Wochenende, 29./30. April 2023

Am Samstag ausnahmsweise zum Einkaufen. Ich hatte bei meinem Metzger Lammkeule bestellt, und nahm dann noch eine halbe Fleischwurst mit.

Nebenan bei „Sultans Garten“ ergatterte ich eine schöne halbe Papaya zu einem annehmbaren Preis.

Dann machte ich mich auf den Weg zum Käseladen, unterwegs meldete sich mein Handy; Judith rief an. Sie und Elli vermissten mich. Es ist ja gut, dass sich bei uns die Nachbarn kümmern. 😀

Im Käseladen dann einen geaschten Ziegenkäse, einen Chaource und einen Hartkäse geholt, für den Abschluss des Menüs.

Am Nachmittag die Masse für das Eis zubereitet und in den Kühlschrank gestellt, und dann am Sonntagvormittag in der Eismaschine fertiggestellt.

Am Sonntagnachmittag habe ich zum ersten Mal die geplante Gymnopédie Nr. 1 auf meiner Klarinette durchspielen können; aber ein zweites Mal hätten es meine Lippen nicht geschafft. Aber es ist immerhin ein kleiner Fortschritt.

Ich wünsche Allen einen schönen 1. Mai.

Wochenende, 11./12. März 2023

Samstagmorgen bzw. schon in der Nacht Rückenschmerzen; ob da die Gymnastik mit dran schuld hat, muss ich am Montag erfragen. Jedenfalls habe ich mir am Morgen nach dem Aufstehen gleich wieder ein ThermaCare umgelegt. Und gegen Mittag ging es meinem Rücken wieder besser.

Samstag war meine Perle wieder da; ich kündigte ihr schon an, dass „wir“ beim nächsten Mal anfangen, Fenster zu putzen; erstmal die große Front im Wohnzimmer, da ich ja demnächst Gäste erwarte.

Beim Klarinette spielen durfte ich mit den überblasenen Tönen beginnen. Ich gebe es zu, dass sie sich noch nicht sehr schön anhören 😉 , aber das kommt noch. Alles dauert ein bisschen länger als vor 20 Jahren, als ich anfing damit. Am Sonntag funktionierte das schon ein bisschen besser.

Gut, dass ich mir zwei neue Mäuse gekauft hatte, denn … ich hatte versäumt, die Haupt-Maus 😊 aufzuladen, und am Sonntagnachmittag arbeitete sie dann nicht mehr, und ich musste die Ersatz-Maus anschließen. Aber nun weiß ich wenigstens ungefähr, wie lange der Akku meiner Haupt-Maus hält: ca. 1 Woche. Das kommt natürlich auf die Nutzungsdauer an.

Donnerstag, 23. Februar 2023

Am Morgen klebte ich gleich mal wieder eine ThermaCare auf meinen Rücken, was mir immer gleich hilft. Mit dem Ergebnis, dass ich ab der Siesta einen steifen und schmerzhaften Nacken hatte. 😉 Also bestellte ich bei meiner Apotheke drei kleine Wärme-Aufkleber für diese Stelle. Sie wurden dann nach gut 2 Stunden geliefert.

Meine restlichen Arbeiten für den Tag verschob ich auf morgen, denn bei allen Tätigkeiten verdreht man unwillkürlich den Kopf, was dann wieder Schmerzen verursacht. Scheiße!!! Nur gut, wenn man, wie ich, eine Stamm-Apotheke hat, die dann auch bereit ist, kurzfristig für einen da zu sein, und die auch einen Lieferservice hat.

Mein Touchpad am Laptop funktioniert nicht mehr. Vielleicht sollte ich ihn mal resetten? Aber auch nicht mehr heute. 😉 Auch mein Klarinette-Üben am Nachmittag fiel aus, am Morgen hatte ich es noch getan.

Wochenende, 18./19. Februar 2023

Das ist doch nun die Höhe! Da fordert nun die Ukraine, ihnen auch Streumunition und Phosphorbomben zu liefern! Streumunition ist schon seit langem geächtet. Begründung: Die Russen würden diese Waffen auch benutzen. Igittigitt! Wollen sie damit ihr Land weiter verminen? Denn angeblich wollen sie ja nur ihr Land verteidigen. Diese Ukrainer werden mir immer unsympathischer! Sie sollten aufpassen, dass sie den Bogen nicht überspannen.

Nachdem ich mich eine Weile mit meinem 2,5-Blatt auf der Klarinette herumquälte, 😉 bin ich nun endlich auf die Idee gekommen, wie zu Anfang meines Unterrichtes, wo ich sogar ein 1,5-Blatt verwandte, wenigstens ein 2er Blatt einzulegen, von denen ich noch genügend habe. Und schon geht es viel besser! Wie ich schonmal sagte: Manchmal ist man ein bisschen dumm. 😀

Ich habe mir heute endlich mal ein Spätzle-Brett bestellt. Das wollte ich immer schon, aber … Denn ich finde, handgeschabte Spätzle sind unregelmäßig und schmecken besser als gleichmäßige aus einer „Maschine“. Es gibt zwar auch Geräte mit unregelmäßigen Löchern, aber die sind unverhältnismäßig teuer. Da mache ich das lieber per Hand, und nun kann ich es ja wieder.

