Wochenende, 21./22.09.2019

Am Samstagmorgen mal wieder meine Festplatten defragmentiert; nun ist mein Laptop wieder schneller. Früher bei Windows ME war das Defragmentieren viel lustiger: da wurden in einem Fenster bunte Kästchen durcheinander gewirbelt. Erinnert ihr euch noch? Vielleicht lade ich ja auch mal wieder Windows neu, wir werden sehen.

Irgendwie sind meine Gedärme etwas in Unordnung, und ich habe mir von Judith ein Durchfall-Mittel geben lassen.

Meine Gedanken zur Klima-Wende: Ich würde nicht auf Elektro-Autos setzen, da Strom (noch) nicht komplett umweltfreundlich produziert wird, und (besonders dank der Bayern) es auch noch lange nicht werden wird. Ich würde auf Wasserstoff setzen.

Ich würde sowieso z. B. hier bei mir das innerstädtische Autofahren nur in F ansässigen Menschen erlauben. Alle, die mit Pkws von außerhalb in die Stadt wollen, würde ich spätestens am Stadtrand abfangen. Überall gibt es P+R-Parkplätze und -häuser, und wir haben ein gut ausgebautes ÖPN-Netz mit S-, U-, Straßen-Bahnen und Bussen, nicht nur in F selbst, sondern im ganzen Rhein-Main-Gebiet, so dass auch die meisten Pendler schon weit außerhalb von F ihr Auto abstellen könnten. Ich selbst habe auch früher, als ich noch ein Auto besaß, dieses nie innerstädtisch benutzt. Ausnahmen wären Handwerker, die nachweislich in der Stadt Aufträge haben, und Lieferanten, wie DHL, GLS, DPD … und wie sie alle heißen.

Die Bayern – bzw. die CSU, das ist auch mal wieder so eine Sache. Ich frage mich schon sehr, warum denen immer wieder „Zucker …“. Sie wollen angeblich alle „grünen“ Strom, aber sie akzeptieren keine Windkrafträder und auch keine Stromtrassen, um „Wind-Strom“ aus Norddeutschland zu ihnen zu transportieren. Also würde ich ihnen keinen geben. Man kann sich nicht hinstellen und erzählen, wie grün man ist, möglichst grüner als die Grünen, … und sich dann allem verweigern. Das sollte mal jemand Herrn Söder und Genossen klar und deutlich sagen. Ich verstehe nicht, dass die CDU-Bossinnen vor denen immer wieder den nicht vorhandenen … – ihr wisst schon, was ich sagen will 😊.

Ich habe die Spanisch-Konversation morgen abgesagt, so ganz wohl fühle ich mich noch nicht, nehme immer noch Judiths Medikament, da steht mir nicht der Sinn nach Spanisch.

Freitag, 20.09.2019

Ich hatte ja in München mit der Neurologin, die mich untersuchte, auch über meinen Essentiellen Tremor gesprochen, und die Behandlungsmöglichkeiten. Sie meinte, dass Beta-Blocker immer noch die beste Wahl seien, und dass ich doch mal probieren solle, die Dosis meines Beta-Blockers, den ich ja schon seit vielen Jahren nehme, und den ich gut vertrage, zu erhöhen. Heute Morgen fiel mir ein, dass ich doch schon einmal vor geraumer Zeit eine höhere Dosis genommen hatte, die meine Ärztin aber in Bezug auf meinen Bluthochdruck als unnötig erachtete, und dass ich daraufhin die Dosis verringerte. An den E.T. dachten wir seinerzeit nicht. Ich erinnere auch nicht, ob die Verschlimmerung des E.T. und die Änderung der Medikation in Zusammenhang standen. Aber das ist ja herauszufinden. Ich nehme von diesem Medikament im Augenblick morgens und abends jeweils 1 Tablette, eigentlich die Höchstdosis.  

In einem Telefonat mit meiner Hausärztin haben wir entschieden, dass ich es mal wieder mit einer Tablette mehr versuche; wir werden ja dann sehen, ob es etwas bringt. Es könnte sein, dass mein Blutdruck und/oder Puls niedriger würden, und ich zu Müdigkeit neigen könnte. Aber dieses Risiko gehe ich erstmal ein.

