführen.

Im Hotel kaufte ich mir am Automaten zwei kleine Bierchen, schnackte noch kurz mit der Rezeptionistin und machte es mir dann in meinem Zimmer bequem.

Freitag, 21. November 2025

Viel geschlafen hatte ich nicht. Um 4 Uhr machte ich mich auf zum Bahnhof, meldete mich beim Info-Schalter und ging dann langsam bis zum F, denn da sollte mein Zug-Wagen halten (und tat es auch), aber meine Hilfe ließ auf sich warten. Ein anderer Mitfahrer war mir behilflich. Als ich es mir dann gemütlich gemacht hatte, kam noch eine junge Frau und vergewisserte sich, dass ich versorgt war.

Nördlich von Hannover war draußen alles dick bereift, also es war richtig kalt.

Beim Einchecken im Hotel klappte alles. Heute war Ruhetag, ich habe dann erstmal zwei Stunden geschlafen.

Meinen Laptop habe ich umsonst mitgenommen; ohne Maus funktioniert er nicht, Scheiße! Und die habe ich zu Hause vergessen.

Mittwoch, 22. Oktober 2025

In der Nacht schickte ich einen Brief an Herrn Merz wegen seiner Stadtbild-Aussage. Ich bin mal gespannt, ob da irgendeine Antwort kommt. Ich bezweifle das aber sehr; zumal ich ihm ja widersprochen habe. Aber das ist mir auch egal; das war mir ein Bedürfnis.

Am Morgen riefen mich die Leute des Neuro-Zentrums der UKSH Kiel an wegen meines Termins zur wohl letzten Kontrolle. Wir einigten uns auf den 22.11. Anschließend rief ich gleich meine Freundin dort an, ob sie am 23.11. Zeit für mich hat – JA – und buchte dann meine Bahnfahrten plus Gepäckversand und Hotel. So verging der Vormittag. 😉

Am Nachmittag dann an meinen Kaffee-Sahne-Pralinen weiter gearbeitet. 😀

Montag, 2. Juni 2025

Am Morgen mit Hartmut wegen des morgigen Spanisch-Treffs telefoniert; wir werden es bei ihm abhalten. Dies dann auch an Gisela weitergegeben.

Ich habe mir dieser Tage für 18. – 20. August eine kleine Reise gegönnt. Ich sah in einem Newsletter von www.kurzreisen.de zufällig das Angebot eines Hotels in Bad Kreuznach, wo ich viele, viele Jahre (über 20) lebte und arbeitete, und dort findet jedes Jahr Mitte August der „Kreuznacher Jahrmarkt“, ein riesiges Volksfest statt, und da wollte ich immer nochmal hin. An den ersten Tagen des Festes galt dieses Angebot nicht, aber das Fest geht bis Dienstag, 19.08., und wenn ich Montag hinfahre, an diesem Abend das inkludierte Abendmenü einnehme, kann ich am Nachmittag des 19. nach einem späten Frühstück in Ruhe über den Jahrmarkt gehen, da und dort etwas zu mir nehmen, frühzeitig wieder ins Hotel zurückkehren, denn an diesem Abend startet noch das große Feuerwerk, das ich nicht erleben muss, da ich mich nicht mit meinem Rollator in die Menschenmassen begeben will, denn ich bin nicht lebensmüde.

Und am 20. verlasse ich dann das Hotel und fahre wieder nach Hause.

Die Geschichte von Biene

Bienchen war eine kleine schwarze Pudelhündin. Ich lernte sie kennen, als ich mich bei ihrem Frauchen, der Besitzerin eines kleinen, feinen Hotels im Rheingau vorstellte, die schon recht alt war, und Unterstützung suchte. Ich war dann im Laufe der Jahre, wie einmal ein sehr zufriedener Gast feststellte, zwar nicht de jure, aber de facto die Geschäftsführerin des Hotels geworden. Aber das nur am Rande.

Ich mochte schon immer Hunde, und sie mich auch, und Bienchen hatte sich wohl gleich in mich verliebt. 😀

Bienchen war blind. Wie mir ihr Frauchen erzählte, lief sie eines Tages in den kleinen Park hinaus, so wie sie das gewohnt war, und als sie zurückkam, konnte sie nicht mehr sehen. Es gab keine äußerlichen Verletzungen, und auch der Tierarzt war ratlos. Aber Bienchen kam in ihrem gewohnten Umfeld gut damit zurecht.

Wenn ich frühmorgens (mein Dienst begann oft schon um 6 Uhr, da wir ab 7 Uhr Frühstück anboten) das Haus betrat, war Bienchen nicht mehr zu halten. Laut schreiend – es war kein Bellen oder Jaulen – begrüßte sie mich. Sie war so laut, dass unsere Gäste davon geweckt wurden, was ja gar nicht anging.

