Weihnachten, 25./26. Dezember 2025

Zum Glück fast ruhige Tage.

Ich stellte Barbara ein Päckchen Pralinen vor die Tür.

Ein Mordskrach am Abend des Heiligabends: Meine „Untermieter“ hatten ihren Wohnungsschlüssel vergessen und mussten den Schlüsseldienst rufen. Ich hatte den Eindruck, dass die nicht die Tür öffnen, sondern einschlagen wollten. 😀

Was das wohl gekostet haben mag?!

Was mich wieder auf eine alte Idee brachte: Das Schlossknacken ist ja für manche Leute eine Fingerfertigkeit, die es zu üben gilt. Also habe ich mal bei Amazon ein Schlossöffner-Set auf meine Einkaufsliste gesetzt. Man weiß nie, wie man so eine Fertigkeit mal brauchen kann. 😀

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Am Morgen Judith von meinem diesjährigen Lieblings-Weihnachtsfilm erzählt, den ich nun schon dreimal geschaut habe: „Eine fast perfekte Bescherung“ in der ZDF-Mediathek. Ich finde besonders die Szenen abseits der eigentlichen Handlung so schön. Schaut ihn euch an!

J. hatte geklingelt, weil ihre Bekannte noch 10 Mandelhörnchen von meiner Online-Bäckerei haben möchte. Na gut, dann bestelle ich mir nochmal Mohnstriezel. 😀

Dann klingelte Barbara, die ein Paket mit vielen Orangen bekommen hatte. Sie weiß nicht, wer sie ihr geschickt hat. Aber die „unsrigen“ sind es noch nicht, denn die werden erst nach Weihnachten geerntet, und da hätte ich ja auch eine Nachricht bekommen. 😉 Aber ich habe nun welche zum Genießen – erstmal.

Donnerstag, 20. November 2025

Am Morgen teilte mir meine Perle mit, dass sie gegen 12 Uhr kommen würde; sie kam sogar etwas früher.

Auf der DB-Navigator-App sagten sie mir, dass der Fahrstuhl in Kiel nicht funktioniert, also rief ich nochmal bei der MSZ an und bestellte eine Hilfe, um meinen Rollator die Treppen hinunterzutragen.

Barbara bedankte sich nochmal für den schönen Abend.

Judith brachte ich am Abend die schönen Blumen von Barbara und Hartmut.

Am Nachmittag bekam ich die Nachricht, dass mein Köfferchen bei meinem Hotel angekommen ist. 😀

Ich holte noch ein bisschen Geld am Automaten und brachte die Weinflaschen zum Müll.

Freitag, 19. September 2025

Heute am Morgen Kontrolltermin meiner Augen; alles in Ordnung. Der Augeninnendruck war mit 13 und 14 ganz fantastisch, die Makula ist durch die Spritzen nun trocken, und ich muss nun erst in 16 Wochen wieder hin für das rechte Auge. 😀

Auf dem Heimweg dann zu meinem Bäcker, den halben Zwetschgenkuchen abholen; und gleich fürs Wochenende einen ganzen für morgen bestellt. Im Moment könnte ich mich da glatt reinlegen! Ich genieße ihn, solange es ihn gibt; die Zeit ist ja begrenzt.

Gestern Abend vereinbarte ich für Dienstagabend ein Treffen mit W. und seiner Frau bei mir. Also entschloss ich mich, nochmal Kochkäse zuzubereiten. Und ich bestellte in der Hauptwache-Bäckerei Kümmelstangen. Gisela wird mir die am Montag zum Spanisch mitbringen.

Barbara brachte mir einen kleinen Blumenstrauß als Dankeschön für den Kochkäse, an dem ich sie immer teilnehmen lasse. 😀

Freitag, 1. August 2025

Judith hatte ich gestern Abend noch warmen Kochkäse gebracht, Barbara habe ich am Morgen angerufen und gefragt, ob sie welchen möchte. Sie war unterwegs und meldete sich dann bald bei mir; ich suchte ihr via Internet noch eine Telefonnummer heraus, die sie brauchte.  😉

Mein Tablet mit der neuen SIM-Karte bestückt und aktualisiert. Alles funktioniert. 😀

Lange überlegt, ob ich noch mal raus gehe, um das ein oder andere Unnütze 😉 einzukaufen, aber am Nachmittag, nach meiner Siesta, entschied das dann Petrus für mich: Es regnete in Strömen, und ich blieb zuhause. 😀

Bei nebenan.de hat sich eine Frau darüber entsetzt, dass ein Bussard sich am Gelege von Elstern hat gütlich getan. Ach, was bedauerte sie die armen Vögelchen, die nun nicht zum Schlüpfen gelangt sind! Ich schrieb ihr, dass das „Natur“ sei, und das es schon immer so gewesen sei, und dass man nicht versuchen solle, das zu Vermenschlichen.

