Donnerstag, 6. Februar 2020

Gestern wollte ich meinen Bericht nicht durch Alltäglichkeiten, wie den Bericht über unseren letzten Unterricht des Kurses Nr. 3 in Arabisch verwässern. Fast alle machen weiter, so dass auch Kurs 4 in vier Wochen ohne Schwierigkeiten beginnen kann. Natürlich gibt es auch da Dinge oder vielmehr  Personen, die mir nicht so zusagen, aber damit kann ich leben; wenn ich mir auch manchmal auf die Zunge beißen muss, um nicht etwas zu sagen, das die Atmosphäre vergiften würde. Aber solche Leute trifft man in allen Umfeldern und man muss damit umgehen lernen.

Heute war ich bei dm, bei meinem Metzger und auf dem Markt. Am Morgen hatte ich bei Judith angerufen, um sie zu fragen, ob ich ihr etwas mitbringen könne, aber sie wollte/musste selbst in die Stadt, also nein. Dafür kam Takko mich für eine Weile besuchen 😉. Vom Markt brachte ich mir nach langer Zeit mal wieder ein Grillhähnchen mit. Eigentlich wollte ich dann mit der U-Bahn eine Station nach Hause fahren, aber nachdem ich mir schon eine Fahrkarte gekauft hatte, stellte ich fest, dass der untere Fahrstuhl nicht funktionierte, und mit meinem vollbeladenen Rollator konnte ich nicht die Treppe nach unten benutzen, also fuhr ich wieder nach oben und lief nach Hause; für mich eine ganz schöne Strecke, ich war fix und alle, als ich nach Hause kam. Ich traf vor seiner Haustür noch den musizierenden Chris, der wissen wollte, wann wir wieder miteinander spielen würden, mir aber dann alles Gute für meinen Rücken wünschte.

Da ich, wie immer, das Hähnchen nicht ganz aufgegessen hatte, habe ich ein bisschen Fleisch an Takko verfüttert, und den Rest für ihn an Judith gegeben.

Ich habe mich für den 19.02. zu einer Einführung in die Deutsche Nationalbibliothek angemeldet, denn da will/muss ich mal hin, um etwas nachzuschlagen, und will dann nicht als ganz blöde dastehen. Und da diese Einführung nichts kostet … Dort gibt es mehr als 36 Mio Bücher, ca. 600.000 Zeitschriften und Zeitungen, mehr als 250.000 Karten, dazu Musik und Digitales. Ich hoffe, dass ich da fündig werde.

Außerdem habe ich mich angemeldet für die „Earth Hour 2020“, bei der in vielen Städten für zwei Stunden die Lichter ausgeschaltet werden sollen. https://www.earthhour.org/ und vielleicht gehe ich auch (passiv) zur Tanzdemo von http://www.onebillionrising.de/location/frankfurt-2020/ am 14.02. Ich habe ja jetzt quasi Schulferien und muss meine Zeit anderweitig nutzen 😊.

Mittwoch, 30.10.2019

Heute morgen lud OneDrive Bilderdaten herunter, seltsam! Und das Anzeigefeld „blockierte“ teilweise meine Arbeiten; ich musste es immer wieder minimieren. Na gut, wir müssen nicht alles verstehen.

Heute nochmal Lamm-Eintopf gegessen, noch 2 Portionen eingefroren.

Noten von Chris eingescannt, ein bisschen geübt und am Abend auf dem Weg zum Arabisch-Unterricht wieder Chris zurückgegeben.

Unserem Arabisch-Lehrer ein neues deutsches Wort beigebracht: Erbsenzähler. Das hat er dann gleich verstanden, als ich ihm erklärte, was es bedeutet; aber ich erzählte ihm auch, woher der Ausdruck „Kater“ kommt. Es gibt sicher solche Worte auch im Arabischen, aber da sind wir noch weit entfernt von. Als ich mit Basel gegen 21:30 h von der U-Bahn nach Hause ging, rief Chris aus seinem Küchenfenster mir über die Baustelle hinweg „Gute Nacht, Gudrun“ zu 😉.

Dienstag, 29.10.2019

Heute wieder ein aufregender Tag – und ein erneuter Anruf dieses „Herrn“. Währenddessen rief der anwesende Maler die Polizei an. Die kam dann auch mit zwei Beamten und die hörten sich das Ganze an; Judith hatte das Gespräch mitgeschnitten. Solche Anrufe sind wohl nicht unüblich; aber die Polizisten meinten, dass da bisher noch nie etwas passiert sei; dass diese Leute noch nie handgreiflich geworden seien oder Einbrüche begangen hätten.

