Freitag, 13. Dezember 2024

Da heute bei mir nichts Nennenswertes geschah, erzähle ich euch eine Geschichte, die Nora bei unserem letzten Spanisch-Treffen erzählte:

Nora benutzte am Sonntag den Fahrstuhl in ihrem Haus. Am Ziel angekommen, öffnete sich die Tür nicht, auch ein Fahren in ein anderes Stockwerk war nicht mehr möglich. Also drückte sie den Alarmknopf, es meldete sich auch gleich jemand und versprach, schnell Hilfe zu schicken.

Die kam dann auch bald, aber der Mann meinte, er könne da nichts tun. Sie verlangte, dass man dann die Feuerwehr oder Polizei holen müsse, was zunächst abgelehnt wurde. Nach langem Hin- und Her ging ganz plötzlich die Fahrstuhltür auf. Nora sagte, sie hätte geglaubt, gestorben und schon im Himmel zu sein, denn vor ihr standen 4 oder 5 große, stattliche, gut aussehende Männer – Feuerwehrleute. 😀 😀 😀

Als sie sich wieder von ihrem Schreck erholt hatte, fragte sie, wie sie denn die Tür geöffnet hätten. „Ganz einfach“, meinte einer der Feuerwehrleute, „hier oben am Rahmen der Tür ist ein Knopf, und den muss man nur drücken.“ 😀 😀 Und der Typ von der Fahrstuhlfirma wusste das nicht! *Kopfschütteln*

Freitag, 11. Juni 2021

Da heute fast gar nichts bei mir los war, erzähle ich euch, wie versprochen, die Geschichte vom Toastbrot und dem Rauchmelder.

Die Eltern meiner Nachbarin/Freundin Judith wohnten damals in einer kleinen Wohnung in einem von einer jüdischen Stiftung unterhaltenen interkonfessionellen Senioren-Haus. Judiths Vater hatte Lust auf Toastbrot und steckte es in der kleinen Küche in den Toaster. Die Wohnungen waren alle mit Feuer-/Rauchmeldern ausgestattet, die direkt mit der nächsten Feuerwache verbunden waren.

Jedenfalls hatte Herr B. seinen Toast im Toaster, dann wurde er abgelenkt (das kennen wir ja Alle 😀 ). Er ging auf den Balkon, und er sah ein Feuerwehrauto, das vor dem Haus hielt. Natürlich war er neugierig, was da los war. Sein Toast war ihm völlig aus dem Gedächtnis entschwunden.

Dann klopfte und klingelte es an seiner Wohnungstür. 😀 😀 😀

Sein Toaster war dann hinterher nicht mehr zu gebrauchen. 😉