Montag, 24. August 2020

Mein Diascannerchen funktioniert schon nicht mehr: Es erkennt die SD-Karte nicht, d. h. wenn ich keine eingesteckt habe, leuchtet das SD-Symbol, und wenn sie drin ist, sagt es mir, dass sie fehlt und ich sie einstecken soll. Ich habe den Service angerufen, aber die konnten mir auch nicht helfen – außer mit einem Rücksende-Aufkleber ☹.

Am Nachmittag dann kein Internet. Störung im System. Gut, dass man Smartphone hat. Aber das ist manchmal mit meinen zittrigen Fingern schlecht zu steuern. Ich muss mich da mal um die Sprachsteuerung kümmern, denn das wird ja sicher nicht besser.

Gegen 20:30 h funktionierte dann alles wieder, was für ein Glück!

Am Abend lieben Besuch :-D.

Dienstag, 16. Juni 2020

Heute war also wieder meine Perle hier, und ich war dann gleich anschließend zum Friseur. Das Wetter war hervorragend geeignet dafür :-D. Aber was soll’s.

Ein Buch antiquarisch bestellt: Verbtabellen und Konjugationen Arabisch. Wäre teurer gewesen, es in der DeuNatBibl zu kopieren; das prüfe ich jetzt immer. Für die Bibliothek habe ich mir einige Bücher über die Großmogule in Indien, vor allem Akbar den Großen notiert, in dessen Hauptstadt Fatehpur Sikri ich mal war. Wie ich darauf kam? Durch ein Zitat von ihm, das ich bei Feierabend.de veröffentlichte, mit dessen Aussage dann eine Dame gleich nicht einverstanden war. Ich hatte es auch hier schon mal gepostet: „Die Welt ist eine Brücke. Gehe darüber hinweg, aber baue kein Haus darauf. Was vom Leben bleibt, ist ohne Wert.“ Ich weiß ja nicht, wieviel von bleibendem Wert diese Dame schon erschaffen hat 😉, aber ich will ja nicht lästern.

Dann schnell ein kleines Mittagessen und anschließend zum Friseur.

Aus meiner Siesta riss mich ein Telefonanruf, angeblich der Vollstreckungsbehörde Stuttgart, die mir erzählten, ich hätte 2018 telefonisch an einem Glücksspiel teilgenommen, nicht bezahlt, und das Geld in Höhe von, ich glaube über 6000 Euro, solle nun bei mir gepfändet werden. Ich sagte denen, das sollen sie mir doch mal schriftlich geben. Sie meinten, wenn ich nicht einsichtig wäre, käme dieser Tage der hiesige Gerichtsvollzieher zu mir und würde pfänden. Na gut, sagte ich, dann soll er kommen, und dann beauftrage ich meinen Rechtsanwalt mit der Angelegenheit. Ich lasse mich von so einem Anruf nicht ins Bockshorn jagen. Ich versuchte dann, die angezeigte Rufnummer zu erreichen und hörte:  „Die von Ihnen gewählte Rufnummer ist nicht vergeben.“ Also war das ein Bange-Machen-Versuch.

Am Abend dann noch ein Kümmelbrot gebacken; schmeckt mir! Judith habe ich das Roggenbrot gegeben. So sind wir beide zufrieden.

Nach Mitternacht dann keine Internet-Verbindung für ca. 1 Std., der Geier  weiß, warum.

Freitag, 31. Januar 2020

Heute war ich seit 20 Jahren mal wieder bei Aldi, wegen der guten Minze, die mir letztens meine Nachbarin mitgebracht hatte. Sie war schon gestern dort gewesen, und ich wollte sie nicht noch zusätzlich belästigen; außerdem wollte ich sowieso zu Rewe, und die beiden Geschäfte sind ganz nahebei. Aber außer der Pfefferminze habe ich nichts gekauft, da lockte mich nichts.

Ich war dann noch im Fischgeschäft und eben bei Rewe.

Mein Internet usw.-Anbieter 1&1 bietet nun auch Digital-TV an, kostenlos. Aber irgendwie erschließt sich mir die Handhabung bzw. Installation nicht so ganz. Also werde ich dort wohl mal anrufen müssen. Aber erst in der kommenden Woche.

Wochenende, 09./10.11.2019

Jetzt war alles Schädliche raus, und ich konnte zumindest am Samstag meinen Morgentee in Ruhe und mit Genuss trinken. Zu Mittag wollte ich vorsichtig sein, und es gab Eiernockerln in Fleischbrühe – mit durchschlagendem Erfolg ☹. Aber ich war ja zuhause … und konnte zur Toilette stürmen 😊. Dann bis zum Abend nur noch SchwipSchwapZero getrunken, das behielt ich ohne Probleme bei mir. Auch „trockne“ Nahrung ging, wie Brötchen und „Ahle Worscht“ (die hatte mir Sandra als Dankeschön für die Marmelade mitgebracht).

Sonntag weiter „trockne“ Kost, alles o.k., es geht also aufwärts.