Donnerstag, 10. Juli 2025

Am Morgen war Barbara bei mir und brachte ein Stück Kuchen von der Konditorei als Dankeschön für den Kochkäse. Ich sagte nicht: „Aber das wäre doch nicht nötig gewesen.“ 😀

Am Nachmittag steckte ich die Regenjacke zusammen mit einem weißen Tuch in die Waschmaschine. Wie es nach dem ersten Waschen aussieht, ist es der Futterstoff, der so stark abfärbt, denn als ich die Jacke wendete, war meine rechte Hand, die ich dazu benutzte, ganz rot verfärbt.

Also wusch ich sie noch einmal, diesmal gewendet. Aber auch das brachte nicht viel. Also werde ich sie zurückschicken.

Wochenende, 05./06. Juli 2025

Am Samstagmorgen war schon die Umstellung meines Smartphones erfolgt, ich bekam die neue SIM-PIN mitgeteilt. Alles hat einwandfrei funktioniert.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich mal wieder Kochkäse zu. Judith und Barbara werden da sicher ihr Teil abbekommen. 😀

So eine Wetterabkühlung kommt gerade gelegen, obwohl der Temperatursturz schon gewaltig ist, und ich gegen Abend etwas fror.

Apropos Wetter: Nora erzählte uns, dass es in ihrer Heimatstadt, in Montevideo, überhaupt zum ersten Mal geschneit hätte, so habe ihre Mutter berichtet.

Ich unterhielt mich darüber mit Barbara, die ja mit ihrem Mann viele Jahre als Entwicklungshelfer in Brasilien gearbeitet hatte, und die erzählte von einem gleichen Phänomen, und die Leute seien rein ausgeflippt, wären rausgelaufen, hätten sich in der „weißen Masse“ gewälzt, u. ä. Nun also Uruguay. 😀

Am frühen Abend über 1 Stunde mit Annegret in Kiel telefoniert, die mich auch gerade anrufen wollte. 😉

Dienstag, 1. Juli 2025

Barbara brachte mir am Morgen eine wohlriechende „Elvis“-Rose. 😀

Heiß! Heiß! Heiß! Deshalb trafen wir uns für das Spanisch-Treffen bei mir, obwohl ich ja gar nicht darauf vorbereitet war. Aber es gab zwei Sorten Datteln, verschiedene Nüsse bzw. Mandeln, und Gebäck und Chips. Außerdem hatte ich Rosé kaltgestellt. Wir unterhielten uns hauptsächlich über unterschiedliche Gebräuche in den beiden Ländern.

Hartmut kam etwas früher, denn er hatte sich bereit erklärt, meine Wanduhr mit einer neuen Batterie wieder zum Funktionieren zu bringen.

Ich glaube, fürs nächste Jahr lege ich mir eine mobile Klimaanlage zu, um zumindest mein Wohnzimmer zu kühlen. Aber das muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen. Jedoch wird das mit den hohen Temperaturen ja sicher eher anhalten und sich nicht mehr nach unten korrigieren, leider. ☹

Ostern, 19. – 21. April 2025

Am Samstagmorgen war meine Perle bei mir, obwohl ich es ihr freigestellt hatte, das Putzen um eine Woche zu verschieben. Aber sie meinte, an Ostern solle doch bei mir alles sauber sein. 😀

Sie schenkte mir eine dünne trockene Salami und eine Wurst-Roulade, ich ihr eine Flasche meines Orangenlikörs.

Am Abend sah ich auf der anderen Seite des kleinen Parkes Blaulicht, ein großer Feuerwehrwagen fuhr entgegen der Fahrtrichtung dann an unserem Haus vorbei, – und vorbei war der Spuk. Was da los war? Keine Ahnung!

Sonntag bestellte ich mir bei der DNB wieder zwei Kochbücher, die will ich mir am kommenden Mittwoch anschauen.

Und ich gab wieder unseren Stammtisch am Donnerstag bei nebenan.de bekannt. Nun stört uns ja da kein Fußball mehr! 😉

Barbara brachte mir wieder ihre zwei Alpenveilchen zur Pflege, da sie für eine Woche mit ihrem Mann in den Schwarzwald fährt.

Der Papst ist an Ostermontag gestorben. R.I.P. Das ist doch mal ein Zeichen von oben, oder?!