Freitag, 10. April 2020

Am Morgen schon kurz nach 7 Uhr aus den Federn; meine Halsschmerzen ließen mich nicht mehr schlafen ☹. Nach meinem Morgen-Tee ging es mir dann schon besser, so wie auch gestern.

Meine Handy-Nummer in meinem Microsoft-Konto geändert; wirksam wird das aus Sicherheitsgründen erst in 4 Wochen.

Mit meiner Freundin Claudia wegen des Online-Kneipen-Quizzes telefoniert.

Arabisch-Vokabeln notiert.

Am Abend ein Probe-Meeting via ZOOM für das morgige Online-Kneipen-Quiz. Alles gut geklappt, auch wenn wir noch wegen des Ablaufs Fragen hätten, aber wir lassen uns überraschen und machen, wie Claudia sagte, „learning by doing“.

Mittwoch, 8. April 2020

Am Morgen um 11 Uhr wieder Spanisch-Video-Unterhaltung. Vorher schon ein bisschen Arabisch  gemacht.

Judith brachte mir Eier mit und Minze. Der Metzger lieferte die bestellten Sachen, die Apotheke schickte mir meine Medikamente. Nur unsere Nudeln und Saucen usw. sind auch heute nicht angekommen, und die DHL-Sendungsverfolgung zeigt gar nichts an. Für Samstag beim Bäcker Kartoffelbrot und Apfel-Streusel-Kuchen bestellt.

Am Nachmittag den Rest alte Erde aus den Pflanzkübeln entnommen. Nun könnten so langsam die Rose, die Lavendel, die Mojito-Minze und die Erde geliefert werden.

Montag, 6. April 2020

Am Morgen gleich kurz nach 8 Uhr die Hausarztpraxis erreicht und meine Medikamente bestellt. Sie werden die Rezepte direkt zu meiner Apotheke schicken, und die werden sie zu mir liefern.

Gestern haben Judith und ich hausgemachte Nudeln und Spätzle und Suppen usw. bei www.die-scheune-delikatessen.de bestellt, heute werden sie schon versandt. Also müssen wir über die Osterfeiertage nicht verhungern 😉. Im Gedenken an meinen Vater wird es bei mir an Karfreitag Nudeln und Gulasch geben, denn er erfand die Feststellung, dass Gulasch eben Gulasch sei und kein Fleisch 😉. Und da ich kein kirchen-christlicher Mensch bin, interessieren mich die kirchlichen Vorschriften auch kein bisschen.

Am Nachmittag wieder Bio-Müll (Erde aus dem Pflanzkübel und die alten Geburtstagsblumen) runter gebracht.

Etwas Arabisch gelesen.

Mit einer Skat-Freundin lange telefoniert.

Da mein alter Mobil-Vertrag noch eine ganze Weile läuft, so hat mir 1&1 mitgeteilt, kann der Antrag auf Portierung der alten Nummer noch nicht bearbeitet werden. Gut so, denn die neue Nummer gefällt mir ja mittlerweile recht gut. Und so lasse ich das und spare das Geld für die Portierung.

Am Abend spontan Gyros mit Pommes und Salat bestellt in einem Restaurant, das mir von einer Freundin empfohlen worden war. Das Essen hat mich nicht so richtig überzeugt. War nicht schlecht, aber riss mich auch nicht vom Hocker und lag mir sehr schwer im Magen, so dass ich mir einen Obstler gönnte.

Donnerstag, 2. April 2020

Eigentlich hatte ich heute Vormittag richtig Lust auf Arabisch, aber ich las nur einen kurzen Text; denn um 11 Uhr trafen wir uns wieder zum Spanisch, und das wollte ich mir nicht durch eine andere Sprache verwässern.

Aber meinen neuen AB-Ansagetext habe ich aufgezeichnet.

Gegen Mittag kam dann auch die neue Lieferung von meinem Metzger. Und Judith hatte mir schon früh von Aldi Butter und Mini-Gurken mitgebracht.

Meine Hausarztpraxis habe ich nicht erreicht, um mir neue Rezepte zu bestellen.

Mit meiner Freundin Helga in Kiel telefoniert.

Heute bekam mein vor 13 Jahren verstorbener Mann Post von meiner Bank; dort war er einmal, um sich eine zweite Meinung zu einer Geldanlage einzuholen. Nun teilt die Bank mit, dass sie seit dem 01.01.2018 (!) von allen Kunden die Steuer-ID benötigt. „Leider liegt uns diese nicht vor und konnte vom Bundeszentralamt für Steuern nicht ermittelt werden. Wir bitten Sie, uns diese mitzuteilen.“ Soll man da laut lachen oder ist das zum Heulen?