Am Sonntagabend führte ich ein längeres Telefonat mit meiner Freundin Annegret in Kiel über all diese Dinge – und noch viel mehr. Wir waren da einer Meinung, auch was den IOC-Chef, Herrn Bach, betrifft, der doch mal so ein toller Sportler war, und nun anscheinend nur noch dem Geld nachjagt.

Montag, 13. Februar 2023

Das Highlight des Tages: Ich hatte am Nachmittag nach vielen Jahren wieder meine Klarinette in Betrieb. Und ich bekam gleich auf Anhieb richtige Töne hervor. Manche Griffe habe ich vergessen, aber dafür gibt es ja Grifftabellen. Das wird schon wieder.

Nur dauerte die Freude nur ein paar Minuten, dann machten meine Mundmuskeln schlapp, und ich blies mehr Luft neben das Blättchen als in die Klarinette. Aber auch das wird schon wieder mit täglicher Übung. Nur nicht mit Gewalt, und immer langsam voran!

Und dann erfuhr ich von Judith, die das auch nur von Elli weiß, die sie zufällig traf, dass ab morgen an unserer Heizung gearbeitet würde – für den Rest der Woche. So etwas müsste doch im Haus bekannt gegeben werden! Gut, dass ich mit J. gesprochen habe. Dann werde ich heute Abend nochmal duschen … und dann für den Rest der Woche schmutzig bleiben. 😉

Wochenende, 11./12. Februar 2023

Am Samstag war meine Perle wieder da.

Und ich habe für W. die 3 Gymnopédies von E. Satie eingescannt und ihm geschickt. Da tritt nun ein kleines Problem auf: Er ist es gewohnt, nach Grifftabellen zu spielen, und nicht nach Noten. Also werde ich versuchen, mit meinem Notenschreibprogramm die Akkorde in Gitarrengriffe umzuwandeln. Habe ich noch nie gemacht. Zu meiner Zeit als Lautenspielerin habe ich sowohl nach Grifftabellen als auch nach Noten gespielt – Dank sei meiner Lehrerin.

Am Sonntag reinigte und ölte ich meine Klarinette, Montag werde ich damit beginnen, sie wieder zu spielen. 😀

Wochenende, 25./26.01.2020

Judith, meine Nachbarin und Freundin, bewundert mich sehr für meine Ausdauer und Konsequenz beim Lernen, im Augenblick der arabischen Sprache, die wirklich nicht leicht und in vieler Hinsicht ganz anders als die unsrige ist; sie möchte sich gerne ein bisschen dieser Eigenschaften kaufen und wollte wissen, wie das funktioniert. Ich konnte ihr nur sagen, dass das nur am Interesse daran liegt.

Schon vor Jahren, als ich noch zum Klarinetten-Unterricht ging, äußerte ich mal bei meinem Lehrer das Interesse daran, und er riet mir ab. Er hätte mal damit angefangen, aber es ganz schnell wieder aufgegeben 😉.

Auch dass ich gerne Klarinette lernen wollte, hatte ich viele Jahre mit mir herumgetragen, aber meine Lebensumstände waren nicht so, dass ich mir diesen Wunsch gleich hätte erfüllen können. Aber dann ging ich voll darin auf.

Ich hatte dann eine Bekannte, die mal mit war zu einem Konzert, das wir mit unserem Kammerorchester gaben. Und sie war so begeistert, dass sie meinte, sie wolle auch ein Instrument lernen; aber welches, das war ihr „egal“, sie wollte das „für ihre grauen Zellen“ tun. Aber ich machte ihr klar, dass das so nicht funktionieren kann.

Judith wird sicher nichts mehr neu lernen, aber dafür hat auch sie Eigenschaften, die mir abgehen, so ist das nun mal im Leben. Man kann nicht alles haben, sondern muss das akzeptieren, was man hat, und damit zufrieden sein.

Montag, 28.10.2019

Heute morgen etwas verschnupft, also ein guter Grund, um den Termin bei feierabend.de abzusagen; hatte da sowieso keine besondere Lust mehr zu. Aber auch den Termin mit Chris zum Klarinettenspiel werde ich absagen, das bringt nichts, aber auch das ist mir diese Woche ganz lieb, denn ich bin noch nicht recht fit im Spielen, ich muss noch ein paar Übungsstunden haben.

Meine Nachbarin Barbara brachte mir als Dankeschön für die Hefeteilchen die letzte, heute geerntete Erdbeere von ihrer Dachterrasse, die köstlich schmeckte.

