Zitat zum Wochenende

„Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.“

Konfuzius (lateinisiert) war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich von 551 bis 479 v. Chr. und wurde unter dem Namen Kong Qiu in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu, heute Provinz Shandong, geboren, wo er auch starb.

Zitat zum Wochenende

„Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken; zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“

Konfuzius (lateinisiert) war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich von 551 bis 479 v. Chr. und wurde unter dem Namen Kong Qiu in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu, heute Provinz Shandong, geboren, wo er auch starb.

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„Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.“

Winston Churchill (Winston Leonard Spencer-Churchill), * 30.11.1874 in Blenheim Palace, Oxfordshire, † 24.01.1965 in London, gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jh. Er war zweimal Premierminister (1940 – 1945 sowie 1951 – 1955). Darüber hinaus trat er als Autor politischer und historischer Werke hervor und erhielt 1953 den Nobelpreis für Literatur.

Zitat zum Wochenende

„Es ist in vielen Fällen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.“

Georg Christoph Lichtenberg, * 01.07.1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, † 24.02.1799 in Göttingen, war ein Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Er gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus.

Zitat zum Wochenende

„Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.“

Wilhelm Raabe (Wilhelm Karl Raabe), Pseudonym Jakob Corvinus, * 08.09.1831 in Eschershausen, † 15.11.1910 in Braunschweig, war ein deutscher Schriftsteller (Erzähler). Er war ein Vertreter des poetischen Realismus, bekannt für seine gesellschaftskritischen Erzählungen, Novellen und Romane.

Zum letzten Wochenende des Jahres

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!

Erich Kästner