Montag, 03.06.2019

D.T. will nun zur Erstellung eines Visums für die USA die „Sozialen Netzwerke“ heranziehen, und zwar für die vergangenen 5 Jahre. Sollte ich nun in die USA reisen wollen, hätte ich da ein Problem: Ich habe keine Konten bei „Sozialen Netzwerken“. Ich weigere mich, deren Inhabern zu weiterem Wohlstand zu verhelfen. Ergo: Ich könnte nicht in die USA einreisen, selbst wenn ich das wollte. 😊 Oder ist es nur so, dass er Leute, die ihn kritisierten, nicht einreisen lassen will? Dann hätte ich auch ein Problem. Aber da ich nicht dort hinreisen möchte, ist das alles für mich nicht relevant.

Gut, dass ich schon am Vormittag zu Post und Bank bin, denn am Nachmittag bezog sich der Himmel, und es gab ein richtig schönes Gewitter mit kräftigem Regen.

Rückmeldung von Riad bekommen. Es ginge ihm „kritisch, aber stabil“; hört sich nicht so brillant an. Ich habe seine Mail gleich an meine Mitschülerinnen weitergereicht.

Montag, 20.05.2019

Heute war es trübe, und es regnete zeitweise.

Kurz nach 8 Uhr rief der Herr, der meine Bestellung an getnow zusammensuchte an, und teilte mir mit, dass ein Artikel nicht lieferbar sei, ob er (er machte mir einen Vorschlag) mit einpacken solle. Aber ich habe noch von dem Sprudler-Geschmackszeugs und verzichtete. So hatte ich auch eine Anmerkung hinterlassen bei der Bestellung, dass sie mir nur die aufgeführten Spanien-Tomaten liefern mögen, und nicht als Ersatz welche aus Holland, denn die schmecken nach rein gar nichts. Es fehlte auch die geräucherte Makrele, aber für beides war handschriftlich vermerkt, wann es wieder lieferbar ist. Ich bin mit diesem Lieferservice sehr zufrieden.

Meine Bestellungen kamen auch an, wie angekündigt. Nun habe ich wieder funktionierende Mäuse. Ich hatte im Augenblick zwei im Wechsel in Betrieb. Bei der einen funktionierte die Scroll-Funktion nicht mehr, die andere wollte nicht mehr markieren 😉. Je nachdem, was ich tun wollte, hatte ich in letzter Zeit die eine oder andere verwendet. Damit ist nun Schluss!

Mein Hotel in HH hat mir geschrieben, dass ich zwar mein Zimmer voraussichtlich erst ab 14 Uhr beziehen, aber gerne vorher schon mein Gepäck bei ihnen abstellen könne. Das ist lieb, aber ich komme sowieso erst gegen 13 Uhr in HH-Altona an, also ist das für mich weniger relevant. Aber nett ist es vom Hotel.

Das schlimme Gewitter gestern hat Nachwirkungen: Ich kann nicht mehr telefonieren. Internet funktioniert, ich kann auch angerufen werden, aber ich kann nicht anrufen, immer und überall kommt nur das Besetztzeichen. Zum Glück habe ich – in diesem Fall – ein Móvil. So habe ich 1&1 erreichen können, die mir gleich anboten, zurückzurufen. Nun bekomme ich morgen mit GLS eine neue FRITZ!-Box, gebe die alte zurück. Also muss ich morgen etwas früher aus den Federn und alles abbauen. Ich bin guter Hoffnung, dass dann wieder alles funktionieren wird.

Auch mein Hausnotruf zu den Johannitern funktioniert natürlich nicht. Ich habe dort angerufen und Bescheid gegeben. Werde mich dann morgen nach der Neuinstallation wieder zurückmelden.

So fiel natürlich meine tägliche Siesta den Widerlichkeiten der Technik zum Opfer.

Um 16:30 Uhr dann Spanisch-Konversation; wir hatten alle etwas zu erzählen. Hartmut war zu einem Wander-Urlaub auf Sardinien, Gisela macht demnächst wieder eine Kreuzfahrt rund um GB, ich berichtete von meinen HH-Plänen. Und unsere Lehrerin Nora findet meinen neuesten Lieblingsfilm genauso toll wie ich.

Wochenende, 17. – 19.05.2019

Am späten Freitagvormittag die recht weite U-Bahn-Fahrt zum Nordwestzentrum zur Podologin unternommen, mit Brötchenkauf auf dem Rückweg, Apotheke zum Abholen der letzten Medikamente. Dann zuhause nur ein belegtes Brot gegessen. Siesta.

Gegen 16 Uhr dann nochmal los zum Einkaufen zu Rewe, da ich ja samstags nur sehr ungern zum Einkaufen gehe; da lasse ich den Berufstätigen das Vergnügen.

Samstagabend, so wie seit einigen Jahren, keinen ESC geschaut, statt dessen einen Film von der Videothek, recht alt (1973), aber so schön, dass ich ihn mir gleich bestellt habe: „So wie wir waren“ mit Barbra Streisand und Robert Redford. Er hat alles, was ich mir von einem guten Film erhoffe: Tristesse, aber auch Humor, ohne „klamaukig“ zu sein, schöne Musik. Es ist – eigentlich – ein trauriger Film, und natürlich habe ich ein paar Tränchen verdrückt 😉.

