Freitag, 8. Mai 2020

Auch heute kein Glück bei der Nationalbibliothek.

Am Nachmittag Kontrolltermin beim Kardiologen. Alles an meinem Herzen ist top in Ordnung, das freut mich sehr. Das Erreichen der Kardiologischen Praxis war alles andere als einfach. Erst U-Bahn und Straßenbahn, natürlich war ich mit Rollator unterwegs; normalerweise ist das in der Praxis kein Problem, aber es sind eben keine normalen Zeiten, und so war der Fahrstuhl außer Betrieb. Also rief ich in der Praxis-Zentrale (es gibt 2 Kardiologie-Zentren) an, die Leutchen meiner Praxis antworteten aber nicht. Also verbanden sie mich mit der Krankenhaus-Anmeldung. Dort schilderte ich wieder mein Problem. Dann musste ich zum Haupteingang der Klinik, bekam vor dem Freigeben des Eintritts Temperatur gemessen. Der „Pförtner“ erreichte dann meinen behandelnden Arzt, der schickte eine Mitarbeiterin zum Fahrstuhl 1. Stock, die mich durch das Herzkatheterlabor zur Praxis geleitete. Herr Dr. K. winkte mir schon von weitem zu, er freute sich offensichtlich, mich zu sehen. Deshalb will er das auch schon in einem halben Jahr wiederholen statt in einem 😉. Auch da wurde erstmal die Temperatur gemessen, 35,6 °C, also ganz normal.

Auf dem Rückweg noch zu meinem Metzger, wo ich am Morgen ein paar Sachen bestellt hatte, und zu Alnatura, wo ich Cashew-Kerne und Erdbeeren kaufte.

Heute hatte ich eine FFP2-Maske genommen; das ist mir sicherer im ÖPNV. Und die neuen, die ich bei Conrad dieser Tage bestellt hatte, sind auch schon unterwegs zu mir. DHL sagt, dass sie voraussichtlich am Montag geliefert werden.

Nun kann das Wochenende kommen!

Montag, 27. April 2020

So! Am Morgen bei 1&1 angerufen, mein Smartphone gerichtet, das bisher nach zweimal Klingeln auflegte. Aber auch mein Gesprächspartner dort musste sich erst kundig machen, wie das geht.

Dann bei der Kardiologischen Praxis angerufen, bei der ich kommende Woche einen Kontrolltermin habe, um mich zu erkundigen, ob es dabei bleibt – und was ich beachten sollte.

Heute das erste Mal wieder raus, und gleich mit der U-Bahn gefahren, eine Station, zu der neuen Hausarztpraxis. Natürlich mit Mundschutz und Handschuhen. Es war dann doch noch ein ganzes Ende zu laufen, vor allem, weil ich diverse Male nach dem Weg fragte, und dann mal in die eine, dann in die andere Richtung geschickt wurde. Aber letztendlich habe ich es ja gefunden. Auf dem Rückweg bin ich dann erst eine Station mit dem Bus zur U-Bahn-Station gefahren.

In den Öffis war sehr wenig los, vielleicht auch, weil nur lange Züge und Busse fahren, und sich da die Fahrgäste besser verteilen.

Der Arzt nahm sich viel Zeit für mich, hörte mir zu, hinterfragte, und ich habe da ein gutes Gefühl. Und die Verordnung von Medikamenten klappte hervorragend. Am 18.05. habe ich einen Labor-Termin dort. Ich habe diese Praxis gleich weiter empfohlen, weil Judith sich auch umorientieren möchte.

Dienstag, 10. März 2020

Heute durfte ich zum Glück zuhause bleiben bei diesem sehr feuchten, trüben Wetter.

Am Morgen kam meine Perle. Für den Termin am Vortag meines Geburtstages habe ich ihr schon eine „Sonderaufgabe“ angekündigt 😉.

Kontrolltermin beim Kardiologen vereinbart: 08.05., da kann man nicht meckern, da gab es schon längere Wartezeiten.

Freitag, 06.09.2019

Heute lange geschlafen, bis fast 08:30 Uhr, aber ich hatte ja auch (für meine Verhältnisse) anstrengende Tage hinter mir.

Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, ob ich mit Rollator (und kleinem Koffer) oder mit Gehstock (und kleinem Koffer) nach München fahren soll. Wie ich die Behandlung kenne, komme ich auf dem Rückweg gut mit dem Gehstock zurecht; früher bin ich dann ja ohne alles gelaufen. Andererseits ist es auch ein größerer Aufwand, hier mit dem Rollator in ein Taxi zu steigen (zu dem wir uns nun entschlossen haben) und ihn dann zusätzlich in den Zug zu bekommen; zumal wir auf der Hinfahrt in Würzburg umsteigen müssen, also nochmal dieses Problem hätten. Ich glaube heute, dass ich besser nur den Gehstock nehme, und wir dann in München eben vom Bahnhof zur Praxis auch ein Taxi nehmen. Wie Judith schon sagte: „Kommen wir über den Hund, dann kommen wir auch über den Schwanz.“

Judith geht es sehr schlecht. Am Morgen ging sie wieder zu ihrer Physiotherapeutin und ihrer Schmerz-Ärztin. Sie kann unsere Fahrt nach München schon gar nicht mehr erwarten. Armes Mädchen! Sie hatte eine ausgiebige physiotherapeutische Behandlung und bekam dann von ihrer Schmerz-Ärztin ein stärkeres Opioid als bisher. Hoffentlich hilft es!

