Heute nicht viel los.
Am Nachmittag telefonierte ich über 1 Stunde mit meiner Freundin Didrun. 😀
Mein Laptop war heute sehr langsam; ich hoffe sehr auf Besserung. Wenn das anhält, muss ich ihn mal (ungern) resetten.
… lest ihr mich ?
Heute nicht viel los.
Am Nachmittag telefonierte ich über 1 Stunde mit meiner Freundin Didrun. 😀
Mein Laptop war heute sehr langsam; ich hoffe sehr auf Besserung. Wenn das anhält, muss ich ihn mal (ungern) resetten.
Heute war wieder – geplant – Liefertag. Gegen Mittag kamen meine Getränke und am Nachmittag kam meine neue Smartwatch, die ich dann am Abend in Betrieb nehmen wollte, aber die Bedienungsanleitung ist so klein gedruckt, dass ich das verschob bzw. Amazon um Übermittlung einer digitalen Bedienungsanleitung bat. Vielleicht werde ich sie auch als PDF mit dem Handy aufnehmen, und dann kann ich sie vergrößern. Zumindest habe ich es geschafft, sie aufzuladen. 😀
Am Morgen versuchte ich ein paar Mal vergeblich, Didrun anzurufen, aber es war immer besetzt. Ob sie den Hörer nicht richtig aufgelegt hatte? Denn sie hat noch ein altertümliches analoges Telefongerät. Aber sie rief dann am Nachmittag bei mir an und meinte, sie wäre nicht zu Hause gewesen, und deshalb wäre besetzt gewesen. 😀 😮 😀
Gestern auf dem Heimweg schaute ich mal ausnahmsweise bei Ernstings rein – und konnte eine gelb-weiß-gestreifte Hemdbluse für 8,50 € erstehen. 😀 Manchmal hat man eben Glück. 😀
Da mir die DB ein Sonderangebot machte, rief ich bei meiner Praxis in München an und buchte gleich auch einen Termin für den 01.12., und die Fahrkarte buchte ich auch gleich, denn das Angebot läuft morgen aus.
Am 30.10. feiert meine Freundin Maritta ihren 70. Geburtstag, und ich zerbreche mir schon den Kopf, was ich ihr schenken könnte. Deshalb habe ich am Nachmittag bei ihr bzw. ihrem Mann angerufen und erfahren, dass sie eine Kasse aufstellen, und der Ertrag geht an „Ärzte ohne Grenzen“.
Heute war ein angenehmer Tag mit Temperaturen unter 30 °C, so dass man den ganzen Tag über Türen und Fenster offen halten konnte. 😀
Mein „Helfer“ Daniel ist gestern nicht gekommen, hat sich auf meine Nachfrage hin auch nicht gemeldet. ☹
Barbara war am Morgen bei mir, bedankte sich für die Pizza und macht sich Gedanken, wie sie sie mir bezahlt. Aber wir wohnen ja praktisch Tür an Tür, und da mache ich mir gar keine Gedanken drum. 😀
Am Abend telefonierte ich mit meiner neuen Freundin Didrun, weil wir doch zusammen in die „Odyssee“ gehen wollten. Aber im Moment sind entweder alle IMAX-Vorstellungen fast ausverkauft, oder es passt uns zeitlich nicht. Aber ich denke, dass der Film noch eine Weile läuft, wenn er so gut besucht ist. Aber wir stellten auch fest, dass wir berufliche Gemeinsamkeiten hatten, was sicher auch gut für eine Freundschaft ist.
Heute Morgen habe ich die Balkontür an meinem Arbeitszimmer geschlossen. Diesmal nicht, weil es wieder einen Hitze-Einbruch in F gegeben hätte 😉 , sondern weil die Kindergartenkinder so überaus laut waren, dass es mich störte.
Am Nachmittag länger mit meiner neuen Freundin Didrun telefoniert, die morgen zum Zahnarzt muss.
Aber sie wird innerhalb der nächsten Wochen nochmal mit mir ins Kino gehen.
Und am Abend kümmerte ich mich noch um Rezepte für das nächste Gäste-Essen.
