Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr war ich schon bei Judith;
sie hatte einen passenden Schraubendreher, und ich konnte die Batterien
auswechseln. Nur funktioniert der TAN-Generator nun gar nicht mehr. Ich wollte
vor allem die Rechnung meines Zahnarztes bezahlen; das Finanzamt hat noch Zeit
bis Ende des Monats. Also werde ich am Montag von unterwegs meine
Zahnarztpraxis anrufen und alles erklären. Meine Bank rufe ich dann an, wenn
ich wieder zuhause bin, aber vielleicht brauche ich das gar nicht, denn ich
habe am Sonntagabend nachgeschaut, ob meine Bank auch eine Filiale in München
hat, und ja! – und ganz in der Nähe der Praxis, auf dem Weg zum Hotel kommen
wir daran vorbei.
Anschließend dann mal wieder alle meine Brillen (7) im
Ultraschallgerät gereinigt; ich will ja mit klarer Sicht nach München fahren 😉.
Am Vormittag rief meine Freundin Helga aus Kiel an und
wünschte mir/uns viel Erfolg in München; ich versprach, sie nach meiner
Rückkehr anzurufen und zu berichten. Ich war gerade mit arabischen Pluralen
beschäftigt und sie meinte, dass meine Erzählungen über diese Sprache sie darin
bestärken, auch in ihrem nächsten Leben auf keinen Fall Arabisch zu lernen 😉.
Am Nachmittag dann rief meine Nachbarin an und bat um
eine Kopie der „Fahrkarte“, sie hätte gerne etwas greifbar in der Hand, sie
wäre da altmodisch. Natürlich erfüllte ich ihr den Wunsch. Ich selbst „transportiere“
unsere „Fahrkarte“ auf der DB-App im Tablet. Da bekomme ich dann auch weitere
Infos, wie Wagenreihung, Verspätungen usw.
Den Beitrag für Montagabend habe ich schon Samstagnacht auf
WP geplant, das Thema hatte ich mir schon lange notiert und für einen solchen Tag vorgesehen.
Natürlich kann man auch mit dem Tablet bloggen, aber es ist einfacher so.
Auf jeden Fall hatten wir noch mal ein schönes sonniges
Wochenende.