Wochenende, 25./26. Juli 2026

Meine Lieferung von Knuspr kam pünktlich. Vorher hatte mich Judith schon aus dem Bett geklingelt und gefragt, ob ich irgendetwas benötigen würde; aber sie ginge ja noch ein paar Mal raus. 😀

Auch mein Paket von GOURVITA mit Menzi-Kesselgulaschsuppe, mit der ich das Gulasch von Simon verdünne, und dem Djuvec-Reis ist angekommen.

UND – meine so heiß erwartete DVD war auch im Briefkasten! 😀 Und am Sonntagabend schaute ich sie mir an.

Es gibt in Quizsendungen so herrliche Patzer: Frage: Welches alkoholische Getränk verbirgt sich in Insekt? – Antwort: Bier. 😀

Gibt es eine deutsche Großstadt mit dem Anfangsbuchstaben I? – Antwort: Istanbul.

Der Name welcher ostfriesischen Stadt bedeutet so viel wie „nicht gefüllt“? – Antwort: Aurich.

😀 😀 😀

Ich wünsche euch eine gute Woche.

Dienstag, 23. Juni 2026

Was ich beim TV bemängele: Sport generell, und Fußball sowieso, wird in den verschiedensten Live-Streams dargeboten, während z. B. Quiz-Sendungen, die wegen einer Sportveranstaltung, sprich Fußball-WM, zurücktreten müssen, noch nicht einmal als Live-Stream angeboten werden. Und es gibt sicher etliche Menschen, die sich lieber Quiz-Sendungen anstatt Fußball ansehen möchten.

Diese Frage habe ich heute der ARD gestellt. Mal sehen, ob und wann ich etwas von denen höre.

Gegen Abend mal mit Wolfgang gechattet. Sein Sohn Simon hat heute Geburtstag. Vielleicht können wir uns Anfang nächster Woche sehen. 😀

Laut Wetter.de sollen es am Samstag 40 °C werden, aber dann anschließend weniger. *puuhh*

Donnerstag, 13. Februar 2020

Am Morgen habe ich eine Skat-Freundin und mich zum „Kneipen-Quiz“ in unserer Skat-Kneipe angemeldet. Das findet immer mal wieder statt, das hat uns immer schon interessiert, und nun machen wir mit am 29.02. Eigentlich wollte auch eine weitere Skat-Freundin noch mitmachen, aber die ist an diesem Tag leider schon vergeben. Und auch Claudia, die mit mir am Abend im Konzert war, würde gerne einmal teilnehmen.

Das Konzert war ganz wunderbar. M. Capucon spielte ein Cello-Konzert von Saint-Saens, dann gab es noch Rimski-Korsakov und Ravel. Und ganz hervorragende Plätze hatten wir: Parkett, Reihe 24, also da, wo es schon etwas erhöht ist, damit man eine gute Sicht hat. Es war nicht vollständig ausverkauft. Natürlich fiel uns am Rande so einiges auf: Ein Herr im dunklen Anzug trug mittelblaue handgestrickte Socken; ein Herr in der Reihe vor uns, hatte zwar etwas zu mäkeln, als wir uns VOR Beginn unterhielten, dafür klingelte bei ihm während des Konzertes das Móvil 😉. Hochmut kommt vor dem Fall!