Mittwoch, 26. August 2026

Was mir gestern bei der Bahn positiv auffiel: Der Zug nach München bzw. vor allem auch die Toiletten wurden von Personal während der Fahrt gereinigt. Beim Zug zurück war das nicht der Fall.

Der Taxifahrer auf der Fahrt zum Arzt (ich schätze Armenier oder Türke) erzählte mir, dass sein Großvater 120 Jahre alt wäre und nun nochmal eine Frau suchen würde; ich zeigte mich nicht interessiert 😀

Mein Arzt hat endlich einen Nachfolger gefunden; dieser ist im Moment aber nur Mittwochs und Freitags in der Praxis. Deshalb habe ich meinen nächsten Besuch dort auf Mittwoch verlegt. Er hat dieses Mal auch eine andere Methode angewandt, so dass der Periduralkatheter nicht mehr nötig ist. Schauen wir mal. Sein Ziel wäre es, dass ich nur noch halbjährlich kommen müsse. Das zeigt doch auch, dass er nicht zu den geldgeilen Ärzten gehört!

Als ich im Haus ankam, traf ich Barbara, die mir erzählte, dass man aus dem Hinterhof ihren 30jährigen Hibiscus gestohlen hat. Den hatte sie als kleine Pflanze aus Dominica in Brasilien, wo sie und ihr Mann als Entwicklungshelfer arbeiteten, mitgebracht. Und nun hatte jemand soviel kriminelle Energie, um dieses schwere Teil zu entwenden. Die Tür zum Hinterhof darf aus Brandschutzgründen nicht verschlossen werden. Aber ob das Teil durch unser Haus oder durch angrenzende Gärten bzw. durch den Kindergartenspielplatz abtransportiert wurde, wissen wir natürlich nicht. Ich denke eher letzteres bei einer Nacht- und Dunkel-Aktion.

Heute im Prinzip wieder ein ruhiger Tag. Meine Blutzuckerwerte waren wegen des mitverwendeten Cortisons etwas höher, aber das hält nicht lange an. Das sagte ich auch der Mitarbeiterin der Praxis, die mich anrief um nach meinem Befinden zu fragen. 😀

Am Nachmittag war mein Helfer Daniel wieder bei mir, hat den Papiermüll runter gebracht und auch den alten Drucker mitgenommen. Nun kann ich den neuen installieren.

Nun am Abend habe ich den Eindruck, dass es mir nach der Behandlung in München viel besser geht. 😀

Wochenende, 05./06. Juli 2025

Am Samstagmorgen war schon die Umstellung meines Smartphones erfolgt, ich bekam die neue SIM-PIN mitgeteilt. Alles hat einwandfrei funktioniert.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich mal wieder Kochkäse zu. Judith und Barbara werden da sicher ihr Teil abbekommen. 😀

So eine Wetterabkühlung kommt gerade gelegen, obwohl der Temperatursturz schon gewaltig ist, und ich gegen Abend etwas fror.

Apropos Wetter: Nora erzählte uns, dass es in ihrer Heimatstadt, in Montevideo, überhaupt zum ersten Mal geschneit hätte, so habe ihre Mutter berichtet.

Ich unterhielt mich darüber mit Barbara, die ja mit ihrem Mann viele Jahre als Entwicklungshelfer in Brasilien gearbeitet hatte, und die erzählte von einem gleichen Phänomen, und die Leute seien rein ausgeflippt, wären rausgelaufen, hätten sich in der „weißen Masse“ gewälzt, u. ä. Nun also Uruguay. 😀

Am frühen Abend über 1 Stunde mit Annegret in Kiel telefoniert, die mich auch gerade anrufen wollte. 😉