Am Vormittag kam wieder meine getnow-Lieferung. Am Nachmittag dann erstmal auf meine Soufflée-Förmchen von Amazon gewartet, denn ich habe immer mal vor, Schoko-Soufflées zu machen; und da habe ich nun ein interessantes Rezept gefunden und will das mal ausprobieren.

Anschließend ging ich noch los zum Einkaufen: Rewe, Eier, Kartoffeln beim Türken, mit dem ich mich länger unterhielt, und dm.

Zwischendrin Spanisch-Hausaufgaben gemacht für Montag. Es fehlt noch ein Stück der Buch-Übersetzung. Aber da ich morgen nicht mehr raus muss, kann ich das noch erledigen.

Aber das wichtigste war heute der weltweite Klima-Tag. Als ich mir die Bilder der vielen unterschiedlichen Demos weltweit anschaute, rannen meine Tränen; vor Freude?, vor Betroffenheit?, vor allem vor Zorn über das Wischi-Waschi-Klima-Paket der GroKo. Da sind für jeden Ausnahmeregelungen und Steuerermäßigungen dabei, nur nicht für die Ärmsten. Also „same procedure as every year“; diese Leute sind für mich schon lange nicht mehr wählbar, und dennoch wundern sie sich, dass ihnen die Wähler weglaufen. Es ist beschämend, was da geschieht!

Mittwoch, 18.09.2019

Heute morgen dann erst um 8 Uhr aufgestanden. Langsam komme ich wieder in den gewohnten Trott. Aber auch Judith ist im ganzen etwas durcheinander, wie sie mir erzählte.

Ich rief in München an wegen eines evtl. weiteren Termins, vielleicht schon nächste Woche, das hatte mir gefallen, dann hätte ich die Heparin-Spritzen weiter mir verabreicht; aber der Arzt ist ab nächster Woche für 2 Wochen in Urlaub. Sch*** Also habe ich beschlossen, nach Möglichkeit eine Folgebehandlung vielleicht in einem halben Jahr machen zu lassen. Denn jetzt für vielleicht 14 Tage wieder Marcumar zu nehmen, und dann die ganze Prozedur mit dem Absetzen über 2 Wochen wieder neu zu beginnen, danach steht mir auch nicht der Sinn. Aber das mache ich vor allem an meinem Befinden heute Abend mit dem Fußweg zum Skat abhängig.

Zu Mittag ließ ich mir Essen liefern, das zwar eine lange Lieferzeit hatte, aber immerhin noch heiß und wohlschmeckend war. Ich habe noch Rindsrouladen und Rotkohl im TK-Schrank, aber keine Kartoffeln o. ä. mehr im Haus. Und zum Einkaufen wollte ich nicht, da ich auf den TAN-Generator wartete, der dann doch nur im Briefkasten landete und nicht persönlich abgegeben wurde. Das Wichtigere war, dass er gleich funktionierte, und ich die Rechnung des Zahnarztes (und auch gleich die des Finanzamtes) bezahlen konnte.

Habe noch ein paar der wenigen Fotos, die ich in München gemacht habe, bearbeitet, war aber auch nicht so recht mein Ding heute. Ich werde sie Euch dieser Tage sicher präsentieren.

Kurz nach 18 Uhr ging ich los in die Kneipe zum Skat – der große Test nach der Behandlung in München. Der Hinweg fiel mir recht schwer, und ich blieb ein paar Mal stehen, und einmal setzte ich mich auch auf eine Bank; vielleicht ging ich auch zu schnell; jedenfalls hatte ich dann auf dem Rückweg bei langsamem Gehen keine Probleme und konnte auf einen Rutsch bis nach Hause. Der Skat-Gott hat nach meiner langen Abwesenheit etwas geschmollt mit mir; aber ich verzeihe ihm das, denn ich gehe ja zum Vergnügen dort hin. Alle bis auf eine Dame äußerten ihre Freude, dass ich wieder dabei bin; und diese eine kann ich verschmerzen 😉, zumal die Anderen auch erzählten, dass sie in letzter Zeit etwas seltsam und tüddelig geworden sei. Und als ich die Geschichte mit dem Hochhaus-Neubau und meinem Anruf beim Umwelt-Dezernat erzählte, wollte mir eine der Damen doch glatt eine Medaille verleihen; sie war sehr angetan von meinem Handeln.

