Mittwoch, 4. März 2026

Heute wartete ich vergeblich auf Wolfram, der Orangen und Stroh gegen Mittag abholen wollte. Ich rief dann an und erfuhr, dass er mit dem Sohn irgendwelche Arbeiten auf dem Balkon durchführt und mich darüber ganz vergessen hat. Nun will er morgen kommen.

Dem Verlag habe ich Bilder zugeschickt und vielleicht können sie auch eine Kleinigkeit an den Kapitelüberschriften ändern, ohne dass ich den ganzen Text nochmal einreiche.

Am Nachmittag habe ich die Soundbar am TV angeschlossen und habe nun auch wieder Ton zum Bild.

Dienstag, 3. März 2026

Mein Buch bekommt eine neue Auflage; ich werde das Cover und das Foto bei der Vita austauschen, und Kleinigkeiten des Textes bzw. der Kapitelüberschriften verändern. Sonst bleibt alles so, wie es ist. Natürlich gäbe es noch viel zu erzählen, aber das wäre dann ein Fass ohne Boden.

Am Nachmittag war ich bei meinem Hausarzt. Meine Blutwerte waren in Ordnung, zum Glück. Er hat mir eine Überweisung zum Angio-MRT ausgestellt. Termin dort in der Radiologie, wo ich schon seit vielen, vielen Jahren Patientin bin, am 18.03., also in 2 Wochen; da kann man nicht meckern. 😉

Und auf dem Heimweg war ich in einem Eiscafé und hatte einen Eiskaffee. 😀

Meine Sound-Bar habe ich immer noch nicht angeschlossen, aber morgen habe ich nichts vor.

Montag, 30. Oktober 2023

So! Nun bin ich wieder im normalen Rhythmus angelangt.

Was ich zu meiner Rückfahrt noch nicht erwähnt hatte: Es gab keinen Getränke-Service in der 1. Klasse, angeblich wegen fehlenden Personals, und ab Kassel war dann der Speisewagen auch geschlossen, weil die Ablösung des Personals nicht erschienen war. Scheißladen!

Judith brachte mir am Morgen mehlige Kartoffeln mit, die ich morgen zu Tortilla Española verarbeiten will.

Ich bestellte mir eine große Leselupe mit Beleuchtung und Schwanenhals, die morgen Vormittag schon ankommen soll.

Gegen Abend werden meine Augen immer schlechter. ☹

Das Buch von Serafinas Partner Alix ist heute schon angekommen. Ich bin gespannt.

Mittwoch, 9. Februar 2022

Heute ging es mir nicht so gut, man könnte auch sagen beschissen. Magen, Darm, Kreislauf, alles spielte ein bisschen verrückt. Corona ist es nicht, habe zittrig einen Schnelltest gemacht.

Das Ersatz-Tablet von 1&1 ist angekommen, ich bringe es nicht richtig zum Funktionieren; die SIM-Karte passt nicht richtig ins vorgesehene Fach, und mein notiertes Passwort für die Fritz!Box will nicht funktionieren. Morgen ist auch noch ein Tag, und vielleicht ein besserer. 😀 An sich bin ich ja bei solchen Dingen recht firm, aber …

Ich lese gerade mal wieder ein „altes“ Buch, das ich sicher schon in den 60er Jahren las: „Das letzte Ufer“ von Nevil Shute, das in Melbourne u. a. spielt und das Ende der Menschheit nach einem Atomkrieg auf der Nordhalbkugel zum Thema hat. Man sollte dieses Buch allen Staatsoberhäuptern empfehlen.

Wochenende, 15./16.01.2022

Am Samstagmorgen mit Yasiya telefoniert; sie wird mich am Montagmorgen aufsuchen, und dann schaun wir mal.

Ihre momentane Tätigkeit: Sie betreibt ein Corona-Testzentrum. Kein Wunder, dass sie und ihre Kinder geimpft sind! 😀

Dann fiel mir brühheiß ein, dass ich ja gestern vergessen hatte, beim Postamt mein G. Mahler-Buch abzuholen. Also schnell barfuß in die Schuhe, Jacke an … und los. Zum Glück, hatte ich schon gesehen, war (noch) keine Warteschlange vorm Postamt, und so ging das ganz flott. Nur mein Rücken …

Seit Freitagabend kann man flaschenpost.de nicht erreichen, und ich brauche dringend Getränke. Also habe ich „gorillas“ installiert, ein paar wenige Getränke bestellt, die innerhalb von 20 Minuten geliefert wurden. Es ist zwar teurer, aber besser als gar nichts. Und ihr wisst doch: Man gönnt sich ja sonst nichts.

Am frühen Samstagabend kam dann Alexej und holte die drei Alt- bis Uralt-Handys bei mir ab. Er hatte einen großen Rucksack auf dem Rücken – war auf dem Weg in den nahen Waschsalon.

Gut, dass Australien nun diesen Tennis-Star endgültig des Landes verwiesen hat. Es gibt doch immer wieder Leute, die meinen, gleicher als andere zu sein! Und dann auch noch Fans, die ihnen das Recht dazu zusprechen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Flaschenpost.de funktioniert wieder.

