Donnerstag, 2. Juli 2026

Heute war am Nachmittag wieder Daniel da und brachte Kartons usw. zum Papiermüll. Er ist da sehr zuverlässig. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Heute nahm ich das erste Mal nach meiner Behandlung in München wieder mal eine Schmerztablette.

Am Abend wieder mal Fußball geschaut: Spanien schlug Österreich mit 3:0. 😀

Freitag, 19. Juni 2026

Gegen Mittag wurde mein Paket mit Brot und Kuchen geliefert.

Ich buchte meine Reise nach München am 25.08. Diesmal kann ich eine Stunde später fahren, also erst um 8 Uhr, da mein Termin dort etwas später ist.

Ansonsten bei dieser Hitze ein ruhiger Tag bei geschlossenen und verdunkelten Fenstern und Türen. 😀

Dienstag, 19. Mai 2026

Aufstehen um 5 Uhr, los um 6; mit den Rolltreppen zur U-Bahn, die am Hauptbahnhof waren außer Betrieb. Ein junger bärtiger Muslim trug meinen Rollator noch oben. 😀

Der Zug war pünktlich, hier genauso wie in München. Mein Einstieg war bei „F“, also ganz weit zu laufen; dort standen auch schon die Zugführer. Ich sagte: „Da sie Alle hier stehen, nehme ich an, dass hier der Wagen 29 hält.“ Und einer der Männer antwortete mir: „Da haben sie recht, und sie sind so ziemlich die Einzige, die das begreift.“ Das freut einen doch am frühen Morgen. 😀

Zwischen Aschaffenburg und Würzburg war dicker, dicker Nebel.

Nach der Behandlung ließ ich mich wieder zu meinem Münchner Stammlokal fahren und aß dort „Münchner Schnitzel“ mit Kartoffelsalat und als Nachtisch gab es einen „Affogato“.

Für die Rückfahrt dann wurde nur eine Hälfte des Zuges bereitgestellt, aber ich bekam einen Sitzplatz, und beim Aussteigen auch Hilfe.

An der Treppe zur U-Bahn, wo auch nach unten die Rolltreppe nicht funktionierte, kam mir ein junger bärtiger Muslim entgegen, nahm meinen Rollator und trug ihn nach unten, und ging dann wieder nach oben. 😀

Kurz vor 20 Uhr war ich wieder zu Hause.

Ein langer, langer Tag geht zu Ende.

Montag, 13. April 2026

Am Morgen meinen Termin bei meinem Orthopäden in München erstmal um 2 Wochen verschoben; es geht mir noch so gut, dass ich keine Veranlassung sehe, mir wieder schmerzhafte Spritzen und Schmerzkatheter geben zu lassen. Schauen wir mal, wie es weiterhin ist. 😀

Dann noch beim Onkologen angerufen für einen Termin im Juli: 10.07., 10 Uhr, kann man sich gut merken!

Am Nachmittag hatte ich eigentlich einen Termin bei meinem Hausarzt, aber er hatte sich kurzfristig heute freigenommen; eine junge Ärztin vertrat ihn. Sie ist noch sehr eifrig, hinterfragte vieles, aber ich habe ja auch eine Meinung. 😉 Sie hätte mir auch direkt eine Überweisung nach Kiel geschrieben; aber ich will erst mal mit denen telefonieren.

Auf dem Heimweg dann beim Türken noch Joghurt und Erdbeeren gekauft.

Dienstag, 3. Februar 2026

Fast gar nicht geschlafen, wegen meines Sitzplatzes im Zug. Aber die Bahn hat wohl in manchen Dingen dazu gelernt und hat mir einen anderen Platz reserviert. Das ist neu, das war früher nicht so. 😀

Dass der neue Platz ungünstig in einem Abteil lag, ungünstig für meinen Rollator, das konnten sie nicht wissen. Vielleicht sollte ich in Zukunft bei der Buchung darauf achten, solche Plätze auszuschließen. Auch ich bin noch lernfähig. 😀

Jedenfalls waren die Züge fast pünktlich, über 15 oder 20 Minuten beschweren wir uns ja nicht.

Ich bekam wieder eine peridurale Schmerzkatheter-Behandlung und noch zwei Injektionen in die Fascien, links und rechts. Wir werden sehen, was es bringt.

In meiner Stammkneipe wurde ich wieder herzlich begrüßt und habe sehr gut gegessen: gebratenes Seelachsfilet mit Kartoffel-Gurken-Salat; dazu trank ich ein dunkles Bier vom Fass, und als Dessert hatte ich einen Espresso affogato, köstlich!

