Dienstag, 1. September 2020

Schon all die letzten Wochen überlegte ich, mir einen neuen Laptop zuzulegen. Der jetzige wird immer langsamer und unwilliger, auch Datenbereinigung und Defragmentieren hilft nicht. Also schaute ich mich schon all die letzten Tage um, und heute fand ich einen Demo-Laptop einer auslaufenden Serie, der mir zusagte, der eine SSD-Festplatte hat – und griff zu.

Nun überlege ich, ob ich vielleicht meinen jetzigen einer Schule anbiete, da es doch immer heißt, dass es Schüler gäbe, die keinen hätten. Er funktioniert ja noch, also wäre sicher ein laptop-loser Schüler damit besser dran als ohne. Ich muss mich da mal kundig machen.

Heute habe ich auch meinen neuen Diascanner in Betrieb genommen. Er ist weitaus besser als der vorherige, den ich zurückgeschickt hatte, natürlich auch teurer, aber … Nun scanne ich alle Dias nochmal ein, die der alte nicht so ganz gepackt hatte.

Kein Witz!

Das Sozialgericht Berlin hat einen Schüler, der BAfÖG bezieht, aufgefordert, Teile seiner 28 qm kleinen Wohnung unterzuvermieten.

Die Richter verwiesen auf eine WG-Anzeige, in der Plätze in einem Zelt auf einem Küchenbalkon für 260 Euro monatlich angeboten wurden. Auf diese Weise könne man auch eine Couch untervermieten und damit 39 Euro täglich erwirtschaften. Der Schüler wollte eine Aufstockung des BAfÖG in Höhe von 500 Euro monatlich erreichen.

Die Anwälte des Schülers haben Beschwerde eingelegt.

Wie die Nutzung von Küche und Bad zu regeln sei, hat das Sozialgericht nicht angeregt. Jedenfalls bekommt der Satz „Zimmer mit Aussicht“ eine ganz neue Bedeutung.