Dienstag, 30. Dezember 2025

Am Nachmittag begonnen, das Dessert für das Silvester-Essen zuzubereiten: Creme bavaroise, Bayrische Creme. Dauert immer ein bisschen, aber sie ist mir gelungen. 😀

Am Morgen hatte ich schon aus TK-Erdbeeren und -Himbeeren zwei Soßen dafür gemixt.

Am frühen Abend dann lange mit Annegret telefoniert. Die Musik und Musikinstrumente nahmen einen großen Teil ein. Wir wunderten uns, dass die „Quiz-Elite“ vor kurzem nicht wusste, dass Heinrich VIII. komponierte; Annegret wusste es, weil sie mal Flöte studiert hat, und ich, weil ich mal Laute spielte. Und wir freuen uns immer, wenn wir mal schlauer sind als diese schlauen Leute. 😀

Sonntag, 23. November 2025

Heute letzter Tag in Kiel. Da ich schon lange Gästin im Intercity-Hotel in Kiel bin, musste ich erst um 12 Uhr auschecken, und das passte ja hervorragend zu meiner Verabredung mit Annegret zum Mittagessen bei ihr.

Sie hatte für mich wieder ihre Curry-Hühner-Suppe gekocht. 😅 Wir unterhielten uns wieder blendend. Am Nachmittag gab es etwas Kuchen und Kaffee, und kurz vor 18 Uhr fuhr ich mit dem Taxi zum Bahnhof.

Mein Zug war pünktlich in Kiel bei der Abfahrt und kam auch pünktlich in Frankfurt an.

Meine bestellten Begleiter waren zur Stelle, wollten mich zur U-Bahn bringen, aber die fuhr nicht mehr, also bekam ich einen Gutschein für ein Taxi. Natürlich dauerte das etwas für den Papierkram, gegen 2 Uhr war ich dies hier am Schreiben. 😀

Wochenende, 11./12. Oktober 2025

Am Samstagmorgen war meine Perle bei mir. Sie futterte einige der Himbeer-Tonkabohnen-Pralinen, die zerbrochen waren. War aber wohl ein Fehler in den Kugelhüllen, denn so viele kann ich gar nicht verkehrt behandelt haben. Aber sie schmeckten ihr köstlich, und das ist ja die Hauptsache. 😀

Am Nachmittag war eine Nachbarin da, die einen Karton gesucht hatte. Sie war vor Jahren schon mal bei mir gewesen für alte Ordner, weil sie sagte, dass die besser/stabiler seien als die neuen. Sie hat also ihren Karton, 2 Ordner und noch eine ganze Menge Klarsichthüllen mitbekommen. 😀 Und ich bekam ein Glas Quittenmarmelade.

Am Sonntagvormittag rief mich Annegret zurück, und wir telefonierten über eine halbe Stunde miteinander. Sie hatte am Donnerstag Geburtstag, aber ich hatte sie nicht erreicht.

Sie war viel unterwegs gewesen an diesem Tag. Ich empfahl ihr diese TK-Fertigmenüs und sie findet das Klasse und will das mal ausprobieren und auch einer Nachbarin empfehlen. 😀

Am Sonntagabend aß ich davon Pfeffer-Frikadellen mit grünen Bohnen und Salzkartoffeln; war richtig gut, und hätte auch für zweimal gereicht. 😀

Am Sonntagnachmittag begann ich dann mit dem Fertigstellen der Rumkugeln. Zuerst rollte ich sie mit bloßen Händen – Gott, was für eine Schweinerei!; dann zog ich mir Gummihandschuhe über. 😉 Damit ist es dann besser, aber immer noch eine Riesen-Schweinerei; ich glaube, die werde ich mir in Zukunft ersparen!

Wochenende, 05./06. Juli 2025

Am Samstagmorgen war schon die Umstellung meines Smartphones erfolgt, ich bekam die neue SIM-PIN mitgeteilt. Alles hat einwandfrei funktioniert.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich mal wieder Kochkäse zu. Judith und Barbara werden da sicher ihr Teil abbekommen. 😀

So eine Wetterabkühlung kommt gerade gelegen, obwohl der Temperatursturz schon gewaltig ist, und ich gegen Abend etwas fror.