Den ganzen Sonntag dicker Nebel bei uns, kein Durchkommen für ein paar Sonnenstrahlen; eben November-Wetter.

Die Seite meines Internet-Spiels konnte ich seit dem Abend nicht erreichen, aber das war wohl deren Fehler, denn andere Seiten erreichte ich problemlos, und ab Mitternacht dann auch wieder mein Spiel.

Erschreckend …

finde ich vieles mittlerweile. Es nützt z. B. nichts, wenn ich nicht google, sondern metager.de als Suchmaschine benutze, ich komme trotzdem an den US-Amerikanern nicht vorbei, denn ich habe ein Tablet und ein Móvil, die beide mit Android laufen, also Google. Und auch Microsoft mit seinem Betriebssystem Windows ist eine US-amerikanische Firma, die verpflichtet ist, alle Daten ihrer Nutzer der NSA zugänglich zu machen. Also, auch wenn ich mich weigere, Dinge wie Whatsapp, facebook und Konsorten zu benutzen, ich käme nur dann an der Datensammelwut der US-Amerikaner vorbei, wenn ich vielleicht als Browser TOR verwenden würde. Aber … ob dann meine Website und mein Blog noch wie gewohnt funktionieren würden? Aber das wäre vielleicht einen Versuch wert. Obwohl, im Zweifelsfall ist der Lieferant meiner Website Amerikaner und der des angeschlossenen Blogs sowieso … Man kommt also nicht um die Kontrollen herum, oder nur als Profi, und das bin ich nicht.

Habt Ihr auch die Bilder von den Menschenschlangen gesehen, die auf den Mount Everest steigen? Das finde ich auch erschreckend. Nun habe ich gelesen, dass die Sherpas damit begonnen haben, den Müll, den die Touristen verursachen, von den Bergen des Himalaya zu entfernen: 11 Tonnen, darunter eine ganze Menge Pipi und Kaka. Also, mir sagt Touristenrummel in keiner Form zu, und je mehr Fotos davon ich sehe, auch von Orten, die ich vor vielen Jahren mal fast menschenleer gesehen – und genossen – habe, desto mehr tendiere ich dazu, zuhause zu bleiben. Sowas muss ich mir nicht mehr antun!

Boris Johnson hat auf D.T. gehört und will die mit den Briten vereinbarten Ausstiegszahlungen zumindest verzögern, um einen anderen Brexit-Deal mit der EU zu erreichen. Ich würde ihm etwas pfeifen (obwohl ich das nicht kann 😉).

Und AKK warnt vor den Grünen, die ihr zu links sind, und vor einer Rot-Grün-Rot-Koalition in Bremen, nachdem die Grünen dort die Zusammenarbeit mit der CDU ausgeschlossen haben. AKK malt das in sehr schwarz, aber das ist ja auch ihre Farbe. Mir würde so ein Bündnis gefallen.

Freitag, 13.07.2018

Der Tag macht seinem Datum alle Ehre: Seit ca. 1 Uhr in der Nacht habe ich keine Internet-Verbindung mehr, Telefon funktioniert (noch) zum Glück, aber natürlich kann ich nicht bei Unitymedia anrufen, da der Akku leer ist. Ich habe einige Male den Router resettet, aber das hat auch nichts gebracht. Also muss ich mich in Geduld üben. In der Nacht ist die Hotline zwar nominell besetzt, aber aus Erfahrung weiß ich, dass man da trotzdem niemanden erreicht.

Ich habe jetzt am Morgen gleich dort angerufen. Offenbar aktiviert mein Laptop nicht die W-LAN-Funktion. Da muss ein Techniker dran. Sch… Natürlich kann ich den Läppi mittels eines Ethernet-Kabels direkt mit dem Router verbinden, aber da hängt mein blue-ray-Player dran. Schaun wir mal. Zunächst jedenfalls kopiere ich mal all meine Dateien auf die externe Festplatte.

Man sollte alles erst mal sacken lassen! Das habe ich getan und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Ich lasse den Laptop nicht reparieren, sondern arbeite mit dem Ethernet-Kabel, habe mir bei meinem PC-Reparatur-Laden eines von 6,50 m gekauft – für 8 Euro. Damit komme ich im Moment im Wohnzimmer vom Router zum Esstisch, und dann ab dem 27., wenn ich wieder Internet und Telefon über die Telefonbuchse empfangen werde, auch von da in mein Arbeitszimmer. Das ist vor allem die preisgünstigste Lösung.

Die Fahrt mit meiner Freundin Heidi zum Nordwestzentrum hat hervorragend geklappt; sie war pünktlich wie immer, und sie hatte auch vollstes Verständnis, dass ich in Anbetracht meiner PC-Probleme nicht noch zum Mittagessen mit ihr wollte.

Auf dem Rückweg mit der U-Bahn habe ich mir, wie geplant, meine Brötchen geholt, und war dann auch noch bei meinem Metzger, ein bisschen Wurst fürs Wochenende einkaufen.

Am Nachmittag dann im PC-Laden (wie gesagt), und bei dm.

Und zum Glück einen ruhigen Abend.