Wochenende, 21./22. Dezember 2024

Beim Metzger gesehen: Frauen, die mit ausgedrucktem Kochrezept in Händen ihr Fleisch einkaufen. 😀

Am Samstag zum ersten Mal Bratkartoffeln in der Heißluftfritteuse gemacht. Geht einfach und schnell, aber … der Geschmack ist dann doch nicht so wie bei „richtigen“ Bratkartoffeln, es sind eher Kartoffelchips. Dazu gab es frisch gemachte Frikadellen und Feldsalat. Das gleiche dann nochmal am Sonntag, aber mit richtigen Bratkartoffeln im Frikadellenfett. 😀

Am Sonntag war eine Nachbarin mit ihrem Freund bei mir, die meinen älteren Toaster abholten. Auf nebenan.de wird man immer mal etwas los. 😀

Und am Abend sah ich mir „Hänsel und Gretel“ aus der Volksoper Wien an. Das hatten wir seinerzeit auch mal als Orchesterstück mit dem Symphonischen Blasorchester gespielt, und vom japanischen Arrangeur viel Lob bekommen. Lang, lang ist’s her!

Mittwoch, 01.05.2019

„Tag der Arbeit“, an dem nicht gearbeitet wird, was ich schon als Jugendliche irgendwie absurd fand, und gestern Abend beim Nicht-Arabisch-Unterricht, sagte Carina das gleiche 😊.

Japan hat einen neuen Kaiser. Beim Lesen all der Berichte darüber fiel mir auf, dass Masuko, die neue Kaiserin, ihren Mann überragt, und außerdem frage ich mich, ob auch er noch, genau wie sein Vater seinerzeit, daran erinnere ich mich, mit Amaterasu, der Sonnengöttin, vermählt wird und eine Nacht ganz alleine mit ihr verbringen wird? Irgendwie war bzw. wäre das ja Inzest, oder? Denn die japanischen Kaiser sollen doch von Amaterasu abstammen! Na gut, wie auch immer, auch die ägyptischen Pharaonen ehelichten meist ihre Schwestern, um die Blutlinie rein zu halten. Aber das sollen nicht unsere Sorgen sein.

Die Dame, die wegen der Ordner fragte, hat sie gegen 12 Uhr abgeholt. Alles hat also geklappt. Nun habe ich wieder eine weitere Menge Altpapier zum Entsorgen 😊.

In Erfahrung gebracht, ob wir Skat spielen – ja! – Also meine bestellte Pizza umbestellt. Immer will ich ja nicht schwänzen, und wenn ich schon frage, ob es stattfindet, dann sollte ich auch hingehen.

Am Nachmittag war es dann mal laut geworden – jede Menge Hubschrauber über der Stadt: Radrennen Frankfurt – Eschborn (oder so), früher war es das Rennen „Rund um den Henninger Turm“, aber den gibt es nicht mehr.

Nach dem Skat noch in der Kneipe gesessen, mich mit Leuten unterhalten, noch etwas getrunken.