Mittwoch, 19. März 2025

Gerade als ich mich für meinen Gang zum Hausarzt fertigmachen wollte, klopfte Barbara und wollte eine Auskunft zu Rivanol-Lösung. Die hatte sie in der Apotheke bekommen, als sie nach einem Mittel zur Behandlung des Fußes ihres schwerbehinderten Mannes fragte. Ich erklärte ihr die Anwendung, empfahl ihr aber, mal bei unserer gemeinsamen Podologin nachzufragen. Es war nämlich so, dass ihr Mann in einem Pflegeheim von der dortigen Fußpflegerin bei deren Arbeit an seinem Fuß diesen verletzte. Und nun muss Barbara sich damit rumschlagen.

Anschließend war ich dann bei meinem Hausarzt, um mir noch fehlende Rezepte und eine Überweisung ausstellen zu lassen. Es war viel los, und ich musste eine ganze Weile warten. Na gut, ich habe nun alles für die nächste Zeit. 😀

Als ich heimkam, traf ich noch Danny, meinen „Untermieter“.

Montag, 24. Februar 2025

Heute nach dem ereignisreichen Tag gestern etwas länger geschlafen. 😀

Dann gleich nach 10 Uhr nochmal die Flurbeleuchtung ausprobiert – funktionierte immer noch nicht – und die Hausverwaltung angerufen. Noch einen Plausch mit Frau Peters (so hieß ich auch mal 😉 ) gehalten.

Kurz nach 14 Uhr ging ich los zur U-Bahn, fuhr 1 Station um zum „großen“ REWE zu gehen, denn dort gab es Serrano-Schinken im Angebot, nahm dann noch – wie meist – ein paar andere Sorten Wurst mit. Dann, um 15 Uhr, hatte ich ein Date mit Renate in unserer Stammtischkneipe. Dort traf ich eine Dame, die mich darauf ansprach, dass ich doch gestern bei der Wahl dabei war. Meine Bekannte hatte sich etwas verspätet; und ich kürzte das ganze noch etwas ab, indem ich ihr sagte, dass ich um 16 Uhr weg müsste. 😉

Ich ging dann noch zu meinem Metzger, holte mir ein Menü und ein Filetsteak. Das Menü reicht auch noch für morgen, das Filetsteak gibt es dann übermorgen. 😀

Am Abend war noch Barbara bei mir. Wir müssen uns wohl für den Hausflur eine neue Putzfrau suchen.

Wochenende, 22./23. Februar 2025

Am Samstagmorgen war wieder meine Perle bei mir, und anschließend dann bei Barbara.

Am Sonntagmorgen dann kurz nach 7 Uhr ins Wahllokal. Da wir als repräsentatives Wahllokal ausgewählt wurden, haben wir statt einem gleich zwölf verschiedene Wahlzettel, A – M. Diese Buchstaben stehen auch auf den Wahlbenachrichtigungen. 6 männliche und 6 weibliche Wahlzettel, nach Alter unterschieden. Zum Glück dürfen wir sie aber ganz normal auszählen, der Rest wird beim Wahlamt gemacht. 😀

Ich wählte wieder als Erste, aber es waren so früh auch schon andere Wähler da; das erste Mal in meiner schon langen Zeit als Beisitzerin. Und gleich trat ein Problem auf: eine Wählerin hatte falsch gewählt, wollte den Wahlzettel zurückgeben. Aber ich belehrte die Wahlleiterin, dass die Wählerin selbst diesen Stimmzettel vernichten muss. Problem gelöst, und die Wahlleiterin war mir dankbar dafür.

Als ich dann wieder zuhause war, bereitete ich erstmal meinen Morgentee. Anschließend legte ich mich nochmal für eine Stunde in mein Bett.

Nach einem kleinen Mittagsimbiss machte ich mich dann gegen 12:30 h wieder auf den Weg zur „Arbeit“. Wir waren ein tolles Team! Die Wahl verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Die Wahlbeteiligung war höher als ich sie jemals erlebt habe, mit den Briefwählern lag sie bei ca. 75 %. Und da sich jede/r an die Vorgaben hielt, brachten wir auch die Auszählung relativ schnell und stimmig hinter uns. Um 19:30 Uhr war alles erledigt, unterschrieben, verpackt.

Und zum Abschluss dieses langen Tages gönnte ich mir dann eine Pizza und ein Bierchen. Und während bei meiner Rückkehr vom Wahllokal die Hausflurbeleuchtung noch funktionierte, tat sich für den Pizza-Boten gar nichts mehr. ☹

Dienstag, 11. Februar 2025

Am Morgen war Barbara bei mir und lobte ganz begeistert meinen Kochkäse; er sei besser als alle, die sie jemals gekauft hätte. Das freute mich doch außerordentlich. 😀

Ihr PC spinnt ein bisschen, deshalb suchte ich für sie eine Telefonnummer heraus.

Am Abend suchte eine Nachbarin auf nebenan.de einen Dia- bzw. Negativ-Scanner zum Ausleihen. Da ich diese Nachbarin schon kenne, bot ich ihr meinen an. Sie will morgen Vormittag kommen um ihn zu holen.

Dienstag, 4. Februar 2025

Die Trauerfeier und Beerdigung für/von Edeltraud wird am 19.02. stattfinden, wie mir Hartmut mitteilte. Ich werde natürlich hingehen, auch wenn es für mich einen weiten Weg bedeutet.