Ich ging am Morgen nochmal zur Apotheke, da gestern die Rezepte von meiner Hausärztin in meinem Briefkasten waren. Eines der Medikamente, das ich schon viele Jahre gegen meinen Bluthochdruck nehme, ist in letzter Zeit immer wieder schlecht zu bekommen, also rief ich erstmal bei meinem Kardiologen an, der mich aber wieder an die Hausärztin verwies. Gut, ich habe ja noch davon, also werde ich das das nächste Mal mit ihr bereden. Ein anderes Medikament mit den gleichen Wirkstoffen, das ich im Internet recherchierte, ist lt. Auskunft der Apotheke genauso schlecht lieferbar. Seltsam, denn das bisherige Medikament kommt von Sanofi, ja eigentlich einer großen Pharma-Firma. Und die haben sogar ihren Sitz hier in F. Und auf ihrer Website Telefonnummern und ein Kontaktformular. Da werde ich mal nachfragen, aber nicht mehr heute.

Dienstag, 28.05.2019

So lautet die Überschrift über diesen Tag: d. u. (dauernd unterwegs). Und so lohnte sich auf jeden Fall meine Tageskarte für die U-Bahn.

Am Morgen durfte ich meinen Morgen-Tee nicht zu mir nehmen wegen einer ärztlichen Untersuchung (Angio-MRT) und des dabei zu injizierenden Kontrastmittels. Dort war ich aber erst um 13 Uhr. Vorher, um 10:30 Uhr, hatte ich einen Kontrolltermin bei meiner Augenärztin. Alles in Ordnung. Auch beim MRT war alles in Ordnung, keine Gefäßverengungen.

Ich ging um 09:30 Uhr bei strömendem Regen aus dem Haus, memorierte einen Satz auf Arabisch, wegen der Vokabel für „neben“, so merke ich mir etwas am besten, habe ich festgestellt 😉. Dann von der Augenärztin zurück in die Innenstadt, dort ein Pizza-Teilchen gegessen und ein Wasser gekauft – ein Himmelreich für einen Kaffee!, den ich nicht durfte. Dort aber meine Tablet-Internet-Funktion ausprobiert, alles hat funktioniert wie ich es mir vorstellte. Dann zu einem anderen „Verteiler-U-Bahnhof“ und zum MRT. Und dann nach Hause, einen Kaffee getrunken und ein Franzbrötchen gegessen, und eine ausgiebige Siesta.

Noch eine Mail an Samira geschrieben, die sich gemeldet hatte wegen des Arabisch-Unterrichts; vielleicht kommt sie ab nächster Woche zu unserem Kurs dazu, denn der Lehrer, zu dem sie jetzt eingeteilt ist, sagt ihr nicht zu.

Der Unterricht bei dem neuen Lehrer, Basel, ist weitaus anstrengender als der bei Riad, aber ich habe auch das Gefühl, dass wir bei ihm mehr lernen. Aber anfangs strengte mich auch der Unterricht bei Riad sehr an. Alles eine Frage der Gewohnheit? Hausaufgaben haben wir eine ganze Menge mitbekommen. An Datenvolumen habe ich von den mir zur Verfügung stehenden 3000 MB gerade mal 2 MB verbraucht.

Zum Glück habe ich noch ein bisschen Zeit für meine Steuererklärung 😉. Jedes Jahr dasselbe.

Zum Abschluss des langen Tages noch ein Glas Cava.

Montag, 08.04.2019

Am Morgen zur Kontrolle zum Kardiologen. Soweit im EKG und UKG alles in Ordnung. Leider war Dr. Konstantinou heute erkrankt, aber ich hinterließ ihm eine Nachricht, dass er mich bitte zurückrufen möge. Ich hoffe, dass er das nicht morgen tut, denn da bin ich am Morgen beim Chirurgen zur OP.

Anschließend zur Nephrologie wegen eines Kontrolltermins: 18.07. und 25.07. Ich vergaß, mir Urinbecher mitzunehmen – aber das kann ich bis dahin noch irgendwann tun.

Fürs Mittagessen nahm ich mir kurzentschlossen beim Bäcker zwei Laugenstangen mit Käse und Schinken mit.

Meine bestellten Kleiderbügel wurden geliefert, mit einer Bedienungsanleitung. Meine Nachbarin versicherte mir, dass sie mir bei Bedarf bei der Handhabung behilflich sein könne 😉.

Um 16:30 Uhr dann Spanisch-Konversation. Und seitdem hörte ich Sevillanas, eine Flamenco-Variante, die von Jung und Alt bei Festen – sprich Ferias – getanzt wird, und die ich mal in der VHS vor vielen Jahren erlernte. Und meine Flamenco-Schuhe kaufte ich in Sevilla.

Am Abend kam W. zu Besuch, der TV löste sich vom Tisch, und wir verbrachten ein paar schöne Stunden zusammen.