Mittwoch, 07.08.2019

Am Abend und in der Nacht regnete und gewitterte es kräftig. Am Abend hatte Judith mich schon von unterwegs aus angerufen und mich gebeten, ihre Balkontür zu schließen, was ich natürlich gerne machte. Bei der Gelegenheit bekam ihr kleiner Pflege-Kater Takko dann auch ein paar Streicheleinheiten bzw. er forderte sie ein.

Auch am Morgen war es noch trüb und regnerisch, aber im Laufe des Nachmittags lockerte es auf, und für morgen ist freundlicheres Wetter angesagt.

Heute wartete ich mal wieder auf ein Päckchen, dieses Mal mit einem leichten langen Kleid für heiße Sommertage. Das hatte ich mir nach dem letzten Besuch bei der Podologin bestellt. Ich war sehr skeptisch, ob es passt, vor allem wegen der Länge; aber es ist perfekt, nichts aufwändiges, aber für heiße Sommertage, die vielleicht noch mal kommen, sehr geeignet.

Höhere Besteuerung von Fleisch ist derzeit im Gespräch – ich weiß nicht recht. Ich selbst esse nicht mehr viel Fleisch, und wenn, dann kaufe ich es bei meinem Metzger, der nur Fleisch aus hervorragender Zucht verarbeitet; z. B. Rindfleisch aus einer Charolais-Zucht im Westerwald, wo die Tiere das ganze Jahr über in kleinen Gruppen freilaufend gehalten werden. Natürlich muss man dafür mehr bezahlen als für Billig-Fleisch im Supermarkt, aber die Qualität ist auch sehr viel höher. Wenn nun Fleisch höher besteuert würde, würde dieses Fleisch für die Käufer noch teurer. Und das kann doch nicht Sinn des Ganzen sein! Aber nur Billig-Fleisch in Supermärkten höher besteuern, das ist auch nicht machbar. Für mich gleicht die Lösung dieses Problems der Quadratur des Kreises.

Das ist vergleichbar mit den Umweltschäden durch das Fliegen: Erwiesenermaßen machen Anhänger der Grünen die meisten Flugreisen.

Montag, 22.07.2019

Ausspruch D.T. vom Wahlkampf 2016: „Wir wissen nicht, was wir tun.“ Dem ist – eigentlich – nichts hinzuzufügen 😉.

Ich habe mich am Morgen auf www.skylineatlas.de über die Frankfurter Hochhaus-Bauten und -Bauvorhaben kundig gemacht, und auch den erwähnten Bau gefunden: one-forty-West. Und dann habe ich beim Energiereferat angerufen. Sie wussten davon noch nichts, bedankten sich für meinen Hinweis, und sie werden sich kundig machen, und mich auch davon unterrichten. Das wird natürlich nicht bis morgen oder übermorgen erledigt sein, aber sie werden sich kümmern. Das war meine gute Tat des Tages.

Da ich am kommenden Freitag wieder mal zur Podologin im Nordwestzentrum muss, schrieb ich meine Mitschülerin Samira an, die dort im Bürgerzentrum arbeitet. Sie wollte sich von mir das Buch „Leben in Tausendundeiner Nacht“ von Marianne Alireza leihen. Und so treffen wir uns nun vor meinem Termin in einem Eiscafé dort. Ich freue mich, sie wiederzusehen.

Am späten Nachmittag waren dann wieder meine Spanisch-Freund*Innen bei mir, ich servierte ihnen u. a. die Tamarinden, die ich am Morgen von getnow bekommen hatte, und die sie Alle noch nicht kannten. Meine Geschichte der Tamarinden erzähle ich Euch bei Gelegenheit.

