Dienstag, 24. März 2026

So! Ich habe mich mal um meine Unterlagen vom Radiologen gekümmert, und ich finde, dass das gar nicht so schlimm aussieht: mittelgradige Stenose der ACI links, bei der rechts noch weniger, und die ACE sind vernachlässigbar. Also, denke ich, erstmal Entwarnung. Aber ich werde das demnächst meinem Hausarzt zeigen.

Und bei der UKSH Kiel gibt es ein Interdisziplinäres Zentrum für solche Erkrankungen, d. h. die führen alle Methoden der Behandlung von Gefäßerkrankungen durch – und reden auch miteinander. 😀 Vielleicht schicke ich denen mal meine Unterlagen, aber erstmal hören, was mein Hausarzt sagt.

Am Nachmittag war ich bei der Podologin, vorher habe ich mich aber über Fahrstühle und Rolltreppen informiert. Der Fahrstuhl hier zur U-Bahn wird erst im nächsten Monat wieder funktionieren.

Ich habe mir auf der Rückfahrt 500 g Marmorkuchen bei der Bäckerei an der Hauptwache gekauft: 13,20 €!!! Bei der Bäckerei in Dresden, wo ich seit einiger Zeit mein Brot kaufe, zahle ich dafür 5 €!!! Ich werde wohl an der Hauptwache keinen mehr kaufen.

Montag, 23. März 2026

Am Nachmittag hatte ich einen weiteren Termin in der Angiologie der Uniklinik. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was ich alles fragen wollte, klar. Und dann kam alles ganz anders.

Erstmal war wieder der Fahrstuhl bei uns defekt. Dann aber auch noch mehrere unterwegs. Und die Straßenbahn fuhr wegen Bauarbeiten auch nur eingeschränkt, so dass ich Umwege fahren musste. Zum Glück gehe ich ja immer zeitig los.

Der Angiologe konnte die Unterlagen der Radiologie nicht öffnen. ☹ Ich habe mir das mal angesehen und weiß nun, wie es geht. 😀

Was ich nicht verstehen kann: Er meinte, ich solle damit zum Neurologen gehen. Was hat ein „Nervenarzt“ mit verstopften Adern zu tun? Aber ich bin am Donnerstag bei meinem hiesigen Neurologen.

Und dann erzählte er mir, dass sie in der Uniklinik nur Gefäß-Operationen machen, aber keine Behandlungen der Gefäße mit Stents. Ich weiß zwar nicht, was von Fall zu Fall besser ist, aber dass sie keine Alternativen anbieten, finde ich für eine Uniklinik doch etwas dürftig.

Ich glaube, dass ich mich mal mit meiner Lieblingsklinik in Kiel in Verbindung setze. 😀

Dienstag, 17. März 2026

Am Morgen kam die erlösende Nachricht: Es wird erstmal nicht gestreikt, die Parteien haben sich geeinigt. Das bedarf noch der Zustimmung der Mitarbeiter, aber am Donnerstag komme ich in mein Konzert. 😀

Am Nachmittag war ich in der Hausarztpraxis für Rezepte, da die Praxis dann in den beiden Wochen vor und nach Ostern Ferien macht.

Eigentlich hätte ich mir dann noch gerne im Fischladen gebratenes Fischfilet mit Kartoffelsalat geholt, aber da war schon geschlossen. Also war ich nur im Bentivenga Gelato für ein gemischtes Eis mit Sahne. 😀

Montag, 16. März 2026

Alles was mich heute interessiert hat: Fährt am Donnerstag die U-Bahn, oder wird wieder mal gestreikt. Denn am Donnerstag will ich zu einem Konzert in die Alte Oper; es gibt Mahlers 9. Sinfonie, und da möchte ich ungern fehlen. Aber die Nachrichten brachten noch nichts Eindeutiges; also warten wir mal ab – es bleibt uns nichts anderes übrig.

Dienstag, 17. Februar 2026

Heute war ich am Nachmittag bei meiner Podologin. Auf der Rückfahrt holte ich mir in der Hauptwache-Bäckerei ein paar Kreppel.

In der U-Bahn war viel, viel los, denn heute war Faschings-Umzug in „Klaa-Heddernheim“. Aber die Leute waren rücksichtsvoll und machten mir mit meinem Rollator einen Sitzplatz frei. 😀

Dabei fiel mir eine Fastnachtsgeschichte ein, die wir mal in Bad Kreuznach während des dortigen Umzuges, der Samstags stattfindet erlebt hatten:

Wir trafen an einem Getränkestand eine ausländische Frau mit Kinderwagen mit einem wenige Tage alten Baby.

Ich käme ja nie auf die Idee, so ein kleines Kind mit in diesen Krawall zu nehmen! Sie war christliche Türkin, ihr Mann Arzt in einem Krankenhaus.

Ihr schmeckte der Alkohol sehr gut. 😉 Sie lud uns ein, sie und ihren Mann einmal am Abend zu besuchen. Wir ließen sie dort und gingen nach Hause.

