Mittwoch, 2. September 2026

Am Morgen kamen schon die Armbänder von „Deichbrise“. Sehr schön! Leider ist W. unterwegs mit seinem „Moped“ nach Schottland. Aber er kommt ja wieder. 😀

Pati, mein Lieferant für Pralinen-Zubehör, hatte mir gestern mitgeteilt, dass es noch zu warm zum Verschicken sei. Ich bin jetzt am Überlegen, wie ich das handhabe. Aber ich habe noch 1 kg Nugat, also könnte ich schonmal anfangen mit Blätterkrokant. Und Ende kommender Woche soll es kühler werden! 😀

Am frühen Abend bin ich wieder zum Stadtteilbüro, denn dort war eine Veranstaltung zum neuen Mietspiegel, und das interessierte mich als Mieter natürlich. Denn man weiß ja nie! Bisher waren meine Vermieter sehr korrekt, aber … Und ich überlege, einem Mieterverein beizutreten, um im Fall der Fälle abgesichert zu sein.

Mittwoch, 8. Juli 2026

Eigentlich wollte ich am Morgen nochmal zur Hausarztpraxis, um mir noch Insulin verschreiben zu lassen. Aber ein Päckchen war von DHL angekündigt worden, und so wartete ich dieses ab, das gegen Mittag geliefert wurde.

Ich habe an unsere städtische Müllabfuhr, FES (Frankfurter Entsorgungs- und Service-GmbH) geschrieben, mit dem Tenor, dass zwar bekannterweise die Gesellschaft immer älter wird, sie dem aber überhaupt nicht Rechnung tragen. So wurden früher Gegenstände ab 40 cm vom Sperrmüll mitgenommen, so dass ich da z. B. auch einen Multifunktionsdrucker mitgeben konnte, heute sind es 50 cm, und der fällt da nicht mehr rein. Es gibt Abgabe-Fahrzeuge für solche Geräte, aber wie soll ich mit Rollator einen solchen Drucker dorthin transportieren? Und ich kann eben nicht auf einen „Enkel“ zugreifen, zumal der ja arbeiten müsste, und die Abgabezeiten in dessen Arbeitszeit fallen würden, wenn ich denn einen hätte.

Ich werde dieses Problem mal im Stadtteilbüro ansprechen, wenn ich das nächste Mal hingehe, denn das betrifft ja nicht nur mich.

Montag, 6. Juli 2026

Heute sehr früh raus, schon um 6 Uhr, denn ich hatte beim Onkologen meinen halbjährlichen Termin. Alles in Ordnung.

Dann wieder in die Innenstadt, und ich suchte eine Confiserie für Pralinen für Alex, erst die, die Judith mir genannt hatte, und die es nicht mehr gab, dann zwei weitere, die ich in den Gelben Seiten gefunden hatte, und die es auch nicht mehr gab.  😮 Also hatte ich mir den weiten, weiten Weg umsonst gemacht, ärgerlich, sehr ärgerlich.

Zum Glück konnte ich aber noch meine Lieblingsbrötchen kaufen, und gegen Mittag war ich wieder zuhause, fix und alle.

Ein paar Stunden geschlafen. Eigentlich wollte ich ja am Nachmittag noch zur Hausarztpraxis und dann zum Stadtteilbüro, aber dazu fehlte mir die Kraft.

Am Abend dann ein bisschen Fußball geschaut, Spanien : Portugal. Meine Spanier gewannen 1 : 0 und sind weiter.

Montag, 22. Juni 2026

Gegen Mittag bei meiner Online-Bäckerei angerufen, sie natürlich gelobt, aber auch die fehlenden 2 Packungen Semmelbrösel reklamiert; sie werden nachgeliefert. Auch in Dresden ist es warm. 😉

Hitze! Ich ging heute Nachmittag nicht zum SeniorInnen-Treff im Stadtteilbüro, blieb lieber in meiner kühleren, aber trotzdem noch warmen Wohnung. Aber zum Rausgehen hatte ich nun wirklich keine Lust! 😀

Selbst in der Nacht kühlt es so gut wie nicht ab! ☹

Wochenende, 20./21. Juni 2026

Am Samstagnachmittag fand das Sommerfest des Stadtteilbüros statt. Es war ein richtig schönes Fest mit teils interessanten Leuten, mit denen ich mich teilweise richtig lange unterhalten konnte. 😀 Draußen war es trotz Schatten sehr warm, aber im Raum dann richtig angenehm, so dass ich mich die meiste Zeit drinnen aufhielt. 😀

Mein bei meinem Online-Bäcker Bäckerei Eckert aus Dresden – Backwaren online bestellen | Bäckerei und Café Eckert gekaufter Kuchen, Quark-Mandarinen-Blume, war richtig lecker und wurde gerne gegessen.

Anschließend war ich noch kurz bei REWE, und es war dann fast 20 Uhr bis ich wieder zuhause war. Da hatte ich mir dann ein Bierchen verdient. 😀

Am Sonntag buk ich dann am Morgen meine Brote fertig, und nach Nachmittag, nach dem Abkühlen, schnitt ich sie in Scheiben und fror sie ein.