Am Nachmittag nochmal Klarinette geübt. Ich werde morgen wohl ohne Klarinette zu Chris gehen, vielleicht von den Hefeteilchen mitnehmen, dann könnte er mir die Noten zeigen, die er für unser Spiel vorgesehen hat, und mir vielleicht Kopien mitgeben. Und ich könnte die Stücke üben … und dann sehen wir weiter.

Am Abend hatte Judith wieder einen „kriminellen“ Anruf, wegen dem sie mich rief, und wegen dem wir dann auch die 110 anriefen. Ein Herr mit deutlich östlichem Akzent erzählte ihr, dass Verbrecher unterwegs seien, die sie ausspionieren wollten, und gegen die er vorgehen wolle. Er käme gerne bei ihr vorbei, um ihr zu helfen, und ihr – entschuldigt bitte – hervorragenden Analsex zu bereiten. Also einfach widerlich! Judith sagte, dass sie schon öfter solche Telefonanrufe hatte. Wir sind nun so verblieben, dass sie mich auf jeden Fall immer und egal um welche Uhrzeit über solche Anrufe informiert, sie den „Herrn“ zu sich bittet, und ich parallel dazu die Polizei anrufe.

Wochenende, 26./27.10.2019

Der Samstag war ein für mich arbeitsreicher Tag. Am Morgen kurz Klarinette gespielt, dann am Nachmittag nochmal.

Am Morgen auch schon mit dem Hefe-Vorteig angefangen, nach dem Mittagessen den Hefeteig fertig zubereitet und zum Gehen auf einen Heizkörper gestellt.

Zwischendrin Arabisch-Hausaufgaben.

Nach der Siesta den Hefeteig nochmal durchgeknetet, ausgerollt, mit Walnuss-Masse bestrichen, mit Sultaninen bestreut, aufgerollt, in Stücke geschnitten, als Teilchen gebacken, zum Schluss mit Zuckerguss bestrichen.

Arabisch-Hausaufgaben fast fertig, jedenfalls im Kopf; ein paar muss ich noch zu PC bringen. 😉

Von den Teilchen habe ich gleich zwei Stück an meine Nachbarin Barbara gegeben, die mich sofort danach anrief, um mir zu sagen, dass sie köstlich wären. Gut, dann bin ich ja zufrieden.

Mein Klarinetten-Spiel funktionierte nicht so toll, denn ich war etwas unterzuckert, musste also erstmal etwas essen. Dann klingelte Judith, die mal wieder keinen Haustürschlüssel dabei hatte. Ich konnte mich also auch nicht so recht auf mein Spiel konzentrieren. ☹

Sonntagmorgen schon früh wach – klar! Die Zeitumstellung machte sich bemerkbar. Aber gut! So bekam ich wenigstens ein paar Dinge erledigt, wie Rechnungen bezahlen, Küche wieder auf Vordermann bringen, Wäsche, Haushaltsbuch ergänzen. Und natürlich die schriftlichen Arabisch-Hausaufgaben erledigen.

Sowohl am Vor- als auch am Nachmittag spielte ich kurz Klarinette. Es strengt meine Lippen doch noch sehr an!

Es hat fast den ganzen Tag geregnet … aber nur draußen 😊.

Freitag, 25.10.2019

Einerseits sollen/wollen die US-Amerikaner aus Syrien abziehen, andererseits möchte das Pentagon, dass weiterhin die syrischen Ölfelder von US-amerikanischen Soldaten geschützt werden vor der erneuten Übernahme durch den IS. So sagen sie. Oder doch vielleicht durch die Russen? Das würden sie eher nicht sagen. Aber warum wollen sie die Ölfelder schützen … und nicht die Menschen? Kommerz geht vor Menschlichkeit?

Jedenfalls gehen die Bad-Arbeiten bei Judith so langsam dem Ende entgegen. Heute Morgen war sie wohl einmal heimlich, still und leise so gegen 6 Uhr in meinem Bad; ich hätte tief und fest geschlafen. Ich hatte bis um 5 Uhr, als ich einmal auf war, ausnahmsweise meine Schlafzimmertür geschlossen, weil Judith meinte, es würde mich im Schlaf stören, wenn sie rein käme. Aber mitnichten. Ich habe auch bei dann offener Tür gar nichts davon mitbekommen. Aber ich hätte auch nicht „laut geschlafen“. Zum Glück! 😉

Am Morgen die gestern gekauften Schweinenierchen zu einem Ragout verarbeitet, da gibt es morgen davon zu Mittag. Am Nachmittag war ich dann bei Rewe, um die Zutaten für den Walnuss-Hefezopf zu kaufen und war noch beim Inder wegen Curry. Auf dem Heimweg traf ich dann Judith und eine Bekannte von ihr und wir quatschten ein bisschen miteinander.

Dann nach vielen Monaten wieder Klarinette gespielt. Aber nur kurz, denn die Lippenspannung reichte nur für ca. eine Viertelstunde, aber das ist normal, und die kommt dann auch bei regelmäßigem Üben schnell wieder, heißt: morgen Vormittag wieder kurz an das Instrument, und ebenso morgen Nachmittag, usw.