Gegen Mittag hatte ich einen Termin in der MVZ-Neurologie zur Nervenleitungsmessung; ist immer eine unangenehme Angelegenheit.
Kurz nach Hause, und eine Kümmelstange mit Kochkäse gegessen, denn schon um 15 Uhr war wieder das SeniorInnen-Treffen im Stadtteilbüro. Vorher war ich noch ein paar Häuser nebenan, um meine Rücksendung an LandsEnd auf den Weg zu bringen.
Es war wieder ein richtig schönes Treffen, das am kommenden Montag an anderer Stelle stattfinden wird.
Ich habe nun begriffen, dass das „Stadtteilbüro“ nicht von der Stadt Frankfurt betrieben wird, sondern eine private Initiative ist, um das Zusammenleben im Stadtteil zu intensivieren und das Verständnis der verschiedenen Kulturen zu fördern. Ich werde da in Zukunft einen monatlichen Beitrag dazu leisten. Denn ich denke, dass das wichtig ist.
Eine gute Initiative. Besonders in der Stadt kennt man meist seine Nachbarn kaum.
Treffen sich dort auch Menschen aus verschiedenen Kuturen?
Liebe Grüße
Ja, es gibt z. B. eine Polin, Tina, die immer noch Dolmetscherin für Russisch und Polnisch bei Gericht ist, dann eine Roma-Rumänin, die in einem Büro für Hilfe für Roma und Szinti arbeitet. Tina mag ich sehr.
LG, G.