Mittwoch, 31. August 2022

Gestern sah Judith im Hof ein Insektengitter liegen, sie fragte mich danach, und wir stellten dann fest, dass es das von meinem Schlafzimmerfenster war. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte; ob ein Vogel dagegen geflogen ist? Jedenfalls holte Judith es mir hoch, nun stand es im Schlafzimmer. Ich habe Tazaz am Morgen angerufen, aber leider nicht erreicht. Aber ich habe ihm auch gesagt, dass es nicht eilt. Das ist ja für ihn eine Sache von wenigen Minuten, dieses Teil wieder am Fenster einzuhängen. Und wenn er sich nicht meldet, bin ich nächste Woche Dienstag mit W. verabredet (falls nichts dazwischenkommt bei ihm), und er ist riesig und hätte das gleich geschafft. 😀

Aber gegen 17 Uhr meldete sich Tazaz (er kam gerade von der Arbeit), kam direkt zu mir und hängte das Teil wieder ein. Wie es geht, wusste ich ja, aber da ich so klein gewachsen bin und mit der linken Hand immer noch so zittrig, traute ich mich nicht, das selbst zu tun. Tazaz fand die Konstruktion genial. Und in ein paar Minuten war der Schaden behoben. Nun hoffe ich, dass das Teil wieder 15 Jahre hält. 😉

Claudia rief mich am Nachmittag an, und wir gehen nächste Woche Donnerstag in das kleine einstündige Konzert. Ich habe gleich gebucht; nur mein Drucker will die Karten (+ Fahrschein für den ÖPNV) nicht ausdrucken. Na ja, ich habe ihn schon einige Jahre in Gebrauch. Entweder kann ich Judith oder natürlich auch Claudia das Zeugs schicken, und die drucken es aus, wenn ich meinen Drucker nicht überreden kann, doch noch seinen Dienst zu tun. Und dann am Abend druckte er auf einmal doch. 😀

Donnerstag, 25. März 2021

Es war richtig viel los bei mir heute:

Als erstes rief um 9 Uhr mein Metzger an, um mir zu gratulieren; dann brachte mir meine Freundin Helga aus Kiel ein Ständchen mit Violine und Gesang, dann rief mein Hausnotruf-Betreiber, die JUH, an. Eigentlich hatte ich meinen Musizierfreund Dennis, der auch heute Geburtstag hat, mal endlich als erste anrufen wollen, aber es hatte wieder nicht geklappt – er war schneller 😉. Ach, noch so viele Freunde und Bekannte riefen an!

Gegen 11 Uhr hatte ich meine näheren Hausnachbarinnen auf ein Glas Cava gebeten. Barbara konnte leider nicht teilnehmen, aber sie brachte mir am Nachmittag Blümchen, und ich gab ihr den letzten Crumble.

Da ja mein Drucker etwas spinnt (oder ist es der Laptop?), druckte Judith mir die Impf-Unterlagen aus. Auch Claudia hatte sich angeboten. Aber da Judith ja Tür an Tür mit mir wohnt (nicht Alice 😉), war das einfacher.

Auch meine Freundin Serafina aus Andalusien gratulierte mir via E-Mail. Leider funktioniert mein spanischer Blog nicht. Da muss ich mich drum kümmern; irgendwas habe ich da wohl falsch gemacht in meiner Website.

Habe noch zwei (drei) CDs von Sarah McLachlan bestellt, weil W. gestern Abend sehr angetan war von ihrer Musik und sie vorher nicht kannte.

Dienstag, 23. März 2021

Am Morgen brachte mir Judith eine Tüte TK-Erdbeeren bei ihrem Einkauf mit; sie tauen nun im Kühlschrank auf.

Am frühen Nachmittag brachte mir DHL das bestellte Gebäck von Lambertz.

Diesen Spruch sandte mir gestern Abend mein Freund W.: „Aufgrund meiner Einstellung zum Leben sehe ich keinen notwendigen Grund, mich meinem Alter entsprechend zu verhalten.“ Er meinte, das passe auf uns Beide.

Am Nachmittag rief ich bei meinem Metzger an und bat darum, dass sie mir für morgen eine Schweinenuss gleich schnetzeln, da ich das ja nicht mehr gut kann; und W. kann erst gegen 19 Uhr kommen.

Bei meinem Laptop funktioniert nun neben dem Mikro auch der Lautsprecher nicht mehr. Und die Verbindung zum Drucker lässt auch zu wünschen übrig. Vielleicht fahre ich ihn mal komplett herunter und fange dann wieder von neuem an. Das wird zwar nichts an Mikro und Lautsprecher ändern, aber vielleicht wenigstens am Drucken.

