Dienstag, 29.01.2019

In den USA bringen sich einige Damen als Präsidentschaftskandidaten in Stellung; vielleicht haben sie sogar große Chancen. Denn u. U. denken viele wie ich: ein D.T. genügt, und so mies wie er kann eine Frau gar nicht sein.

Ich rief heute Vormittag, gleich gegen 8:30 Uhr, bei der chirurgischen Praxis an, um meinen genauen Termin für kommenden Dienstag zu erfragen: 10:45 Uhr. Das ist doch ein optimaler Zeitpunkt, finde ich! Nicht „mitten in der Nacht“, aber auch nicht so spät, dass man entsetzlich Kohldampf schieben muss, weil man nichts essen darf ?. Und das Rasieren wird auch von den Ärzten nach Bedarf erledigt, da muss ich nicht für zum Friseur. Ich habe gleich meiner Nachbarin, die mich begleiten wird, Bescheid gegeben. Ob ich dann ein EKG brauche, wird mir der Anästesist bei seinem Anruf mitteilen; ich hoffe, nicht, denn … wer macht mir das? Meine Hausärztin ist leider weit weg.

Meine Perle hat schon die Unterlagen über ihre Pflegeschulung bekommen, heute waren sie auch in meinem Briefkasten. Nun können wir mit der Krankenkasse abrechnen.

Ich habe sie erst mal mit ihrer Arbeit alleine gelassen und ging zum Einkaufen. Heute also kein Arabisch; dafür aber wiederum ein Spanisch-Treffen, sehr unterhaltsam, vor allem auch, da die Hausaufgaben recht einfach waren – und trotzdem hatten wir alle sie nicht komplett korrekt. Und zu dem Phänomen der dunklen Hochhäuser am Freitagabend fiel niemand so recht etwas ein. Aber unsere Lehrerin führt auch Kurse bei einer Bank durch, und sie will dort fragen.

Dienstag, 15.01.2019

Am Vormittag war nicht nur meine Perle da, sondern auch eine Dame der Pflegeversicherung, die sie instruierte über Erste Hilfe u. ä., was aber gar nicht nötig war, denn meine Perle hat das mal gelernt, ist ausgebildete Hebamme. Also hatten wir eine vergnügliche Stunde. Nun bekomme ich von meiner Krankenkasse bzw. Pflegeversicherung hoffentlich bald das OK, damit meine Perle mit denen abrechnen kann (oder ich mit der KK). Das Procedere muss ich mit der Pflegeversicherung klären.

Am Abend dann zum Arabisch-Unterricht. Ich habe zwar mit dem Lehrer besprochen, mich aber überzeugen lassen, dass seine Unterrichtsmethode die richtige ist, obwohl – heute haben wir wieder mit dem Lehrbuch gearbeitet – Leseübungen. Viele Schüler fehlten, ob sie, wie Mario, der Italiener, aufhören wollen mit dem Kurs? Ich mache weiter, Michelle auch, die meinen „Intensivkurs“ von letzter Woche lobte, Sigrid ebenso, und die anderen Damen von heute sicher auch. Mario erzählte, dass er eine Arbeitskollegin habe, die schon im 8. Kurs ist bei unserem Lehrer; also ist er ja vielleicht doch ein guter Lehrer?