Montag, 28. September 2026

W. ist wieder zurück, hatte ihn erst nächste Woche erwartet. Aber er schafft es beruflich nicht mehr, diese Woche zu mir zu kommen. Na gut, dann nächste.

Ein Gespräch dieser Tage mit Judith, die ja Jüdin ist, ergab, dass ich sie als „Antisemitin“ bezeichnete, denn sie nannte Netanjahu einen Verbrecher. 😀 Nicht, dass ich das ernst gemeint hätte, oder dass ich ihr nicht zustimmen würde, aber in den Augen (und Ohren) der meisten ist es doch so, dass man noch nicht mal zu einem jüdischen Arschloch Arschloch sagen darf, ohne dass man gleich als antisemitisch bezeichnet wird. 😀

Am Nachmittag wieder zum SeniorInnen-Treff; es waren heute nicht so viele Leute da, vor allem vermisste ich Andreas und Ludi. Auf dem Weg dorthin habe ich mir bei dem schönen Wetter noch ein Eis gegönnt. 😀

Freitag, 13. Juni 2025

Gegen Mittag fuhr ich mal wieder zur Nationalbibliothek. Heute waren die letzten beiden Bände dieses Kochlexikons dran.

Gegen 14:30 Uhr war ich fertig und fuhr zurück, aber nur bis eine Station vor meiner Heimat-Station. Den Rest lief ich, und zwar zuerst zu meinem Metzger, dann zur Konditorei für Schoko-Sahne-Torte, zur Apotheke, um die gestern bestellten Dinge abzuholen, zu Blume 2000, um noch einen Gutschein vom Geburtstag gegen einen großen Strauß Pfingstrosen einzulösen, und zu dm, um dort bestellte Sachen abzuholen. 😀

Voll beladen kam ich nach Hause und verzehrte erst mal ein Stück Torte mit Kaffee, denn ich hatte heute noch nichts gegessen.

Gegen 17 Uhr legte ich mich noch für eine Stunde hin. Anschließend machte ich mir ein Brötchen mit Wurst zum Abendessen.

Es war sehr warm heute, aber in meiner Wohnung hatte ich schon am Morgen alles dicht gemacht, so dass es da sehr angenehm war.

Ob Herr Netanjahu weiß, dass auch er und sein Volk einen dritten Weltkrieg nicht überleben werden? Oder ist ihm das egal?

Freitag, 23. Mai 2025

Heute Vormittag früh um 9 Uhr Kontrolltermin bei den Augenärztinnen. Alles in Ordnung. Nächster Termin in 2 Wochen, Augenspritzen rechts. 😉

Leider war bei unserer Haltestelle der Fahrstuhl zur U-Bahn außer Betrieb. Na ja, ich habe es geschafft.

Ich habe dann bei meinem Türken noch 2 Schalen Erdbeeren gekauft und bei dm die bestellten Artikel abgeholt.

Am Nachmittag eine Weile mit Judith telefoniert, die am 29. wieder nach Hause kommt.

O-Ton von Judith, der Jüdin: „Man sollte Netanjahu, Putin und Trump hintereinanderstellen und sie mit einem Schuss Alle gemeinsam erschießen.“ Dem kann ich nichts hinzufügen.

Hinter der Kriegstreiberei von Netanjahu steckt ja nur die Angst, seinen Posten zu verlieren, und dann wie ein ganz gewöhnlicher Verbrecher behandelt zu werden. Und so lange Krieg ist, wird in Israel nicht gewählt.