Heute habe ich deshalb beim Spanisch-Skypen, was ich notgedrungen mit dem Tablet mache, auch den Laptop benutzt – für die Übersetzung des spanischen Buches, da es mit dem Ausdrucken nicht funktioniert. ☹

„Wie umgehen mit den „Querdenkern““, fragt man sich schon seit einigen Tagen auf tagesschau.de. Ich hätte einen Vorschlag: Alle mit Covid-19 infizieren und ihnen jegliche ärztliche Hilfe verweigern. Mal schauen, ob sie dann immer noch an ihrem „Querdenken“ festhalten möchten.

Montag, 13.05.2019

Heute mal wieder „Warten auf …DHL“.

Am Vormittag einige Seiten gedruckt, z. B. Spanisch-Hausaufgaben, wobei ich für solche Dinge immer die freien Rückseiten irgendwelcher Schriftstücke benutze, die mir „zugeflogen“ sind, wie Rechnungen, die schon bezahlt wurden, Lieferscheine u. ä. Papier ist eine wertvolle Ressource, mit der man pfleglich umgehen sollte.

Am Vormittag kam ein Herr von der örtlichen Stromversorgung und wollte meinen Stromzähler ablesen: zum 1. März habe ich den Anbieter gewechselt, und damals habe ich den Zählerstand sowohl dem alten als auch dem neuen Anbieter mitgeteilt. Und nun, mehr als zwei Monate danach lassen die den Zähler ablesen? Ich glaub, ich werde nicht mehr!

Gegen 15:30 Uhr schaute ich mal wieder auf die Sendungsverfolgung von DHL und las, dass das Paket bei mir abgeliefert worden wäre – BEI MIIIR NICHT!!! Also runter zum Briefkasten, und es war bei Nachbarn im Erdgeschoss gelandet. Nun, ich habe es ja jetzt. Und ich habe die Blusen in unterschiedlichen Größen gleich anprobiert, und die größere behalte ich. Und die Plissee-Hose von Otto auch; der Rest geht zurück. Das wäre also geklärt.

In meinem Hamburger Hotel angerufen und gefragt, ob dieser sephardische Friedhof offen ist, oder ob man sich deswegen an die jüdische Gemeinde wenden muss. Der Herr am Telefon sagte mir, dass er jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit daran vorbeigeht, aber noch nie jemanden dort gesehen habe. Also werde ich mich mal mit der jüdischen Gemeinde in Verbindung setzen.

Am Abend zwei Telefon-Umfragen mitgemacht; eine über Radio- und TV-Gewohnheiten, die zweite über den ÖPN.

Samstag, 06.04.2019

Der Pulli passt! Der ursprüngliche hätte mir zwar besser gefallen, aber dafür war dieser noch 5 Euro preiswerter. Ich habe den ersten Pulli im Online-Shop in meiner Größe gefunden … und natürlich auch gleich bestellt (mit einem zweiten noch dazu *schäm*).

Nach dem Mittagessen Siesta; es klingelte – der DHL-Bote brachte mir das gestrige Päckchen und noch eines für eine Nachbarin. Ich legte mich wieder hin … es klingelte, die Nachbarin holte ihr Päckchen ab. Ich legte mich wieder hin … es klingelte und mein neuer Drucker kam. Dann legte ich mich nicht mehr hin, sondern packte ihn aus und installierte ihn. Nach einigem Hin und Her, weil ich erst rausfinden musste, wo das Ding denn zu öffnen ist für die Farbpatronen, funktioniert er nun. Und er hat sogar eine eigene E-Mail-Adresse, damit ich ihm von unterwegs Arbeit schicken könnte. Lustig finde ich das. Das mag ja sinnvoll sein für Berufstätige, die unterwegs sind; aber für mich wohl weniger. Und diesen Farbpatronen-Lieferservice, bei dem die speziellen Farbpatronen dem Hersteller übermitteln, wenn ich neue brauche, den werde ich auch abbestellen. Ich verwende lieber No-Name-Patronen, die sind entschieden preiswerter. Und ich möchte auch noch die, die im alten Drucker waren, verwenden bis sie leer sind.

Samstag, 24.11.2018

Am Morgen wollte ich das Rücksendelabel für den „alten“ Laptop ausdrucken, aber der Drucker wollte das nicht. Also nochmal Treiber herunterladen – alles o.k.

Schon wieder GfK angerufen wegen der zu scannenden Einkäufe, brauche schon wieder einen neuen Installationslink. Auch das funktioniert also nun wieder.

Ich habe dann gleich die angepasste arabische Transkriptionstabelle ausgedruckt, denn die Tastenkombinationen, wie sie mir Mohammed geschickt hatte, musste ich teilweise ändern.

Gegen Abend habe ich die zweite Sorte meiner Schoko-Knusperchen zubereitet, mit rotem Hawaii-Salz.

Ich will die beiden Sorten morgen Vormittag als Mitbringsel meinen Freunden zum Brunch schenken. Natürlich hebe ich welche auf für Dienstag zum Arabisch-Unterricht und Mittwoch zum Skat.