Apropos Wetter: Nora erzählte uns, dass es in ihrer Heimatstadt, in Montevideo, überhaupt zum ersten Mal geschneit hätte, so habe ihre Mutter berichtet.

Ich unterhielt mich darüber mit Barbara, die ja mit ihrem Mann viele Jahre als Entwicklungshelfer in Brasilien gearbeitet hatte, und die erzählte von einem gleichen Phänomen, und die Leute seien rein ausgeflippt, wären rausgelaufen, hätten sich in der „weißen Masse“ gewälzt, u. ä. Nun also Uruguay. 😀

Am frühen Abend über 1 Stunde mit Annegret in Kiel telefoniert, die mich auch gerade anrufen wollte. 😉

Wochenende, 30.09./01.10. 2023

Samstagmorgen zum Einkaufen: zum Bäcker, um meinen Zwetschgenkuchen abzuholen, und zu DM. Dann traf ich noch den Wirt unseres Stammtisch-Lokals, Botan.

Zu Hause dann wollte ich mein Handy aufladen … und es war nicht in meiner Tasche. Zum Glück fand ich es in der Tasche meines Rollators; es wäre sehr unangenehm gewesen, wenn ich es verloren hätte.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich die Karotten-Sellerie-Ingwer-Suppe für das Abendessen am 10.10. vor; habe ich püriert und werde sie morgen einfrieren. Judith habe ich den Rest der Sellerieknolle gegeben.

Am Abend noch kurz mit meiner Freundin Annegret in Kiel telefoniert.

Donnerstag, 29. September 2022

Gegen Mittag hatte ich einen Kontrolltermin beim Angiologen: Alles so weit in Ordnung, keine Verschlechterung der Gefäße. Mehr kann ich nicht erwarten, denn besser werden sie nicht werden. Nächster Termin in einem Jahr.

Gestern Abend hatte ich Annegret noch angerufen. Sie kann dienstags nie. Na gut, wie dem auch sei. Aber ich glaube ihr, denn diese Aussage kam so prompt, dass sie da keine Zeit zum Überlegen hatte.

Ich habe mir aber schon ein Restaurant zum Mittagessen am Dienstag und evtl. auch am Freitag ausgesucht: L’Osteria, ein sehr gut bewerteter Italiener gleich beim Bahnhof.

Montag, 26. September 2022

… Und wie Helga vor einem Jahr, als ich das erste Mal dort war zu Untersuchungen, sagte: „Wie schön, dass wir uns nun öfter sehen können.“ Ich frage mich immer noch täglich, was da dann plötzlich in sie gefahren ist.

Ich werde bei Annegret anfragen, ob wir am 25.10. zusammen Mittagessen können.

Heute habe ich bei der Mobilitätsservice-Zentrale der Bahn meine Wünsche angemeldet: Begleitung am 28.10. zum Zug in Kiel und Hilfe beim Einsteigen mit Rollator, und Hilfe in der Nacht beim Aussteigen hier in F und Begleitung zum Taxi. Denn ich weiß vom letzten Mal, dass man nach der Behandlung einige Tage lang eine Gangschwäche haben kann, und da will ich keine Risiken eingehen. Und da die Bahn das anbietet, … Ich glaube, ich sollte mal 5-€-Scheine sammeln. 😀

Am Abend bekam ich dann die Bestätigung, dass das alles so in Ordnung geht.

Hier am Haus wird mir sicher der Taxifahrer behilflich sein (für ein entsprechendes Trinkgeld) und wenn alle Stricke reißen, hat mir Judith angeboten, dass ich auch in der Nacht bei ihr klingeln könnte. DAS ist eine Freundin!

Barbara brachte mir heute für die angebotene Opern-Karte ein Kästchen mit Käse-Gebäck aus der nahen Konditorei. Die werde ich mit Claudia verzehren, wenn sie ihre Abo-Karte abholen kommt. Vielleicht lade ich dazu auch Judith ein, denn die beiden kennen sich auch.