Montag, 26. Oktober 2020

Heute ein absolut ruhiger Tag. Also hatte ich auch mal wieder Zeit, um einige der digitalisierten Dias zu bearbeiten; d. h. ich gebe oft noch ein bisschen Kontrast hinzu, mehr nicht. Aber das Beschriften vor allem ist etwas zeitaufwändig.

Außerdem übertrage ich Bilder in die Galerie von Feierabend.de. Die Leute mögen meine Andalusien-Bilder; aber leider kann man immer nur 40 Bilder in eine Galerie einfügen. Also ist auch das sehr aufwändig.

Mein linker Daumennagel macht mir wieder Probleme; ich glaube, dass das auch mit Nagelpilz zusammenhängt. Ich creme wieder ein und hoffe auf Besserung.

Dienstag, 29. September 2020

Am Morgen die restlichen Dias der Spanien-Reise 2000 eingescannt; nun folgt die eintönigere Arbeit: Beschriften der übertragenen Fotos.

Mein nun repariertes Tablet war angekündigt worden von 1&1 über DHL … und wurde gebracht … und funktioniert – soweit ich es im Augenblick überblicken kann!

Am Abend dann hatte ich sehr lieben Besuch 😊. Und der Whisky hat uns gemundet.

Donnerstag, 24. September 2020

Sch***-Corona!!! Ihr wisst ja, dass mein lieber Freund W. mich Ende März zum Reinfeiern in meinen 75. Geburtstag in das hiesige Luxus-Hotel „Hessischer Hof“ bzw. dessen legendäre Piano-Bar „Jimmys Bar“ einladen wollte. Corona hatte das verhindert. Er sagte mir immer wieder, dass wir das nachholen würden. Nun las ich in den Hessen-Nachrichten, dass das Hotel vollkommen und endgültig schließt, wegen Corona und der dadurch entstandenen Verluste, Sch***!!!

In der letzten Nacht hatte ich schon mit den Spanien-Dias von 2000 angefangen, heute auch welche eingescannt. Ich täuschte mich: 2000 waren wir nicht in der Mancha, nur auf meinen Wunsch hin auf der Hinfahrt in Aranjuez, und dann nur wieder in Andalusien. Es sind deshalb auch nicht ganz so viele Dias.

Mittwoch, 23. September 2020

Heute die restlichen Dias eingescannt, gesichtet, beschriftet, ausgerichtet. Nun könnte ich mit denen aus dem Jahr 2000 beginnen, Mappe für Mappe, oder alle auf einmal, schaun wir mal!

2000 bereisten wir zuerst die Mancha, einen von den meisten Touristen völlig vernachlässigten Teil Spaniens (zum Glück!). Wir wohnten in einem ruhigen Hotel nahe der Autobahn Madrid – Granada, wo wir schon einmal auf der Heimfahrt übernachtet hatten. Mein Spanisch war schon besser, ich unterhielt mich des öfteren mit Christine, einer „Recepcionista“. Und da es so ungewöhnlich war, dass dort Touristen anzutreffen sind, bekamen wir einen Rabatt von 7 % auf die Endrechnung, und das auf Lebenszeit 😊, und das Recht, immer kostenfrei im inneren Bereich zu parken. Und am letzten Abend, nach dem Essen hatten wir uns auf unser Zimmer zurückgezogen, klopfte der Chef-Kellner und brachte uns eine Flasche des besten Cavas mit vielen Grüßen der Geschäftsleitung. Ich habe viele gute Erinnerungen an unsere Spanien-Reisen! Manche Reisen würde ich gerne noch einmal machen, aber ich weiß, dass sie nicht mehr so wären wie die in meiner Erinnerung; es wären andere Menschen, Hotels und Restaurants hätten sich verändert, das taten sie ja schon während unserer langjährigen Reisen nach Spanien. Aber man darf ja ab und zu mal nostalgische Gedanken haben, oder? 😉

Ansonsten ein ruhiger Tag; am Morgen bewölkt, dann am Nachmittag sonnig.

DHL brachte den bestellten Whiskey. Die Elchleder-Schuhe, die gestern gekommen waren, sind höchst bequem! Ich trug sie am Vormittag einige Stunden ohne irgendwelche Probleme.

Dienstag, 22. September 2020

Am Morgen war meine Perle wieder da, hat vor allem die Flecken, die sich auf meinem weißen Tibet-Teppich gezeigt hatten, entfernt (ich habe da ein sehr gutes Fleckenmittel, das man auch auf empfindlichen Materialien anwenden kann).