Am Morgen beim Hausarzt für Rezepte, damit ich über deren Ferienzeit hinweg komme. Nebenbei unterhielt ich mich mit einer weiteren Patientin, und auch mit dem „Chef“ über die Fußball-WM. 😀
Auf dem Rückweg durch unsere Einkaufsstraße traf ich eine Mit-Teilnehmerin unseres Seniorentreffs, und wir quatschten eine Weile, dann kam noch der Chef des Stadtteilbüros, Thilo, dazu, und dann auch noch die Dame, die ich gerade beim Hausarzt kennengelernt hatte. 😀 Am 10.08. ist der nächste Seniorentreff.
Ich ging dann weiter mit dieser Dame, bis wir uns am Fischladen trennten, wo ich mir wieder gebratenes Fischfilet mit Kartoffelsalat mitnahm. Und zum Schluss holte ich mir noch Erdbeeren und Himbeeren bei meinem Türken.
Und dort traf ich dann auch noch Tina, die Gerichtsdolmetscherin aus dem Seniorentreff, die sich sehr freute, mich zu sehen. 😀
Am Abend dann wieder Fußball-WM, das meine Spanier mit viel Glück gegen Belgien gewannen.
Heute mal wieder ein ganz ruhiger Tag. Ein paar notwendige Überweisungen getätigt und erfahren, dass ich einen neuen Smart-TAN-Generator brauche, also den auch bestellt. ☹
Mich nochmal intensiv kundig gemacht über den Weg zu meiner neuen Podologie-Praxis, wo ich morgen meinen ersten Termin habe. Wir werden sehen. Auf jeden Fall werde ich frühzeitig losgehen, denn man weiß ja nie, was einem begegnet auf seinem Weg. 😉
Am Abend hatte ich ein längeres Telefonat mit meiner guten Freundin Maritta, die mir riet, aufgrund der zu erwartenden Kürzungen im Gesundheitsbereich, Pflegestufe 2 zu beantragen; sie gab mir schon Hinweise dazu und will mir bei dem Ausfüllen der Fragebögen behilflich sein. Ich denke darüber nach, aber ich bin nicht davon überzeugt, denn ich bin ja weitgehend oder überhaupt zum Glück noch selbständig und möchte mich nicht kränker darstellen als ich bin.
Ich muss sagen, die kleine Reise nach Kiel war doch sehr anstrengend; man bzw. frau wird eben nicht jünger.
Nach der 10stündigen Fahrt mit freundlichen Helfern trank ich erstmal einen Kaffee und aß ein Croissant, ehe ich mich zur UKSH fahren ließ. Dieses Gefäß- und Herzzentrum ist ein ganz neues Gebäude, sehr hell, mit Glasdächern, auch vom Design richtig schön, finde ich. Eine Dame bei der Anmeldung kümmerte sich gleich um mich, denn es war richtig viel los. Jeder muss, klar, das ist mittlerweile überall so, eine Nummer ziehen. Die Nummer 560 war gerade dran, ich hatte die Nummer 880. 😮
Aber so schlimm wie es sich anhört war es nicht. Ich musste dann zur Anmeldung Nr. 15, erledigte die Sache mit der Überweisung und der Versichertenkarte, gab meine Unterlagen ab, die die Dame einscannte, und kam mit einem Fragebogen, den ich ausfüllen musste, ins Wartezimmer 48/49. Dort ging es auch normalerweise nach Nummern, aber ich wurde ziemlich bald von einer jungen Dame aufgerufen. Als nächstes kam der Blutdruck an die Reihe, an beiden Armen.
Und dann kümmerte sich ein Arzt um mich, dem ich mein Anliegen schilderte. Er las den Bericht vom Radiologen über das Angio-MRT, sah sich die Bilder an, weil er im Gegensatz zu seinem hiesigen Kollegen von der Uniklinik die Akte öffnen konnte 😀 , und dann machte er noch eine Doppler-Schall-Untersuchung und fand meine Carotiden, d. h. die A. carotis internae, als fast nicht nennenswert verengt, jedenfalls nicht so, dass irgendein Eingriff jetzt oder in absehbarer Zeit erforderlich wäre. Ist das nicht eine gute Nachricht!? 😀 😀 😀 Wiedervorstellung in 1 Jahr. Gerne!
Ich entdeckte ein Schild mit dem Hinweis auf einen Weg in das nebenan gelegene Neurozentrum, dem ich folgte. Ich hatte Angelika schon davon unterrichtet, dass ich im Hause sei. Ich rief sie nochmal an und sagte ihr, dass ich in der Neurozentrum-Anmeldung sei (auch dort eine lange Schlange von Patienten). Sie hatte zwar keine längere Zeit für mich, aber dennoch freuten wir uns, uns wiederzusehen. Das nächste Mal melde ich mich früher bei ihr und wir machen ein richtiges Treffen aus.