Fortsetzung folgt.

Freitag, 19. Dezember 2025

Heute war ich mit Maritta und Wolfram in der immersiven Ausstellung „Pompeji“, die uns allen sehr gut gefiel. Zum ersten Mal hatte ich eine VR-Brille auf. 😀 In einem Raum „fuhr“ ich damit in einem Pferde-Rennwagen durch die Stadt zu einem Gladiatorenkampf. Im zweiten Fall konnte man damit in einem römischen Haus herumlaufen. 😀

Wir wollen uns demnächst auch den Untergang der Titanic ansehen.

Einziger Wermutstropfen: An der „Hauptwache“, wo wir umsteigen wollten, funktionierte unser Fahrstuhl nicht, aber über einen Umweg kamen wir dann doch an unser Ziel, und das auch noch zeitig.

Mein Fertigmenü-Lieferant hat mir am Morgen mitgeteilt, dass sie ab der kommenden Woche Betriebsferien haben, mir also meine Menüs nicht mehr geliefert werden können. Ich habe mich natürlich beschwert, denn sie hätten diese Termine früher sperren können. So muss ich mich anderweitig orientieren mit meinem Essen. Das lief nicht optimal! ☹

Freitag, 7. November 2025

Heute war ich gegen Mittag bei meinen Augenärztinnen zur Kontrolle – alles in Ordnung. Und obwohl ich diesen Termin um eine Stunde nach hinten verschoben hatte, war ich dann bei meiner Podologin zu früh. Aber ich hatte Glück, denn ein anderer Patient hatte seinen Termin abgesagt und ich kam gleich dran.

Auf dem Rückweg noch beim Umsteigen an der Hauptwache 10 Kümmelstangen gekauft, denn am Wochenende will ich mal wieder Kochkäse zubereiten.

Für Judith eine DB-Fahrkarte für nächste Woche nach Nürnberg gekauft, denn dort will sie Verwandte aus Tel Aviv treffen, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat.

Mittwoch, 5. November 2025

Heute war ich wieder bei meinen Augenärztinnen zum Augenspritzen links, ich glaube, es war die 20.

Sie freuen sich schon alle auf die Pralinen, die ich ihnen am Freitag mitnehmen will.

Während dieser Zeit, ich hatte mein Smartphone stumm gestellt, rief die Münchner Praxis an. Ich habe sie dann nicht mehr erreicht. Aber kurz vor 18 Uhr riefen sie nochmal an und wollten wissen, wie es mir geht.

Unterwegs traf ich viele nette Leute, was nicht immer selbstverständlich ist. Auch unsere Postbotin wollte wissen, was da mit meinem Auge passiert sei. 😀

Mittwoch, 29. Oktober 2025

Ein Thema bei unserem Spanisch-Treffen war ja auch die Migration. Während Hartmut meinte, dass es ihn stören würde, wenn er z. B. in der U-Bahn mehr Fremdsprachen als Deutsch hören würde, sagte ich, dass das mich nicht stören würde, dass ich dann überlegen würde, woher die Leute kämen. Einige Sprachen, wie Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, erkenne ich ja auf Anhieb, Arabisch auch, vielleicht auch noch Türkisch; aber vor allem bei den „östlichen“ Sprachen, wie Ukrainisch, Russisch, und wie sie alle heißen, tue ich mich schwer. Aber ich kann ja auch nicht immer die Leute fragen, woher sie kommen, oder? Vielleicht mache ich das mal. 😀

Am Morgen mit meiner Freundin Monika telefoniert; sie kommt sehr gerne zu unserem Abendessen. Also alles gut, Tisch voll. 😀

Donnerstag, 23. Oktober 2025

Am Morgen mit W. gechattet.

Von meinem heutigen Konzertbesuch erzählt. Ich bin sehr gespannt, denn der Pianist, Herr Malofeev, wird das 1. Klavierkonzert von Tschaikowski spielen.

Ich besitze das in seiner berühmtesten Form, nämlich von Van Cliburn aus dem Jahr 1958. Damals gewann er als US-Amerikaner in Moskau den ersten Tschaikowski-Wettbewerb, eine Sensation! Und bis heute mit über 1 Mio verkaufter Platten, ein Hit! Herr Cliburn ist nun schon 12 Jahre tot. R.I.P.

Sogar mein Bruder, der mit Klassik so gar nichts am Hut hatte, kaufte sich diese Platte, nachdem er sie bei mir gehört hatte.

Da war ich natürlich sehr gespannt auf heute Abend. Und es war ein richtig schöner Abend.

Nach dem Konzert in der Alten Oper fuhr ich ein Stück mit der U-Bahn, musste dann noch ein längeres Stück laufen, da ja unsere U-Bahn-Station nicht „bedient“ wird. Unterwegs machte ich einen Stopp in unserer Stammtisch-Kneipe, wo im Keller eine Jazz-Band spielte. Mit den jungen Musikern unterhielt ich mich auch noch eine Weile, und gegen 23:30 Uhr war ich dann zuhause.