Wochenende, 30./31. Mai 2026

Am Samstagmorgen war wieder meine Perle bei mir; sie hat nun die Winter-Daunendecke weggepackt und die Sommer-Seidensteppdecke bezogen. Es war schon sehr warm in den letzten Tagen! 😀

Obwohl mir ja Hitze gesundheitlich nicht viel ausmacht, außer, dass ich mehr transpiriere, wie ich einer Bekannten schon schrieb. Man kann ja schließlich auch nicht alle Wehwehchen haben! 😀

Meine neue Hose von Goldner wurde geliefert; ich trug sie gleich am Nachmittag. Ich war bei meinem Türken für Erdbeeren, und anschließend dann auf unserem Stadtteilfest im nahegelegenen Kurfürstenpark. Thilo, der auch unseren Sen-Treff leitet, ist da einer der Initiatoren, deshalb wollte ich mich sehen lassen, aber ich traf ihn nicht. Ich wollte auch nicht allzu lange dort bleiben, weil ich ja die Erdbeeren dabei hatte. 😉

Am Sonntagvormittag war ich erst bei Judith, die Probleme mit ihrem Drucker bzw. den neuen Farbpatronen hatte. Sie wollte mir eine Seite drucken, da mein Drucker ja auch nicht funktioniert, aber nichts. Mir fiel aber ein, dass man sicher mittlerweile Unterlagen via USB-Stick mit zur Klinik nehmen kann. Da werde ich mich morgen mal kundig machen.

Dann rief Annegret aus Kiel an; eigentlich wollte sie nur wissen, ob alles so bleibt am Dienstag wie geplant. Und dann telefonierten wir wieder fast eine ganze Stunde. 😀

Am Abend entdeckte ich in der Mediathek einen Actionfilm, den ich bei meinem ersten USA-Aufenthalt 1983 im Original gesehen hatte: Blue Thunder. Obwohl dieses Genre an sich nicht zu meinen Favoriten gehört, schaute ich ihn mir an, das musste sein. 😀

Montag, 02. Oktober 2023

Am Morgen Judith gebeten, mir 1 kg Kartoffeln, festkochend, mitzubringen. Sie gab mir gleich welche, ich nahm mir zwei, das reichte mir erstmal. 😀

Sonst ein ruhiger sonniger Tag, ein bisschen Hausarbeit.

Habe mir bei Witt eine neue Fleece-Hose bestellt.

Vor einer Woche kaufte ich mir an einem Straßenstand einen Strauß rosa Rosen; sie sind immer noch wunderschön. Ich hoffe, dass ich da noch öfter einkaufen kann.

Montag, 13.05.2019

Heute mal wieder „Warten auf …DHL“.

Am Vormittag einige Seiten gedruckt, z. B. Spanisch-Hausaufgaben, wobei ich für solche Dinge immer die freien Rückseiten irgendwelcher Schriftstücke benutze, die mir „zugeflogen“ sind, wie Rechnungen, die schon bezahlt wurden, Lieferscheine u. ä. Papier ist eine wertvolle Ressource, mit der man pfleglich umgehen sollte.

Am Vormittag kam ein Herr von der örtlichen Stromversorgung und wollte meinen Stromzähler ablesen: zum 1. März habe ich den Anbieter gewechselt, und damals habe ich den Zählerstand sowohl dem alten als auch dem neuen Anbieter mitgeteilt. Und nun, mehr als zwei Monate danach lassen die den Zähler ablesen? Ich glaub, ich werde nicht mehr!

Gegen 15:30 Uhr schaute ich mal wieder auf die Sendungsverfolgung von DHL und las, dass das Paket bei mir abgeliefert worden wäre – BEI MIIIR NICHT!!! Also runter zum Briefkasten, und es war bei Nachbarn im Erdgeschoss gelandet. Nun, ich habe es ja jetzt. Und ich habe die Blusen in unterschiedlichen Größen gleich anprobiert, und die größere behalte ich. Und die Plissee-Hose von Otto auch; der Rest geht zurück. Das wäre also geklärt.

In meinem Hamburger Hotel angerufen und gefragt, ob dieser sephardische Friedhof offen ist, oder ob man sich deswegen an die jüdische Gemeinde wenden muss. Der Herr am Telefon sagte mir, dass er jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit daran vorbeigeht, aber noch nie jemanden dort gesehen habe. Also werde ich mich mal mit der jüdischen Gemeinde in Verbindung setzen.

Am Abend zwei Telefon-Umfragen mitgemacht; eine über Radio- und TV-Gewohnheiten, die zweite über den ÖPN.