Freitag, 11. Juni 2021

Da heute fast gar nichts bei mir los war, erzähle ich euch, wie versprochen, die Geschichte vom Toastbrot und dem Rauchmelder.

Die Eltern meiner Nachbarin/Freundin Judith wohnten damals in einer kleinen Wohnung in einem von einer jüdischen Stiftung unterhaltenen interkonfessionellen Senioren-Haus. Judiths Vater hatte Lust auf Toastbrot und steckte es in der kleinen Küche in den Toaster. Die Wohnungen waren alle mit Feuer-/Rauchmeldern ausgestattet, die direkt mit der nächsten Feuerwache verbunden waren.

Jedenfalls hatte Herr B. seinen Toast im Toaster, dann wurde er abgelenkt (das kennen wir ja Alle 😀 ). Er ging auf den Balkon, und er sah ein Feuerwehrauto, das vor dem Haus hielt. Natürlich war er neugierig, was da los war. Sein Toast war ihm völlig aus dem Gedächtnis entschwunden.

Dann klopfte und klingelte es an seiner Wohnungstür. 😀 😀 😀

Sein Toaster war dann hinterher nicht mehr zu gebrauchen. 😉

Wochenende, 14./15.12.2019

An beiden Tagen Arabisch-Vokabeln, die uns der Lehrer an die Tafel geschrieben hatte, in meine Listen eingetragen.

Dann wieder Biathlon geschaut. Judith ging gegen 11 Uhr zum Einkaufen und fand bei Rewe in einem Karton die vier restlichen Tüten meiner Lieblings-Chips; manchmal muss man ja auch Glück haben 😉. Ich ja, die BiathletInnen weniger ☹.

Weltklimakonferenz = Hornberger Schießen. Es hätte mich auch gewundert, wenn es anders gekommen wäre. Alle wollen raffen, raffen, raffen, keiner will sich der Verantwortung stellen. Nichts Neues also unter der Sonne.

Am Sonntagabend mit viel Lärm 😉 meinen Schweinebraten zubereitet (es gab viel Rauch, und die Feuermelder im Flur und im Schlafzimmer traten in Aktion). Passiert manchmal, letztens einmal als W. und ich für Gäste kochten. Aber da war es einfacher, denn W. ist fast 2 m groß und reicht leicht bis zur Decke; ich dagegen habe in einer Ecke eine Holzstange stehen, die ich dann zittrig in Position bringen muss 😉.