Ansonsten war es ein ruhiger Sonntag, so wie meistens.

Wochenende, 13./14. Juni 2026

Samstagmorgen hat mich meine Perle schon zum zweiten Mal versetzt; nun wollte sie kommende Woche kommen, aber da ist Sommerfest im Stadtteilbüro, also soll sie erst in 2 Wochen kommen. Ich habe dann erfahren, dass sie bei einer anderen Stelle auf ein Kind aufgepasst hat, so ganz habe ich das Ganze nicht verstanden, aber das scheinen sogenannte Helikopter-Eltern zu sein. Wie auch immer, ärgert mich ja am meisten, dass sie sich nicht gemeldet hat, sondern ich sie anschreiben musste, um zu erfahren, was los ist. Vielleicht suche ich mir eine andere Hilfe.

Meinen neuen Multifunktionsdrucker habe ich noch nicht in Betrieb genommen; das mache ich erst dann, wenn ich ihn auch in Betrieb nehmen möchte, vorher sehe ich keinen Sinn darin.

Am Sonntagabend zum ersten Mal das neue Insulin benutzt. Wir werden sehen! Bisher hatte ich beim Wechsel von Humaninsulinen keine Probleme.

Freitag, 12. Juni 2026

Am späten Vormittag hatte ich einen Termin beim hiesigen Orthopäden und bekam die gewünschte Verordnung für ein neues MRT der LWS. Ich lernte im Wartezimmer eine über 90jährige Dame kennen, und wir unterhielten uns sehr angeregt. Sie scheute sich auch nicht, mich zu fragen, warum ich glatzköpfig sei. Wir wollen uns wiedersehen. 😀

Am Nachmittag war im Stadtteilbüro die Vernissage der (neuen) Bilder von Linda. Es waren recht viele Leute da, aber – entschuldigt – sie nervt mich so langsam. Immer soll sich alles um sie drehen. Nun will sie Ende des Monats ihre Erinnerungen an den Urwald von Kuba und Costa Rica zu Gehör bringen; ich glaube, da werde ich verhindert sein. 😮

Ich war froh, als ich mich gegen 19 Uhr verabschieden konnte.

Montag, 8. Juni 2026

Gegen Mittag hatte ich einen Termin in der MVZ-Neurologie zur Nervenleitungsmessung; ist immer eine unangenehme Angelegenheit.

Kurz nach Hause, und eine Kümmelstange mit Kochkäse gegessen, denn schon um 15 Uhr war wieder das SeniorInnen-Treffen im Stadtteilbüro. Vorher war ich noch ein paar Häuser nebenan, um meine Rücksendung an LandsEnd auf den Weg zu bringen.

Es war wieder ein richtig schönes Treffen, das am kommenden Montag an anderer Stelle stattfinden wird.

Ich habe nun begriffen, dass das „Stadtteilbüro“ nicht von der Stadt Frankfurt betrieben wird, sondern eine private Initiative ist, um das Zusammenleben im Stadtteil zu intensivieren und das Verständnis der verschiedenen Kulturen zu fördern. Ich werde da in Zukunft einen monatlichen Beitrag dazu leisten. Denn ich denke, dass das wichtig ist.

Mittwoch, 3. Juni 2026

Am Morgen rief Judith an: Sie habe mich so lange nicht gehört, aber heute Morgen hatte sie mich husten hören, und da wollte sie sich doch nach mir erkundigen. 😀

Dann rief ich bei Annegret an, um ihr zu sagen, dass ich gut angekommen sei.

Am frühen Nachmittag kam Mika, er brachte Pappkartons runter, aber wie ich am Abend feststellte, zerkleinerte er sie nicht. Wofür gebe ich ihm ein Teppichmesser mit? ☹ Ich glaube, ich muss ihn mal kontaktieren. So kann das nicht bleiben. Dafür gebe ich kein Geld aus!

Gegen Abend war ein Treffen im Stadtteilbüro, in dem es um Fragen des Mietrechtes ging. Ich selbst sehe keine Veranlassung zu irgendwelchen Klagen, aber man lernt ja nie aus, und eine andere Teilnehmerin des Sen-Treffs hatte da etwas gesagt, was mich stutzig machte. Gegen 20 Uhr war ich wieder zu Hause.

Montag, 1. Juni 2026

Am Morgen nochmal mit dem Gefäßzentrum telefoniert; Fremddateien mittels USB-Stick nehmen sie nicht, die Gefahr für Malware ist zu groß. Verständlich!

Ich war dann am Nachmittag nochmal bei meinem Hausarzt, der mir die Laborwerte ausdruckte und auch eine Medikamentenliste.

Und anschließend war ich dann bei unserem Sen-Treffen im Stadtteilbüro; gegen 18:30 Uhr war ich wieder zuhause.

Nach einer kurzen Pause richtete ich meine Sachen für meine kleine Reise, und gegen 22 Uhr machte ich mich auf den Weg zur U-Bahn, Straßenbahn und Hauptbahnhof zu meinem Zug nach Kiel.