Also war das Procedere dann so, dass meine Chefin irgendwann in der Nacht Bienchen ins Wohnzimmer einsperrte, das etwas abseits der Gästezimmer gelegen war. Natürlich hörte sie mich trotzdem, aber sie konnte mit ihrem Geschrei wenigstens nicht die Gäste aufwecken. Und wenn dann der schlimmste Ansturm erst mal vorbei war und bei der Arbeit etwas Ruhe eingekehrt war, dann sagte meine Chefin: „Nun gehen Sie schon zu ihr und begrüßen Sie sie, damit wir sie raus lassen können und Ruhe einkehrt.“

Und ich ging in ihr Wohnzimmer, begrüßte Bienchen – und sie mich – und der Tag konnte seinen Lauf nehmen.

Freitag, 15. September 2023

Mein Anreisetag nach Leipzig am Montag, 11.09., war ganz normal. Der Zug war pünktlich, am Bahnhof gab es Taxis 😉, und so kam ich einfach in mein Hotel. Dort eine kurze Pause, denn ich konnte mit meiner „Abendkarte“ erst ab 16 Uhr in den Zoo.

Irgendwie konnte ich mich mit dem Zoo-Plan Zooplan | Zoo Leipzig (zoo-leipzig.de) nicht so recht anfreunden, aber das ist wohl Gewöhnungssache; ich kam immerhin bis zur Kiwara-Lodge, und auch wieder zurück :-D. Gut 2 Std. war ich dort, unterhielt mich mit einem Fotografen, der mich ansprach und mir erzählte, dass er seit Jahren fast jeden Tag im Zoo ist. Auch das mit dem Taxi klappte einigermaßen, und der Taxifahrer war aus Frankfurt nach Leipzig übersiedelt, weil dort die Mieten noch bezahlbar seien.

Alles, oder zumindest fast alles, ist im Zoo barrierefrei zu erreichen. Natürlich nicht der Baumwipfelpfad im Gondwanaland, den ich sowieso nicht genutzt hätte, da ich Höhenangst habe, und ähnliche Dinge. Ich bin hin und weg, und es war sicher nicht mein letzter Besuch dort.

Das gesamte Gelände umfasst z. Z. 23 ha (also mehr als doppelt so groß wie der Frankfurter), nun bauen sie gerade an: „Feuerland“, und ein Taxifahrer zeigte mir Land nebenan, das auch dem Zoo gehören würde.

Jedoch litt ich nach dem dritten Tag dort an einer Überanstrengungsstörung mit leichtem Fieber, Übelkeit, da ich ja solche langen Wege nicht gewohnt bin. Aber ich habe nun Zeit, mich zu erholen; es ist in dieser Woche nichts mehr geplant.

Und heute nun tun mir alle Knochen weh. 😉

Wochenende, 26./27. August 2023

Am Samstagmorgen meldete sich meine Perle, sie hatte verschlafen und käme eine Stunde später. Na ja, das ist uns Allen schon mal passiert, und bei ihr war es nun in den vielen Jahren, die sie zu mir kommt, das erste Mal.

Gegen Abend wurde dann mein Sprudel geliefert. Und meine Stammtisch-Freunde warteten vergeblich auf mich in dem Restaurant, riefen an, und ich entschuldigte mich, denn ich hatte geglaubt, dass das erst am kommenden Samstag sei. 😉

Am Sonntagmorgen rief ich mal bei Elli an; Judith hatte mir ihre neue Telefonnummer gegeben, Samstag hatte es nicht geklappt.

Dann buchte ich meine Kofferverschickung nach Leipzig, und telefonierte nochmal mit dem Hotel, aber die hatten schon einen Vermerk in den Unterlagen, dass mein Koffer evtl. aufbewahrt werden muss. Nun muss ich mir nur noch Kofferanhänger bei HERMES besorgen; aber der ist bei mir ganz in der Nähe.

Freitag, 21. April 2023

Am Morgen meine Bahn-Tickets für Anfang Oktober nach Kiel gebucht: Samstags in der Nacht hin über Köln, Dortmund, Dienstagabend wieder auf gleichem Weg zurück. Beide Male habe ich den gleichen Platz, gut zu merken: Wagen 14, Platz 44. 😀

Auch im Intercity-Hotel in Kiel habe ich wieder ein Zimmer gebucht.

Am Nachmittag wieder ayurvedisches Ghee zubereitet. Das ist mit der neuen Induktionsplatte viel einfacher als früher, zumal ich mir die Einstellungen notiert hatte. 😊

Mein Bekannter Rudi war für eine Stunde bei mir, da er einen Rat von mir brauchte, den ich ihm gerne gab.