Wochenende, 13./14. Juni 2026

Samstagmorgen hat mich meine Perle schon zum zweiten Mal versetzt; nun wollte sie kommende Woche kommen, aber da ist Sommerfest im Stadtteilbüro, also soll sie erst in 2 Wochen kommen. Ich habe dann erfahren, dass sie bei einer anderen Stelle auf ein Kind aufgepasst hat, so ganz habe ich das Ganze nicht verstanden, aber das scheinen sogenannte Helikopter-Eltern zu sein. Wie auch immer, ärgert mich ja am meisten, dass sie sich nicht gemeldet hat, sondern ich sie anschreiben musste, um zu erfahren, was los ist. Vielleicht suche ich mir eine andere Hilfe.

Meinen neuen Multifunktionsdrucker habe ich noch nicht in Betrieb genommen; das mache ich erst dann, wenn ich ihn auch in Betrieb nehmen möchte, vorher sehe ich keinen Sinn darin.

Am Sonntagabend zum ersten Mal das neue Insulin benutzt. Wir werden sehen! Bisher hatte ich beim Wechsel von Humaninsulinen keine Probleme.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Am Morgen wieder lange mit „Samuel“ gechattet wegen der Insulin-Umstellung. Wir haben auch eine Kombination entdeckt, bei der ich meine bisherigen Insulin-Pens weiter benutzen kann. Und zufälligerweise ist es die Insulin-Kombi, die ich sowieso als Favorit ausgewählt hatte. Also kann ich nächste Woche gut vorbereitet zum Hausarzt gehen. – Ach ja, die PZN-Nummern kennt Samuel sicher auch und sagt sie mir noch. 😀

Am frühen Abend fuhr ich mit einem Taxi, das ich mir am Vormittag bestellt hatte, zum hr-Sendesaal zu meinem allerletzten Konzert dort. Im Hausflur unten traf ich auf Danny, der mir die Mutter seiner Freundin Jana vorstellte, und sie erzählten mir, dass Jana morgen als Mitglied eines Chores in der Alten Oper singt: Es gibt Brahms‘ Requiem. Leider gibt es keine Karten mehr.

Ich holte mir wie immer vor dem Konzert ein Glas Weißwein, eine freundliche Dame des hr brachte es mir zu einem Platz, wo schon ein Paar saß. Der Herr sprach mich an, dass wir doch am vergangenen Donnerstag nicht weit voneinander in der Alten Oper gesessen hätten, und so kamen wir ins Gespräch.

Nach dem Konzert mit sehr schöner Musik von Händel und Haydn bestellte ich mir wieder ein Taxi und hatte einen selten blöden Herrn an der Zentrale dort in der Leitung, der mit „hr-Sendesaal“ oder „Hessischer Rundfunk“ gar nichts anzufangen wusste. Aber letztendlich kam eines.

Meine Konzertkarte kostete 18 €, die Taxifahrten 38 €. Gut, dass ich dieses Abo gekündigt habe.

Mittwoch, 13. Mai 2026

Öfter mal was Neues! Als ich am Nachmittag zum Wochenmarkt fahren wollte, musste ich feststellen, dass der Fahrstuhl zur U-Bahn mal wieder nicht funktioniert, und unter der angegebenen Hotline meldete sich niemand.

Ich erledigte dann meine dringendsten Einkäufe bei meinem Türken und ging dann weiter zu meiner Apotheke, um die nächste Überraschung zu erleben: Mein Basal-Insulin ist nicht (mehr) lieferbar. Ich kontaktierte dann zu Hause meine Internet-Apotheke, und die können das Zeug auch nicht liefern.

Ich werde nun wohl mal eine Mail an meinen Hausarzt schreiben und am Montag früh dort hingehen, vielleicht konnte er sich dann ja schon Gedanken darüber machen.

Dienstag, 20. Januar 2026

Außer einem Anruf der Online-Apotheke war bei mir nichts los. Sie teilten mir mit, dass ihr Großhändler mein Insulin nicht vorrätig hat, dass sie dieserhalb eine Partner-Apotheke in F beauftragt hätten, mir das Insulin zu liefern, dass es sich aber deshalb um einen Tag verzögern würde, also erst Donnerstag.

Barbara brachte mir am Nachmittag ein paar Blümchen als Dankeschön für die Pralinen und den Kochkäse.

Freitag, 14. November 2025

Ich hatte mir ja nach München ein Rezept schicken lassen für Rapid-Insulin. Angekommen ist aber bei meiner hiesigen Apotheke Basal-Insulin. ☹ Zum Glück habe ich am Morgen gleich meine Hausarztpraxis erreicht, die ein Rezept über das fehlende Insulin an meine Apotheke faxten. Und ich bekam es am Nachmittag geliefert.

Irgendwie ging es heute meinen Eingeweiden gar nicht gut; dabei hatte ich gestern Abend doch nur 2 Bier! 😉

Letzte tegut-Bestellung und -Lieferung vor meinem Abendessen; mit Vorarbeiten dafür angefangen, gute Organisation ist alles!