Wochenende, 20./21.07.2019

Am Samstagmorgen meinen bestellten Kuchen beim Bäcker abgeholt, zu dm, in der Apotheke noch etwas abgeholt, ebenso bei Ernstings Family.

Ich schaue von meinem Balkon auf den Neubau eines Hochhauses und stelle jeden Abend fest, dass dort in den schon im Rohbau fertiggestellten unteren Geschossen IMMER alle Lichter brennen, jede Nacht, auch Samstag und Sonntag. Welche Energieverschwendung! Es ergibt für mich auch keinen Sinn. Denn wenn da gearbeitet würde, dann könnte man irgendwelche Bewegungen erkennen. Mysteriös. Vielleicht sollte ich mal beim Energiereferat der Stadt anrufen? Denn die kümmern sich ja sehr ums Energiesparen. Mal sehen, ich werde mir da etwas einfallen lassen.

Ein sehr ruhiges Wochenende. Das Wetter durchwachsen, oft bewölkt, aber kein Regen.

Ich habe den Eindruck, dass meine ersten Pflanzen „reif“ sind zum Ernten 😉.

Freitag, 19.07.2019

Schon in der Nacht begann es zu regnen, und auch am Vormittag regnete es öfter, so dass ich meinen Einkauf erstmal verschob … bis zum Nachmittag. Aber trotzdem muss ich morgen Vormittag nochmal raus, denn ich habe beim Bäcker einen halben Rosinen-Hefekuchen bestellt.

Meine beiden CDs mit mittelalterlicher Musik sind angekommen.

Wenn ich in den Nachrichten die Berichte von den Auswirkungen des gar nicht mal so heftigen Monsun-Regens in Indien lese, muss ich mal wieder feststellen, dass der Mensch nicht aus Fehlern lernt. Die Probleme dort sind hausgemacht: Begradigung der Flüsse, um Straßen und Bahnlinien günstiger bauen zu können; Bebauung früher als Überflutungsgebiet genutzter Flächen. Irgendwie kommt mir das bekannt vor.

Mittwoch, 12.06.2019

Kalt war es am Morgen; ich holte meine Fleece-Sachen aus dem Schrank 😊. Und dann begann es auch noch zu regnen, gut, dass ich nicht raus musste.

Von meinem Stromlieferant bekam ich eine Zwischenrechnung, nachdem mein Zähler abgelesen worden war. Ich sollte nun wesentlich weniger monatlich zahlen, aber das war mir zu wenig, denn man weiß ja nie, wie man vielleicht mal mehr Strom als üblich im Monat verbraucht. Also rief ich an und setzte die monatlichen Zahlungen wieder etwas höher. Eine sehr nette Dame hatte ich am Telefon, die mir Recht gab, und wohl auch – genau wie ich – gerne solche Abschlagszahlungen als kleines Sparschwein benutzt.

Am Nachmittag rief eine Nachbarin an, sie wolle spontan am Abend einen kleinen Umtrunk mit den Hausgenossen*innen* veranstalten. Und da sagte ich spontan zu – und das Skatspiel ab; leider, aber man kann immer nur auf einer Hochzeit tanzen.

Bevor ich dorthin ging, war ich mit der Karikatur von mir bei Hector, den ich schon lange kenne, der mir das Bild rahmen wird, damit es endlich seinen gebührenden Platz an einer Wohnzimmerwand erhält. Das könnte ich sogar schon auf Arabisch sagen: „Mein Bild hängt an einer Wand meines Wohnzimmers.“ Das ist doch nicht schlecht, oder!?

