Montag, 27. Juli 2026

Ich habe mir noch in der Nacht ein Büchlein mit Euripides‘ „Troerinnen“ bestellt, um es mal  zu lesen. Ich habe mir ja nun die DVD angeschaut, habe das Stück auch mal vor vielen Jahren im Stadttheater Mainz bei der damaligen Premiere, eingeladen vom Intendanten, gesehen. Nebenbei: Der Bekannte, den ich mitgenommen hatte, schlief während der Vorstellung ein und schnarchte! 😀 Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, sich auf so einen alten Griechen einzulassen, aber ich finde nach wie vor, dass dieses Stück ein eindrucksvolles Plädoyer gegen jeden Krieg ist, auch wenn es schon soooo alt ist!

Mein rechtes Knie schmerzt immer noch nach meinem Treppensturz. Es schmerzt ja öfter mal, aber nun besonders. Ich habe nun Anfang September einen Termin bei meinem Orthopäden, eigentlich zur Besprechung des MRT der LWS, aber vielleicht sieht er es sich ja trotzdem mal an. In der Zwischenzeit reibe ich es mit Diclo-Gel ein, das hilft ganz gut – kurzzeitig.

Wochenende, 03./04. Dezember 2022

Am Samstagmorgen war wieder meine Perle da. Sie hat meine Herdabdeckplatte genehmigt. 😀 Das sieht jetzt sehr gut aus – und vor allem ist es praktisch. Für die Füße gibt es noch Erhöhungen, aber da die nicht nötig sind, werde ich sie wohl bald entsorgen; es gibt genügend unnützes Zeugs, was man aufhebt, da braucht es nicht noch neues.

Judith brachte mir aus der Apotheke Paracetamol und Diclo-Gel mit, mit dem ich seit letzter Nacht mein Knie einreibe. Es ist ganz blau verfärbt; und nun, nach mehr als 2 Tagen darf ich da auch Einreibe-Mittel verwenden. In der Nacht von Samstag auf Sonntag zum ersten Mal wieder ohne Schmerzen durchgeschlafen.

Am Sonntagmorgen war Frau Dr. Judith 😀 wieder bei mir, um an meiner Zahnprothese zu fräsen. Diesmal an der oberen. Ob wir das noch hinbekommen? Jetzt drückt mich wieder die untere. ☹

Zum Glück habe ich auch wieder die QR-Codes all meiner Corona-Impfungen gefunden, so dass ich sie nun wieder in meine Corona-App einlesen kann. 😀

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich seit dieser zweiten Behandlung nicht mehr ich selbst bin. Ich weiß, das hört sich seltsam an. Aber irgendwie fühle ich mich insgesamt anders, und ich werde das natürlich demnächst bei der Nachuntersuchung auch ansprechen.