Sonntag, 06.01.2019

Die Bayern wurden heute um einen ihrer Zusatz-Feiertage geprellt. Recht so! ?

In Phoenix im US-Staat Arizona hat eine Frau, die seit 10 Jahren im Wachkoma liegt, ein Kind zur Welt gebracht. Mutmaßlich wurde sie vergewaltigt. Wie krank ist denn so was!?

Ebenso krank ist aber meiner Meinung nach auch eine 23jährige Transgender-Frau, die Geld darin investiert, so auszusehen wie die 97jährige Mutter von Sylvester Stallone.

D.T. rückt nicht von seinem Plan eines Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko ab. Er soll nun in Erwägung ziehen, einen „nationalen Notstand“ auszurufen und dann einfach alleine den Mauerbau durchzuziehen.

In Serbien und in Ungarn gehen die Bürger nun schon seit Wochen auf den Straße, um gegen ihre Präsidenten zu protestieren. Gut so!

Heute war mir zeitweise am Morgen recht schwindlig. Vielleicht sollte ich mal wieder zum Orthopäden gehen, um mir den Kopf zurecht rücken zu lassen. Das hilft ja immer, für eine gewisse Zeit zumindest. Aber ich will nun erst mal die nächsten Tage abwarten.

Heute Hausaufgaben Spanisch, denn morgen treffen wir uns wieder. Und wie immer habe ich die Erledigung „auf den letzten Drücker“ verschoben.

Donnerstag, 03.01.2019

Die „Bahn“ hat meine Kündigung der Bahncard bestätigt, zum Glück! Manchmal „zicken“ ja diese Unternehmen.

Ansonsten war es ein ruhiger Tag bei mir. Ein bisschen Hausarbeit, Wäsche, und am Abend ein Film, dessen Ende ich mir aufgehoben habe: „Wolfman“, eine neuere Werwolf-Interpretation.

Eine gute Nachricht: D.T. kann nicht mehr so einfach durchregieren, nachdem Nancy Pelosi für die Demokraten den Vorsitz im US-amerikanischen Repräsentantenhaus übernommen hat. Insgesamt ist das „House“ weiblicher und bunter geworden. Hoffen wir, dass sie ihm ein paar Steine in den Weg legen können.

Sonntag, 30.12.2018

Kurz vor Jahresende setzt D.T. all seinen Äußerungen die Krone auf! Nun behauptet er nicht nur, die Demokraten, die den amerikanischen Mauerbau zu Mexiko verhindern, seien Schuld am Tod der zwei Kinder, die im Gewahrsam der Grenzbehörden verstorben waren, denn die Demokraten hätten damit billigend in Kauf genommen, dass sich die Eltern dieser Kinder mit ihnen auf den Weg in die USA gemacht und so ihre Kinder in Gefahr gebracht hätten, sondern gibt auch noch den Eltern dieser Kinder die Schuld an deren Tod. Himmel, was für ein fürchterlicher Schachtelsatz! ?

Jemand sollte ihn wirklich erschlagen. Oder man sollte mal ernsthaft zumindest seinen Geisteszustand untersuchen! D.T. hat wirklich nicht mehr all seine Tassen in der richtigen Reihenfolge in seinem Schrank. Na ja, das ist ja nichts Neues.

Logisches Denken …

ist das nicht, was die USA-Regierung bewegt, aus dem UN-Menschenrechtsrat auszutreten:

Sie verurteilen die „Diskriminierung Israels, denen man vorwirft, auf Palästinenser zu schießen“.

Tun sie das nicht? Und ist es diskriminierend, die Wahrheit zu sagen?

Na gut oder besser na schlecht, das ist die Meinung von D.T., dem die Menschenrechte wohl schnurzpiepegal sind, wie auch seine Aussage zu Kim Yong Un zeigt, dem er bescheinigte, dass er sein Volk liebe (genauso wie Herr Trump?).

Und Saudi-Arabien, dem er noch vor einem Jahr massive Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen hatte, wird nun, da es mit D.T. in seiner Abneigung gegen den Iran konform geht, auch nicht mehr erwähnt.

