Wochenende, 07./08. März 2026

Am Samstagmorgen war wieder meine Perle bei mir. Es wurden die Fenster im Wohnzimmer geputzt; nun kann mein Besuch kommen! 😀

Judith schrieb mir von unterwegs eine SMS, dass sie ein Paket erwartet, ob ich es annehmen könne, und dem Boten soll ich 2 € geben. 😉

Ich bekam ja sowieso mein Brot geliefert, also war das kein Problem. Aber irgendwie ärgere ich mich doch etwas, denn wenn ich mal ausnahmsweise nicht zu Hause sein kann wenn ein Paket für mich früher ankommt als erwartet, dann war es noch nie so, dass Judith zu Hause sein konnte.

Am Sonntagmorgen buk ich die Brote fertig, am Nachmittag, nach dem Abkühlen, schnitt ich sie dann und fror sie ein. 😀

Eine Nachbarin fragte nach alten Zeitungen und Verpackungsmaterial für einen Umzug, da konnte ich behilflich sein; und bin wieder etwas los geworden. 😉

Freitag, 23. Januar 2026

Am Morgen kam eine Nachbarin zu mir, um sich mein Laminiergerät auszuleihen.

Barbara war bei mir und bedankte sich für die Orangen (und Zitronen) und erzählte mir, dass sie zu ihrem Sohn und Schwiegertochter nach England fährt, da einer der Enkel wieder eine Hauptrolle in einem Theaterstück hat und möchte, dass sie dabei ist. Ihren behinderten Mann „parkt“ sie derweil wieder in einem Pflegeheim.

Weingeist bestellt, um Limoncello herzustellen.

Mittwoch, 21. Januar 2026

Heute Nachmittag war Erika, eine Frau, die Querflöte spielt, auf einen Kaffee bei mir, damit wir uns „beschnuppern“. Ich fand sie eigentlich ganz nett 😮 , aber schauen wir mal. Denn ich habe den Eindruck, dass der Funken nicht so ganz übersprang. Ich mache mir deshalb nicht viele Hoffnungen, dass das etwas wird mit uns beiden.

Aber meine Medikamente (bis auf das Insulin) sind heute geliefert worden, das Insulin soll morgen früh kommen, und die Orangen am Freitag. 😀

Freitag, 9. Januar 2026

Am Morgen wieder zur Augenarztpraxis zur Kontrolle; alles in Ordnung.

Anschließend an der Hauptwache beim Bäcker für Brötchen, Kümmelstangen und Marmorkuchen; und dann bei mir noch bei dm für eine Kohlensäure-Kartusche.

Barbara im Haus getroffen, sie bedankte sich noch für die Pralinen, und ich versprach ihr, auch wieder Kochkäse zuzubereiten. 😀

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Heute letzter Wochenmarkt in diesem Jahr; ich war nochmal da, kaufte Fisch und Hering, dann war ich beim Metzger, beim Kartoffel- und Zwiebelstand, wo ich ein paar Kartoffeln und Zwiebeln als Weihnachtszugabe erhielt, und zum Schluss holte ich noch verschiedene Eier. Weihnachten und Silvester können kommen!

Am Nachmittag bestellte ich für eine Nachbarin noch Mandelhörnchen und für mich Mohnstriezel bei meinem Online-Bäcker. 😀

Dienstag, 16. Dezember 2025

Eine Weihnachtsgeschichte:

Als ich noch ganz klein war, vielleicht so 4 oder fast 5 (ich habe ja im März Geburtstag), hatten meine Eltern (wie ich sie kenne, sicher mein Vater) zu Nikolaus ein Christkind und einen Knecht Rupprecht organisiert.

Ich war darüber so erschrocken und so verängstigt, und schrie und weinte so laut und andauernd, und wollte mich gar nicht mehr beruhigen, dass das eine einmalige Aktion blieb. 😀

Ich habe das am Abend auch Barbara erzählt, die kurz bei mir reinschaute, die eine ähnliche Geschichte aus der Zeit ihrer Evakuierung im Krieg von Frankfurt in die Rhön beitrug, wo der Nikolaus kam für alle Kinder, und auf einmal dem Nikolaus ein „Bächlein“ entgegenlief. 😀

Donnerstag, 11. Dezember 2025

Heute hatte ich am frühen Nachmittag bei meiner Podologin den letzten Termin in diesem Jahr. Anschließend kaufte ich mir beim Umsteigen wieder Brötchen, und war dann bei mir in der Apotheke und bei dm, die bestellten Dinge abholen, außerdem war mir plötzlich nach einem Bier, und so ging ich auch noch zu einem nahegelegenen Kiosk.