Erschreckend …

finde ich vieles mittlerweile. Es nützt z. B. nichts, wenn ich nicht google, sondern metager.de als Suchmaschine benutze, ich komme trotzdem an den US-Amerikanern nicht vorbei, denn ich habe ein Tablet und ein Móvil, die beide mit Android laufen, also Google. Und auch Microsoft mit seinem Betriebssystem Windows ist eine US-amerikanische Firma, die verpflichtet ist, alle Daten ihrer Nutzer der NSA zugänglich zu machen. Also, auch wenn ich mich weigere, Dinge wie Whatsapp, facebook und Konsorten zu benutzen, ich käme nur dann an der Datensammelwut der US-Amerikaner vorbei, wenn ich vielleicht als Browser TOR verwenden würde. Aber … ob dann meine Website und mein Blog noch wie gewohnt funktionieren würden? Aber das wäre vielleicht einen Versuch wert. Obwohl, im Zweifelsfall ist der Lieferant meiner Website Amerikaner und der des angeschlossenen Blogs sowieso … Man kommt also nicht um die Kontrollen herum, oder nur als Profi, und das bin ich nicht.

Habt Ihr auch die Bilder von den Menschenschlangen gesehen, die auf den Mount Everest steigen? Das finde ich auch erschreckend. Nun habe ich gelesen, dass die Sherpas damit begonnen haben, den Müll, den die Touristen verursachen, von den Bergen des Himalaya zu entfernen: 11 Tonnen, darunter eine ganze Menge Pipi und Kaka. Also, mir sagt Touristenrummel in keiner Form zu, und je mehr Fotos davon ich sehe, auch von Orten, die ich vor vielen Jahren mal fast menschenleer gesehen – und genossen – habe, desto mehr tendiere ich dazu, zuhause zu bleiben. Sowas muss ich mir nicht mehr antun!

Boris Johnson hat auf D.T. gehört und will die mit den Briten vereinbarten Ausstiegszahlungen zumindest verzögern, um einen anderen Brexit-Deal mit der EU zu erreichen. Ich würde ihm etwas pfeifen (obwohl ich das nicht kann 😉).

Und AKK warnt vor den Grünen, die ihr zu links sind, und vor einer Rot-Grün-Rot-Koalition in Bremen, nachdem die Grünen dort die Zusammenarbeit mit der CDU ausgeschlossen haben. AKK malt das in sehr schwarz, aber das ist ja auch ihre Farbe. Mir würde so ein Bündnis gefallen.

Freitag, 07.06.2019

Heute morgen erstmal geärgert … und meinen Frust weitergegeben: Aus der Rechnung von getnow, die ich per E-Mail erhielt ging hervor, dass das bestellte Bier nicht geliefert wird. Sch…!!! Ich rief bei der Zentrale in München an, die natürlich nichts mehr machen konnten, dann fiel mir ein, dass ich ja die Mobil-Nummer eines Packers habe, der mich vor der letzten Lieferung wegen eines fehlenden Artikels angerufen hatte, aber der konnte mir auch letztendlich nicht weiterhelfen. Dann versuchte ich, eine andere Bier-Sorte noch vor Pfingsten liefern zu lassen, aber alle Lieferfenster waren dicht, nichts mehr zu machen. Meine Nachbarin hat sich dann bereit erklärt, mir ein paar Flaschen bei ihrem Einkauf mitzubringen. Aber alles andere war dabei, vor allen Dingen das Kabeljaufilet. Das gab es gleich zu Mittag mit Speck-Kartoffelsalat, den ich gestern Abend zubereitet hatte.

Interessant und erschreckend: Die „New York Times“ führt die wissenschaftlichen Diskussionen über die Auswirkungen von Kohleverbrennung auf unsere Atmosphäre auf die 1850er Jahre zurück; und vor 107 Jahren, am 14.08.1912 erschien in einer neuseeländischen Zeitung in der Rubrik „Wissenschaft“ ein Artikel, der davor warnte, „dass sich aufgrund der steigenden Nutzung fossiler Brennstoffe durch die Industrienationen die Erdatmosphäre verändern werde“. Und was hat man bisher dagegen getan in all dieser Zeit? Nichts, nada, riente, nothing, de rien … Immer war den „Staatenlenkern“ das Wohlergehen der Industrie näher als das unserer Erde. Es ist erschreckend! Wie gut, dass ich nie die CDU gewählt habe, und auch schon lange nicht mehr die SPD, ich bin aus vollster Überzeugung eine Grüne!