Freitag, 20.07.2018

Ich wartete heute auf unseren Hausmeister, der sich mein neues Waschbecken anschauen wollte.

Um 10 Uhr war ich kurz zum Einkaufen: wie schon gestern geschrieben, Apotheke, Kirschen, Matjes.

Dann, als ich wieder zuhause war, ein längeres Telefonat mit Frau P. von der Hausverwaltung, um ihr zu sagen, dass das Guthaben der Nebenkostenabrechnung noch nicht auf meinem Konto eingegangen ist. Ich habe sie eingeladen, mich einmal zu besuchen, denn wir können gut miteinander.

Matjes in die Bohnen geschnitten, Kartoffeln abgezogen, geschnitten, gebraten; alles gegessen, reicht noch für morgen.

Am Nachmittag Kirschen entkernt, in die Vinylhandschuhe gestochen, also wieder rot-schwarze Daumen. Kuchenteig bereitet, gebacken.

Der Hausmeister hat sich nicht gemeldet.

Ab dem 01.08.2018 blogge ich nur noch unter http://www.70plus-na-und.de/Joomla/index.php/blog

Donnerstag, 19.07.2018

Am Vormittag um 10 Uhr hatte ich einen Termin zum Ultraschall der Nieren und Bauchorgane im Zuge der nephrologischen Untersuchungen; anschließend dann ein Gespräch mit der Ärztin. Es ist soweit alles in Ordnung, bis auf den Nachweis eines Immunglobulins M, Leichtkettentyp Kappa, was beim Hämatologen abgeklärt werden soll. Leider nehmen die Hämatologen des Markus-Krankenhauses keine neuen Patienten mehr an. Nun suche ich … und gehe ins Bethanien-Krankenhaus, habe dort einen Termin am 10.08.

Am Nachmittag bei der Hausärztin angerufen wegen der Laborwerte; sie rief dann gegen 18 Uhr zurück: Alles super, könnten die Werte einer 20jährigen sein, meinte sie. Gut so, das kann so bleiben.

Meine spanische Freundin Serafina schrieb eine Mail: Sie sorgt sich um mich, da ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich hatte sowieso schon ein schlechtes Gewissen deswegen und habe ihr gleich geantwortet.

Am Abend habe ich schon mal vorgearbeitet für mein Essen für morgen und übermorgen: Bohnen gewaschen, geschnitten, gekocht, Kartoffeln gepellt. Morgen kaufe ich noch Matjes dazu – und nochmal Süßkirschen für Kirschkuchen.

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Montag, 25.06.2018

Kalt ist es heute Morgen! Es ist 09:30 Uhr, ich habe schon einen Post über die Türkei-Wahl geschrieben, auch in meinen Joomla-Blog, nur um zu sehen, wie dort das Programm auf kopierte Dateien von World reagiert. Alles o.k. Ich trinke jetzt meinen zweiten Becher Tee und dann mache ich mich auf eine kleine Einkaufstour zum Metzger und – zum Türken.

Und dann ein schöner Koch-Abend mit Freunden. Es hat uns Allen gut geschmeckt: Zuerst eine Suppe mit Muscheln, dann Rumpsteak, Bohnen mit Dörrfleisch, Kartoffelgratin, zum Dessert eine Rhabarber-Erdbeer-Bowl. Ich habe es genossen, nicht nur das Essen.

Sonntag, 24.06.2018

Ein ruhiger Tag, wie meist am Sonntag. Ich habe mich vor allem um meine neue Blog-Seite gekümmert; seltsamerweise funktionierte gegen Abend auf einmal die Vorschau nicht mehr. Also habe ich das Vorhaben beendet, und sicher wird alles nach dem Neustart morgen wieder in Ordnung sein.

Zwischendrin habe ich Knoblauchbutter zubereitet, die wird morgen für das Kartoffelgratin benötigt. Und eine erste Trainingseinheit mit meinem neuen Mini-Bike hatte ich auch.

Gute Nacht! Ich wünsche Allen eine angenehme Woche.

Mittwoch, 06.06.2018

Nicht so gut geschlafen. Gegen 5 Uhr war ich mal eine Weile auf und habe gelesen; danach schlief ich dann wieder gut ein, war aber um 07:30 h schon aus dem Bett.

In den FTP-Bereich meiner Website komme ich auch heute nicht; ich habe aber gerade keine Lust, mich mit der „Hilfe“ meines Providers auseinander zu setzen. Ich habe ja keinen Fertigstellungstermin für die Website. Morgen ist auch noch ein Tag; morgen Nachmittag fahre ich zum Musizieren. Wer weiß, was kommt, und dass ich dann vielleicht pausieren muss.

Auch meinen Plan, zu der Ausstellung der Nazca-Linien nach Bonn zu fahren, habe ich erstmal auf Eis gelegt.

Das Wichtigste ist im Moment, dass mein Knie in Ordnung kommt.

Am Nachmittag habe ich Panna Cotta zubereitet, das geht einfach und schnell. Zwei Portionen habe ich verbotenerweise ? gleich, noch heiß, in den Kühlschrank gestellt, damit sie schneller gelieren. Erdbeer-Mus hatte ich vor kurzem gemacht und eingefroren, das hatte ich gestern Abend schon aus dem Tiefkühlschrank genommen.