D. T.

Es gibt ein altes Sprichwort, das genau auf den beratungsresistenten US-Präsidenten zutrifft, und das mir gerade in den Sinn kam, als ich einen Artikel über den Irrsinn der Handelsschranken, die er gerade errichtet, las:

„Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.“

Donnerstag, 14.06.2018

Am Nachmittag habe ich wieder mit unserem Trio musiziert. Diesmal hatten wir uns die von mir arrangierten Tango-Stücke von Tarrego und Gardel vorgenommen sowie von Piazzolla das Ave María und das Oblivion. Wir hatten diese Stücke lange nicht gespielt, und so brauchten wir einige Anläufe, bis sie einigermaßen klappten. Aber sie sind noch verbesserungsfähig, also werden wir sie in der kommenden Woche wieder spielen.

Ich habe u. a. meinen Mitspielern die Dildo-Geschichte erzählt. ? Dennis lachte sich schief, Irmgard fragte nach, und ich erklärte ihr, dass das „Spielzeug für erwachsene Damen“ ist. Da verstand sie.

Ich hatte Post: Die Nebenkostenabrechnung der Hausverwaltung, die immer so um diese Zeit kommt: Ich bekomme über 300 Euro zurück. Daraufhin habe ich mir eine Flasche Cava geöffnet.

Und meiner Nachbarin, der mein selbstgemachter Eierlikör so gut schmeckte, habe ich den Rest des Schoko-Kaffee-Likörs gebracht.

Dass Russland gegen Saudi-Arabien mit 5 : 0 gewonnen hat, lässt negative Schlüsse auf das Abschneiden der deutschen Mannschaft zu. Aber sehr wichtig ist dies für mich nicht.

Dass Robbie Williams bei der Eröffnungsfeier gesungen hat – na ja, ich bin kein Fan von ihm – und vielleicht tut er ja für Geld vieles?! Jedenfalls sollen seine englischen Fans „not amused“ sein. – Me da igual.

Dann lese ich diese für mich fremdenfeindliche Aussage dieses Herrn Söder, dass „es in der Bevölkerung den Wunsch gäbe, dass die Politik entschieden handele“.

Ja, die gibt es, Herr Söder! Aber nicht auf diese ihre rechtspopulistische Weise. Sie sollten besser der AfD beitreten und diese Partei, die sich christlich und sozial nennt, verlassen.

Auf dem Familienbild der Trumps, das oberhalb des Titels „Gelder zweckentfremdet – New York verklagt Trump“ gezeigt wird, schaut ihn – für mein Empfinden – seine heißgeliebte Tochter Ivanka an, als könne sie es nicht glauben, was für „ene fiese Möbb“ er ist. Doch, Ivanka, das ist er! Die beiden Söhne könnten die von „Don Corleone“ sein.

D. T. der Staatsmann ?

Ich habe es schon einmal gesagt: Man soll nicht glauben, dass er KEIN verwöhntes Einzelkind war, denn er benimmt sich genau so: Wenn ihm etwas gegen den Strich geht stampft er mit den Füßen und schreit: „Jetzt mag ich euch alle nicht mehr!“ So dieses Mal geschehen beim G7-Gipfel, wo er seine Zustimmung zur Abschlusserklärung wieder zurückzog, weil ihm eine Bemerkung von Herrn Trudeau nicht in den Kram passte.

Aber kann man anderes bzw. besseres von ihm erwarten? Ich glaube nicht.

Herr Kim (den ich sicher nicht in mein Herz geschlossen habe) täte gut daran, nicht all sein Trümpfe aus der Hand zu geben, wenn er mit D. T. verhandelt.

D. T.

sah gestern, als er beschloss, sich nicht mit Herrn Kim zu treffen, mal wieder völlig außerirdisch aus. Bestimmt war er am Tag vorher auf der Sonnenbank, um schön zu sein für die Presse. Dass er aber mit dieser wohl durch eine Schutzbrille ausgelösten Weißheit um die Augen ganz entschieden bescheuert aussieht, traut ihm wohl keiner zu sagen.