Am Nachmittag traf ich mich dann mit Chris zum Musizieren; das ging auch ohne Klarinette. Wir haben Klavier gespielt, getrommelt, Gitarre(n) gespielt, hatten viel Spaß. Nächste Woche treffen wir uns wieder. Dann nehme ich sicher meine Klarinette mit.

Am Abend war dann W. bei mir zum Reste-Essen; er meinte zwar, dass wir das Lamm schaffen würden, aber dem war nicht so. Es ist immer noch davon da mit Gemüse, und ich werde nun das Fleisch kleinschneiden, und alles zusammen, quasi als Eintopf, wieder einfrieren. W. hat noch die Weingläser abgespült; so ist er eben 😉. Takko hat uns auch eine Weile Gesellschaft geleistet.

Ein schöner Tag ist zu Ende.

Freitag, 25.10.2019

Einerseits sollen/wollen die US-Amerikaner aus Syrien abziehen, andererseits möchte das Pentagon, dass weiterhin die syrischen Ölfelder von US-amerikanischen Soldaten geschützt werden vor der erneuten Übernahme durch den IS. So sagen sie. Oder doch vielleicht durch die Russen? Das würden sie eher nicht sagen. Aber warum wollen sie die Ölfelder schützen … und nicht die Menschen? Kommerz geht vor Menschlichkeit?

Jedenfalls gehen die Bad-Arbeiten bei Judith so langsam dem Ende entgegen. Heute Morgen war sie wohl einmal heimlich, still und leise so gegen 6 Uhr in meinem Bad; ich hätte tief und fest geschlafen. Ich hatte bis um 5 Uhr, als ich einmal auf war, ausnahmsweise meine Schlafzimmertür geschlossen, weil Judith meinte, es würde mich im Schlaf stören, wenn sie rein käme. Aber mitnichten. Ich habe auch bei dann offener Tür gar nichts davon mitbekommen. Aber ich hätte auch nicht „laut geschlafen“. Zum Glück! 😉

Am Morgen die gestern gekauften Schweinenierchen zu einem Ragout verarbeitet, da gibt es morgen davon zu Mittag. Am Nachmittag war ich dann bei Rewe, um die Zutaten für den Walnuss-Hefezopf zu kaufen und war noch beim Inder wegen Curry. Auf dem Heimweg traf ich dann Judith und eine Bekannte von ihr und wir quatschten ein bisschen miteinander.

Dann nach vielen Monaten wieder Klarinette gespielt. Aber nur kurz, denn die Lippenspannung reichte nur für ca. eine Viertelstunde, aber das ist normal, und die kommt dann auch bei regelmäßigem Üben schnell wieder, heißt: morgen Vormittag wieder kurz an das Instrument, und ebenso morgen Nachmittag, usw.

Donnerstag, 24.10.2019

Heute morgen schon wieder mit Kopfschmerzen aufgewacht, Sch***! Es kommt eindeutig von der verspannten Halswirbelsäule. Ich habe meine Hausärztin angerufen und gefragt, ob ich da so ein Wärmepflaster aufkleben dürfe; ich bin bei Medikamenten gerne auf der sicheren Seite. Ja, ich darf.

Also war ich dann auf dem Weg zu meinem Metzger in der Apotheke und habe mir ein Wärmepflaster gekauft.

Bei meiner Metzgerei wollten dann der Vize-Chef und einer der angestellten Metzger wissen, wie mein Lammbraten letzte Woche war, und ich konnte nur das Beste berichten. Unsere Erkenntnis mal wieder: Ein unfähiger Koch kann zwar das beste Fleisch verderben, aber andererseits kann auch ein guter Koch aus schlechtem Fleisch keinen guten Braten herstellen; es muss eben alles passen.

Judith half mir dann mit dem Pflaster. Ich hatte mir zum Mittagessen Chilli-con-carne mit Reis mitgebracht.

Am Nachmittag ölte ich meine Klarinette ein. Die meiste Arbeit macht immer das „Einpacken“ der Klappen, damit deren Polster nichts vom Öl abbekommen. Und am Dienstagnachmittag werde ich mit Chris zusammen musizieren. Ich bin gespannt.

Immer noch Kopfschmerzen. Morgen rufe ich beim Orthopäden an.

Donnerstag, 26.07.2018

Schon am frühen Morgen war es recht warm; wir hatten eine „tropische Nacht“, wie die Meteorologen sagten, mit über 20 °C. Gestern Abend, gleich bei unserem ersten Skatspiel, hatte es mal kräftig gewittert, die Karten konnte man dann anschließend entsorgen, und wir mussten uns ins Innere verziehen.