Montag, 4. Oktober 2021

Na, heute war das aber ein sehr regnerischer Tag! Man muss ja eigentlich sagen „Zum Glück“, aber … Zum Glück musste ich nicht raus, und selbst das Runterbringen von Kartons für das Altpapier habe ich mir erspart; sollen sie doch noch einen Tag – oder so – in meinem Flur rumstehen!

Schon ganz ungewohnt früh am Morgen bekam ich ein Päckchen – das nochmal versandte Buch mit den Rostam-Legenden aus dem Schahnamé wurde gegen 9 Uhr in meinen Briefkasten gesteckt. 😀 Ich habe gleich angefangen, ein bisschen darin zu lesen.

Gegen Abend mit meiner Spanisch-Freundin Gisela telefoniert.

Montag, 27. September 2021

Ein trüber Tag, aber kaum Regen – leider.

Sicher litten einige Leute in unserem Land an Wahl-Kater. 😀 Nicht, dass sie zu viel getrunken hätten, aber die Ergebnisse können manchen nicht geschmeckt haben. Ich wäre ja an und für sich für eine Ampel-Koalition, aber ich werde ja nicht gefragt. Einen Bundeskanzler Laschet mag ich mir ganz und gar nicht vorstellen! *no-no-no* Ich finde diesen Herrn einfach nur zum K…

Ich habe, so wie gestern auch, an der Übersetzung des spanischen Buches gearbeitet. Mittlerweile waren auch die beiden Büchlein mit Joseph Roths „Die Legende vom heiligen Trinker“ angekommen. Eines davon habe ich nun schon meiner Kieler Freundin Helga versprochen.

Mittwoch, 19. Mai 2021

Am Morgen ging Judith zum Einkaufen, „da es heute nicht regnen soll“, sagte sie und vertraute auf ihre Wetter-App. Ich sagte, dass meine Wetter-App des DWD aus Offenbach Regen angesagt hätte. Meine App hatte Recht. Bis sie nach Hause kam, hatte es angefangen zu regnen; nicht viel, aber doch so, dass ich die Wetter-Wette 😉 gewonnen hatte.

Das erste Büchlein mit persischen Weisheiten ist angekommen. Kostprobe gefällig?:

Drei Dinge suchet nicht,
denn ihr sucht sie vergeblich:
Einen Wisssenden, dessen Taten
seinem Wissen gemäß sind,
einen Tatkräftigen, dessen Herz
mit seinen Taten übereinstimmt,
und einen Menschenbruder ohne Fehler.

 

 Fozeil Ayáz

Montag, 18. Mai 2020

Heute Vormittag zum neuen Hausarzt zum Blutabnehmen. Der jungen Dame verweigerten meine sehr mangelhaften Venen die Mitarbeit 😉, also musste er selbst ran, und es klappte perfekt. Wie mir seine Mitarbeiterin sagte, arbeitet er auch als Anästhesist in einem Rettungswagen; da muss man das können. Noch kurz gebabbelt, aber Ärzte sind ja immer im Stress.

Am Nachmittag kam mein neuer kleiner Sessel-Laptop-Tisch; ich glaube, dass er das richtige ist! Auch das antiquarisch bestellte Buch von Axel Hacke, das mir W. empfahl war im Briefkasten: „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“.

Dann wieder Spanisch-Video-Talk, jedenfalls wollten wir das. Hartmut war aber in seinem Büro und nicht im Home-Office, und der Empfang war so schlecht, dass wir abbrachen und das ganze auf Mittwoch verschoben.

Am Abend „Nabucco“ aus der Met geschaut/gehört. Sehr gut! Ich habe dafür mal wieder die externen Lautsprecher angeschlossen, die ein wesentlich besseres Klangbild haben als die internen des Laptops.

Mittwoch, 19. Februar 2020

Am Morgen war ich zu einer Einführung in den Ablauf der Deutschen Nationalbibliothek. Mein Buch ist dort auch gelagert, und nicht unter „Belletristik“ o. ä., sondern unter „Deutsche Geschichte“, und darüber bin ich sehr stolz.

Es war dann auch schon nach 14 Uhr, als ich nach Hause kam – zu einem späten Mittagessen, und zu einer fast verschlafenen Biathlon-Übertragung.

Dann, kurz nach 18 Uhr, ging ich zum Skat, und mein Rollator bzw. die Zusammenklapp-Mechanik desselben gab ihren Geist auf. Also konnte ich ihn nicht mehr zusammenklappen, und dabei war er nun gerade mal ca. ein halbes Jahr in meinem Besitz. Ich habe ihn dann nach meiner Rückkehr reklamiert, mir aber gleichzeitig einen neuen bestellt, denn ohne wäre ich so ziemlich aufgeschmissen.

Schaun wir mal, was daraus wird. Zum Sperrmüll geben kann ich ihn ja (noch) nicht, also muss ich ihn jetzt bis zur Klärung meiner Reklamation irgendwo bei mir „parken“. Öfter mal was Neues!