Am Morgen die Kartoffeln für das Kartoffelbrot gekocht, das ich dann am Nachmittag/Abend zubereitet habe. Wie es mir gelungen ist, werde ich morgen feststellen. Noch war es zu frisch und warm, um es anzuschneiden. 😀

Barbara hat sich von ihrer England-Reise zurückgemeldet; ich habe ihr 2 Orangen mitgegeben, weil sie die ja auch so liebt wie ich. 😀

Freitag, 4. Oktober 2024

Gisela hatte mir am Dienstag ein Paket Kaffee mitgebracht, das ihr Mann geschenkt bekommen hatte für seine Hilfe bei einem PC-Problem. Sie haben aber keine Verwendung dafür, also hat sie ihn mir mitgebracht; sie weiß, dass ich ihn auch nicht brauche, aber dass ich durch nebenan.de die Möglichkeit habe, ihn loszuwerden. Also habe ich gestern am späten Abend das Paket fotografiert und bei nebenan.de zum Verschenken angeboten. Und heute Morgen meldete sich eine Frau und holte den Kaffee ab. Problem gelöst.

Barbara hatte ich angerufen, ob sie denn am 22. zum Abendessen kommen könne. Sie kann! Also auch dieses Problem gelöst. Edeltraud kommt ja sicher nicht, Hartmut eventuell dann alleine. Wenn nicht, sind wir dann eben nur 5 Personen; das lässt sich nun mal nicht ändern. Anders wäre es uns Allen lieber.

Am Nachmittag dann den vielen Pfeffer für das Eis gemahlen und am frühen Abend das Pfeffer-Eis in der Maschine zubereitet. Ich habe statt normalem Zucker von meinem Muscovado-Zucker genommen; ich fand, dass das besser zu „Urwald-Pfeffer“ u. ä. passen würde. Schmeckt richtig gut, wohl dank des Anisschnaps, der auch drin ist. 😀

Und dann noch die Pfefferminz-Ganache zubereitet, in die vorbereiteten Schalen eingefüllt, später abgedeckelt; morgen probiere ich sie. Auch noch Schalen für weitere Nougat-Grappa-Pralinen gegossen, und dann nach Mitternacht auch noch befüllt.

Das mit dem Selbstgießen von Schalen ist eine zeitraubende mühselige Sache, einfacher ist es natürlich, fertige Hohlschalen zu kaufen, aber …

Donnerstag, 26. September 2024

Heute bereitete ich am Nachmittag „Würstchen im Schlafrock“, d. h. in Blätterteig. Aber der gekaufte Blätterteig ist so dünn, dass er an den Würstchen beim Backen herunterfließt; ich glaube, ich versuche es mal mit doppellagigem Blätterteig. Deshalb „übe“ ich ja, damit an meinem Geburtstag dann alles gut wird. 😀

Avira will mir immer noch seinen Virenscanner verkaufen. Aber ich habe doch Norton. Das müssten sie doch so langsam mal einsehen! *grrrr*

Heute Nachmittag viel geregnet. Der Herbst ist nun richtig angekommen, und ich habe endgültig meine Jalousien hochgezogen – bis zum nächsten Frühjahr.

Barbara brachte mir am Nachmittag noch eine Rose von ihrer Terrasse. Wir sprachen über meinen Geburtstag; sie wollte gar nicht glauben, dass ich schon 80 werde, sie hätte 72 oder so geschätzt. 😀

Dienstag, 16. Juli 2024

Barbara brachte mir am Morgen drei Hibiskus-Blüten als Dankeschön für den Kuchen. Sie konstatierte, dass die Blüten die gleiche Farbe hätten wie mein Shirt, das eigentlich ein Schlafanzug-Oberteil war. Sie meinte, dass ich so auch nach draußen gehen könne, das würde gar nicht auffallen; nur mich selbst würde das stören, da ich wüsste, dass das ein Schlafanzug sei. Eigentlich hat sie damit Recht, denn wenn man sieht, wie manche Leute gekleidet sind, … 😀

Am Nachmittag buk ich von noch vorrätigem Blätterteig, geriebenem Emmentaler, Kochschinken und scharfer Tomatensoße Teigtaschen, die ich morgen als Wegzehrung mitnehmen möchte, denn da weiß ich, was drin ist, und so manche Fastfood-Dinge werden ja sehr schlecht beurteilt. 😀

Am Abend dann alles gepackt, was ich morgen mitnehmen muss an Medikamenten und Diabetes-Dingen. Mein Antikoagulantium habe ich pünktlich seit Montag abgesetzt.

Mittwoch, 24. April 2024

Der Rotwein von gestern Abend war gut gewesen, ich hatte heute Morgen keinerlei Beschwerden, obwohl ich ja nur ganz selten Alkohol zu mir nehme, wenn ich alleine bin. 😉

Barbara erfragte bei mir Augenärzte, für eine Bekannte, die aus London zu Besuch kommt; sicher gibt es in London keine. 😀

Um 12 Uhr machte ich mich auf den Weg. Die Behandlung war nicht so schlimm, wie ich sie mir vorgestellt hatte, aber es gibt Angenehmeres. Aber wenn es hilft und mich vor dem Blindwerden bewahrt, dann nehme ich es ja gerne in Kauf.

Kurz bevor ich mich auf den Weg machte, kam ein Techniker, der noch etwas beim Fahrstuhl austauschen musste. ☹ Da er mit seiner Arbeit noch nicht fertig war, als ich wieder zurückkam, verbrachte ich die Zeit bei Barbara in der Erdgeschosswohnung bei Kaffee und Kuchen. 😀

Am Abend dann entfernte ich meinen Augenverband, tropfte nochmal. Die Augentropfen hatte ich mitbekommen.