Seltsam! Plötzlich schaltete der PC ab, ich fuhr ihn erneut hoch, nach Eingabe des Passwortes wollte er weiter … und schaltete wieder ab. Beim nächsten Mal dann arbeitete er wieder normal. Ob ich mich um einen neuen kümmern sollte? Dabei ist er doch erst zwei oder drei Jahre alt! Ich werde ihm vorsorglich mal damit drohen, manchmal soll das ja helfen!

Kurz vor 12 rief unsere Oboistin an und schlug vor, das Musizier-Treffen ausfallen zu lassen, wegen: Hitze, Urlaub der Kneipe. Gut, das soll mir dann recht sein. Obwohl ich gerade noch Noten ausgedruckt hatte. Aber, ich bin auch froh, bei dieser Hitze nicht raus zu müssen.

Vor einer Woche hatte ich darüber berichtet, dass ich nach dem Skat zusammen mit Mohammed nach Hause ging. Nun hat er sich aus der Skat-Gruppe verabschiedet, da der Mittwoch-Termin ihm ungelegen kommt. Aber er hat mir eine PN geschickt, und er möchte sich weiterhin mit mir treffen, um unser interessantes Gespräch fortzusetzen. Das freut mich sehr.

Ich habe alle Kennwörter, Zugangspasswort usw. von 1&1 nun auf einen Zettel geschrieben, etwas größer als das Original, das nur recht schwach zu lesen ist. So habe ich es morgen einfacher. Außerdem habe ich den Aufkleber für den Techniker an meinem Klingelschild angebracht. Nun kann er kommen. Wenn dann Unitymedia mir die Leitung gekappt hat, werde ich alle Hardware vorbereiten.

Meinen Balkon habe ich auch gegossen.

Ich blogge dies nun mal ausnahmsweise früh, morgen geht es hier hoffentlich weiter. Das war ein „Satz mit X“, es ist 22:15 Uhr und mein Internet funktioniert nicht mehr, alle Seiten, die ich versucht habe, reagieren nicht mehr. Aha, jetzt habe ich es auch in der Task-Leiste gesehen: „Kein Internet-Zugriff“. Wenn Unitymedia immer so schnell gewesen wäre, hätte ich nicht gekündigt. Telefon geht natürlich auch nicht mehr. Zum Glück war ich darauf vorbereitet – nur nicht ganz so früh, denn der 27.07. ist noch nicht abgelaufen.

Um kurz vor Mitternacht hatte ich dann alle „Hardware“ zu ihrem neuen Platz in dem neuen Regal im Flur, gleich neben der TAE-Steckdose gebracht, in den neuen Router eingestöpselt, und die Kabel einigermaßen verstaut. Nun muss nur noch alles angeschlossen und der Router in die TAE gesteckt werden. Ab 8 Uhr soll ich bereit sein. Ich bin klatschnass geschwitzt.

 

Ab dem 01.08.2018 blogge ich nur noch unter http://www.70plus-na-und.de/Joomla/index.php/blog

Dienstag, 24.07.2018

Am Morgen den Hausmeister angerufen; ich glaube, er hatte ein schlechtes Gewissen. Jedenfalls will er nun heute Nachmittag nach meinem neuen Waschbecken schauen.

Ich habe den Hausnotruf-Leuten von der Johanniter-Unfallhilfe Bescheid gegeben, dass am Freitag sicher eine Weile lang keine Telefonverbindung zwischen uns bestehen wird, da ja am Freitag Unitymedia abschaltet (sicher pünktlich um 00:00 Uhr) und der 1&1-Techniker erst irgendwann am Vormittag kommt, um ihre Leitung zu schalten. Diese Notfall-Verbindung wird in regelmäßigen Abständen automatisch kontrolliert. Ich werde mich dann, wenn die Leitung wieder steht, wieder bei ihnen melden, damit (hoffentlich) alles seine Ordnung hat. 

Endlich nimmt ein anderer türkisch-deutscher Profi-Sportler Stellung gegen Mesut Özil: der Boxer Ünsal Arik. Er ist ein ausgewiesener Gegner des Diktators Erdogan und hat der FAZ ein Interview gegeben: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/boxer-uensal-arik-ueber-oezil-duemmere-aussage-noch-nicht-gehoert-15704304.html

Ich war zum Einkaufen bei Rewe und im Geflügelgeschäft. Vorher hatte ich meine Kopfhaut mit Cortison-Lotion eingerieben, wollte eigentlich deshalb einen Hut aufsetzen; vergaß den aber, also passte mein Kopf zu der ungebügelten Bluse, die ich trug.