Auf dem Hinweg hatte ich mal wieder Rosanna getroffen, mit der ich etwas plauschte, auf dem Rückweg unterhielt ich mich mit einer unbekannten Passantin über Bettler, und dass da nicht immer alles so ist, wie es scheint, traf dann auch noch Judith.

Meine Podologin freute sich sehr über die Pralinen, und ich schickte ihr auch noch eine Liste darüber.

Freitag, 5. Dezember 2025

Heute ist schon mein Cava geliefert worden; man muss ja für die anstehenden Feiertage etwas Anständiges zum Trinken haben. 😀

Ich habe die Brote aufgebacken, abkühlen lassen, geschnitten und eingefroren. Ich denke, für dieses Jahr (und darüber hinaus) habe ich genügend. Vom Streuselkuchen am Nachmittag ein kleines Stück gegessen, auch gut!

Am frühen Abend kam meine Nachbarin Julia und brachte mir die Kühlbox zurück, die sie sich vor einigen Wochen ausgeliehen hatte; mir hatte sie als Dankeschön zwei Päckchen Schwarztee mitgebracht. 😀

Montag, 17. November 2025

Mein Köfferchen wartete bis kurz vor 13 Uhr auf Hermes.

Mit W. gechattet wegen morgen. Er bezweifelte, dass man Bratkartoffeln aufbewahren und wieder aufbacken kann, er hätte es anders gelernt. Er machte mich richtig unsicher. Aber das www bestätigte dann meine Version. Sie stehen nun bei den Bohnen auf dem Balkon. 😀

Am Nachmittag brachte Marleen mir die Garderobe zurück; und ich bekam eine große Packung „Merci“, sie sagte „Merci bien“ und ich „Pas de quoi“; später fiel mir dann ein, dass das doch sehr dem norddeutschen „dafür nicht“ ähnelt. 😀

Eigentlich hatte ich ja heute das Fischrisotto noch zubereiten wollen, aber … mein Vorratsreis war voller Motten. ☹ Also werde ich morgen auf dem Weg zum Metzger neuen besorgen.

Wochenende, 11./12. Oktober 2025

Am Samstagmorgen war meine Perle bei mir. Sie futterte einige der Himbeer-Tonkabohnen-Pralinen, die zerbrochen waren. War aber wohl ein Fehler in den Kugelhüllen, denn so viele kann ich gar nicht verkehrt behandelt haben. Aber sie schmeckten ihr köstlich, und das ist ja die Hauptsache. 😀

Am Nachmittag war eine Nachbarin da, die einen Karton gesucht hatte. Sie war vor Jahren schon mal bei mir gewesen für alte Ordner, weil sie sagte, dass die besser/stabiler seien als die neuen. Sie hat also ihren Karton, 2 Ordner und noch eine ganze Menge Klarsichthüllen mitbekommen. 😀 Und ich bekam ein Glas Quittenmarmelade.

Am Sonntagvormittag rief mich Annegret zurück, und wir telefonierten über eine halbe Stunde miteinander. Sie hatte am Donnerstag Geburtstag, aber ich hatte sie nicht erreicht.

Sie war viel unterwegs gewesen an diesem Tag. Ich empfahl ihr diese TK-Fertigmenüs und sie findet das Klasse und will das mal ausprobieren und auch einer Nachbarin empfehlen. 😀

Am Sonntagabend aß ich davon Pfeffer-Frikadellen mit grünen Bohnen und Salzkartoffeln; war richtig gut, und hätte auch für zweimal gereicht. 😀

Am Sonntagnachmittag begann ich dann mit dem Fertigstellen der Rumkugeln. Zuerst rollte ich sie mit bloßen Händen – Gott, was für eine Schweinerei!; dann zog ich mir Gummihandschuhe über. 😉 Damit ist es dann besser, aber immer noch eine Riesen-Schweinerei; ich glaube, die werde ich mir in Zukunft ersparen!