Mein Freund W. war hier und hat mir die 50 l Pflanzerde her getragen. Die zwei Herren im Shop freuten sich sehr, mich zu sehen. Ich habe die zwei Pflanzen noch umgesetzt, und die restlichen Blumensamen in die Pflanzwanne gegeben. W. gab mir einen Rat zum Erreichen des FTP-Bereichs; aber auch das funktionierte nicht. 

Am Abend suchte dann ein junger Nachbar über nebenan.de einen Möbelroller; da ich zwei habe, bot ich ihm einen leihweise an, den er auch sofort abholte. Ich hatte ihm gesagt, dass ich normalerweise bis spät am Abend zu erreichen bin. Er hat das Teil gegen 23 Uhr zurückgebracht, und ich bekam ein Stück Käsekuchen.

Freitag, 01.06.2018

In der Nacht hat es kräftig gewittert; vorsichtshalber ließ ich die Fenster nicht ganz offen, denn Regen braucht mein Teppichboden nicht. ?

Es ist auch jetzt am Morgen trüb und windig; zum Einkaufen werde ich wohl meine Regenjacke anziehen.

Sie wäre nicht nötig gewesen; aber wenn ich sie nicht getragen hätte, … Ihr kennt das ja sicher alle. So war es mir nur recht warm damit.

Ich war bei meinem Metzger, dann im Fischgeschäft, und zum Schluss noch bei meinem türkischen Obsthändler; heute gab es „Cilek“ (Erdbeeren) und „Scheftale“ (Pfirsiche).

Nun warte ich mal, was mein Knie dazu sagt.

Am Nachmittag war es recht sonnig. Und da es nicht mehr so heiß ist, sind auch meine Füße nicht mehr so dick.

Am Abend rief mein Freund M. B. an wegen meiner Meniskus-Probleme. Anscheinend mache ich alles richtig: Bewegen, aber nicht anstrengen, nicht schwer tragen, und auch die Gehstrecken in Grenzen halten, und hoffen, dass ich vielleicht doch noch einen früheren MRT-Termin bekomme.  

Mit Pausen gekocht: Zwiebel-Tomaten-Knoblauch-Topf, dazu gibt es morgen und übermorgen Bandnudeln und Kabeljau-Filet. Und der Rest wird eingefroren.

Mittwoch, 30.05.2018

Heute Morgen nach dem Tee und dem Schreiben bzw. Veröffentlichen eines Blog-Eintrages, diesmal wieder auf beiden Blog-Seiten, zum Einkaufen. Erst zu Rewe, anschließend in die Apotheke, Sachen abholen, und zum Schluss in einen Billig-Laden, um eine neue Gießkanne zu kaufen.

Ich fragte die Apothekerin nach der richtigen Verhaltensweise bei Meniskus-Schäden; sie sagt: „Ruhe bewahren.“ ?

Um 11 Uhr war ich schon hungrig, aber ich war ja auch schon um 7 Uhr aufgestanden. Da ich erstmal für heute Vormittag genug auf den Beinen war, bereitete ich mir nur ein belegtes Brötchen und Oliven.

Am Nachmittag nach meiner Siesta und dem Nachmittagskaffee eine Freundin angerufen, deren Mann Nationalfußballer war und jetzt an der Fußballschule der Eintracht arbeitet, und gebeten, dass der sich mal bei mir meldet wegen meiner Meniskus-Geschichte. 

Am Abend bereitete ich dann mal wieder meinen Spezial-Eintopf mit Dörrfleisch, Suppengrün, grünen Erbsen zu; den dazugehörenden Reis koche ich separat. Morgen bereite ich dann mal wieder Tomaten-Zwiebel-Knoblauch-Soße mit Bandnudeln. Dazu passt dann auch Fisch, und evtl. Käse zum Überbacken.

Freitag, 18.05.2018

Gegen Mittag, kurz vor 12 h, Termin bei der Podologin. Also spätes Mittagessen, Chili vom Metzger nicht aufgegessen.

Am Nachmittag dann einen kleineren Einkauf bei Rewe und beim Obsthändler.

Auf dem Weg noch ein Plausch mit zwei Obdachlosen, die von Hamburg nach Frankfurt „umgezogen“ sind. Thema nicht erfreulich: Beide wurden in einer Babyklappe abgelegt. Der eine wurde in einem Kath. Kinderheim hier in der Nähe vom Leiter missbraucht, der andere wurde von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gereicht, dort geschlagen, riss dann wieder und wieder aus, lebte 11jährig schon auf der Straße, wurde dort von Männern missbraucht. Mit solchen Schicksalen hat man es dann natürlich später besonders schwer, Boden unter den Füßen zu finden. Wie schnell kann so etwas auch einen „normalen Menschen“ treffen durch Arbeitslosigkeit, evtl. Scheidung, infolge dessen Wohnungsverlust u. ä. Manchmal geht das ganz schnell.

Heute Abend sehr laut im Haus, irgendwer macht irgendwelche Handwerksarbeiten. Ich finde immer, dass man das ja vorher den Nachbarn sagen könnte.

Wurstsalat zubereitet. Soll es morgen geben mit Bratkartoffeln.