Sonntag dann Spanisch-Hausaufgaben und Arabisch. Gegen 18 Uhr Gewitter, und so ein Donnerschlag, wie ich ihn meines Wissens nach zeit meines doch schon längeren Lebens noch nie erlebt habe. Es war ein Gefühl, als ob die Atmosphäre tief Luft holen und dann alles, was sie zu bieten hat, hinausbrüllen würde. Ich glaube, mein Herzschlag setzte aus, und ich fühlte mich noch einige Zeit danach etwas angeschlagen. Regen? ein paar Minuten lang, nicht der Rede wert. Ich rief aber gleich danach meine Nachbarin an und fragte sie nach ihrem Befinden.

Am Abend zum zweiten Mal diesen entsetzlich schönen Film angeschaut; ich könnte jetzt noch weinen 😉.

Wochenende, 27./28.04.2019

Am Samstagmorgen wieder schon gegen 7 Uhr aufgestanden. Gut so!, denn meine Perle kam um 10 Uhr, und so konnte ich vorher noch in Ruhe ein paar Dinge erledigen: die guten Gläser abspülen, Wäsche abhängen. Dann habe ich mit dem Zerkleinern von Kartons begonnen. Ich habe mit ihr darüber gesprochen, vielleicht mal bei einer Reinigung so einen Teppichreiniger zu leihen; aber sie erzählte mir, dass sie sich auf Betreiben eines gewerblichen Kunden einen eigenen zulegen will, den sie dann auch mal bei mir einsetzen könne – und es kommt ja nun nicht auf einen Tag an.

Meine Perle hat auch den Balkon gesäubert, und ich bin am Überlegen, wo ich am besten den neuen Pflanztrog positioniere. Der ursprünglich vorgesehene Platz ist durch das überkragende Dach etwas vor Regen geschützt, und dann müsste ich die Pflanzen unterschiedlich gießen, also muss ich das etwas anders gestalten; aber das wird schon! Ich habe die Töpfe am Sonntagmorgen etwas umgestellt, nun werden alle Pflänzchen gleichviel Regen abbekommen; einen Topf, der Blumen bekommen soll, werde ich vor die Balkontür stellen, damit ich darauf schaue von meinem Schreibtischplatz aus, und den kann ich dann separat gießen.

Es regnete zum Glück mal. Die Natur braucht jeden Tropfen. Ich hatte auch einen Eimer mit älterer Blumenerde rausgestellt, damit sie wieder etwas Feuchtigkeit aufnimmt. Und es gab das erste Gewitter in diesem Frühling/Sommer; jedenfalls kurzzeitig Starkregen, Blitz und Donner, schön!, so mag ich es! Und einen Regenbogen gab es über der Skyline! Aber bis ich meine Kamera parat hatte … Ihr müsst es mir auch ohne Bild glauben 😊!

Mit dem Teppich habe ich mich entschieden, und bestellt, und er ist schon unterwegs.

Ich habe angefangen, Pappkartons zu zerkleinern und in andere einzustapeln; W. hat zugesagt, irgendwann dieses Zeugs zu einem Wertstoffhof zu fahren. Der erste große Karton ist gefüllt, weitere werden folgen. So werde ich dann endlich mal alles los; wir haben nur eine Altpapiertonne für alle Mieter, die alle zwei Wochen geleert wird, und die ist immer ganz schnell wieder voll.

Donnerstag, 07.06.2018

Nun weiß ich es: Den FTP-Bereich erreiche ich nur über den FileZilla-Client. Gut so weit, und nach längerem Nachdenken und dem Betrachten des Datenbaumes stellte ich fest, dass die Einzelseiten meiner Website sich unter Joomla einsortiert hatten, d. h., dass sie wohl mit Joomla bearbeitet werden können. Ich werde es ausprobieren.

Heute fand hier in Frankfurt der J.P. Morgan-Lauf statt mit ca. 70.000 Teilnehmern. Deshalb habe ich entschieden, dass ich bei diesem Trubel nicht auch noch durch die Stadt muss, und habe das Musizieren abgesagt; denn auch die Bahn meldet mal wieder auf der Strecke, die ich hätte nehmen müssen, Störungen im Streckenplan. Das muss ich nicht haben.

Ich hatte das erste Mal bei www.lesara.de bestellt, eine Palazzo-Hose. Gestern kam sie, und sie ist richtig toll. Sie ist leicht und weich, trägt sich also sehr gut, und … sie war auch sehr preiswert und was vor allem wichtig ist: sie passt. Dort werde ich sicher noch häufiger bestellen.

Gegen 15 Uhr dann ein kräftiges Gewitter mit starkem Regen, jedenfalls schloss ich vorsichtshalber meine Fenster komplett, etwas Hagel war auch dabei. Gut, die Natur freut sich (solange der Hagel nicht allzu stark ist). In der Tagesschau hieß es dann, dass hier in unserem und dem benachbarten Stadtteil Westend 54 l/qm Wasser vom Himmel gefallen wären.

Für die Nacht kippe ich die Fenster, denn es grummelt schon wieder etwas; und einen Wasserschaden in der Wohnung kann ich nicht gebrauchen.