Und dann kam der Hausmeister schon gegen Mittag, ich bereitete mir gerade mein kleines Mittagessen zu. Irgendwann in der nächsten Woche kommt er und installiert das neue Waschbecken, besorgt einen neuen Siphon, und was vielleicht sonst noch nötig ist. Gut so!, nächste Woche habe ich keine anderen Termine, da ist es mir egal, wann er kommt.

Auch das Musizieren entfällt ab der kommenden Woche für einige Zeit, da der Fagottist und seine Frau sich um deren Eltern kümmern müssen; ihre Mutter bekommt eine neue Hüfte, und der Vater muss versorgt werden. Also musizieren wir in dieser Woche das letzte Mal für eine geraume Zeit. Deshalb wollen wir das auch nicht wegen der großen Hitze ausfallen lassen.

Ich weiß nicht, was heute mit mir los ist; ich bin total müde und zerschlagen, dauernd fallen mir die Augen zu. Gegen Abend ging es dann wieder. Klar, und jetzt sitze ich wieder hier bis in die Puppen und morgen wundere ich mich aufs Neue, dass ich am Tag so müde bin.

Ab dem 01.08.2018 blogge ich nur noch unter http://www.70plus-na-und.de/Joomla/index.php/blog

 

Donnerstag, 12.07.2018

Auch heute war der Himmel meistens trübe, aber es regnete zum Glück nicht mehr.

Gegen Mittag rief ich meine Freundin Heidi an, die mir gestern angeboten hatte, mich morgen zum Nordwestzentrum mitzunehmen, da sie dort, wo ich zur Podologin hin muss, Einkäufe zu erledigen hat. Zurück nehme ich die U-Bahn, da ich an der Hauptwache noch Brötchen holen möchte.

Kurz nach 14 Uhr zur U-Bahn, um nach Eppstein zum Musizieren zu fahren.

Gegen 19:30 Uhr war ich dann wieder zuhause. Noch schnell zum Türken, ein paar Pfirsiche kaufen.

Am Abend gab es ansonsten schlichtweg eine TK-Pizza; kann auch mal sein.

Bei dem Film auf Amazon Prime bin ich immer wieder eingeschlafen, habe es dann sein lassen.

Donnerstag, 05.07.2018

Meine Musizierfreunde gaben mir in meiner Ansicht bezüglich des letzten Eintrags vollkommen recht. Also werde ich es so machen, wie gesagt: Morgen schwänze ich unentschuldigt beim Stammtisch, und für Samstag entschuldige ich mich morgen Abend beim Geburtstagskind, das ja kein Kind mehr ist. Und am Telefon bin ich für gewisse Leute auch nicht zu erreichen.

Als ich dann nach 5 Stunden, solange brauche ich immer für knapp 2 Std. Musizieren, wieder zuhause war, habe ich nur schnell etwas zu Abend gegessen und mir eine DVD aufgelegt.

Dienstag, 03.07.2018

Am Morgen, gegen 10:30 Uhr zum Einkaufen. Eigentlich … wollte ich im Vorbeigehen in die Apotheke, noch Ware abholen, aber es war recht voll dort. Also wollte ich das auf dem Rückweg tun. Aber nachdem ich bei meinem Metzger gewesen war … vergaß ich es und dachte erst daran, als ich schon fast zuhause war. Da das nicht so eilig gewesen war, ging ich auch nicht nochmal zurück.

Am Mittag gab es „Hacksteak Madagaskar mit Kartoffelpüree“ aus der Metzger-Küche.

Am Nachmittag PC-Arbeit: Das neu arrangierte Stück ausdrucken, als pdf einscannen und an die Mit-Musikanten verschicken. Noch wegen eines zweiten Stückes mit dem Fagottisten telefoniert, und auch mit der Oboistin.

Dann Übungsstunde.

Ich glaube, ich habe bei meinem Metzger zu viel eingekauft, denn: morgen Abend bin ich zum Skatspielen, Freitagabend zum Stammtisch und Samstagabend zu einem 60. Geburtstag. Also muss ich mir jetzt einen Plan machen, damit ich das Richtige einfriere, und vor allem, dass ich nichts wegwerfen muss.

Wie heute schon gesagt, gedenke ich heute ganz besonders meines Vaters. Prosit, auf Dein Wohl, lieber Papa!