Montag, 28. September 2026

W. ist wieder zurück, hatte ihn erst nächste Woche erwartet. Aber er schafft es beruflich nicht mehr, diese Woche zu mir zu kommen. Na gut, dann nächste.

Ein Gespräch dieser Tage mit Judith, die ja Jüdin ist, ergab, dass ich sie als „Antisemitin“ bezeichnete, denn sie nannte Netanjahu einen Verbrecher. 😀 Nicht, dass ich das ernst gemeint hätte, oder dass ich ihr nicht zustimmen würde, aber in den Augen (und Ohren) der meisten ist es doch so, dass man noch nicht mal zu einem jüdischen Arschloch Arschloch sagen darf, ohne dass man gleich als antisemitisch bezeichnet wird. 😀

Am Nachmittag wieder zum SeniorInnen-Treff; es waren heute nicht so viele Leute da, vor allem vermisste ich Andreas und Ludi. Auf dem Weg dorthin habe ich mir bei dem schönen Wetter noch ein Eis gegönnt. 😀

Freitag, 23. Mai 2025

Heute Vormittag früh um 9 Uhr Kontrolltermin bei den Augenärztinnen. Alles in Ordnung. Nächster Termin in 2 Wochen, Augenspritzen rechts. 😉

Leider war bei unserer Haltestelle der Fahrstuhl zur U-Bahn außer Betrieb. Na ja, ich habe es geschafft.

Ich habe dann bei meinem Türken noch 2 Schalen Erdbeeren gekauft und bei dm die bestellten Artikel abgeholt.

Am Nachmittag eine Weile mit Judith telefoniert, die am 29. wieder nach Hause kommt.

O-Ton von Judith, der Jüdin: „Man sollte Netanjahu, Putin und Trump hintereinanderstellen und sie mit einem Schuss Alle gemeinsam erschießen.“ Dem kann ich nichts hinzufügen.

Hinter der Kriegstreiberei von Netanjahu steckt ja nur die Angst, seinen Posten zu verlieren, und dann wie ein ganz gewöhnlicher Verbrecher behandelt zu werden. Und so lange Krieg ist, wird in Israel nicht gewählt.