Mittwoch, 11. März 2020

Heute war nicht mein Tag. Am Morgen das Tablet auf die Ladestation gestellt … und dann vergessen mitzunehmen in die DeuNatBibl. Und die Brille hatte ich in der eingeschlossenen Handtasche vergessen 😉. Um sie zu holen, hätte ich die Bücher wieder zur Ausleihe zurückbringen müssen, dann raus zu meinem Schließfach, Brille holen, wieder rein in den Lesesaal … Also brachte ich die Bücher, die nicht meiner Suche dienten, zurück, und das eine mit den vielen Hinweisen und Links, das ließ ich verlängern, und wenn ich am Freitag zur Podologin muss, dann gehe ich nochmal hin und nehme dann mein Tablet und meine Brille mit. Eine Internet-Adresse konnte ich mir merken; aber die brachte mir nichts.

Am Abend dann wieder Arabisch-Unterricht, heute waren wir nur 4 Damen. Und alle stellten fest, dass wir das Lesen üben müssen, und dass manche Dinge der Grammatik, die da im Lehrbuch (das keiner als optimal empfindet) angegeben sind, schlichtweg mehr als flüssig = überflüssig 😉 sind. Also Lesen – nur: es gibt viele Laute im Arabischen, die es im Deutschen nicht gibt, und die wir schlecht bilden können – unsere Sprachwerkzeuge sind dafür nicht trainiert. Wir werden sehen.

Natürlich musste ich mich auch wieder von einer bestimmten Dame als „vorlaut“ beschimpfen lassen, weil sie langsamer im Denken ist als ich; also habe ich bewusst meinen Mund gehalten – soll sie doch antworten. Das sind so kleine Querelen, die immer mal wieder zutage treten. Da sollte man drüber stehen.

Montag, 9. März 2020

Nachdem eine langjährige Blog-Freundin letzte Woche schrieb, dass sie und ihr Mann gegen 11 Uhr erst aus dem Bett gekrochen sind – und das ganz normal fanden -, werde ich mich in Zukunft an dieser Zeit orientieren, und niemals mehr notieren, ich sei spät aufgestanden, wenn ich das gegen 8:30 Uhr tat 😉, so wie heute.

Ich habe mich dann gleich an meine Arabisch-Vokabeln und -Hausaufgaben gemacht.

Zwischendrin die Bücher, die ich mir ansehen möchte, in der DeuNatBibl bestellt, und meiner Freundin Gisela zum Geburtstag gratuliert.

Am Nachmittag zu meinem Metzger und zu einer Bäckerei, da das Wetter einigermaßen war; morgen soll es regnerischer werden. Auf dem Weg liegt auch dm, es gab zumindest 3lagiges Toilettenpapier 😉, aber mein 5lagiges ist noch nicht geliefert, vielleicht am Mittwoch; aber ich habe noch einige Rollen, es eilt also nicht. Bei Alnatura bekam ich geschälte Sonnenblumenkerne, die ich für die Rumpsteaks mit Senfkruste brauche. Und dann ging ich auch noch zum Fischgeschäft, um zu fragen, ob es Coquilles St. Jacques gibt, die ich für die Fisch-Terrine bräuchte. Es gibt sie, muss sie nur ein paar Tage vorher bestellen. Und dann ging ich auch gleich noch zu Rewe, bekam die letzten drei Packungen meiner Lieblings-Chips.

Wochenende, 07./08.03.2020

Dieses Mal tue ich mich mit den Arabisch-Hausaufgaben sehr schwer, denn es sind viele Seiten neue Vokabeln zu bewältigen, vor allem Adjektive. Und davon kommen viele in den Hausaufgaben-Sätzen vor, so dass das sehr aufwändig ist. Na gut, die anderen haben sicher die gleichen Schwierigkeiten, hoffe ich. Erschwerend kommt hinzu, dass teilweise Adjektive für das gleiche Wort, je nachdem, ob es für Personen oder Sachen benutzt wird, unterschiedlich lauten. Genauso wie z. B. ein Onkel väterlicherseits anders bezeichnet wird, als einer mütterlicherseits. Die arabische Sprache ist da genauer als die unsrige. Also, einfach ist das alles wirklich nicht!