Während in München noch schönes Wetter war, änderte sich das auf der Heimfahrt, und in Frankfurt schneeregnete es, und ich musste durch matschigen Schnee nach Hause gehen.

Montag, 2. Februar 2026

Judith brachte mir am Morgen Geld mit von dm, da der Bankautomat bei Targo nicht funktionierte; gut, dass man dafür diverse Möglichkeiten hat. 😀

W. hat geschrieben, dass er evtl. am Mittwoch käme, falls sein Auto wieder in Ordnung sei.

Am Abend die Kleinigkeiten für die Fahrt nach München gepackt. Wecker für 5 Uhr gestellt, kurz  vor 6 Uhr will ich los. Die Bahn hat die Hälfte meines Zuges gestrichen, also habe ich nun keinen reservierten Sitzplatz mehr. ☹

Freitag, 16. Januar 2026

Um 11 Uhr hatte ich einen Kontrolltermin beim Onkologen; alles in Ordnung. Die Laborwerte hat er zu meiner ePA geschickt, das erste Mal.

Mit der Dame, die mir Blut abnahm unterhielt ich mich u. a. über die Körperbehaarung von Männern. 😀 Ich hatte mir in den letzten Tagen einen alten Film mit Romy Schneider und Michel Piccoli angeschaut, in dem er seine fürchterliche Körperbehaarung zur Schau stellte.

Am Morgen hatte ich mir schon einen Kontrolltermin beim Neurologen besorgt. Nun fehlt nur noch der beim hiesigen Orthopäden, aber dafür warte ich erstmal meinen Besuch in München ab. 😀

Montag, 5. Januar 2026

Am Morgen hatte ich Post von meinem bisherigen Stromanbieter, lekker, der mir nun ein noch wesentlich günstigeres Angebot macht als Vattenfall. 😉 Geht doch! Also bleibe ich da wo ich bin!

Am Abend habe ich die verblühte weiße Amaryllis abgeschnitten.

Endlich die Zugfahrt nach München für Anfang Februar gebucht. Ist recht preiswert. 😀

Mittwoch, 5. November 2025

Heute war ich wieder bei meinen Augenärztinnen zum Augenspritzen links, ich glaube, es war die 20.

Sie freuen sich schon alle auf die Pralinen, die ich ihnen am Freitag mitnehmen will.

Während dieser Zeit, ich hatte mein Smartphone stumm gestellt, rief die Münchner Praxis an. Ich habe sie dann nicht mehr erreicht. Aber kurz vor 18 Uhr riefen sie nochmal an und wollten wissen, wie es mir geht.

Unterwegs traf ich viele nette Leute, was nicht immer selbstverständlich ist. Auch unsere Postbotin wollte wissen, was da mit meinem Auge passiert sei. 😀

Dienstag, 4. November 2025

Also heute gegen 6 Uhr los, kurz vor 7 Uhr sollte mein Zug fahren, er hatte 20 Min. Verspätung – war also fast in der Zeit. Aber bis München hatten wir das wieder aufgeholt. 😀

Mir war unterwegs ganz heiß eingefallen, dass ich vergessen hatte, eine Reserve-Patrone meines Rapid-Insulins einzustecken. Sch…

Also schrieb ich eine Mail an meinen Hausarzt und bat um ein Rezept auf meine Versichertenkarte, was er auch gleich erledigte. Wie gut, dass es Smartphones gibt! Nur bekam ich dann in der Apotheke in der Nähe meines Orthopäden nicht das Gewünschte. Und ich wollte auch nicht dem Taxifahrer das Geschäft seines Lebens verschaffen und mich von Apotheke zu Apotheke fahren lassen. 😮

Bei meinem Orthopäden freuten sich Alle über meine Pralinen. Die Behandlung verlief wie immer. Dr. B. hatte einen „Lehrling“ dabei, denn er baut jetzt einen Nachfolger für sich auf. Aber in nächster Zeit wird er selbst noch Teilzeit arbeiten.

Nach der Apothekensuche dann zu meinem Stamm-Restaurant, wo ich dem Chef-Kellner, der immer so freundlich ist, ein Päckchen Pralinen schenkte. „Ich bin ein König, ich bin ein König“ rief er und tanzte durch das Lokal. 😀 Es ist doch schön, wenn man jemandem solch eine Freude machen kann! 😀

Mein 16-Uhr-Zug fiel aus, also nahm ich den eine Stunde später. Es hätte zwar auch früher die Möglichkeit bestanden, aber nur mit Umsteigen, und dazu hatte ich dann doch gar keine Lust.