Ich holte mir dann in der Cafeteria des Gefäßzentrums einen Kaffee, und anschließend bestellte mir die nette Dame an der Anmeldung ein Taxi. Für Leute, die auf ein Taxi warten, stehen an einer festgelegten Stelle einige Stühle bereit, und die Taxifahrer wissen, wo sie hin müssen. Praktisch, finde ich!
Ich hatte den richtigen Zeitpunkt erwischt; Annegret und ihre Schülerinnen waren gerade fertig mit dem Musizieren, tranken noch einen Kaffee. Eine der Damen kannte ich auch von den Kammermusikkursen in Rendsburg. Lang, lang ist es her! Wir hatten ein paar schöne Stunden, aber …
Schon für 16:30 Uhr hatten wir ein Taxi bestellt, das mich zum Hauptbahnhof brachte. Dort ging ich zur Info, meldete mich, ging dann zum Gleis meines Zuges, der schon bereitgestellt war, aber noch gereinigt wurde. Die nette junge Frau kam pünktlich mit der Öffnung des Zuges, brachte mich zu meinem Sitz, wollte schon gehen, drehte sich nochmal um und meinte: „Ich bewundere sie! Sie sind so voller positiver Energie, die einem gleich ins Auge springt, davon könnte sich manch anderer eine Scheibe abschneiden!“ Ist das nicht ein Kompliment?!
Ich war dann gegen Mitternacht wieder zu Hause, fix und alle. Schon unterwegs im Zug hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr sitzen kann, mein Allerwertester schmerzte, ich rückte hierhin und dorthin. Vielleicht fahre ich das nächste Mal einfach einen Tag früher und mit einem angenehmeren Zug als dem ICE-Lumpensammler und übernachte einmal im Hotel. Das täte meinen Nerven gut. 😀
Aber alles in allem war es doch eine erfolgreiche und schöne Reise.
Am Samstagmorgen war meine Putzfrau bei mir. Sie war wieder fleißig und alles ist nun ordentlich; ich kann wieder Unordnung machen. 😀
Judith brachte mir von meinem Türken Erdbeeren mit.
Heute versuchte ich, die eSIM bei meinem Tablet zu aktivieren, aber bei meinem Tablet ist dies noch nicht vorgesehen. Also rief ich nochmal bei 1+1 an und bestellte mir eine neue reale SIM-Karte.
Am Nachmittag bestellte ich mir neue große Schneidbretter aus Titan; mein schon sehr altes Plastikbrett hat sich verzogen und schaukelt hin und her und rauf und runter. 😀
In der Nacht zwischen 4 und 6 Uhr endlich meine längst fällige Post an meine spanische Freundin erledigt. 😀
Am Morgen dann bis 10 Uhr geschlafen.
Mal wieder meinen Hausnotruf aktiviert um zu prüfen, ob er auch ordentlich funktioniert, und den Leuten der JUH mitzuteilen, dass es mir gut geht.
Ich habe auch den Grund meiner Augenentzündung herausgefunden: Eines der Augentropfen-Präparate, auch wenn es ohne Konservierungsmittel ist, vertrage ich wohl nicht. Ich habe mir nun welche von Artelac bei Paul Pille bestellt; dort kaufe ich trotz Versandkosten am günstigsten ein. 😀
Ein ganz ruhiges Wochenende.
Gisela rief an wegen des morgigen Spanisch-Treffens.
Ich rief Maritta an wegen unserer Silvester-Party und wollte wissen, ob ich für ihre Tremor-Freundin den Zeitungsartikel, den mir Annegret geschickt hatte, mitbringen solle. Wir hoffen ja immer noch, dass wir sie zu einer Behandlung in Kiel überreden können.
Sonntagabend gönnte ich mir Dönerfleisch mit Pommes, dazu gab es Krautsalat von tegut. 😀
Meine weiße Amaryllis ist voll erblüht, die rosa beginnen, die rote hinkt etwas hinterher; aber auf diese Weise habe ich lange daran. 😀
Mit W. gechattet wegen des Termins für das nächste Abendessen.