Corona-Virus. Ich finde, mit den Hamsterkäufen übertreiben die Leute ein bisschen. In Anbetracht der leeren Regale bei z. B. Toilettenpapier, werde ich mich aber nun frühzeitig darum kümmern, welches zu bekommen 😉.

Andererseits fiel mir beim Lesen der Nachrichten über die Abriegelung von Nord-Italien ein: Jetzt müsste man dort hin fahren können!, denn so leere Städte und Sehenswürdigkeiten kann man normalerweise nicht mehr erleben. Ein Märchen für Fotografen! Keine Touris laufen einem dauernd vor die Kamera! Aber leider ist das weder möglich, noch realistisch.

Freitag, 6. März 2020

Heute spät aufgestanden, aber da ich wegen des im Wetterbericht schon angekündigten Regens sowieso nicht raus wollte, und beschlossen hatte, dass ich auch ohne Einkäufe nicht verhungern würde, gönnte ich mir das ohne schlechtes Gewissen.

Arabisch-Hausaufgaben.

Schon in der Nacht hatte ich angefangen, mir Bücher auf der DeuNatBib-Website zu notieren; welche zehn ich mir dann bestelle, werde ich am Wochenende entscheiden.

Ich habe außerdem beschlossen, die Veröffentlichung meiner Zitat-Reihe hier auf den Sonntag zu verschieben, so erfolgt jetzt mein Wochen-Tagebuch kontinuierlicher, finde ich.

Übrigens habe ich gestern auf dem Wochenmarkt einen neuen Stand entdeckt: Knödel in vielen Variationen, in 2er Packs, so dass sie auch für Single-Haushalte wie mich geeignet sind. Die Standbetreiberin kommt aus der Nähe von Aschaffenburg. Gute Idee! Ich habe gleich zugegriffen und zwei Päckchen = 4 Stück Speck-Semmelknödel mitgenommen. Die wird es am Wochenende geben mit Rindergulasch. Ich bin gespannt, wie sie schmecken.

Biathlon in Nove Mesto findet wegen des Corona-Virus ohne Zuschauer statt. Was mich aber viel mehr bewegt – negativ -, ist, dass sich ein Herr Björndalen und seine Frau dazu bereiterklärt haben, die chinesischen Biathleten zu trainieren. Ein freiheitlicher Norweger in einem China, das nicht bereit ist, Menschenrechte zu achten? Das geht für mich gar nicht! Egal, wieviel Geld sie zahlen.

Mittwoch, 4. März 2020

Regen! Nicht, dass wir ihn nicht brauchen könnten, aber … 😉

DHL war gegen Mittag wieder da, und brachte meine neue Muskatmühle von GfK, ein sehr effektives Gerät, und viel besser als die, die ich bisher hatte. Genauso hatte ich es erhofft, denn mit der alten war ich nicht so übermäßig zufrieden gewesen.

Am Nachmittag tobten dann mal kurz Takko und Muppet durch meine Wohnung. Nun habe ich ab und zu zwei Leihtiere bei mir. Mit den Beiden ist es schlimmer als Flöhehüten 😉.

Am Abend dann wieder Arabisch-Unterricht. Ich bin ja immer froh, wenn andere beim Lesen genauso rumstottern wie ich; denn ich bin die bei weitem Älteste im Unterricht. Es liegt also nicht am Alter. Neue Schüler*Innen sind auch dazu gekommen, dafür sind dann doch andere abgesprungen. Heute ging es um Adjektive, deren Stellung im Satz, und solche Dinge.

Mittwoch, 26. Februar 2020

Ein ruhiger Tag.

Am Morgen habe ich mich mal wieder um mein Arabisch gekümmert, denn nächste Woche fängt der neue Kurs an.

Dann am Abend zum Skat ins HeckMeck, obwohl es zeitweise regnete. Aber dafür bzw. dagegen gibt es ja entsprechende Kleidung, und der Regengott meinte es gut mit mir.

Es war ein Na-ja-Abend, denn einer der Mitspieler ist mir (uns) nicht so sympathisch, und ich musste mit ihm zurechtkommen, aber damit muss man leben. Am Nebentisch saßen „akademische“ Leute, von denen einer sich schon gleich verbal als „ausgesprochen Rechts“ outete, und der seine Ansichten lautstark verbreitete. Akademiker und rechts? … Das geht gar nicht!, fanden wir.