Meine neuen Schuhe von Comfortschuh sind angekommen. Ab morgen werde ich sie zu Hause tragen, um so ihre Fußfreundlichkeit zu testen 😉; das hatte mir meine Podologin geraten: neue Schuhe erstmal zu Hause tragen, damit man sie evtl. wieder zurückschicken kann, wenn sie nicht recht passen. Denn das letzte Mal hatte ich Sandalen von Avena gleich draußen getragen, festgestellt, dass sie am linken Kleinzeh drücken … und sie dann zu Oxfam gegeben. Aber diese von Comfortschuh passen; man kann da mit Recht sagen: „Schuster bleib bei deinen Leisten“, denn bei dieser Firma habe ich schon mehrmals bestellt und war immer zufrieden.

Endlich die 894 Dias unserer Spanien-Reise von 1999 gesichtet, beschriftet, manche ausgerichtet, bis auf 16 Stück, die ich nochmal einscannen muss; aber das werde ich auch noch richten 😊.

Mittwoch, 5. August 2020

Heute Morgen nun also zum Gemüsehändler, zum Bäcker und zum Metzger. Ich habe mal wieder eine Schweinenuss gekauft, die werde ich morgen zu Schweinebraten verarbeiten 😉.

Ansonsten wieder an den Dias gearbeitet.

Auf dem Heimweg Barbara getroffen, die meinte, dass sie Schweinebraten von der Nuss gar nicht kennt; also werde ich ihr dann ein bisschen was davon abgeben.

Die Abaya, die ich gekauft habe, ist, wie meistens, entschieden zu lang. Da man sie aber wegen der darauf befindlichen Stickereien nicht einfach kürzen kann, habe ich mich dazu entschlossen, in gewissen Abständen Kräuselband längs aufzubügeln, und es so dann anzuheben. In den beiden Billig-Läden, in denen ich heute war, gab es keines. Vielleicht hat ja Woolworth welches; aber auf jeden Fall wird es welches in dem Deko-Fachgeschäft geben (wenn auch gegen teures Geld :-D). Letztendlich habe ich es bei Amazon bestellt, die es schon morgen liefern wollen.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Heute Vormittag hatte ich einen Kontrolltermin bei meiner Augenärztin; alles o.k.

Dann wollte ich auf dem Rückweg bei unserem Fischgeschäft ein bisschen Fisch mitnehmen – aber die haben wohl ab dieser Woche wegen Urlaub geschlossen. Dann vielleicht morgen auf dem Wochenmarkt.

Also nach Hause, schnell etwas Pisto und Reis fürs Mittagessen warm gemacht, denn ich hatte um halb eins einen Termin bei meiner Friseurin.

Das mit dem Digitalisieren der Dias ist sehr zeitaufwändig, auch wenn das Abfotografieren recht schnell vonstatten geht. Aber da dabei auch die Dia-Rahmen mit erfasst werden, muss ich anschließend alle Aufnahmen „ausschneiden“, und sie dann noch alle einzeln beschriften. Mühevolle Kleinarbeit ist das.

Wochenende, 19./20.10.2019

Im Vorgarten unseres Hauses steht ein Gingko, und nun im Herbst haben seine Blätter wieder diese wunderschöne goldgelbe Farbe angenommen:

Angeblich kann man Dias digitalisieren, indem man sie … fotografiert. Denn mein Scanner, mit dem man auch Dias scannen konnte, hat seinen Geist ausgehaucht; und die Dias digtalisieren zu lassen, das würde teuer. Ich habe eine Lichtplatte, da bräuchte ich dann dazu ein lichtdichtes Tuch, und ich müsste mich darunter verstecken; ich habe auch einen Dia-Projektor, der eine Lichtplatte beinhaltet, damit man einfach auf einem Tisch sich die Dias anschauen kann, ohne „großes Gerät“ aufzubauen. Ich muss mal schauen, was besser ist. Praktischer wäre sicher die Variante mit dem Dia-Projektor, da man dann die Kamera auf dem Stativ nicht immer wieder neu einrichten müsste. Ich denke, ich muss es ausprobieren. Und ich werde vor allem mal mit „meinem“ Fotografen sprechen.

Judith war fast den ganzen Tag weg, und Takko wollte dann noch zu mir; er ist ein großer Schmuser. Am kommenden Mittwoch darf ich ihn wieder ein bisschen bedüddeln, denn da muss Judith arbeiten, und wegen der Handwerker ist Takko im Wohnzimmer eingesperrt, der Arme!