Dienstag, 4. November 2025

Also heute gegen 6 Uhr los, kurz vor 7 Uhr sollte mein Zug fahren, er hatte 20 Min. Verspätung – war also fast in der Zeit. Aber bis München hatten wir das wieder aufgeholt. 😀

Mir war unterwegs ganz heiß eingefallen, dass ich vergessen hatte, eine Reserve-Patrone meines Rapid-Insulins einzustecken. Sch…

Also schrieb ich eine Mail an meinen Hausarzt und bat um ein Rezept auf meine Versichertenkarte, was er auch gleich erledigte. Wie gut, dass es Smartphones gibt! Nur bekam ich dann in der Apotheke in der Nähe meines Orthopäden nicht das Gewünschte. Und ich wollte auch nicht dem Taxifahrer das Geschäft seines Lebens verschaffen und mich von Apotheke zu Apotheke fahren lassen. 😮

Bei meinem Orthopäden freuten sich Alle über meine Pralinen. Die Behandlung verlief wie immer. Dr. B. hatte einen „Lehrling“ dabei, denn er baut jetzt einen Nachfolger für sich auf. Aber in nächster Zeit wird er selbst noch Teilzeit arbeiten.

Nach der Apothekensuche dann zu meinem Stamm-Restaurant, wo ich dem Chef-Kellner, der immer so freundlich ist, ein Päckchen Pralinen schenkte. „Ich bin ein König, ich bin ein König“ rief er und tanzte durch das Lokal. 😀 Es ist doch schön, wenn man jemandem solch eine Freude machen kann! 😀

Mein 16-Uhr-Zug fiel aus, also nahm ich den eine Stunde später. Es hätte zwar auch früher die Möglichkeit bestanden, aber nur mit Umsteigen, und dazu hatte ich dann doch gar keine Lust.

Wochenende, 27./28. Mai 2023

Am Samstagmorgen, kurz vor 10 Uhr, wurden die Pfingstrosen gebracht. 😀 Die Gärtnerin fragte mich vorher, ob ich noch von dem wasserdurchlässigen Vlies habe; so hatten wir uns vor Jahren einmal kennengelernt. Ich bin ja gerne behilflich; also schnitt ich mir etwas davon ab, und den Rest (es war vielleicht noch gut 1 m oder so) bekam sie. Ich selbst habe ja nicht so viele Pflanzgefäße, für die ich es benutze, nur die Orchideen und ein paar Pflanzen draußen; aber wenn die mal ausgelegt sind, und die Erde drin bleibt, dann ist das eine einmalige Aktion. Also weg mit dem Rest!

Am Nachmittag gab es wieder Erdbeeren mit Joghurt, und am Abend endlich Eierpfannkuchen mit Kopfsalat, den ich mir dieser Tage von REWE mitgenommen hatte.

Sonntag war der Überraschungstag. Am Morgen wollte ich eine der neuen Insulin-Patronen in meinen Pen geben – aber er passte nicht. Nun war guter Rat teuer. Zum Glück habe ich ja die Apotheken-App auf meinem Smartphone installiert, die mir auch sagt, welche Apotheken Notfalldienst haben. Und eine in der Innenstadt war gut und ohne Umsteigen zu erreichen. Also rief ich dort an, sie empfahlen mir, das Insulin mit einfachen Insulin-Spritzen aus den Patronen zu holen. Also fuhr ich in die Innenstadt, reihte mich in die Schlange Menschen ein, die vor der Apotheke warteten. Aber eine junge Frau mit Hund sprach mich an und ließ mich vor, was ich sehr, sehr nett fand. Manchmal ist es doch von Vorteil, wenn man glatzköpfig und mit Rollator unterwegs ist. 😀 Ich bekam meine Spritzen, fuhr wieder nach Hause. Und das funktioniert. Dienstag werde ich mich wegen anderer Pens mit meiner Apotheke in Verbindung setzen, oder mir schlichtweg für diese Patronen einfache Spritzen verordnen lassen, und für die Zukunft Einmal-Pens dieses Herstellers.

Am Nachmittag rief mich Judith an und bat darum, nun endlich den Laptop für sie zu installieren. Klar doch! Nur hatte sie beim Staubwischen auch den Laptop eingeschaltet und dem „erzählt“, dass ihre bevorzugte Sprache Spanisch sei, und das war nicht mehr rückgängig zu machen. Also installierte ich erstmal alles auf Spanisch, dann setzte ich alles wieder zurück und installierte alles neu auf Deutsch. Nur gut, dass sie Spanisch ausgewählt hatte und nicht Afrikaans oder Hottentottisch. 😀 Natürlich nahm das viel Zeit in Anspruch.

Montag, 8. Mai 2023

Heute war Weltlachtag. Ich lache oft, auch wenn ich oft alleine bin. Meist über die Dummheit Anderer. 😀

Ich habe mich heute bei meiner Apotheke, die ja nun schon seit 2 Wochen mein Insulin nicht liefern kann, über Alternativen informiert. Ich hatte einen sehr netten Apotheker am Telefon, der selbst auch Diabetiker ist, wie er mir sagte. Er hat mir für meine beiden Insuline Alternativen, wohl eines norwegischen Herstellers, genannt, die lieferbar sind.

Daraufhin rief ich dann in meiner Hausarztpraxis an, der Arzt rief mich zurück, und wir verabredeten – ungern, aber erforderlich – den Wechsel.

Am Donnerstag bin ich wieder in der Praxis zum Blutabnehmen, und dann werde ich ein neues Rezept bekommen, dank des Apothekers, der mir am Abend dann auch noch die PZN-Nummern der beiden Insuline heraussuchte.